Meyer, Kai – Sieben Siegel 04: Der Dornenmann

_“Die Sieben Siegel“:_
01 [„Die Rückkehr des Hexenmeisters“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6209
02 [„Der schwarze Storch“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6210
03 [„Die Katakomben des Damiano“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6211
04 [„Der Dornenmann“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6212
05 [„Schattenengel“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=6213
06 „Die Nacht der lebenden Scheuchen“
07 „Dämonen der Tiefe“
08 „Teuflisches Halloween“
09 „Tor zwischen den Welten“
10 „Mondwanderer“

SONDERBAND: „Jenseits des Jahrtausends“: Die Sieben-Siegel-Saga (Gebundene Ausgabe)

Alle elf Bände sind ursprünglich im Loewe-Verlag erschienen, doch die ersten fünf Bände gibt es in einer preiswerten Taschenbuch-Ausgabe im CBJ-Verlag von Bertelsmann.

_Mondhexe und Dornenmann: mächtige Gegner für Junghexen_

Kyra, Nils, Lisa und Chris erforschen ein uraltes Geheimnis, das auf magische Weise mit ihrem eigenen Schicksal verbunden ist – das Geheimnis der sieben Siegel. Die Mondfinsternis dauert nur wenige Minuten. Dann liegt Giebelstein wieder verschlafen im kalten Licht des Vollmonds. Doch der Frieden trügt: Die Finsternis hat eine schaurige Kreatur geboren. Mit peitschenden Zweigen aus messerscharfen Dornen bedroht sie Kyra und ihre Freunde und ist nur der Vorbote eines dämonischen Plans … (Verlagsinfo)

Dieser vierte Band der elfbändigen Reihe wird vom Verlag ab zehn bis elf Jahren empfohlen. Die Protagonisten sind aber schon zwölf Jahre alt …

_Der Autor_

Kai Meyer, Jahrgang 1969, studierte Film, Philosophie und Germanistik und arbeitete als Redakteur. Er schrieb schon in jungen Jahren und lieferte u. a. ein paar „Jerry Cotton“-Abenteuer. Sein erster großer Erfolg war „Die Geisterseher“, eine historische „Akte X“. Seit 1996 ist er freier Schriftsteller und Drehbuchautor. Bisher sind rund 40 Romane von ihm erschienen.

Selbst Kritiker waren von seinem historischen Mystery-Thriller „Die Alchimistin“ begeistert, später folgten „Die fließende Königin“ und „Göttin der Wüste“. Bei Loewe erschien mit den „Wellenläufern“ ein Jugend-Fantasyzyklus. „Frostfeuer“ aus dem Jahr 2005 ist eigenständiger Jugendroman. Das Buch wurde mit dem internationalen Buchpreis CORINE ausgezeichnet. Er lebt am Rande der Eifel.

_Die vier Freunde:_

|Kyra Rabenson| ist 12 Jahre alt, hat rotes Haar wie ihre Tante Kassandra, bei der sie seit dem Tod ihrer Mutter wohnt, und ist die Tochter des bekannten Wissenschaftlers und Bestsellerautoren Professor Rabenson. Sie ist mutig und sehr neugierig.

|Lisa Morgenthal| ist elf Jahre alt, blond und furchtbar verliebt in Chris. Sie wohnt mit ihren Eltern und ihrem Bruder Nils im größten und unheimlichsten Gebäude Giebelsteins, dem alten Hotel Erkerhof, auch genannt Kerkerhof. Sie ist manchmal zurückhaltend und sensibel.

|Nils Morgenthal|, ein Jahr älter, ist ihr Bruder und wohnt ebenfalls im Kerkerhof. Er besitzt einen makaberen Sinn für Humor, sammelt Monstermasken und erzählt mit Vorliebe blutige Schauergeschichten. Zunächst ist er draufgängerisch, aber das ändert sich im Laufe der Ereignisse.

|Chris| (= Chrysostomus Guldenmund) ist 12 Jahre alt und der Sohn eines Diplomaten, hat in sechs verschiedenen Ländern gelebt und spricht fünf Sprachen: Englisch, Französisch, Spanisch, ein bisschen Italienisch und schlecht Griechisch. Er ist sportlich, immer schwarz gekleidet, isst gerne alles, was ihm in die Finger kommt, wird aber – zum Ärger der Mädchen – nicht dick davon. Er ist sehr selbstbewusst und risikobereit; in Kyra verknallt, mag aber auch Lisa gern.

Alle Jugendlichen verändern sich durch ihre Abenteuer, aber in welcher Hinsicht soll hier noch nicht verraten werden.

