Michalewsky, Nikolai von / Redeker, Jochim-C. / Weymarn, Balthasar von – Mark Brandis: Testakte Kolibri 1 (Hörspiel, Folge 5)

_Spannende Ermittlung bei tödlicher Erprobung_

Das Jahr 2124: Der Prototyp „Kolibri“ ist eine Sensation – der erste Raumschifftyp, der in allen Elementen, unter Wasser, in der Luft und im Weltraum reisen kann. Mark Brandis wird beauftragt, als Projektleiter eine mysteriöse Pannenserie aufzuklären, die einen Testpiloten nach dem anderen umbringt. Die VEGA (siehe unten unter „Hintergrund“) braucht den Erfolg, und der Druck steigt. Brandis begibt sich selbst in Gefahr, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen … (Verlagsinfo)

_Der Autor_

Nikolai von Michalewsky (1931-2000) war bereits Kaffeepflanzer, Industriepolizist, Taucher und Journalist gewesen, als sein erster Roman 1958 veröffentlicht wurde. Am bekanntesten wurde er ab 1970 mit den Mark-Brandis-Büchern, der bis heute (nach Perry Rhodan) mit 31 Bänden erfolgreichsten deutschsprachigen SF-Reihe.

Seine konsequente Vorgehensweise, Probleme der Gegenwart im Kontext der Zukunft zu behandeln, trug Michalewskys Serie eine treue Leserschaft und hohe Auflagenzahlen ein. Seine besondere Zuneigung galt besonders dem Hörspiel. Er gehörte zu den meistbeschäftigten Kriminalhörspiel- und Schulfunkautoren Deutschlands. (Verlagsinfo)

Folge 1: [„Bordbuch Delta VII“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4995
Folge 2: [„Verrat auf der Venus“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5013
Folge 3: [„Unternehmen Delphin“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5524
Folge 4: [„Aufstand der Roboter“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5986

_Die Inszenierung_

Die Macher und Regisseure sind Interplanar.de:

Joachim-C. Redeker: Sounddesign und Musik
Redeker und Balthasar von Weymarn: Produktion, Regie und Schnitt

Jochim-C. Redeker, geboren 1970, lebt seit 1992 in Hannover. Gelernt hat er das Produzieren in der SAE Frankfurt, seither arbeitet er als Tonmeister für Antenne Niedersachsen. An zwei Virtual-Reality-Projekten hat er als Sounddesigner gearbeitet. Er gibt Audio- und Hörspielseminare und arbeitet als Werbetexter und Werbesprecher für zahlreiche Unternehmen sowie für Kino- und Radiowerbung. Musikalisch betreut er neben seinen eigenen Projekten auch Jingle- und Imageproduktionen. Bereits 1988 brachte ihm eine frühe Hörspielarbeit mit Balthasar den Sonderpreis der Jury für akustische Qualität beim Maxell-Momentaufnahmen-Wettbewerb ein.

Balthasar von Weymarn, geboren 1968, lebt seit 2006 im Taunus bei Frankfurt. Ausgebildeter Dramaturg und Filmproduzent (Filmstudium Hamburg); arbeitet auch als Skriptdoktor, -autor und Ghostwriter für Unternehmen wie Bavaria Film, Odeon Pictures, Tandem Communications, Storyline Entertainment u. a.

Die Aufnahmeleitung lag in den Händen von Thomas Weichler.

Das Hörspielmanuskript schrieb Balthasar v. Weymarn nach dem gleichnamigen Roman von Nikolai von Michalewsky.

|Die Sprecher und ihre Rollen:|

Michael Lott spricht: Commander Mark Brandis
Wolf Frass: Prolog
Peter Bieringer: William Stafford
Dorothea Anna Hagena: Ruth O’Hara, Brandis‘ Gattin
Marion von Stengel: Henri Vidal
Frank Thomé: Manuel Vargas
Stefan Peters: Adjutant
Gerhart Hinze: John Harris, Direktor von VEGA
Christian Lessiak: Sven Osberg
Siegrun Sträter: Louise Barley
Olaf Reichmann: Anthony Richardson
Detlef Bierstedt: Dr. Jefferson Greene
Ozan Ünal: Boleslaw Burowski
David Nathan: Grigori „Grischa“ Romen

David Nathan ist die deutsche Stimme von Johnny Depp und anderen, Detlef Bierstedt ist die deutsche Stimme von George Clooney.

