Lustbader, Eric Van / Ludlum, Robert – Bourne-Betrug, Der

_Agenten-Action nach Schema F_

Jason Bournes einziger Freund Martin Lindros, der Stellvertretende Direktor des Geheimdienstes Central Intelligence, wird bei einem Kommandoeinsatz in Äthiopien von Terroristen gefangen genommen und verschleppt. Da Bourne der Einzige ist, der ihn befreien könnte, bittet ihn der CI-Direktor, Lindros zu befreien.

Doch vor Ort stößt Jason auf Spuren starker Radioaktivität. Womöglich wollen diese Terroristen eine Atombombe bauen. Er ahnt nicht, dass nicht nur der Geheimdienst CI und die Hauptstadt Washington, sondern besonders er selbst im Fadenkreuz der Terroristengruppe ist. Sie wollen sich für ein Verbrechen rächen, an das sich Jason nur in seinen schlimmsten Albträumen erinnern kann.

_Die Autoren_

a) Robert Ludlum wurde 1927 in New York City geboren. Nach dem II. Weltkrieg begann er eine Karriere als Schauspieler, die er verfolgte, bis er vierzig wurde, also bis 1967. Er studierte Kunstgeschichte und fing mit dem Schreiben an. 1971 schießt sein erster Thriller „Das Scarlatti-Erbe“, an dem er 18 Monate schrieb, an die Spitze der Bestsellerlisten. Als ähnlich erfolgreich erwiesen sich auch alle weiteren Romane, so etwa „Das Osterman-Wochenende“ (verfilmt), „Die Scorpio-Illusion“ oder „Der Ikarus-Plan“.

Seine Erfahrung als Schauspieler kam ihm zugute: „Man lernt, wie man die Aufmerksamkeit des Publikums behält.“ Seine Bücher wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 280 Millionen Exemplaren (Verlagsangabe |Heyne|). Zuletzt wurden die drei legendären Bourne-Thriller mit Matt Damon höchst erfolgreich verfilmt. Ludlum lebte bis zu seinem Tod am 12. März 2001 mit seiner Frau Mary und seinen Kinder in Florida und Connecticut.

Mehrere Autoren schreiben an den Serien, die Ludlum schuf, weiter. Derzeit befinden sich die Verfilmungen zu „The Matarese Circle“/“Der Matarese-Bund“ (mit Denzel Washington) und „The Chancellor Manuscript“/“Das Kastler-Manuskript“ (mit Leonardo DiCaprio) in der Produktion. Außerdem gibt es seit 2008 das Videospiel „Robert Ludlum’s: Das Bourne-Komplott“ für |PlayStation 3| und |Xbox360|.

1) Die Bourne-Identität
2) Das Bourne-Imperium
3) Das Bourne-Ultimatum
4) [Das Bourne-Vermächtnis]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5355 (von Eric Lustbader)
5) Der Bourne-Betrug (von Eric Lustbader)
6) The Bourne Sanction (von Eric Lustbader, 2008)
7) The Bourne Deception (von Eric Lustbader, Veröffentlichung 2009)

Weitere Reihen: Der Matarese-Bund (zwei Bände); die Covert-ONE-Reihe (von Ko-Autoren verfasst, die auf unveröffentlichtes Material Ludlums zurückgreifen; bislang sieben Bände, davon wurde „Der Hades-Faktor“ 2006 mit Anjelica Huston, Mira Sorvino, Colm Meaney & Stephen Dorff verfilmt).

Außerdem von Robert Ludlum auf |Buchwurm.info|:

[„Die Ambler-Warnung“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=3493
[„Die Paris-Option“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=1068

b) Eric Van Lustbader, geboren 1946, ist der Autor zahlreicher Fernost-Thriller und Fantasyromane. Er lebt auf Long Island bei New York City und ist mit der SF- und Fantasylektorin Victoria Schochet verheiratet. Sein erster Roman „Sunset Warrior“ (1977) lässt sich als Science-Fiction bezeichnen, doch gleich danach begann Lustbader (das „Van“ in seinem Namen ist ein Vorname, kein holländisches Adelsprädikat!), zur Fantasy umzuschwenken. Er zählt Tolkien und Michael Moorcock zu seinen frühesten Vorbildern.

1980 begann Lustbader mit großem Erfolg, seine Martial-Arts-&-Spionage-Thriller in Fernost anzusiedeln, zunächst mit Nicholas Linnear als Hauptfigur, später mit Detective Lieutenant Lew Croaker: The Ninja; The Miko; White Ninja; The Kaisho usw. Zur China-Maroc-Sequenz gehören: Jian; Shan; Black Heart; French Kiss; Angel Eyes und Black Blade. Manche dieser Geschichten umfassen auch das Auftreten von Zauberkraft, was ihnen einen angemessenen Schuss Mystik beimengt.

