Mark Brandis – Raumsonde Epsilon 2 (Folge 10)

Die Büchse der Pandora als Zankapfel

Anno 2125: Mark Brandis‘ Schiff, die HERMES, ist mit der nun unbemannten DELTA IX im Schlepptau unterwegs zurück zur Erde. Die ermüdende Bordroutine auf dem wochenlangen Flug wird jäh unterbrochen: Die DELTA IX ist plötzlich spurlos verschwunden! Brandis erreicht auf der Suche nach Scotts Schiff die Station Zhongli Quan und muss bald feststellen, dass nicht nur die Vereinigten Orientalischen Republiken undurchsichtige Pläne verfolgen … (Verlagsinfo)

Folge 10: Brandis und seine Besatzung sind von ISIDOR entkommen und auf dem Weg zur rätselhaften „Büchse der Pandora“, der Raumsonde Epsilon. Major Young kommt an Bord, doch auch seine Anwesenheit kann die HERMES nicht davor bewahren, dieses Mal einem Geschwader der Republiken in die Hände zu fallen. Während die Crew gefangen auf dem Jupitermond Kallisto auf ein Wunder wartet, bahnt sich eine Begegnung an, die die Geschichte der Menschheit in andere Bahnen lenken könnte … (korrigierte Verlagsinfo)

Handlung

Mark Brandis ist es mit Hilfe von Georg Romen, dem einst verschollenen Testpiloten der Kolibri-Testflüge, gelungen, aus der Gefangenschaft auf Raumstation Isidor zu entkommen. Dabei hat er gleich auch die HERMES aus dem Zugriff des rebellischen Kapitäns D’Arcy gerettet. Wie der Bordcomputer CORA meldet, will ein gewisser Major Young von der freundlich gesinnten Union an Bord kommen. Brandis erlaubt dies, denn sollte er erneut überfallen werden, so käme ein Angriff auf Young einem internationalen Zwischenfall gleich und hätte schwere diplomatische Verwicklungen zur Folge. Zum Glück erweist sich Young als vernünftiger Offizier.

Eigentlich soll die HERMES auf schnellsten Weg zur Raumsonde Epsilon fliegen, doch wieder kommt etwas dazwischen. Die VOR-Republiken fangen sie ab und zwingen sie auf einen Kurs zum Jupitermond Kallisto. Wieder werden sie gefangengesetzt, diesmal von Chinesen. Eine Flucht ohne Schiff ist sinnlos, denn die starke Strahlung des nahen Riesenplaneten würde jeden, der ohne Schutzanzug nach draußen geht, binnen Stunden töten.

Doch der Aufseher über die Gefangenen, Saadi, ist ein vernünftiger Bursche. Als ein Schwerer Kreuzer der Union auftaucht, bittet er Brandis, zu vermitteln. Doch Brandis sieht gleich, dass es sich schon wieder um das Schiff des Raumpiraten d’Arcy handelt und warnt Saadi. Zu spät! Die Piraten, die sich Die dritte Macht nennen, greifen den Kallisto-Stützpunkt an, töten Saadi und nehmen Brandis samt Crew gefangen.

D’Arcy verlangt die geheimen Kursdaten zur Raumsonde Epsilon, die nur 71 Stunde entfernt ist. Zum Glück gelingt es Wolska, den Kurs zu berechnen, bevor die ganze Crew erschossen wird. Aber immer noch besitzt der chinesische Kapitän Lao Wu die HERMES. Brandis soll Lao Wu überreden, den schnellen Prototyp an d’Arcy zu übergeben. Wie vorauszusehen, weigert sich Lao Wu. Doch Brandis hat noch ein Ass im Ärmel. Mit Hilfe einer List hofft er, sowohl die HERMES in die Hand zu bekommen als auch d’Arcy ausschalten zu können. Doch d’Arcy nimmt eine Geisel.