_Hintergrund_

|Die Venus-Kolonie|

Die Chinesen errichteten auf dem Mars die erste Kolonie, deshalb wollte die westliche Union lieber die Venus besiedeln. Erst mit der Entdeckung einer chemischen Konstante Mitte des 21. Jahrhunderts gelang ein Durchbruch, und seither macht die Zersetzung von Schwefelsäure und Kohlendioxid in der Venus-Atmosphäre Fortschritte, wird aber erst Ende des 22. Jahrhundert abgeschlossen sein. Aufgrund der hohen Oberflächentemperatur von zunächst 450 °C und der langen Venustage (1 Tag entspricht 5832 Stunden) war und ist eine Besiedlung nur in Polnähe möglich. Bis 2095 wurde eine Strafkolonie unterhalten. Ein Schirm wurde errichtet, Forscher und Zivilisten folgten. Bodenwärme wurde in Energie umgewandelt, und die Venuskolonie prosperiert. (aus dem Booklet, abgewandelt)

|VEGA|

Die Strategische Raumflotte (SR) lagerte 2106 ihre Entwicklungsabteilung auf die Venus aus. Die zuständige Agentur ist die VEGA, kurz für Venus-Erde-Gesellschaft für Astronautik, mit immerhin 8000 Mitarbeitern. Direktor der VEGA ist seit 2122 der ehemalige Major (SR) und Commander (VEGA) John Harris. Die Routen der Testflüge für die Neuentwicklungen sind streng geheim, da die Prototypen als begehrte Beute sowohl für die Vereinigten Orientalischen Republiken (VOR) und die Europäisch-Amerikanisch-Afrikanische Union (EAAU), aber auch für Raumpiraten gelten. Offiziell gilt die VEGA als neutral, aber ihre Auftraggeber waren bislang immer die SR und die Raumfahrtbehörde der Union.

_Handlung_

Mark Brandis ist der neue Projektleiter für die Tests am Allzweckflugzeug „Kolibri“, das für die Erkundung fremder Planeten vorgesehen ist. Brandis will mit Kolibris an Bord des Raumschiffs „Hermes“ zur Erkundung des äußeren Sonnensystems aufbrechen. Leider machen ihm schlechte Meldungen einen Strich durch die Rechnung. Als er auf dem VEGA-Stützpunkt auf der Pazifikinsel Espiritu Santo eintrifft, meldet ihm Pilot William Stafford den fünften Verlust eines Testpiloten.

Die Testpilotin Henri Vidal gibt ihm ein paar Antworten, die nicht in den Flugprotokollen stehen. Immer wenn der Vogel auf 2500 Meter getaucht ist und das Triebwerk starten soll, versagt der reguläre Startmechanismus. Entweder ertrinkt der Pilot, weil die Kiste in der zunehmenden Tiefe vom Wasserdruck zerquetscht wird – oder er wagt einen Alarmstart, der jedoch das Vehikel aus dem Wasser katapultiert und bis zu den Sternen bringt, auf Nimmerwiedersehen. Der Pilot stirbt an Luftmangel, wenn ihm nicht schon der hohe Andruck beim Start die Knochen gebrochen hat.

