Herbert, Frank – grüne Herz, Das

_Schwacher Ökothriller nur für SF-Fans_

Die Menschheit der übervölkerten Erde hat sich zu einer Interessengemeinschaft zusammengefunden. Um die schrumpfenden Nahrungsreserven zu sichern, entschließt man sich, alle gefräßigen Insektenarten zu vernichten. Mit immer raffinierteren Methoden schafft man insektenfreie Zonen, bis nur noch das Innere Südamerikas auf den Einsatz der Kammerjäger der Internationalen Ökologischen Organisation (IEO) wartet.

Doch aus dem brasilianischen Urwald dringen erschreckende Nachrichten an die Weltöffentlichkeit. Raubtiere von menschlicher Gestalt, aber mit seltsam funkelnden Augen, werden beobachtet. Und dann ist da die Rede von Menschen, deren perfekt geformte Finger sich bei näherer Betrachtung als Kolonien von Millionen krabbelnder, summender, gieriger „Teile“ entpuppen.

_Der Autor_

Frank Herbert (1920-1986) wuchs im Nordwesten der USA auf, arbeitete als Reporter und Wahlkampfhelfer, bevor und während er ab 1952 seine ersten SF-Storys veröffentlichte, denen 1956 der erste Roman „Dragon in the Sea“ folgte. Herbert schrieb neben 20 anderen SF-Romanen auch einen interessanten Non-SF-Roman namens „Soul Catcher“, der noch nicht übersetzt worden ist.

Von 1963 bis1965 wurden seine Storys um den Wüstenplaneten Arrakis in „Astounding“ publiziert, doch um seinen daraus aufgebauten Roman [„Der Wüstenplanet“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=1662 unterzubringen, musste Herbert erst 20 Ablehnungen kassieren, bevor es ihm 1965 gelang, den Verlag |Chilton Book Co.| zu gewinnen, der mehr für seine Autoreparaturratgeber bekannt war. Die DUNE-Saga umfasste schließlich sechs Romane aus Frank Herberts Schreibfabrik, von denen die ersten drei verfilmt worden sind. Zurzeit erscheinen Fortsetzungen, die sein Sohn Brian mit Kevin J. Anderson verfasst hat.

Diese Ausgabe von „Das grüne Herz“ ist nach Verlagsangaben die erste vollständige deutsche Übersetzung.

_Handlung_

|PROLOG.| Einem Gestaltwesen aus Millionen Einheiten gelingt der Durchbruch in die von Insekten vollständig befreite „grüne“ Zone im brasilianischen Grenzgebiet. Der Mann sieht völlig echt aus, hat einen echt aussehenden Personalausweis und sagt seinen Namen in der richtigen Sprache, wenn auch mit dem Indio-Akzent der Guarani. Es gelingt ihm, seinen misstrauischen Verfolgern zu entkommen und sich im Dschungelboden eine Höhle zu graben. Dort beginnt die Königin mit ihren Wächtern den Aufbau eines neuen Staates, der schließlich zur Produktion hunderter neuer Gestaltwesen führen wird.

|Haupthandlung.|

Dr. Rhin Kelly ist eine sehr schöne Insektenforscherin irischer Abstammung. Mit ihren roten Haaren und grünen Augen sticht sie zwischen den schwarzhaarigen Bewohnern Brasiliens hervor. Neben ihr sitzt ihr Auftraggeber, der regionale Außendienstdirektor Dr. Travis Chen-Lhu von der Internationalen Ökologischen Organisation (IEO). Was sie noch nicht weiß: Sie soll die Grenztruppen infiltrieren, die unter dem Kommando von Joao „Johnny“ Martinho stehen. Sie stellt nämlich so etwas wie die Geheimagentin der IEO in diesem Teil der Welt dar.