_Handlung_

In Giebelstein ist es schon elf Uhr nachts, als Kyra endlich von ihren Qualen als Babysitterin dadurch erlöst wird, dass Baby Tommy endlich einschläft. Was für ein Schreihals! Während ihre Freunde Lisa, Chris und Nils auf einem Rockkonzert auf der Festwiese einer fetzigen Sängerin lauschen, sinkt Kyra erschöpft in den Fernsehsessel und macht die Glotze an: Heute Nacht gebe es eine Mondfinsternis. Nicht sonderlich aufregend, aber selten. Kyra hat schon immer den Mann im Mond bewundert: einen gebeugten Kerl mit einem Bündel Reisig auf dem Buckel, so erschien er ihr immer.

Als sie auf die Veranda tritt, um das Schauspiel zu betrachten, wenn der Erdschatten den Mond verdunkelt, muss sie zuerst die automatisch anspringende Außenbeleuchtung ausschalten. Dieses Haus von Tante Kassandras Freundin Ruth – beide sind in die Nachbarstadt gefahren – ist mit allen Schikanen ausgestattet, im Gegensatz zu Kassandras uraltem Haus direkt an der Stadtmauer. Im Dunkeln kann sie endlich die Verfinsterung am sternenklaren Himmel genießen.

Da raschelt es im Gebüsch, und ein Schatten tritt hervor. Kyra weiß, dass die Sieben Siegel, die sie trägt, nicht bloß als Sensoren wirken, um vor dem Bösen zu warnen, sondern auch die Vertreter des Bösen anziehen. Doch es ist kein Scherge der höllischen Finsternis, der ihr da einen Mordsschrecken einjagt, sondern bloß Chris. Er hat sich vom Rockkonzert abgeseilt, um Kyra zu besuchen. Wie nett. Er scheint wirklich etwas für sie übrig zu haben. Doch aus dem Knistern zwischen ihnen ergibt sich nichts, weil etwas dazwischenkommt: noch ein Rascheln. Doch diesmal kommt es aus der Küche …

Chris‘ Sieben Siegel warnen ihn, und sein Warnruf ertönt gleichzeitig mit Kyras Entdeckung: ein Schattenwesen, das vor allem aus dornigen Zweigen und Tentakeln besteht, greift nach ihr. Mit einem Aufschrei stürzt sie aus der Küche, und mit Chris läuft sie über die Veranda aus dem Haus. Verfolgt von dem Dornenwesen laufen sie zum gewohnten Treffpunkt der vier Freunde, zum Hügelgrab.

Das keltische Hügelgrab ist inzwischen vollkommen leergeräumt und mit einer Bretterverschalung abgesperrt. Aber sie können sich durch eine schmale Lücke hineinzwängen. Hier sind sie erstmal sicher. Und ihre Freunde, die Geschwister Lisa und Nils, tauchen auch bald auf. Sie haben gesehen, wie der Dornenmann ihre Freunde zum Hügelgrab verfolgt hat. Er hat Tentakel auf dem Rücken, mit denen er andere packen und mit den nadelspitzen, langen Dornen schwer verletzen kann. Aber woher kommt er?

Kyra ist überzeugt: „Er ist der Mann im Mond.“ Und es gibt nur eine Macht, die den Mann im Mond auf die Erde herabholen kann: den Hexenkreis von Abakus. Es dauert auch nicht lange, bis sich eine solche Hexe bemerkbar macht. Es ist keine andere als die Sängerin auf dem Rockkonzert. Doch was hat sie vor?

_Mein Eindruck_

Diesmal sind die vier Freunde zurück aus der Toskana, wo sie es mit lebenden Wasserspeier-Monstern zu tun bekamen. Sie lösten auch dieses Problem und bewahrten Kyras Vater Professor Rabenson vor einem beträchtlichen Verlust seines Ansehens (was sich in Band 5 auszahlen wird). Nun richten sich die Freunde wieder in ihrem Heimatort, dem mittelalterlichen Städtchen Giebelstein, wieder ein. Doch da sie als Träger der Sieben Siegel Widersacher des Bösen sind, bleibt ihnen keine Ruhe gegönnt: Schon gehen die Hexen wieder zum Angriff über. Und diesmal haben sie einen besonders kuriosen und gefährlichen Diener herbeigerufen: den Dornenmann.

Ich habe in der Mythologie und Fantasy noch nie von solch einem Wesen gelesen. Aber wenn bei Tolkien schon die Bäume laufen lernen (die Huorns, nicht die Ents), dann können sich auch Dornenbüsche bewegen. Besonders gefährlich ist das Wesen dadurch, dass es nicht nur gut klettern, sondern auch seine dornigen Tentakel bis zu zwölf Meter weit auswerfen kann. Schon bald geben die vier Freunde Fersengeld.