Zwischen 2003 und 2005 erschien bei uns die Kundala-Trilogie: „Der Ring der Drachen“, „Das Tor der Tränen“ und „Der dunkle Orden“. Da diese Fantasy ebenfalls in einem orientalisch anmutenden Fantasyreich angesiedelt ist, kehrt der Autor zu seinen Wurzeln zurück, allerdings viel weiser und trickreicher. Kürzlich hat er noch einmal eine Wendung vollzogen und schreibt nun die Thriller seines verstorbenen Kollegen Robert Ludlum fort, so etwa „Die Bourne-Verschwörung“. Zuletzt erschien 2007 der Mystery-Thriller „Testamentum“ in der Art von Dan Browns „The Da Vinci Code“.

Eric Van Lustbader auf |Buchwurm.info|:

[„Das Bourne-Vermächtnis“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5355
[„Testamentum“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=3967
[„Der Ring der Drachen“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=254
[„Der dunkle Orden“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=1017
[„Der Ninja“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=2542
[„Der Weiße Ninja“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=1042
[„Schwarzes Schwert“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=1041
[„Der Kaisho“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4041
[„Okami“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4078
[„Schwarzer Clan“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4123
[„Drachensee“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=1043

_Hintergrund_

Viele Leser wissen, dass Jason Bourne ein Auftragskiller ohne Gedächtnis ist, eine Mann ohne Zukunft und ohne Vergangenheit. Aber das stimmt nicht ganz. Erstens war Jason Bourne als Auftragsmörder im Auftrag der CIA unterwegs, bis er auf einer Yacht vor Marseille den Terroristen Carlos umlegen sollte. Doch er erhielt einen Schuss in die Brust und stürzte über Bord. Verletzt und beinahe ertrunken, verlor er sein Gedächtnis. Während sein Mentor und Führungsoffizier Alex Conklin ihn suchen ließ, versuchte sich Jason Bourne an sein früheres Leben zu erinnern.

Der Psychiater Mo Panov hat ihm geholfen, sich an seine Jahre in Asien zu erinnern. In den Sechzigerjahren muss er wohl im diplomatischen Dienst in Phnom Penh, der Hauptstadt Kambodschas, stationiert gewesen sein. Er hatte eine geliebte Familie: seine Thai-Frau Dao, seine vierjährige Tochter Alyssa und seinen sechsjährigen Sohn Joshua. Bis die Amerikaner eines Tages den Vietnamkrieg auf Kambodscha ausweiteten. Ein Kampfjet beschoss Bournes Familie und tötete alle. Die Armee suchte die Leichen eine Stunde lang. Bis zum heutigen Tag glaubt der von Schuldgefühlen zerrissene Jason Bourne, dass in den drei Särgen, die er beisetzen ließ, auch alle drei Familienmitglieder bestattet seien. Das erwies sich in „Das Bourne-Vermächtnis“ als Irrtum.

_Handlung_

Drei Jahre sind seit den Ereignissen in „Das Bourne-Vermächtnis“ vergangen, schlimme Jahre für Jason Bourne, der unter dem Namen David Webb Sprachwissenschaft an der Universität von Georgetown in Washington, D.C., lehrt. Nach dem Verlust von Alex Conklin und Mo Panov musste Jason zweieinhalb Jahre später auch noch Krankheit und Tod seiner geliebten Frau Marie verkraften.

Er hat sich deshalb in die Behandlung von Dr. Sunderland begeben, der ihm mit seinen Nanomaschinchen im Gehirn herumfuhrwerkt, um die Albträume und Gesichte abzustellen, die Jason immer wieder blitzartig überkommen, sobald ein Auslöser – ein Duft, ein Wort, ein Anblick – sie erweckt. Doch Dr. Sunderland ist nicht der, der er zu sein vorgibt. Sein wahrer Name lautet Costin Veintrop und er stammt aus Osteuropa. Seine Kontakte sind – um das Mindeste zu sagen – bedenklich.

Jasons einziger verbliebener Freund ist der Stellvertretende Direktor von Central Intelligence (CI) Martin Lindros. Doch nun erfährt er von dessen Boss, dass Martin seit sieben Tagen vermisst wird, irgendwo im Grenzgebiet zwischen Nordwestäthiopien und dem Sudan. Dort leitete Lindros ein Kommandounternehmen seiner geheimen Abteilung „Typhon“, um nach dem Verbleib von TSGs zu forschen.