Kurz vor Erreichen der Raumsonde Epsilon spitzt sich die Lage dramatisch zu …

Mein Eindruck

Im zweiten Teil zeigt sich, wie komplex die Handlung angelegt ist. Drei Parteien raufen sich um den Zugang zur Alien-Raumsonde. Mark Brandis von VEGA zusammen mit der Union. Dann natürlich die Vereinigten Republiken, und schließlich die Dritte Macht, die nicht viel mehr als Raumpiraten darstellen. Erst wird Brandis von den Chinesen gestoppt, dann sind diese das Opfer der Raumpiraten, welche wiederum von Brandis auszutricksen sind. Der Autor hat dieses Schachspiel abwechslungsreich angelegt, doch der Hörer muss höllisch aufpassen, nicht den Faden zu verlieren.

Am Schluss beraten Brandis und der Chinese Lao Wu darüber, was mit der Raumsonde geschehen soll. Sie verteilen das Fell des Bären, bevor er erlegt worden ist. Lao Wu will nicht, dass die Union militärischen Nutzen aus der Sondentechnologie zieht, doch Brandis als Neutraler sieht vor allem den ideellen Wertt des Erstkontakts mit den Aliens. Natürlich können sie nicht zu einer Einigung gelangen, solange der Chinese zu sehr von Misstrauen erfüllt ist. Man kann die Sonde aber auch nicht einfach wegsperren, genauso wenig wie den Einen Ring der Macht des Dunklen Herrschers. Irgendjemand würde stets versuchen, die Sonde an sich zu bringen, um mehr Macht zu erlangen. Aber muss man sie deshalb gleich zerstören, wie es Frodos Aufgabe im „Herrn der Ringe“ ist?

Da kommt die Nachricht, dass die Sonde Kurs auf die Sonne genommen habe. An Bord ist Captain Van Kerk von der HERMES. Er erklärt die Beweggründe der Künstlichen Intelligenz an Bord der Sonde. Sie will einen Krieg verhindern. Und Brandis erkennt die Wahrheit an, dass Harmonie und Liebe international nicht zu vermitteln sind. Also gibt es keine Lösung der Gleichung außer der Entfernung des X-Faktors: Die „Büchse der Pandora“ fliegt, mit Van Kerk an Bord, in die Sonne.

Epsilon

Warum die Raumsonde „Epsilon“ genannt wird, wird aus einer kurzen Erläuterung deutlich. „Epsilon“ beruht auf dem Doppelstern Epsilon Bootes, der 103 Lichtjahre entfernt ist. Die Theorie geht wie folgt: Was würde passieren, wenn eine fremde Zivilisation, deren Sonde sich bereits in unserem Sonnensystem befände, auf unsere Rufe warten würde und sich dann zu einem gegebenen Zeitpunkt zu erkennen gäbe, sobald unsere Technik einen genügend hohen Grad erreicht hätte, der eine Verständigung ermöglichen würde? Man kann sich einen gewissen Aufruhr im Ameisenhaufen des Sonnensystems vorstellen, wenn ein solcher Fremdling wie ein großer Käfer auftauchen würde. Bei den Ameisen ereilt ihn stets das gleiche Schicksal …

Diese Theorie ist keineswegs aus der Luft gegriffen, sondern wird im Booklet zum 2. Teil genau erläutert. Sie existiert seit 1970 und wurde von Duncan Lunan, einem schottischen Autor, aufgestellt und verworfen. Ronald Bracewell, ein Radiologie-Professor in Stanford, stützte und erweiterte diese Theorie. Sie ist bis heute nicht widerlegt.

Der Autor

Nikolai von Michalewsky (1931-2000) war bereits Kaffeepflanzer, Industriepolizist, Taucher und Journalist gewesen, als sein erster Roman 1958 veröffentlicht wurde. Am bekanntesten wurde er ab 1970 mit den „Mark Brandis“-Büchern, der bis heute (nach Perry Rhodan) mit 31 Bänden erfolgreichsten deutschsprachigen SF-Reihe.