Das klingt ja nicht sonderlich ermutigend. Aber könnten das Problem nicht die Piloten sein, fragt er sich, als er die Kneipe des Stützpunkts betritt. Der Pilot Manuel Vargas behauptet, der Vogel sei ein Fleischwolf, will aber trotzdem nicht gehen. Brandis verbietet jede Ausgabe von Alkohol, was nicht gerade auf Gegenliebe trifft. Brandis Chef Harris, ein Kriegsveteran, glaubt wie Stafford, es könnte sich eher um einen Konstruktionsfehler handeln. Aber das Flugzeug wird bereits seit zwölf Jahren entwickelt und sollte ausgereift sein. Es sei denn, es handelt sich um Sabotage …

Weil die Zeit wegen politischen Drucks von ganz oben drängt, fliegt Brandis den Vogel selbst – und ist begeistert. Mit Gedankensteuerung reagiert das Vehikel auf die geringste Anweisung, so dass schwierigste Flugbewegungen kein Problem sind. Bei der Zwischenstation in der Mondbasis lernt er den Chefkonstrukteur Dr. Jefferson Green und den Techniker Anthony Richardson kennen. Richardson kann wegen eines Herzfehlers nicht selbst fliegen. Von Green erfährt Mark, dass „Kolibri“ ein Kind von General Smith aus dem Bürgerkrieg ist. Wenigstens kann Mark auf dem Mond seine Frau Ruth O’Hara wiedersehen.

Die Nagelprobe steht noch aus: der Tauchgang. Alles verläuft so, wie es sein soll. Abends feiern alle Piloten am Strand bei Lagerfeuer und Mondschein – der Generator ist ausgefallen. Bei dieser Gelegenheit lernt Mark den bemerkenswerten Testpiloten Grigori „Grischa“ Romen kennen. Der Mann scheint eine ungewöhnliche Lebensphilosophie zu haben, die ihn zwischen Heiterkeit und Melancholie schwanken lässt. Er sei ein Zigan aus der Ukraine und ans Umherziehen gewöhnt, er spielt Geige und Mundharmonika. Mit Grischa schließt Mark sogar Freundschaft.

Als sie am nächsten Tag zusammen den Tauchtest vornehmen, wird der Funkempfang massiv gestört. Wo ist dieser Störsender? Kurz bevor Grischa einen Notstart hinlegt, entdeckt er eine geheime Station am Meeresboden …

_Mein Eindruck_

Diese Story klingt verdächtig nach einem Macho-Abenteuer à la „Top Gun“, entpuppt sich aber schon bald als ein Nebenschauplatz der schwelenden Konflikte, die der Bürgerkrieg hinterlassen hat (siehe Folgen 1-4). Die Sterberate unter den Testpiloten ist unter anderem deshalb so hoch, weil sie während des Bürgerkriegs gefoltert wurden. Ihre Traumata machen sich nun besonders in der Notlage des Eingesperrtseins in einem sinkenden Fahrzeug verhängnisvoll bemerkbar, weil sie dem fast sicheren Tod ins Auge sehen. Doch die Alternative des Alarmstarts ist ebenso verderblich: Sie jagen den Vogel nur ins Jenseits des tiefen Weltraums.

In Teil zwei dieser Folge wird eine weitere Folge des Bürgerkriegs erkennbar: Sabotage. Und die neue Pilotin Jordan ist eine Ansammlung von Prothesen, die sie einem Unfall während des Krieges zu verdanken hat. Jordans Auftritt weist auf eine weitere Besonderheit dieses Szenarios auf dem vermeintlich idyllischen Eiland hin: Die Frauen sind gleichberechtigt und genauso hart drauf wie die männlichen Kollegen. Nicht die Kerle zücken den Revolver, sondern eine Frau.

Marks neuer Freund Grischa Romen, ein „Zigeuner“, ist ebenfalls Opfer des Kriegs geworden, und seine Geschichte ist sehr interessant. Sein Schiff wurde vor Australien von Piraten versenkt, und nur mit einem besonderen Trick gelang es ihm, ihnen zu entrinnen. Als unliebsamen Zeugen hätten sie ihn kaltgemacht. Romen will auf den Mond, zu den Stützpunkten, wo die Raumschiffe ausgerüstet werden. Er hat Träume, aber auch Traumata. Seine „russische Seele“ ist etwas klischeehaft gestaltet: melancholisch, aber gleichmütig. Man muss ihn einfach mögen. Und David Nathan gestaltet diese Figur sehr sympathisch.