Sie merken, dass eine Mondhexe dahintersteckt, doch wie können sie den Dornenmann loswerden? Dazu bedarf es einiger Recherche in einem uralten Buch und etwas Nachdenkens von seiten Kyras. Extrem spannend ist ihr Showdown mit der Mondhexe. Kyra beweist, dass sie ihrer Mutter ebenbürtig ist, an Mut, Wissen und Entschlossenheit. Die Hexe, die sie mit Leichtigkeit in eine Kröte oder dergleichen verwandeln könnte, gibt Kyra unabsichtlich einen entscheidenden Hinweis. (Das Böse hat, wie jeder weiß, einen entscheidenden Schwachpunkt, nämlich seine Überheblichkeit.)

Nach einer weiteren wilden Verfolgungsjagd mit dem Dornenmann locken sie das Mondwesen an einen ganz bestimmten Ort, wo der Mond mächtig wirken kann. Hier wollen sie ihm ein Ende bereiten. Leichter gesagt als getan, wenn man stets zwölf Meter Sicherheitsabstand halten muss und ein aufziehendes Gewitter droht, den Mond für lange Zeit zu verdecken. Daumen drücken!

|Charakterprobe|

Auch dieses Abenteuer entpuppt sich als wahre Charakterprobe. Im Gegensatz zu dem oberflächlichen und klischeehaften ersten Band spielen Charakterzüge diesmal eine wesentliche Rolle. Die Motive und Aktionen der Figuren ergeben sich aus ihrer Veranlagung. Diese – und das ist das Schöne daran – hat sich inzwischen gewandelt. Denn die Sieben Siegel sind ja magischer Natur und verändern ihren Träger. Lisa liebt es, Rätsel zu lösen, Chris versteht viele Sprachen und ist ein Draufgänger, Nils neigt jetzt mehr zur Vernunft, und Kyra erweist sich ihrem mütterlichen Erbe als mehr als würdig: Mami war eine Hexe, und Kyra eifert ihr nach! Sie nimmt es ironisch: „Kyra, das lebende Spukschloss“, nennt sie sich. Denn Mami, die Hexenjägerin, lebt in ihr offenbar weiter.

|Pärchen|

Darüber hinaus sind die vier Freunde keine Einzelgänger mehr, sondern zwei Pärchen. Lisa und Chris haben sich endlich gefunden. Nur dass Chris‘ draufgängerisches Losstürmen immer auf den protest der etwas zaghaften Lisa trifft. Und dass Nils und Kyra einander gut verstehen, ist ebenfalls klar: Sie übernimmt in brenzligen Situationen das Kommando, und er hat sich gefälligst zu beeilen, es ihr recht zu machen. Was angesichts eines drei Meter großen Vogelmonsters gar nicht so einfach ist.

Durch diese Paarungen und die grotesken Situationen, in die sie geraten, ist diesmal auch gehörig für Humor und Ironie gesorgt. Dornenmänner jagen nicht jedem Mädchen Angst ein, aber nervende Brüder können einem echt den letzten Nerv rauben – zur Belustigung der Übrigen. Selbst der „innovative“ Tee von Tante Kassandra ist keine wahre Freude, wenn er aus Venusfliegenfallen (also fleischfressenden Pflanzen) gebraut wurde.

|Illustrationen|

Die erste Zeichnung macht dem Leser auf einer Doppelseite deutlich, wie Giebelstein und seine Umgebung angelegt ist. Deutlich ist das Hügelgrab zu sehen, das diesmal eine zentrale Rolle spielt. Zwar sind die übrigen Schwarzweiß-Zeichnungen ebenfalls wie in einem Comic Book gestaltet, doch die Perspektiven wirken äußerst normal und standardmäßig. Der Betrachter befindet sich meist nicht über oder unter, sondern in der Betrachtungsebene der Figuren. Das wirkt langweilig und einfallslos. Es gibt jedoch Ausnahmen: So etwa die Kinder auf dem Dach ihres Hauses, von unten betrachtet, oder der letzte Anblick des Dornenmannes (über den natürlich nichts verraten werden darf).

_Unterm Strich_

Auch diesmal ist die Handlung äußerst flott erzählt und mit spannenden Höhepunkten versehen. Wo es nötig ist, gibt es auch mal Denkpausen und einen bemerkenswerten Shodown Kyras mit der Mondhexe. Das Problem mit dem Dornenmann wird von Kyra durchschaut und einer Lösung zugeführt, wiederum nach einer Verfolgungsjagd. Dieses viele Hin-und-her-Gelaufe hat mich ein wenig genervt, aber wenn es für die Action und Spannung nötig ist – sei’s drum.

