Koontz, Dean – Meer der Nacht

_Frank Sinatra und die Atombomben_

Eine übermenschliche Kraft zerrt am Grillkoch Odd Thomas, der die Toten sehen kann, und führt ihn an die Küste, in eine scheinbar beschauliche kleine Stadt. Bald nach der Ankunft quält ihn ein Albtraum: Das Meer erhebt sich in einer blutroten, apokalyptischen Flut, der Himmel brennt orange wie Feuer. Bei einem Abendspaziergang auf dem Pier überkommt ihn eine ähnliche Vision – und schon kurz darauf bricht das reale Grauen aus. Drei finstere Gestalten beginnen, ihn gnadenlos zu jagen. Doch nicht nur ihn: Sie haben unzählige Opfer im Visier … (abgewandelte Verlagsinfo)

_Der Autor_

Dean Koontz wurde 1945 in Pennsylvania geboren, musste in seiner Jugend hungern, schrieb Schundromane für einen Hungerlohn, lernte seine Frau Gerda kennen und konnte schließlich mit ihr nach Kalifornien ziehen, wo das Ehepaar seither stets mit einem Golden Retriever zusammenlebt. Es gibt kein einziges Koontz-Buch der letzten Jahre – etwa seit „Geschöpfe der Nacht“ -, in dem nicht mindestens ein Loblied auf diese Hunderasse angestimmt wird.

Die zahlreichen Thriller und Horror-Romane des schärfsten Konkurrenten von Stephen King wurden sämtlich zu Bestsellern und in über 30 Sprachen übersetzt. Weltweit hat Koontz laut Verlag über 300 Mio. Exemplare verkauft. Leider wurden bislang nur wenige von Koontz‘ Büchern verfilmt, so etwa „Watchers“. Die beste Verfilmung ist meiner Meinung nach „Intensity“, aber der Film strapaziert die Nerven derart, dass er höchst selten gezeigt wird.

Der |Odd|-Zyklus bislang:

1) Odd Thomas (Die Anbetung)
2) Forever Odd (Seelenlos)
3) Brother Odd (Schattennacht)
4) In Odd We Trust (Graphic novel)
5) Odd hours (Meer der Finsternis)

_Handlung_

Odd Thomas, der Garkoch mit den besten Omelettes der Welt, hat Pico Mundo und das Kloster auf dem Berg verlassen, um, gezogen von einer magnetischen Anziehungskraft, in Magic Beach sein Glück zu versuchen. Hier bekocht er einen alten Ex-Schauspieler namens Hutch Hutchison, der mehr in der Vergangenheit als in der Gegenwart lebt, und hat ein Auskommen. Odd wird verfolgt von einem Albtraum, in dem unter einem roten Himmel eine große rote Welle über das Küstenstädtchen Magic Beach hereinbricht. Aber auch eine geheimnisvolle Frau kommt in dem Traum vor.

Regelmäßig spaziert er mit einem zutraulichen Geisterhund namens Boo auf die Pier, setzt sich auf eine Bank und harrt der Dinge, die da kommen sollen, wie er aus Erfahrung weiß. Und eines Tages sitzt sie da, die Frau aus dem Traum. Sie heißt Annamaria und ist hochschwanger, außerdem trägt sie ein silbernes Glöckchen an einem Band um den Hals. Hat sie ihn erwartet? Beide schauen den drei Männern zu, die sich auf der Pier getroffen haben. Zwei Rotschöpfe mit von Meth geschädigten Zähnen in Daunenjacken begrüßen einen Muskelberg, der sicher zwei Meter groß ist und gelbe Augen hat. Das Trio beäugt Odd und Annamaria wie ein Rudel Wölfe seine Beute.

Vorsichtshalber schickt Odd die Frau weg und geht auf das Trio zu. Er drückt dem Muskelberg die Hand – und erlebt erstmals, dass dieser erstaunt die gleiche Schreckensvision wie Odd selbst erblickt. Klar, dass Odd jetzt ihre volle Aufmerksamkeit hat. Doch die drei Typen tun nichts – noch nicht. Odd versteckt sich im Balkenwerk, das die Pier stützt, bis die Typen mit einem Motorboot hier nach ihm suchen.