Seine konsequente Vorgehensweise, Probleme der Gegenwart im Kontext der Zukunft zu behandeln, trug Michalewskys Serie eine treue Leserschaft und hohe Auflagenzahlen ein. Seine besondere Zuneigung galt besonders dem Hörspiel. Er gehörte zu den meistbeschäftigten Kriminalhörspiel- und Schulfunkautoren Deutschlands. (Verlagsinfo)

Die Sprecher/Die Inszenierung

Die Macher und Regisseure sind Interplanar.de:
Joachim-C. Redeker: Sounddesign und Musik
Redeker und Balthasar von Weymarn: Produktion, Regie und Schnitt

Jochim-C. Redeker, geboren 1970, lebt seit 1992 in Hannover. Gelernt hat er das Produzieren in der SAE Frankfurt, seither arbeitet er als Tonmeister für Antenne Niedersachsen. An zwei Virtual Reality Projekten hat er als Sounddesigner gearbeitet. Er gibt Audio- und Hörspielseminare und arbeitet als Werbetexter und Werbesprecher für zahlreiche Unternehmen sowie für Kino- und Radiowerbung. Musikalisch betreut er neben seinen eigenen Projekten auch Jingle- und Imageproduktionen. Bereits 1988 brachte ihm eine frühe Hörspielarbeit mit Balthasar den Sonderpreis der Jury für akustische Qualität beim Maxell Momentaufnahmen Wettbewerb ein.

Balthasar von Weymarn, geboren 1968, lebt seit 2006 im Taunus bei Frankfurt. Ausgebildeter Dramaturg und Filmproduzent (Filmstudium Hamburg); arbeitet auch als Skriptdoktor, -autor und Ghostwriter für Unternehmen wie Bavaria Film, Odeon Pictures, Tandem Communications, Storyline Entertainment u. a.

Das Hörspielmanuskript schrieb Balthasar v. Weymarn nach dem gleichnamigen Roman von Nikolai von Michalewsky. Die Aufnahmeleitung lag in den Händen von Thomas Weichler.

Mehr Informationen gibt es unter [www.folgenreich.de.]http://www.folgenreich.de

Die Sprecher und ihre Rollen:

Prolog: Wolf Frass
Michael Lott spricht: Commander Mark Brandis
Major Frederick Young: Erich Räuker
Cmdr. Ernest D. Scott: Frank Glaubrecht
Bordcomputer: Anke Reitzenstein
Col. Barclay: Kai Jürgens
Lt. Iwan Stroganow: Martin Wehrmann
Cpt. Martin van Kerk: Michael Westphal
Cpt. Roger d’Arcy: Udo Schenk
Ludmilla Wolska: Tomasina Ulbricht
Lt. William Xuma: Michael Pan
Lt. Usko Koskinen: Julien Haggége
Bordsystem CORA: Christine Mühlenhof
Oberst Xiahou Shang: Cho See-Young

Mehr Informationen hierzu finden Sie hier:
www.markbrandis.de
www.interplanar.de

Die Inszenierung

Die Geräuschkulisse erstaunt den Hörer mit einer Vielzahl mehr oder weniger futuristischer Klänge, so etwa die Triebwerke der „Hermes“ oder das Öffnen und Schließen ihrer Luken und Schleuse. Doch wenn man ein Fan von SF-Fernsehserien ist, dann dürfte einen dies nicht gerade umhauen, sondern eher ganz normal vorkommen. Vor allem das Dröhnen, Zischen und Jaulen von Düsen ist regelmäßig zu hören, was ja auch naheliegt. Der Flug zur Station Isidor ist recht dramatisch anzuhören, aber leider ziemlich kurz. Was gäbe ich für eine ordentliche Raumschlacht à la „Perry Rhodan“!