Interessant ist die Grundaussage, dass sich der Mann im Mond – siehe auch „Peterchens Mondfahrt“ – auf eine mittelalterliche Legende zurückführen lässt, wonach es mal einen Kerl gegeben haben soll, der am Sonntag, dem Tag des Herrn, Reisig sammelte oder Holz schlug und dadurch den Zorn eines mächtigen Christenmenschen erregte. Dieser nicht näher bezeichnete Gottesdiener verbannte den Frevler auf den Mond. Auch in „Peterchens Mondfahrt“ ist der Mann im Mond ein Holzfäller und alles andere als ein gottesfürchtiger Christenmensch. Womöglich ließ sich dessen Autor Gerdt Bernhard von Bassewitz-Hohenluckow (1878-1923) von der Legendensammlung des Autors Baring-Gould (1859) inspirieren.

Ein kleiner Schönheitsfehler der Serie mag darin bestehen, dass das Konzept der Serie stark an R. L. Stines Gruselgeschichten für Kinder und Jugendliche erinnert. Meyer hat dies offenbar ebenfalls bemerkt und schreibt seit 2000 hauptsächlich Trilogien wie etwa die um „Die fließende Königin“ (gemeint ist Venedig) oder „Die Wellenläufer“.

Ich habe den Roman in etwa zwei Stunden (mit Unterbrechungen) gelesen. Die Schrift ist groß, es gibt etliche Illustrationen, und die Story zieht den Leser in ihren Bann. Danach legte ich das Buch ziemlich zufrieden beiseite, fühlte mich aber an etliche Vorbilder erinnert. Kai Meyer kennt sich offensichtlich in der Horrorliteratur gut aus.

|HINWEISE|

„Schattenengel“ lautet der vielversprechende Titel des nächsten Abenteuers. Und am Schluss von „Der Dornenmann“ gibt es noch ein hübsches Nachspiel, wie der Dornenzauber des Mannes im Mond auf der Erde weiterwirken könnte …

|Taschenbuch: 128 Seiten
ISBN-13: 978-3-570-21605-7|
[www.randomhouse.de/cbjugendbuch]http://www.randomhouse.de/cbjugendbuch

_Kai Meyer bei |Buchwurm.info|:_
[Interview mit Kai Meyer]http://www.buchwurm.info/artikel/anzeigen.php?id=11
[„Dschinnland“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5340 (Die Sturmkönige 1, Buchfassung)
[„Dschinnland“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5635 (Die Sturmkönige; inszenierte Lesung zu Band 1)
[„Wunschkrieg“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5744 (Die Sturmkönige 2, Buchfassung)
[„Wunschkrieg“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5641 (Die Stürmkönige; inszenierte Lesung zu Band 2)
[„Die Wellenläufer“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=3247 (Hörbuch)
[„Die Muschelmagier“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=3252 (Hörbuch)
[„Die Wasserweber“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=3273 (Hörbuch)
[„Der Brennende Schatten“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4506 (Hörspiel)
[„Die Vatikan-Verschwörung“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=3908 (Hörspiel)
[„Frostfeuer“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=2111 (Hörbuch)
[„Die Alchimistin“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=73
[„Das Haus des Daedalus“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=373
[„Der Schattenesser“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=2187
[„Die Fließende Königin“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=409
[„Das Buch von Eden“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=890 (Hörbuch)
[„Das Buch von Eden“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=3145
[„Der Rattenzauber“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=894
[„Faustus“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=3405
[„Seide und Schwert“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=3558 (Das Wolkenvolk 1, Hörbuch)
[„Lanze und Licht“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4549 (Das Wolkenvolk 2, Hörbuch)
[„Drache und Diamant“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4574 (Das Wolkenvolk 3, Hörspiel)
[Das Wolkenvolk – Seide und Schwert, Buch 1: „Wisperwind“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5809 (Graphic Novel)

|Die Alchimistin – Das Hörspiel:|
1) [„Der Stein der Weisen“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5052
2) [„Das Erbe des Gilgamesch“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5155
3) [„Die Katakomben von Wien“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5220
4) [„Das Kloster im Kaukasus“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5263
5) [„Die Unsterbliche“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5379
6) [„Die Schwarze Isis“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5406
7) [„Der Schatz der Templer“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5427
8) [„Der Alte vom Berge“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5448

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