Er schlägt ihnen ein Schnippchen, klaut das Boot und geht an Land – und gerät genau in die Arme eines vierten Mannes. Nach einem Kampf geht der Kerl K. o. und Odd kann sich genau ansehen, was das für ein Typ ist: jemand von der Hafenmeisterei. Er lässt ihm sein Geld und nimmt nur die Ausweise mit. Zu Hause bemerkt Hutch nichts von Odds schwer lädiertem Zustand.

Annamarias Heim kann er leicht per Magnetismus aufspüren. Sie hat ihn schon erwartet. Aber die Zeit wird knapp, denn auf das Trio kommt – mit einem Wagen der Hafenmeisterei – um Annamaria zu besuchen. Sie verstecken sich, bis die Kerle wieder weg sind, die sicher nichts Gutes im Schilde führen. Aber was wollen sie eigentlich von der Frau, fragt sich Odd – denn sie selbst sagt immer nur: „Alles zu seiner Zeit.“ Zusammen gehen sie los, um eine Freundin zu besuchen, bei der Annamaria sich verstecken kann. Unterwegs verscheucht die geheimnisvolle Annamaria ein Rudel hungriger Coyoten: „Ihr gehört hier nicht her!“ Das magische Glöckchen aus Silber gibt sie Odd ebenso mitgegeben wie zahlreiche Rätsel und Ratschläge.

Odd zieht seinerseits los, um das Haus von Sam Whittle, dem Schläger von der Hafenmeisterei, zu durchsuchen. Aus Erfahrung weiß er, dass man über seinen potentiellen Gegner nie genug wissen kann. In der Tat stößt er auf ein paar aufschlussreiche Funde: eine erschossene Leiche in der Badewanne (Whittle himself), den sprachlos gewordenen Geist des unglücklichen Mordopfers sowie einen finsteren Dämon aus dem Badspiegel, der selbigen Geist zu sich holt. Und das ist noch längst nicht alles …

_Mein Eindruck_

Die Odd-Thomas-Romane sind eine Kombination aus übernatürlichem Horror, weltlicher Action und Odds ureigener Zutat: schräge Philosophie über die Welt und seine Mitmenschen. Alle diese Bauteile finden sich auch in der vierten Romankonstruktion wieder. Der Bauplan war vielleicht gut, doch mit der Ausführung haperte es diesmal. Das Ergebnis ist an vielen Stellen gähnende Langeweile.

Keine Bodachs künden das Unheil an, jene unheimliche schwarzen Geister, die als Zuschauer einer Katastrophe quasi als übernatürliche Touristen von Unglücksort zu Unglücksort vagabundieren. Das sollte Odd eigentlich in Alarmzustand versetzen. Denn er weiß ja, dass ihm der Traum eine Warnung geschickt hat: roter Himmel, rotes Meer, Riesenwelle – kein gutes Omen. Die Abwesenheit der Bodachs kann nur bedeuten, dass die Katastrophe bereits geschieht und Magic Beach dem Untergang geweiht ist.

Was für Odd, wie in allen Abenteuern zuvor, herauszufinden ist: Worin besteht das Unheil und wie kann er es verhindern? Denn die Macht, die ihn per psychischem Magnetismus hierher gezogen hat (die „Vorsehung“?), muss sich wohl etwas dabei gedacht haben. Die drei schrägen Typen, die Odd auf der Pier trifft, sind nur die Vorhut der Schurken, die Nummer vier ist der „Lampenmann“, der Odd eins mit der Taschenlampe über den Schädel zieht. Steckt die Hafenmeisterei dahinter? Der Fall ist so nebulös wie der dichte Dunst, der ganz Magic Beach wie in eine Art übernatürliche Watte packt.

|Das „Verhör“|

Ein großer Teil der Rätel findet seine Antwort, als die Cops ihn wegen eines verräterischen Reverends erwischen und auf die Polizeistation schaffen. Dort findet sich Odd bald in einer fensterlosen Zelle an einen Blechtisch gekettet – nicht gerade seine Auffassung von bürgerlicher Freiheit. Sheriff Shackett setzt sich ihm und starrt ihn erstmal eine Minute lang an. Odd starrt zurück. Und wie Odd erleichtert bemerkt, schaut der Geist von Frankie Sinatra ihrem Blickduell zu. Da kommt Odd eine fiese Idee.