In einem Nachtklub von Bahia lernt sie Martinho und einen Pfarrer namens Vierho kennen. Üble Gerüchte machen am Tisch die Runde. In der Sierra sei eine drei Meter große Heuschrecke gesehen worden. Und nun kommt die Meldung, dass eine Ameise auf dem Hauptplatz der Stadt gesehen worden sei: Sie sei einen halben Meter groß und verspritze meterweit Säure. Dr. Chen-Lhu kann darüber nur skeptisch lächeln. Was für Phantastereien sind das denn? Aber vorsichtshalber soll sich Dr. Kelly hinter ihn und Joao Martinho stellen. Man kann ja nie wissen.

Auf dem Hauptplatz von Bahia ist tatsächlich eine riesige Ameise zu sehen. Mit Säurestrahlen hält sie die Menschenmenge auf Abstand. Martinho und Vierho gelingt es zwar, sie zurückzudrängen, doch sie entwischt in ein Erdloch. Aus diesem krabbelt unversehens eine noch größere Kreatur hervor, die ebenfalls Säure versprüht. Die zwei Männer können gerade noch in Deckung gehen und kommen mit dem Leben davon, obwohl ihr Schild fast geschmolzen ist. Granaten in das Erdloch zu werfen, fruchten nichts, denn die Insekten sind verschwunden. Stattdessen macht die Meldung von einem unterminierten Gebäude, das in sich zusammenstürzte, die Runde. Eine wütende Menschenmenge naht, um Martinho und seine Insektenbekämpfer zu lynchen, denn sie geben ihrem Versagen die Schuld am Sieg der Insekten. Die IEO verhilft Martinho zur Flucht.

Nicht nur in Brasilien, sondern weltweit braucht die Menschheit neuen Lebensraum, Lebensraum, den die Insekten mit ihrem Gift und allem anderen besetzt halten. In China habe man die Insekten zu friedlichen Versionen mutieren könnte, behauptet Chen-Lhu, doch er verschweigt, dass die Folgen der Insektenvernichtung verheerend sind: Der Boden ist unfruchtbar geworden, die Ernten fallen aus. Nun suchen die Chinesen einen Sündenbock, und wer wäre dafür besser geeignet als die vermeintlich unfähigen Brasilianer, die ein letztes Widerstandsnest der Insekten im wilden Mato Grosso nicht beseitigt haben? Kein Wunder, dass die IEO so schlecht auf Martinhos Bandeirantes zu sprechen ist. Sie hält sie schlichtweg für Verräter.

Nach einem fruchtlosen Streit mit seinem Vater versucht Martinho den Insekten in Haus und Garten mit Hilfe seines Schwebers zu entkommen, doch zwei menschlich aussehende Gestaltwesen zwingen ihm ihren Kurs auf. Sie steuern ihn zu dem Bau ihrer Königin, wo sich inzwischen eine Intelligenz entwickelt hat, die alle Insektenaktionen zentral steuert: das grüne Gehirn.

Doch Joao gelingt es, die hintere Kapsel mit einem der Wesen abzusprengen und das zweite durch heftige Manöver auszuschalten. Dabei stürzt er allerdings selbst ab – genau ins Forschungslager der IEO und seiner Bandeirantes, das sich tief in der roten Zone befindet. Durch einen Stich hat ihm das Gestaltwesen aber eine bewusstseinsverändernde Droge injiziert, die ihn erst halluzinieren lässt und dann vier Tage aufs Krankenlager wirft. Nach seiner Genesung, Chen-Lhus Geständnis über Chinas Ernteausfall und Dr. Kellys Entschuldigung, dass sie ihn „Verräter“ nannte, beschließen sie, dass es nur einen Ausweg gibt. Bevor noch mehr von ihnen den giftigen Attacken der mutierten Insekten zum Opfer fallen, sollen sie sich zur grünen Zone durchschlagen, hunderte von Kilometern durch dichten Dschungel.

