Spiegelman, Art – Maus. Die Geschichte eines Überlebenden

Um diesen ambitionierten Comic zu schreiben, benötigte der Autor & Zeichner Art Spiegelman rund dreizehn Jahre (von 1978-1991). „Maus“ ist die Geschichte seines Vaters, der als Pole 1939 zunächst in deutsche Kriegsgefangenschaft gerät, dann nach seiner Freilassung als Jude untertauchen muss, im Untergrund von Menschenschmugglern verraten und von den Deutschen zunächst nach Lublin und später dann nach Auschwitz und Dachau deportiert wird. Gleichzeitig ist der Comic aber auch die Geschichte der Entstehung dieses Buches, und damit ein Stück weit auch Familiengeschichte der Spiegelmans insgesamt, denn auch die Ereignisse um den herzkranken Vater, seine unter dessen Marotten leidende Lebensgefährtin sowie die Lebensgeschichte anderer Familienmitglieder nehmen neben der Leidensgeschichte des Vaters und dessen Erzählungen im Beisein des für sein Buch recherchierenden Sohnes einen gewissen Raum ein.

|Struktur|

Diese unterschiedlichen Plotstränge so miteinander zu verbinden, wie Spiegelman dies in „Maus“ getan hat, ist eine ziemlich clevere Methode, den Leser stärker an den Text zu binden. Zum einen gewinnen die Charaktere durch die nach und nach einfließenden Hintergründe zunehmend an Plastizität, und zum anderen entlastet die Rahmenhandlung den historischen Haupterzählstrang. Denn diese Überlebensgeschichte ist ob ihrer physischen und emotionalen Härte sowie der ethischen und psychologischen Komplexität des Themas freilich alles andere als einfach zu konsumieren. Doch der Alltag der Familie Spiegelman wirkt nicht nur als kontrastierende Folie, die je nach Szenenwechsel der Auflockerung oder der dramatischen Fallhöhe dienen kann; sondern sie wirft auch ein weiteres (Seiten-)Licht auf die Erzählungen des Vaters, indem sie auch Nebenfiguren zu ihrem Recht kommen lässt, die Absolutheit der Erinnerung relativiert und kontextualisiert. Zudem bietet diese (im Comic sozusagen als „Live-Aufzeichnung“ nachgestellte) Erzählung des Vaters als erzählerische Gegenwart immer wieder die Möglichkeit zu Rückblenden, Querverweisen und offenen Fragen des Sohnes (sowie des Lesers). Geschichte wird dadurch nicht nur häppchenweise (konsumierbar) serviert, sondern auch immer wieder als das ins Bewusstsein gehoben, was sie letztendlich ist: erzählte Geschichte – und zwar die eines Zeit- und größtenteils auch Augen- (um nicht zu sagen: Körper-&-Seelen-)Zeugen.

Es zeigt sich dabei, dass Art Spiegelman es brillant versteht, diese literarischen Plotmöglichkeiten zu nutzen, um eine Geschichte zu konstruieren, die bei aller emotionalen Einschlägigkeit immer wieder Distanz zu sich selbst und ihren Figuren gewinnen kann – was bei einer autobiographischen Erzählung sicherlich nicht leicht, aber mehr oder weniger unumgänglich ist, will man dem Leser nicht seine eigene Sichtweise auf Teufel komm raus aufzwingen und somit Gefahr laufen, ins von oben herab Belehrende zu verfallen. Stattdessen lässt uns der Autor in „Maus“ zwar anschaulich teilhaben sowohl am Gegenstand der Erzählungen seines Vaters als auch an den Zweifeln des Sohnes, ob er seinem Sujet überhaupt gerecht werden könne, sowie an den kleinen und großen Alltagssorgen der Familie, und nicht zuletzt auch an der Frage, inwieweit die Erfahrung der Shoa den Überlebenden, dessen weiteres Leben sowie das der Familie insgesamt geprägt haben. Dabei bleiben aufgrund dieser fragmentarischen, mehrere Episoden ineinander verschachtelnden Erzählweise jedoch genügend Freistellen, Brüche, Fragen bestehen, sodass der Leser selbst gefordert ist, hier seine eigenen Schlüsse zu ziehen. Gleichzeitig ist es Spiegelman gelungen, einen durchgehenden roten Faden in seine Geschichte zu weben (bzw. eigentlich derer zwei: den der Rahmenhandlung und den der vom Sohn immer wieder mit Hinblick auf sein zu schreibendes Buch fokussierten väterlichen Erinnerung). Der stete Wechsel zwischen beidem sowie immer wieder eingestreute Exkurse erhöhen dabei nicht nur die Spannung, sondern laden auch immer wieder zum Aufatmen, Distanznehmen, In-Relation-setzen und nicht zuletzt auch zum Nachdenken und Verdauen des soeben Gelesenen ein.