Die Handlung wird von Marks Ermittlung vorangetrieben. Die geht ein bisschen schleppend voran, aber das liegt wohl auch daran, dass sie Stoff für zwei Folgen liefern muss und nicht alles hopplahopp vorangeht. Schließlich geht es ja auch um die Konflikte, auf die Mark stößt. Zudem soll der Zuhörer etwas von der Action mitbekommen, und das geht nur mit Hilfe der akustisch beeindruckenden Inszenierung der Testflüge bzw. Tauchfahrten.

_Die Inszenierung_

Das Hörspiel beginnt mit einer bezeichnenden Geräuschkulisse: dem Gluckern und Blubbern rund um ein Unterwasserfahrzeug, wie es ein „Kolibri“ darstellt. Danach folgen flotte Latino-Rhythmen, die den Zuhörer auf die Stimmung auf einem lateinamerikanischen Eiland einstimmen.

Die Geräuschkulisse erstaunt den Hörer mit einer Vielzahl mehr oder weniger futuristischer Töne, so etwa die Triebwerke der |Delta VII| oder das Öffnen und Schließen ihrer Luken und Schleuse. Doch wenn man ein Fan von SF-Fernsehserien ist, dann dürfte einen dies nicht gerade umhauen, sondern eher ganz normal vorkommen. Vor allem das Dröhnen, Zischen und Jaulen von Düsen ist regelmäßig zu hören, was ja auch naheliegt.

Ungewöhnlich sind eher Sounds, die an das Brutzeln von Eier erinnern, an stockende Sounds – das lässt aufhorchen. Hier haben die Macher dazugelernt. Der gute Sound trägt dazu bei, den Hörer direkt ins Geschehen hineinzuversetzen, und das kann man von den wenigsten SF-Fernsehserien behaupten. Ich fand es beispielsweise ungewöhnlich, eine Episode ohne jedes Wort beginnen zu lassen, sondern eine Minute lang Töne zu kombinieren, so etwa Delphinpfeifen, Walgesänge, Gluckern und ähnliches.

Die meisten SF-Serien wie etwa „Classic Star Trek“ oder „Raumpatrouille Orion“ sind viel zu alt für solchen Sound, und „Babylon 5“ oder „Andromeda“ klingen zwar toll, spielen aber in abgelegenen Raumgegenden, wo irdische Ereignisse kaum eine Rolle spielen. Dadurch hebt sich „Mark Brandis“ im Hörspiel bemerkenswert von solchen TV-Produktionen ab, von SF-Hörspielen ganz zu schweigen. Nur |Lübbe|s „Perry Rhodan“ kann in dieser Liga mitspielen. Auch das Design von verzerrten Meldungen ist ähnlich professionell gehandhabt. Ein Satz kann mittendrin seine Klangcharakteristik ändern – faszinierend.

|Die Sprecher|

Die Dialoge belegen die Verhaltensweisen von Erwachsenen statt von Jugendlichen. Man nimmt den Figuren jetzt ab, dass sie über Krieg und Frieden sowie den Tod von Menschen zu entscheiden in der Lage sind. Die Ernsthaftigkeit von „Raumpatrouille Orion“ ist mittlerweile mit der schnellen Handlung von „Perry Rhodan“ bestens kombiniert.

Auch Gewaltszenen an Bord von Raumfahrzeugen oder in Mannschaftsunterkünften sind nicht selten, so etwa zwischen Henri Vidal und Lt. Jordan, die ironischerweise beide Frauen sind. Der Gewalt geht ohne Ausnahme eine verbale Auseinandersetzung voraus, und sie hat immer personelle Konsequenzen. Daher ist Gewalt nicht um ihrer selbst willen inszeniert, sondern hat eine durchaus einsehbare Funktion.

|Musik|

Ja, es gibt durchaus Musik in diesem rasant inszenierten Hörspiel. Neben dem Dialog und den zahllosen Sounds bleibt auf der Tonspur auch ein wenig Platz für Musik. Sie ist, wie zu erwarten, recht dynamisch und flott, aber nicht zu militärisch – ganz besonders im Intro und in den Intermezzi.