TSGs sind Triggered Spark Gaps, eine Art Hochleistungszündkerzen, mit denen sich vorzugsweise Atombomben zünden lassen. Und das lässt Jason nun endgültig aufhorchen. Lindros war einem neuen charismatischen Islamistenführer namens Fadi, dem „Erlöser“, auf der Spur. Vielleicht ist er ihm sogar in die Hände gefallen. Es gibt nur einen, der Lindros dort rausholen kann: Jason Bourne.

Der Schmuggler, der Fadi die TSGs verkauft haben soll, ist dem CI in die Hände gefallen und sitzt in einer Zelle. Jason merkt gleich, dass dieser aalglatten Krämerseele nicht mit Folter beizukommen ist, also wendet er einen anderen Trick an, um ihn auszuhorchen: Er zeigt Cevik die Freiheit, die er erlangen könnte, wenn er reden würde. Doch bei diesem Freigang unter Bewachung der zuständigen CI-Agentin Soraya Moore erweist sich, dass die Hintermänner Ceviks nur darauf gewartet haben.

Kaum hat Jason kapiert, was hier läuft, verschwindet Cevik auch schon in einem heranrasenden Fluchtfahrzeug, einem gepanzerten Hummer. Jason läuft sofort hinterher, schnappt sich von einem Autotransporter ein Motorrad, startet es mit dem angehefteten Schlüssel und beginnt den Hummer quer durch die Hauptstadt zu verfolgen. Unterdessen ist auch Soraya Moore nicht untätig und ruft zwei Hubschrauber als Verstärkung herbei.

Auf einer Verkehrsinsel gelingt es Soraya und Jason, den Hummer zu stoppen, doch niemand steigt aus. Während Agenten den Wagen einkreisen und ein Helikopter sich drohend herabsenkt, bemerkt Jason, dass an diesem Bild etwas nicht stimmt. Der einzige Laut, den er von dem gestoppten Wagen hören kann, ist ein lautes TICKEN … Jason rast los, schnappt sich Soraya und düst mit ihr fort von dem Ort, an dem nun eine gewaltige Explosion den Hummer – und Cevik – in kleine Einzelteile zerfetzt. Es war eine raffinierte Falle.

Verdammt, denkt Jason, wer bringt so etwas Raffiniertes nur fertig? Er muss es herausfinden.

_Mein Eindruck_

Wer sich von diesem Agententhriller einen echten Lustbader erwartet hat, wird sich schnell enttäuscht sehen. Nein, dies ist ein Thriller Marke „Robert Ludlum“, und das steht ja auch groß auf dem Titelbild. Die Erben oder Rechteinhaber Ludlums haben ein großes Franchise-Unternehmen aufgezogen, das mit Hilfe mehr oder weniger namhafter Autoren Robert-Ludlum-Kopien herstellt. Genau so eine Kopie ist auch „Der Bourne-Betrug“. Statt Jason Bourne könnte auch jeder andere halbwegs mit Vergangenheit ausgestattete Held auftreten. Die Besonderheiten an Bourne sind sein lückenhaftes Gedächtnis, sein Wissen über CI, die Erfahrung im „Feld“ und seine Kampfstärke.

Wie sich die Bücher gleichen! In James Pattersons dreizehntem Alex-Cross-Thriller „Double Cross“ (‚deutsch‘: „Dead“, |Blanvalet| Mai 2009) tritt ein Publikums-Mörder auf, der sich für jeden Auftritt mit großer Mühe und Sorgfalt verkleidet. In „Der Bourne-Betrug“ spielt die Tarnung ebenfalls eine zentrale Rolle. Nicht nur Jason verkleidet sich als alle möglichen Typen, um in der Menge zu verschwinden, oder um als einer der Terroristen auszusehen. Nein, der Oberknaller an diesem Roman ist der Tausch von Martin Lindros‘ Identität.

Bourne glaubt, seinen Freund aus einer Gefängnishöhle der Terroristen befreit und nach Washington gebracht zu haben. Dort werden beide auf Herz und Nieren geprüft. Das bedeutet, dass sie stundenlangen Verhören unterzogen werden. Wichtiger noch ist ihre körperliche Untersuchung. Diese umfasst auch die Feststellung von Fingerabdrücken. Aber weil man diese fälschen kann, tastet ein Augenscanner zudem das rechte Auge und die Netzhaut des Prüflings ab. Der vermeintliche „Martin Lindros“ passiert beide Tests anstandslos und gelangt so ins Zentrum von CI. Wie hat er das nur bewerkstelligt?