Ungewöhnlich sind eher Sounds, die Verzerrungen im Funksprechverkehr simulieren – das lässt aufhorchen. Hier haben die Macher dazugelernt. Der gute Sound trägt dazu bei, den Hörer direkt ins Geschehen hineinzuversetzen, und das kann man von den wenigsten SF-Fernsehserien behaupten. Die meisten SF-Serien wie etwa „Raumschiff Enterprise“ oder „Raumpatrouille Orion“ sind viel zu alt für solchen Sound, und „Babylon 5“ oder „Andromeda“ klingen zwar toll, spielen aber in abgelegenen Raumgegenden, wo irdische Ereignisse kaum eine Rolle spielen.

Dadurch hebt sich „Mark Brandis“ im Hörspiel bemerkenswert von solchen TV-Produktionen ab, von SF-Hörspielen ganz zu schweigen. Nur Lübbes „Perry Rhodan“ kann in dieser Liga mitspielen, ist aber inzwischen auf Magerkost gesetzt worden. Auch das Design von verzerrten Meldungen per Funk ist ähnlich professionell gehandhabt. Ein Satz kann mittendrin seine Klangcharakteristik ändern – faszinierend. Diesmal kommt besonders der Klangeffekt des Halls zum Einsatz: in den diversen Gefängniszellen, in denen sich Brandis und seine Crew wiederfinden.

Die Sprecher

Die Dialoge belegen die Verhaltensweisen von Erwachsenen statt von Jugendlichen. Man nimmt den Figuren jetzt ab, dass sie über das Schicksal von Menschen zu entscheiden in der Lage sind. Die Ernsthaftigkeit von „Raumpatrouille Orion“ ist mit der schnellen Handlung von „Perry Rhodan“ bestens kombiniert. Die Auseinandersetzungen sind im Unterschied zur vorhergehenden Folge nicht mehr intern, sondern äußerlich.

Und Brandis hat sich mit der Dritten Macht auseinanderzusetzen, die ihm ein fieses Angebot macht. Michael Lott alias Mark Brandis strahlt stets unbeugsame Autorität aus, doch auch er muss ja mal schlafen. Recht eindrucksvoll macht sich auch der Austausch der Stimmmodule des Bordcomputers bemerkbar. Spricht zunächst noch Anke Reitzenstein relativ kontrolliert und unmoduliert, so wird sie durch Christine Mühlenhof abgelöst, die eine geradezu menschliche Stimmmodulation aufweist, so dass man ihr gerne zuhört. So angenehm möchte ich auch mal geweckt werden!

Recht sonderbar wirkt Tomasina Ulbricht als Sprecherin der Wissenschaftsoffizierin Ludmilla Wolska: Trotz ihres lieblich-sanften Akzents spricht sie so langsam, dass man erwartet, sie gleich einschlafen zu hören. Dieser Eindruck liegt möglicherweise daran, dass Frau Ulbricht keine hierzulande geborene Deutsche ist. Zumindest lässt sich sagen, dass jeder Satz von ihr unverkennbar ist.

Musik

Ja, es gibt durchaus Musik in diesem rasant inszenierten Hörspiel. Neben dem Dialog und den zahllosen Sounds bleibt auf der Tonspur auch ein wenig Platz für Musik. Sie ist wie zu erwarten recht dynamisch und flott, aber nicht zu militärisch – ganz besonders im Outro und in den Intermezzi. Letztere haben die Aufgabe, die längeren Szenen voneinander abzutrennen und eine Emotion zu vermitteln, z. B. Beklemmung oder Dramatik. Ganz am Schluss erklingt ein flottes Outro, das den Ausklang zu dieser Episode bildet, bevor es zu einer langsamen Hintergrundmusik abbremst.

Diese läuft während der langen Absage, bei der sämtliche Sprecher und, wo sinnvoll, ihre Rollen aufgezählt werden. Den Abschluss bildet der Hinweis auf die nächste Folge mit dem Titel „Die Vollstrecker“.