Odd nennt sich im Verhör Harry Lime. Diesen Namen kennt der Sheriff offenbar nicht, aber jedem Krimi- und Filmfreund ist Harry Lime als der Agent in Graham Greenes Thriller „Der dritte Mann“ bestens bekannt. Und natürlich auch der im Nachkriegs-Wien herrschende Nebel, der die Undurchsichtigkeit aller Identitäten symbolisiert. Shackett nimmt Odds Hand und erlebt die gleiche Schreckensvision, die schon sein Handlanger, der Muskelberg Utgard auf der Pier erfahren hat. Dieser Harry Lime ist ein ungewöhnlicher Bursche, so viel ist mal klar, aber was will er in Shacketts schönem Städtchen – und zwar ausgerechnet jetzt?

Der Verlauf des Verhörs ist relativ außergewöhnlich, um es vorsichtig auszudrücken, denn Frank Sinatra betätigt sich mit Odds kräftiger Anstachelung als effektiver Poltergeist. Shackett und der hinzugekommene Riese Utgard werden in dem kleinen Vernehmungsraum mächtig vermöbelt, nachdem sich Odd, alias Harry Lime, bereits daraus verkrümelt hat. Aber Odd hat nun die meisten Antworten, die er suchte: Es geht um den Schmuggel von Atomwaffen in die USA und deren Zündung in amerikanischen Großstädten. Aber wozu? Ein Senator scheint dahinterzustecken …

|Der Showdown|

Nun muss sich Odd etwas einfallen lassen, um die Einfuhr illegaler thermonuklearer Sprengköpfe im Hafen von Magic Beach zu verhindern. Doch der Showdown findet auf hoher See statt, auf einem kleinen Schlepper. Odd bedauert es sehr, Waffen einsetzen zu müssen. Sein ungewöhnlichster Gegner ist indessen nicht der Muskelprotz Utgard, sondern eine zierliche Blondine mit dem klangvollen Namen Valonia Fontenelle. Sie trägt Fuchspelz und langes Haar, das wie gesponnenes Gold glänzt, ein Luxusgeschöpf voller Privilegien. Leider kennt sie weder Shakespeares „Hamlet“ noch „Harry Lime“, was ein Fehler ist.

„Du siehst nicht aus wie eine Frau, die ganze Großstädte in die Luft sprengen will“, findet Odd und trifft den Nagel auf den Kopf. Valonia ist das Töchterlein des Senators, der die Strippen zieht. Sie erwartet, dass er die Welt neu ordnen wird, denn die Welt ist so alt und müde geworden, dass sich etwas ändern muss. Allerdings hat sie auch etwas gegen ungebetene Zeugen, die bei der Übergabe thermonuklearer Sprengköpfe zuschauen …

Dieser ersten Action folgt ein zweiter Showdown, der noch wesentlich mehr Bluttaten mit sich bringt. Aber irgendwer muss ja auch Chief Shackett und seinen Verbündeten das Handwerk legen, oder?

|Philosophisches Beiwerk|

Nach Mystery und Action bleibt noch die Odd-Philosophie übrig, die es zu würdigen gilt. Der „Oddismus“ ist eine typisch amerikanische Mischung aus lebensnaher Erfahrung, schrägen Ansichten über das Leben, besonders das nach dem Ableben des Körpers, und schließlich über den Sinn und Zweck des menschlichen Lebens an sich. Odd gibt an keiner Stelle vor, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben. Er hat sie auch nicht mit der Muttermilch eingesogen, denn seine Mutter war eine verrückte Schreckschraube (sie tritt im zweiten Band auf).