|Stil|

Auf der Strukturebene macht einem Art Spiegelman also so schnell niemand etwas vor. So weit, so gemeinliterarisch. Kommen wir zur comicspezifischen Stilistik.

Hierzu ist einleitend zu sagen, dass sich dieses Medium wohl wie kein anderes für eine derartige Geschichte eignet – jedenfalls, was das Unter-den-Hut-bringen der unterschiedlichen Aspekte, Perspektiven und Zusammenhänge anbelangt. Wo im reinen Textmedium, alleine schon, um dem Leser das Material zum Erschaffen einer auch nur annähernd hinlänglichen Vorstellungswelt bezüglich des vom Vater Durchlebten an die Hand zu geben, eine Präzision gefragt wäre, welche – aufgrund der hier geforderten Fabulierkunst – die Fähigkeiten eines „Ohrenzeugen“ weit überstiege. (Der Autor stünde vor folgendem Dilemma: entweder trocken protokollarisch den „Originalton“ des Vaters zu übernehmen, was einen ohne weiteres Hintergrundwissen kaum lesbaren Text ergäbe; oder aber diesen „Originalton“ jeglicher Authentizität zu berauben, um eine möglichst geschlossene, bis ins Detail nachvollziehbare, runde Geschichte zu erzählen. Jeder Kompromiss ließe entweder die Grenzen zwischen Originalton und Autorenfantasie verschwimmen oder würde gestelzte Konstruktionen zur Differenzierung erfordern.) Der Comic dagegen kann aufgrund seines unmittelbar offensichtlichen Abstraktionsvermögens dem Leser immer wieder ins Bewusstsein rufen, dass das ihm Präsentierte lediglich eine geistige Rekonstruktion des Autors ist. Spiegelman tut das in „Maus“, indem er eine Formensprache wählt, die zwar zeichnerisch weitgehend naturalistisch orientiert ist, jedoch mit stilisierenden und vereinfachenden Verfremdungen arbeitet (sämtliche Figuren etwa sind als antropomorphe Tierwesen dargestellt: Juden als Mäuse, (andere) Polen als Schweine, Deutsche als Katzen, U.S.-Bürger als Hunde, Franzosen als Frösche, Schweden als Elche und Briten als Fische). Die Erzählung des Vaters wird damit von Anfang an (und bleibt im Comic durchgehend konsequent) als Vorstellungswelt des Sohnes sozusagen geoutet; weitere Betonung findet dieses Stilmittel durch einen kurzen Dialog zwischen Art und seiner Frau Françoise, in welchem eben diese Vorgehensweise in einfach verständlicher Form thematisiert wird. Gleichzeitig kann im Comic die sprachliche Form der väterlichen Erzählung problemlos über weite Strecken übernommen bzw. realitätsnah wiedergegeben werden, da sich Wort und Bild gegenseitig ergänzen bzw. durchdringen. Das Problem einer unlösbaren Verschmelzung der väterlichen Erinnerung und der Vorstellungswelt des Sohnes, die der konventionelle Roman als rein wortbasiertes Medium unweigerlich mit sich bringt (aber auch das neben dem Comic andere Wort-Bild-Medium, der Film, aufgrund seines virtuell weitgehend absoluten Realitätsanspruches – abgesehen vielleicht vom hier sujetbedingt nicht erwünschten Surrealismus etwa eines David Lynch), kann somit im Comic (zumindest weitgehend) aufgelöst werden – was Spiegelman in „Maus“ vortrefflich gelungen ist.