Ein aussichtsloses Unterfangen, wie Joao sofort einsieht. Und Recht hat er. Das Gehirn sieht seine Gelegenheit gekommen, endlich mit diesen dummen Menschen kommunizieren zu können. Es lässt sie zu sich bringen. Aber sie bieten ihm lange Widerstand und wollen sich partout nicht gefangen nehmen lassen …

_Mein Eindruck_

Auch der auf den Sockel gehobene Autor visionärer Weltraumopern à la „Der Wüstenplanet“ musste manchmal seine Brötchen verdienen. „Das grüne Herz“ entstand nur ein Jahr, nachdem es Herbert gelungen war, seinen DUNE-Schmöker auch als Buch auf den Markt zu bringen (s. o.). Der Verlag |ACE Books| war damals für schmale SF-Taschenbücher bekannt, die auf Action und Erfolg getrimmt waren.

Aber auch spätere Kultautoren wie Ursula K. Le Guin und Jack Vance waren sich nicht zu schade, um hier ihre Erstlinge oder die eine oder andere Novelle unterzubringen. In den so genannten „ACE Doubles“ wurden sogar zwei kürzere Romane oder Novellen seitenverkehrt zusammengefügt, so dass man das Buch von beiden Seiten anfangen konnten. Kam man zur Mitte, fing man auf der anderen Seite des Buches die zweite Geschichte an.

Der Umfang von rund 160 Seiten (im Original, denn die Übersetzung ins Deutsche ist immer umfangreicher) brachte eine wesentliche Einschränkung mit sich. Die Charakterisierung der Figuren musste fast vollständig unterbleiben, und mit der Beschreibung fremder Welten war es häufig auch nicht weit her. Von dieser Aerodynamik der Prosa profitieren jedoch stets der Plot und die Action.

|Steilvorlage|

Das ist in „Das grüne Herz“ nicht anders. Das erste Drittel mit der Bekämpfung der Riesenameise ist wie eine Filmszene aufgebaut und geschildert. Das zentrale Verbindungsglied zum zweiten Teil bildet ein sehr schön gestalteter Dialog zwischen Joao und seinem Vater, der mich an Paul und Herzog Leto Atreides erinnerte. Der Rest findet im Dschungel statt, erst im IEO-Camp, dann auf dem Fluss.

Doch selbst aus dieser Steilvorlage eines actionbetonten Plots weiß der Autor nicht das Optimum herauszuholen. Die fast sechzig Seiten lange Flussfahrt durch den Urwald ist keine nervenaufreibende Abwehrschlacht, sondern eine Psycho-Intrige zwischen Chen-Lhu und Rhin, deren Ziel die Vernichtung Joaos, der angeblichen Verräters, ist. Erst im beengten Raum der zum (Flug-) Boot umfunktionierten Kapsel entfaltet sich das Drama, das ich von Herbert eigentlich erwartete habe.

|Psychodrama|

Hier zeigen sich verschiedene Eigenheiten der Menschen, die für das (durch seine Agenten) stets beobachtende Gehirn der Insekten interessant sind. Die zwei IEO-Leute beispielsweise verstecken ihre eigentlichen Absichten hinter psychischen Fassaden. Sie imitieren eine Erscheinung, die Joao, den einzigen Piloten, in Sicherheit wiegen soll. Doch in Wahrheit sind ihre Absichten alles andere als wohlwollend. Nur die Frau, Rhin Kelly, ändert durch die sich entwickelnde Liebe zu Joao ihre Absichten. (Keine Sexszenen hier, denn dies war vor dem Antizensur-Urteil anno 1968. Der Leser muss seine Phantasie spielen lassen …)

Die schöne Irin Rhin Kelly hat zu viel Angst, den Insekten zum Opfer zu fallen, und wendet sich an Joao um denjenigen Schutz, den Chen-Lhu, der böse alte Mann im Schweber, offenbar nicht zu geben gewillt ist. Vor die beiden Alternativen Alter & Lügen versus Jugend und Wahrheit & Zukunft gestellt, entscheidet sich Rhin eindeutig. Der finale Shootout, sobald das kleine Boot strandet, fällt dementsprechend aus …