Viel wichtiger für den „Oddismus“ ist Stormy Llewellyn, Odds interessante Freundin, die bereits im ersten Band ihr junges Leben lassen musste. Sie hat nicht nur ganz eigene Ansichten über ihre Aufgabe im Diesseits, sondern begreift sich auch als Wanderin auf dem Weg zum endgültigen Jenseits. Die Stationen auf diesem Weg zur Endstation erklären auch die Anwesenheit von Geistern in Odds Leben. Als Geister treten Hunde und Coyoten, aber auch Bodachs und andere Monster auf, nicht zu vergessen auch Elvis the King und Frank Sinatra.

|Sinatra und Shakespeare|

Odd weiß praktisch alles über Frankie Boy, der sich aus dem Italiener-Ghetto von Little Italy hinauf zum Olymp der Gesangsbühnen kämpfte und als Idol für Millionen endete. Nach ein wenig Vorgeplänkel kommt es zu dem extrem aufschlussreichen Verhör in Chief Shacketts Gefängniskeller. Odd drückt sämtliche Knöpfe in Sinatras Psyche, um ihn auf die Palme zu bringen. Das klappt ganz hervorragend. Aber abgesehen vom Unmittelbaren der Aktivierung eines Poltergeists geht es Odd auch um Sinatras Erlösung. Warum hängt Sinatra hier noch herum, statt sich auf den Weg ins Jenseits zu machen? Es scheint ihm ähnlich zu gehen wie Hutch, dem alten Schauspieler, der seiner längst vergangenen Glanzzeit nachhängt und sich täglich seine eigenen alten Filme reinzieht: Ist es Nostalgie oder Stolz?

Auch Shakespeare spielt eine zentrale Rolle. „Macbeths Hexen“ werden laufend zitiert, aber auch „Hamlet“ und diverse andere Stücke. Offenbar ist „etwas faul im Staate Dänemark“, nur dass diesmal die USA gemeint sind. Feinde aus dem Inneren wie der Senator machen sich daran, die legitimierte Ordnung umzustürzen und eine faschistische Diktatur zu errichten. Das riecht schon stark nach dem Königsmörder Macbeth, der sich zum verruchten Tyrannen aufschwingt. Valonia Fontenelle spielt Lady Macbeth, bis Odd auftaucht, um den Macduff zu geben, der beiden die nukleare Suppe versalzt.

|Annamaria|

Die rätselhafte Frau vom Strand, eine hochschwangere Verbündete, gibt nicht nur Odd eine Menge Rätsel auf. Sie hat eine eindeutige Verbindung zum Jenseits, denn das silberne Glöckchen bannt dessen Geister. Auch die Weisheiten und Kenntnisse, die sie wie selbstverständlich preisgibt, verraten einen Kontakt zu jemandem, der schon längst aus Odds Leben verschwunden ist: Stormy Llewellyn. Doch wie sagt Annamaria so schön? „Alles zu seiner Zeit.“ Im nächsten Band werden wir hoffentlich mehr über die neue Begleiterin des Helden erfahren – und über ihr Kind.

_Die Übersetzung_

99,9% des Textes sind fehlerfrei und daher sehr flüssig zu lesen, aber es haben mich doch ein paar Fehlerchen gestört. Die üblichen Flüchtigkeitsfehler will ich gar nicht aufzählen. Aber auf Seite 97 musste ich doch stutzen. Da heißt es: „Hätte mich jemand hinter (dem Fenster) beobachtet, so hätte ich eine Gestalt gewesen, die sich matt von der Schwärze der lichtlosen Zimmer abhob.“ Was will uns der Autor damit sagen? Zuerst dachte ich, es müsse korrekt „gesehen“ statt „gewesen“ heißen, aber das ergibt auch keinen logischen Sinn. Vielmehr sollte es wohl „wäre“ statt „hätte“ heißen – Odd höbe sich als Gestalt „matt von der Schwärze der lichtlosen Zimmer“ ab. Das ergibt einen Sinn.