Zum Zeichenstil dieser Erzählung ist anzumerken, dass er eher nüchtern gehalten ist und sich weitgehend an der narrativen Funktion orientiert. Spiegelman zeigt hier, wie oben bereits angedeutet, vor allem seine Seite als ausgezeichnet guter Erzähler. Seine schwarzweißen Tuschezeichnungen erschaffen zwar eine eigenständige Welt, dienen jedoch vor allem der Illustration und Verdeutlichung. Dass der Autor es auch anders kann, und somit dass die strenge Geschlossenheit der „Maus“schen Stilistik bewusst gewählt wurde, zeigt die in den Text integrierte Rückschau auf seinen (expressionistisch bis teils sogar surreal anmutenden) Comic „Prisoner on the Hell Planet“, in welchem er 1972 den Selbstmord seiner Mutter (1968) verarbeitete. Mit sicherer Feder ausgeführt, dicht gefügt, und nicht minder stimmungsvoll sind aber auch die nüchternen, teils beklemmenden Zeichnungen in „Maus“ durchaus. Bloß etwas weniger detailverliebt – was der Thematik durchaus gerecht wird; es wäre wohl auch vermessen, an einen Comicband über Erinnerungen den gleichen Maßstab anzulegen wie an die eskapistischen Abenteuergeschichten etwa von „Spirou und Fantasio“ oder an die detailgetreuen Hintergründe der Weltreisenden „Tim & Struppi“.

Im schwarzweißen, durch Schraffuren etc. allerdings durchaus differenzierten „Maus“ dominiert eine überwiegend starre Panelstruktur, welche allenfalls für das Einbringen von zusätzlichen Materialien wie Fotos, Karten, Faksimiles von Skizzen oder Ähnlichem, für besonders emotionale oder narrativ wichtige Momente, für Übergangsszenen oder auch zum Kenntlichmachen von Wechseln in der Erzählebene durchbrochen bzw. aufgehoben wird. Perspektivische Zeichnungen sorgen für einen gewissen Realismus, der jedoch durch die Stilisierungen der handelnden Figuren und den eher groben Zeichenstil relativiert wird. Die Perspektive ist zumeist eine flache, frontale Draufsicht auf Augenhöhe, welche überwiegend objektivierend wirkt und eine gewisse Distanz zu wahren scheint. Gleichzeitig wirken die Panels nicht geschlossen durchkomponiert, sondern durchweg ausschnitthaft – dem Leser bleibt so bewusst, dass Spiegelman keinen Allgemeingültigkeitsanspruch erhebt, dass seine Vorstellungswelt fragmentarisch bleibt. Dieser verengte Blick verstärkt zudem die Beklemmung, welche sich aus der Schilderung einer zunehmend verengten Welt ohnehin ergibt. Die zwischengeschobenen Szenen, in denen der Erzählcharakter der Schilderungen auch grafisch wieder ins Bewusstsein gehoben wird, erfolgen dezent, indem die Figuren der Rahmenhandlung oftmals bloß silhouettenhaft gezeigt werden; zugleich öffnet sich in solchen Zwischensequenzen oftmals die Panelrahmung und somit auch der Blick des Lesers (auch im metaphorischen Sinne), welcher sich nun seine eigenen Gedanken machen kann. Spiegelman bedient sich damit subtiler Stilmittel, die einen ungestörten Lesefluss auch ungeübten Comic(erst)lesern ermöglichen, keineswegs durch grafische Spielereien zu sehr von der Handlung ablenken, diese jedoch immer wieder relativieren, und so die Aufmerksamkeit des Lesers geschickt steuern. Nur hin und wieder bedient sich der Autor einer psychologisierenden Bildsprache und lässt den Leser ansatzweise die Perspektive der Comicfiguren übernehmen (etwa in den Bildern der Kapitelüberschriften, oder wenn die jüdischen Mäuse zur Tarnung Katzen- oder Schweinsmasken tragen, sowie besonders augenfällig in den Szenen, welche Arthurs Probleme im Recherche- und Schreibprozess thematisieren). Hier kann Spiegelman in abgewandelter Form auf Elemente einer Bildsprache zurückgreifen, derer er sich bereits in „Prisoner on the Hell Planet“ bediente.