Die Imitationen spiegeln sich jedoch in den Gestaltwesen, die das Gehirnwesen aus winzigen Insekten aufzubauen in der Lage ist. Sie ahmen Menschen nach, selbst Verstorbene wie Joaos Vater Gabriel, indem sie deren Charakteristika ganz genau kopieren. Es sind Quasi-Klone, und sie können sogar sprechen. Aber sie gehorchen nur dem Gehirn oder einer anderen übergeordneten Instanz, die den Schwarm steuert.

|Erkenntnistheorie|

Diese Steuerung durch ein Bewusstsein, das zunächst für einen Schwarm, dann für viele Insektenarten verantwortlich ist, schildert der Autor in seiner Evolution. Und hier zeigt sich wie in vielen von Herberts Romanen seine philosophische Auseinandersetzung mit dem Problem des Bewusstseins an sich. Wie kann es ein Ich entwickeln, wenn es viele ist? Wie kann es Freiheit erlauben, wenn es doch zentral steuern muss? Wie kann es sicherstellen, dass alle Befehle ausgeführt werden, auch wenn die Agenten nicht optimal für die Ausführung eingerichtet sind – beispielsweise durch Strafandrohung? Dergleichen Fragen werden in kurzen Unterkapiteln angerissen. Erkennen und Handeln, zwei sich ergänzende Widersprüche, die für faszinierende Einblicke sorgen.

|Alles öko, oder was?|

Doch was soll diesen Roman zu einem so genannten „Öko-Thriller“ machen, fragt sich angesichts dieses Handlungsabrisses der Leser zu Recht. Der Autor präsentiert nur sehr wenige ökologische Einsichten, wie sie uns heute völlig geläufig sind. Das liegt zum einen daran, dass anno 1966 noch nicht einmal der erste, sehr alarmierende Umweltschutzbericht des „Club of Rome“ erschienen war.

Kaum jemand machte sich überhaupt Gedanken um Zusammenhänge zwischen verschiedenen Lebewesen, geschweige denn um die Abhängigkeit des Menschen von niederen Arten. Erst John Brunner verarbeitete dieses Thema konsequent und aufrüttelnd in seinem Roman „Schafe blicken auf“ (1972). Nur weil sich Herbert mit den Forschern unterhalten hatte, die den Vormarsch der Wüstendünen stoppten, gelang es ihm, solche Zusammenhänge zu formulieren und als dramatisches Potenzial zu erkennen. „Der Wüstenplanet“ entstand erst nach langen Anläufen, das Thema publizistisch auszuschlachten. Der Artikel, den Herbert schrieb, ist in [„The Road to DUNE“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=2805 nachzulesen.

Weil die Menschen also 1966 überhaupt keine Notwendigkeit sahen, mit der Natur zu kooperieren, musste der Autor das Treffen mit dem grünen Gehirn in den Parametern eines Machtkampfes beschreiben. Auch Joao befürchtet, als Sklave unterworfen und ausgebeutet zu werden, während das Gehirn der Insekten mutmaßlich die Rolle des Tyrannen spielt. Doch Joao wird überrascht, denn es gibt einen größeren Bezugsrahmen, in dem der Machtkampf Tyrann – Sklave überhaupt keine Rolle spielt: die ganze Erde. Denn sie ist es ja, die auf dem Spiel steht, nicht bloß der Mensch allein, oder? Und wer will behaupten, dass die Sonne Sklave oder Tyrann der Erde sei? Quod erat demonstrandum: Menschen wie auch Insekten werden nur gemeinsam überleben.

Das ist aber nur dann richtig, wenn die Menschen nicht von den Insekten überwältigt werden und selbst ihren Vernichtungsfeldzug gegen die Insekten einstellen. Beide Reiche müssen einander etwas geben. Und das Gehirn demonstriert den Menschen wie Joao, was es zu geben hat: ein aus Insekten gebildetes Herz und Blut, das durch Chlorophyll den Menschen in die Lage versetzt, Photosynthese auszuführen. Ist die Sonne deshalb nun der Sklave der Menschen? Wohl nicht.