Auf Seite 118 heißt es in der ersten Zeilen „wandten sich die Finger um den Türstock“. Aber die Finger wenden sich nicht, sondern sie winden sich. Und dann muss es „wanden“ heißen statt „wandten“.

Auf Seite 124 heißt es in der letzten Zeile: „Ja, aber mir müssen uns hier in der Nähe der Zäune halten.“ Okay, „mir“ kann man in Schwaben und sogar in Bayern sagen („mir san mir“), aber nicht im Hochdeutschen. Dort muss es „wir“ heißen. Auch die übrigen Fehler sind lauter solche Druck- und Flüchtigkeitsfehlerchen.

_Unterm Strich_

Bevor es zu den beiden actionreichen Showdowns kommen kann, verabreicht uns Odd Thomas eine gehörige Dosis seiner privaten Philosophie. Verschlüsselt in zahlreichen Szenen macht der Autor eine Bestandsaufnahme des amerikanischen Lebens in einem Küstenort, der ein wenig an die Truman-Show erinnert: ein Scheinleben, in dem nur noch Rollen gespielt werden, aber von echten Menschen.

Abgehalfterte Schauspieler (Hutch) und Geist gewordene Sänger (Sinatra) trauern einer Vergangenheit nach, von der sie in ihrem Stolz nicht lassen mögen. Kein Wunder also, dass das Senatorentöchterlein Valonia Fontenelle die Welt alt und müde findet. Folglich betreibt sie den Umsturz. Das beste Mittel dazu scheinen ihr ein paar Atomschläge zu sein.

Es dauert lange, bis sich dieses Szenario herausschält, ungefähr bis zur Hälfte des Buches. Hier bildet die Vernehmung durch Sheriff Shackett den Wendepunkt. Von hier ab ist klar, was Odd zu tun hat. Es gibt danach eine Menge Action, allerdings auch dunkle Andeutungen, dass sich im Untergrund von Magic Beach Unheilvolles tue. Aber das kennen wir bereits aus Koontz‘ Romanen „Geschöpfe der Nacht“ und „Im Bann der Dunkelheit“. Auch dort tritt mit Christopher Snow ein Außenseiterheld auf, der von einem Hund begleitet wird und die Welt vor der Katastrophe bewahrt.

An vielen Stellen findet sich die feine Ironie, die Odd kennzeichnet. Anspielungen auf Literatur, Philosophie und Film sorgen für assoziative Untertöne und ermöglichen dem Leser, sich seinen eigenen Reim auf das Geschehen zu machen. Alle diese Anspielungen sind jedoch an die ungebildeten Landsleute Odds völlig verloren. Stattdessen tragen sie Revolver in Damenhandtäschchen herum und schippern thermonukleare Sprengköpfe auf Hafenschleppern durch die Gegend.

Wer sich intensiver mit diesem und den anderen Odd-Romanen befasst, dürfte Koontz‘ eigene Sicht auf Amerika herausschälen können, doch in dieser Rezension ist nicht der geeignete Ort dafür. Dieses Amerika macht Angst – und genau das will Koontz ja. Diese Absicht zu erkennen, macht die Lage aber auch nicht besser.

|Für wen sich das Buch eignet|

Ich habe mich nur im zweiten Teil des Romans gut unterhalten gefühlt. Die erste Häfte plätschert so vor sich hin. Da hätte der Autor mehr draus machen können, fühlte ich und las nur weiter, weil ich die ganze „Odd Thomas“-Reihe lesenswert finde. Aber wer eine kriminalistische Ermittlung erwartet, ist hier an der völlig falschen Adresse. Dann schon lieber den neuen Mo Hayder oder Michael Connelly lesen.

|Taschenbuch: 382 Seiten
Originaltitel: Odd hours
Aus dem US-Englischen von Bernhard Kleinschmidt
ISBN-13: 978-3453266131|
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