Obwohl „Maus“ ein verhältnismäßig wortlastiger Comic ist, wirkt die Erzählung keineswegs gedrängt oder geht etwa zu Lasten der bildlichen Ausdruckskraft. Vielmehr illustrieren die Bilder das Unausgesprochene, ergänzen und erleichtern das Textverständnis und ordnen sich der Erzählung somit unter. Liest man den Gesamttext jedoch etwas genauer, nimmt sich die nötige Zeit, um das Zusammenspiel von Bildern und Worten wirken zu lassen und zu entschlüsseln, so wird deutlich, dass die Symbolik des Maskenhaften, der Erinnerungs- und Vermittlungsproblematik von erlebter Geschichte und insbesondere des Grauens der Judenverfolgung durch die Nazideutschen und ihre Gehilfen sehr gut durchdacht ist – gerade weil die zwangsläufigen Unzulänglichkeiten der vorliegenden Erzählung dadurch nicht vertuscht, sondern offenbar werden. Durch das kunstvolle Zusammenspiel von Wort und Bild transzendiert „Maus“ die schnöde Dokumentation mit ihrer inhärenten Auswahlproblematik. Er erzählt einfach seine eigene Geschichte – aber auf eine den Leser direkt ansprechende Art und Weise, die weiterführende Beschäftigung mit seinem Thema geradezu herausfordert und niemals endgültig oder belehrend wirkt.

|Handlung|

Die Handlung des erstens Bandes „My Father bleeds History“ (dt.: „Mein Vater kotzt Geschichte aus“) erstreckt sich von der Vorkriegszeit über Vater Vladeks kurze Kriegsepisode, seine Kriegsgefangenschaft, die beginnende und immer weiter fortschreitende Entrechtung der Juden in Polen, ihre Ghettoisierung und erste Massaker bis hin zur systematischen Verfolgung sämtlicher Einwohner jüdischer Abstammung und endet mit Vladeks Deportation nach Auschwitz. Die Rahmenhandlung dreht sich um Arthurs erste Gespräche mit seinem Vater, den er für das Buch über ihn befragt, seine eigene Vergangenheit (etwa den Selbstmord seiner Mutter, den darauf basierenden Comic, und die Reaktion Vladeks, als er diesen entdeckt), aber auch um Vladeks zweite Beziehung nach dem Tod von Arthurs Mutter, sowie um deren Schwierigkeiten. Die Verschrobenheit des Alten, sein geradezu paranoider Geiz, seine Rechthaberei und seine jammernde Art im Alltag kontrastieren die nüchterne Weise, in der er von seiner Vergangenheit in der Zeit der Verfolgung spricht.