Der schöne Schluss überrascht den Leser durch die Transzendenz der bisherigen Existenzmöglichkeiten des Menschen. Ob dies alles so realistisch und plausibel erscheint, wird nicht erörtert, denn es handelt sich ja quasi um ein Wunder: die Überwindung des Todes durch Koexistenz. Was im Individuum gelingt, sollte auch für die Erde gelingen.

|Die Übersetzung|

… von Waltraud Götting ist sicherlich sprachlich kompetent, doch wegen einiger Brüche in den Szenenwechseln fragte ich mich, ob dies wirklich schon der komplette Text des Originals ist, wie der Verlag versichert. So gibt es beispielsweise keinerlei Sexszenen, obwohl zahlreiche Anspielungen eingestreut zu finden sind. Hier ist die Phantasie des Lesers gefragt.

Die Druckfehler, die bei so billigen Taschenbüchern gang und gäbe waren, halten sich erträglich Maßen und so ist der Text reibungslos zu lesen. Leider werden alle brasilianischen Wörter wie das mysteriöse „bandeirantes“ nirgendwo übersetzt oder in Fußnoten erklärt. Das bringt den Leser zum frustrierten Grübeln. Solch ein Roman müsste heute nicht nur völlig anders geschrieben werden, sondern auch in der Übersetzung höheren Ansprüchen der Leser gehorchen.

_Unterm Strich_

„Das grüne Herz“ hat mich nur im letzten Drittel besonders zu interessieren vermocht, aber es gelingt dem Roman, die Neugier darauf, wie es weitergeht, durchweg aufrechtzuerhalten, und das ist ja wohl das Mindeste, was ein unterhaltender Spannungsroman zu leisten imstande sein sollte. Herbert versucht, das ökologische Thema mit dem Plot eines Agentenromans zu verknüpfen, doch das gelingt ihm nur im letzten Drittel. Im ersten Drittel erinnert der Plot an „Tarantula“ oder „Formicula“, die herrlich bekloppten Monsterfilme von Jack Arnold. Lediglich der Schluss hat mich mit der handwerklich schwachen Ausführung des Öko-Themas wieder versöhnt.

Als Roman der spekulativen Science-Fiction ist das Buch nur eingeschränkt empfehlenswert. All die Argumente und Themen, die wir heute von einem Ökoroman gewohnt sind, gab es vor 40 Jahren noch nicht. Und selbst die Forschungsergebnisse, die jeder von uns aus der Zeitung kennt, waren damals noch nicht mal ansatzweise publiziert. Erst sechs Jahre später veröffentlichte John Brunner mit „Schafe blicken auf“ einen echten Ökoschocker, der selbst vor dem Abfackeln der USA nicht Halt machte (und sich damit sämtliche Sympathien seiner US-Leser verscherzte).

Für Fans von Frank Herbert wie auch solche der SF ist der Roman wohl eine Enttäuschung, aber das Buch zeigt gedankliche und thematische Ansätze, die Herbert sechs Jahre später in „Hellströms Brut“ viel besser umsetzen sollte. 1971 drehte der Regisseur Walon Green den Film „The Hellström Chronicle“ um den erfundenen Insektenforscher Nils Hellström, der die Insekten als die wahren Herrscher der Erde zeigt. Frank Herbert, betroffen und tief beeindruckt von Greens Film, fragte sich, welche Überlebenstechniken der Mensch wohl entwickeln müsse, um seinen Fortbestand über vergleichsweise lange Zeiträume zu sichern, und spielte den Gedanken in diesem Roman durch.

|Originaltitel: The green brain, 1966
216 Seiten
Aus dem US-Englischen von Waltraud Götting|

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