Das Booklet

Das Booklet bietet einen Überblick über die bereits erschienenen Folgen 1-8 der Serie, über die Macher und über die Sprecher. Darüber hinaus gibt es jeweils Zusatzinformationen, so etwa über die Epsilon-Bootes-Theorie – siehe oben. Außerdem finden wir eine interessante Darstellung der Alien-Sonde – sie sieht eine Untertasse mit langen Tentakeln aus. Zu guter Letzt erfahren wir die antike Legende von der „Büchse der Pandora“ und was sie bedeutet.

Das Hörspiel

„Mark Brandis“ ist als Hörspiel professionell inszeniert, spannend, stellenweise actionreich und mitunter sogar bewegend oder gar romantisch. Allerdings ist das erste Drittel ein wenig verwirrend, weil die offenen Fragen nicht geklärt werden. Dies erfolgt erst im 2. Teil dieser Folge.

Dieses Drama ist beruhigend weit entfernt von Kinderkram und rückt die Serie in die Nähe der POE-Hörspiele, die mir fast durchweg gut gefallen. In zehn Jahren wird man diese Serie als Vorbild für eine gelungene SF-Serie aus deutschen Landen auf gleicher Höhe mit „Perry Rhodan“ setzen. Und die Sammler werden sich die Finger danach lecken.

Gut finde ich, dass Folgenreich und Universal Music jetzt den Vertrieb übernommen haben. Dadurch ist der Fortbestand der Serie wohl gesichert. Und nun kann man sich mit Frank Glaubrecht (bekannt als „John Sinclair“) und Simon Jäger auch namhafte Synchronsprecher leisten, die ein wenig (?) mehr kosten als die bisher eingesetzten. Das kommt dem Wiedererkennungs- und Unterhaltungswert der Serie nur zugute.

Unterm Strich

Käme die Entdeckung der Alien-Raumsonde in einem Roman von Arthur C. Clarke vor, so würde erst einmal eine unerschrockene Mannschaft von Wissenschaftlern und Militärs deren Inneres erkunden und das Gefundene der gesamten Menschheit apportieren – braves Hundchen! Und bei Philip K. Dick würde sich die Raumsonde als Labyrinth des Todes erweisen. Jeder Autor hat seine Vorlieben und Obsessionen.

Deshalb ist es recht ungewöhnlich, dass Michalewsky, der Autor, der „Mark Brandis“-Reihe, seinen Helden erst gar nicht Ins Innere der Sonde vordringen lässt. Vielmehr gilt sein Interesse den Ereignissen, die der Entdeckung der Sonde an sich folgen. Das Szenario verläuft in den Augen manches Lesers pessimistisch, ich aber würde sagen, dass Michalewskys Einschätzung völlig realistisch ist. Die Sonde ist eine Büchse der Pandora, die sich als Zankapfel entpuppt und Streit und Krieg auslösen kann. Es gibt nur eine Alternative: die Entfernung oder Zerstörung des Zankapfels.

Das ist sehr schade, denn die Sonde ist durchaus von hohem Wert für die Menschheit. Wo würde man hienieden denn Telepathie finden oder die Technik, die Gravitation zu manipulieren? Auch die Tarnung der Sonde, mitten im Sonnensystem, ist nicht von schlechten Eltern. Alle drei Eigenschaften sind für die Menschheit von hohem Wert. Für die einen ist dieser Wert militärisch zu bewerten, für die anderen ideell, also im Sinne von Erkenntnisgewinnung für alle.

Einige Autoren hätte in dieser Ausgangslage, wie gesagt, idealistische Abenteuer für Jugendliche entworfen, andere wiederum Schreckensbilder an die Wand gemalt. Michalewsky ist Realist genug, weder das eine noch das andere zu tun, aber dennoch eine actionreiche und spannende Handlung zu entwerfen, der eine plausible Aussage durchaus nicht fehlt.

1 Audio-CD mit 56 Minuten Spieldauer
ISBN-13: 978-3829123181

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