Der zweite Band „And here my Troubles began“ (dt.: „Und hier begann mein Unglück“) thematisiert im Bereich der Rahmengeschichte ausführlicher die Probleme Arthurs und Françoises mit dem alternden Vladek sowie dessen zunehmende Verbitterung, als sich seine zweite Lebensgefährtin Mala von ihm trennt. Auch Arthurs Zweifel, sein Vorhaben mit dem Buch über seinen Vater zu Ende führen zu können, sowie die Reaktionen der Öffentlichkeit auf den ersten Band kommen zur Sprache. Auch die historische Handlung spitzt sich weiter zu, als das unsichere Leben im Untergrund der Todesgewissheit im Lagersystem Auschwitz weicht. Vladeks täglicher Überlebenskampf, das Hängen am seidenen Faden, ist noch die glimpfliche Ausnahme im Dahinvegetieren der Masse – gegenüber dem kontinuierlichen Massenmord: Dem systematischen Zu-Tode-hungern, den unsäglichen hygienischen Bedingungen, der medizinischen Unterversorgung, dem Prinzip ‚Vernichtung durch Arbeit‘, ad hoc verhängten Todesstrafen selbst noch bei schnödesten (aus der Verzweiflung heraus begangenen) Bagatelldelikten, willkürlichen Erschießungen, ganz zu schweigen von den industriell durchgeführten Morden in den Gaskammern und Verbrennungen bei lebendigem Leib an Ort und Stelle in den Massengräbern. Die Erzählung wirkt hier noch dichter, gedrängter, etwa wenn es um Vladeks Bemühungen geht, Kontakt zu seiner Frau Anja im Lager Birkenau aufzunehmen, die zahlreichen Zufälle und ergriffenen Gelegenheiten, die ihm mehrmals das Leben retten, bis hin zum gerüchteweise geplanten Austausch einiger kranker Lagerinsassen gegen Kriegsgefangene an der Schweizer Grenze, weit nach der Auflösung der Lager in Auschwitz und der Überführung auf Deutsches Reichsgebiet. Auch die mühsame Heimreise und die Ermordung vieler jüdischer Heimkehrer durch polnische Profiteure der Verfolgung werden nicht ausgespart.

|Insgesamt|

„Maus. Die Geschichte eines Überlebenden“ ist ein inhaltlich anspruchsvoller, stilistisch weitgehend unspektakulärer, jedoch durchgehend sachdienlich gezeichneter Comic eines Meisters seines Faches. Die in das Umfeld eines Familiendramas eingebettete Geschichte eines jüdischen Einzelschicksals im Zweiten Weltkrieg besticht in Art Spiegelmans klarsichtiger Umsetzung nicht nur durch ihre eigentümliche Authentizität und die eindrücklichen Schilderungen seines Vaters und seines Zeichenstiftes, sondern auch durch eine äußerst dichte Erzählstruktur, durch sachliche Nüchternheit und subtile Emotionalisierung, durch niemals belehrende oder unzulässig verallgemeinernde, sondern stets persönlich bleibende Veranschaulichung, und letztlich auch durch die (obgleich auch nicht immer einfache, so doch zumindest auflockernde) Rahmenhandlung und die dadurch immer wieder aufs Neue gewonnene reflektierende Distanz zum historischen Geschehen.

Gerade weil der Comic auch seinen Protagonisten gegenüber schonungslos ist, gewinnt er eine besondere Glaubwürdigkeit und bewegt sich weit jenseits einer protokollarischen Niederschrift. „Maus“ ist ein Stück Erinnerungsliteratur, die in Ansätzen auch das Erinnern selbst thematisiert und sich selbst hinterfragt. Zugleich wird auf heutige bzw. zeitlose Probleme wie Vorurteile gegenüber Fremden und den ganz alltäglichen Rassismus eingegangen. „Maus: A Survivor’s Tale“ ist weder Abrechnung noch Versöhnung, weder Plädoyer noch Opferkult, und erst recht kein Sensationsroman mit dem Absolutheitsanspruch einer »wahren Geschichte«. Es ist, wie der Untertitel ebenso trefflich wie nüchtern beschreibt, „die Geschichte eines Überlebenden“ (wobei das englische ‚tale‘ wohl noch besser mit ‚Erzählung‘ zu übersetzen wäre) – von dessen Sohn dokumentiert, illustriert, in den familiären Kontext gesetzt und gerade so weit fiktionalisiert, dass sie modernen Lesegewohnheiten noch gerecht wird, ohne sich irgendwo anbiedern zu müssen.

Schreibe einen Kommentar