Das Terrornetzwerk Dujja hat Martin Lindros entführt, um mit seiner und Jason Bournes Hilfe ins Innerste des Geheimdienstes CI vorzustoßen. Die beiden Köpfe sind die Brüder Fadi und Karim, Söhne eines emigrierten Saudis und einer englischen Mutter. In ihnen ringen das westliche, christliche Erbe der Mutter und das beduinische, muslimische Erbe des Vater um die Vorherrschaft. Sie sind zwar überzeugte Muslime, haben sich aber mit dem Feind, den Christen, vertraut gemacht. Nun wollen sie sich für den Mord an ihrer Schwester Sarah, den Jason Bourne ihrer Ansicht nach begangen hat, rächen: mit seinem Tod, mit der Sprengung des CI-Hauptquartiers und mit der nuklearen Vernichtung Washingtons. Wenn schon, dann gleich richtig.

|VORSICHT, SPOILER|

Um sich als Martin Lindros ausgeben und ins CI-Hauptquartier vordringen zu können, hat sich Karim al-Jamil nicht nur das Gesicht praktisch neu modellieren lassen. Nein, er hat auch sein rechtes Auge geopfert, um das von Martin Lindros einsetzen zu können. Dass diese Prozedur nicht nur für Karim, sondern besonders auch für den Vorbesitzer des zu scannenden Auges schmerzhaft ist, kann man sich leicht vorstellen.

Aber der Trick gelingt entgegen aller Widerstände. Sogar die Beschaffung von waffenfähigem Uran und einer Zündvorrichtung für die Bombe gelingt, so unwahrscheinlich dieser Albtraum aller Terroristenbekämpfer erscheinen mag (deshalb ist das iranische Atomprogramm auch so beängstigend). Alles steht zur Ausführung bereit, doch da macht ihnen Jason Bourne mit seiner Kollegin Soraya Moore sowie weiteren Helfern einen dicken Strich durch die Rechnung. Wie immer kommen die Guten, die stets auch die vermeintlich Verfolgten sind, nur in letzter Sekunde zum Zuge.

Und in einem Fall nicht einmal das: Ich war sehr enttäuscht, dass die Explosion der Tonne C4-Sprengstoff auf den Washingtoner Straßen nicht LIVE geschildert wird, sondern nur im Rückblick. Es sind solche Tricks des Autors, in denen man sich wünscht, dieser literarische Actionthriller würde schleunigst verfilmt werden, damit man die Explosionen in ihrer vollen, gruseligen Schönheit bewundern kann.

|SPOILER ENDE|

|Damen|

Die einzigen anderen Dinge, die in diesem Roman schön sind, laufen auf zwei Beinen und sind weibliche Wesen mit Namen wie Soraya Moore, Anne Held, Katya Veintrop (ein Ex-Model, hui!) und Sarah ibn-Ashef. Leider halten sich die erotischen Szenen mit ihnen sehr in Grenzen. Vielfach sehen sie ihre Erfüllung mehr darin, die Kampfgefährtin der männlichen Hauptfiguren zu sein oder Krankenschwester zu spielen. Das hatten wir alles schon die den frühen Bourne-Romanen und -Verfilmungen zu sehen bekommen. Eine mit Familie versehene Frau wie Marie (gespielt von Franka Potente) tritt nur in Rückblenden und Albträumen Bournes auf.

_Unterm Strich_

Ich habe die knapp 700 Seiten in wenigen Tagen bewältigt. Zum einen ist der Stil wirklich einfach gehalten und erfordert keinerlei Grips außer einem guten Erinnerungsvermögen (und selbst dies wird durch Zusammenfassungen unterstützt). Zum anderen ist der Text groß gedruckt und strengt die Augen nicht an.

Obwohl die Lektüre für mich sehr kurzweilig war, habe ich mich doch mehrmals gefragt, was denn eigentlich aus Bournes Sohn geworden ist. Er wird nie erwähnt, obwohl er in „The Bourne Legacy / Das Bourne-Vermächtnis“ eine zentrale Rolle spielte. Diese familiäre Einbindung, die Bourne so sympathisch machte, fällt nun weg, vielleicht aus Platzgründen. Dadurch flacht die menschliche Dimension des Geschehen jedoch beträchtlich ab. Die Terroristen erscheinen in ihrer Zerrissenheit menschlicher als ihre Verfolger. Das finde ich schon ein wenig seltsam.

Fortsetzung folgt: „The Bourne Sanction“ erschien im Sommer 2008. Für die deutsche Übersetzung liegt noch kein Veröffentlichungstermin vor.

|Originaltitel: The Bourne Betrayal
Originalverlag: Warner, 2007
Aus dem Amerikanischen von Wulf Bergner
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 672 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN-13: 978-3-453-26556-1|
http://www.heyne.de

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