Ganz am Schluss erklingt ein flottes Outro, das den Ausklang zu dieser Episode bildet, bevor es zu einer langsam Hintergrundmusik abbremst. Diese läuft während der langen Absage, bei der sämtliche Sprecher und, wo sinnvoll, ihre Rollen aufgezählt werden. Den Abschluss bildet der Hinweis auf die nächste Doppelfolge mit dem Titel „Vorstoß zum Uranus“.

|Das Booklet|

Das Booklet bietet einen Überblick über die bereits erschienenen Folgen der Serie, über die Macher und über die Sprecher. Darüber hinaus gibt es jeweils Zusatzinformationen, so etwa über die VEGA, über die Insel Espiritu Santu und über die Organisation Marenostro. Mehrere Begriffe aus der Fliegerei werden im Booklet zum ersten Teil erklärt. Zwei Biographien finden sich im Booklet zum zweiten Teil: zu Grischa Romen und zu Rosanna Jordan.

_Unterm Strich_

Ähnlich wie manche Handlungsstränge der „Perry Rhodan“-Hörspiele greift auch die Mark-Brandis-Serie politische Themen auf, statt nun auf die Karte der abenteuerlichen Erforschung fremder Welten zu setzen. Das finde ich schon mal sehr löblich, denn so kann der Hörer die gezeigten Vorgänge mit seinen eigenen sozialen und politischen Verhältnissen vergleichen und sie, mit etwas Verstand, auch kritisch bewerten. In „Testakte Kolibri“ bleiben die politischen Konflikte des beendeten Bürgerkriegs nicht in der Vergangenheit, sondern werfen einen langen Schatten. Mehr darf nicht verraten werden.

|Das Hörspiel|

„Mark Brandis“ ist als Hörspiel professionell inszeniert, spannend, stellenweise actionreich und mitunter sogar bewegend. Im Unterschied zu den ersten Folgen wurden nun mindestens zwei größere Dialogszenen eingebaut, die mir sehr gut gefallen haben. Sie charakterisieren besonders Mark Brandis als einen moral- und verantwortungsbewussten Erwachsenen, der auch mal seine Fehler korrigieren kann. In der nächsten Folge „Testakte Kolibri 2“ gerät er sogar schwer in die Bredouille.

Dies ist beruhigend weit entfernt von Kinderkram und rückt die Serie in die Nähe der POE-Hörspiele, die mir fast durchweg gut gefallen. In zehn Jahren wird man diese Serie als Vorbild für eine gelungene SF-Serie aus deutschen Landen auf gleicher Höhe mit „Perry Rhodan“ setzen. Und die Sammler werden sich die Finger danach lecken.

Gut finde ich, dass |Universal Music| jetzt den Vertrieb übernommen hat. Dadurch ist der Fortbestand der Serie wohl gesichert. Und nun kann man sich mit David Nathan (bekannt als „Johnny Depp“) und Detlef Bierstedt (bekannt als „George Clooney“) auch namhafte Synchronsprecher leisten, die ein wenig (?) mehr kosten als die bisher eingesetzten. Das kommt dem Wiedererkennungs- und Unterhaltungswert der Serie nur zugute.

|Hinweis|

Die Fortsetzung trägt den Titel „Testakte Kolibri 2“. Deren Fortsetzung heißt „Vorstoß zum Uranus“.

|57 Minuten auf 1 CD
ISBN-13: 978-3829123136|
http://www.folgenreich.de/markbrandis
http://www.interplanar.de
http://www.markbrandis.de
http://www.universal-music.de/musik/hoerbuch/

(Visited 1 times, 1 visits today)

Schreibe einen Kommentar