Tracy, P. J. – Memento

_Tote Schneemänner fangen keine Mörder_

Eigentlich ist es ein fröhlicher Anlass: ein Benefiz-Schneemannwettbewerb im winterlichen Minneapolis. Die beiden Detectives Leo Magozzi und Gino Rolseth vollenden gerade ihr Schnee-Kunstwerk, als die Mittagssonne einen der Schneemänner zum Schmelzen bringt. Hinter der Karotte kommt die Nase einer Leiche zum Vorschein. Doch das ist nicht der einzige Schneemann mit makabrem Innenleben. Die beiden Opfer sind Polizisten, und so geraten Leo und Gino trotz der Kälte ins Schwitzen. Denn sie ahnen, dass es nicht bei diesen beiden Fällen bleiben wird …

_Die Autorinnen_

P. J. Tracy ist das Pseudonym eines Autorenteams aus Mutter und Tochter, die in Minneapolis und Los Angeles leben. Sie haben als Drehbuchautorinnen begonnen und mit ihrem Krimidebüt „Spiel unter Freunden“ einen internationalen Überraschungserfolg erzielt, der von Lesern und Kritikern mit Lob überhäuft wurde. Seitdem ist P. J. Tracy laut Verlag eine feste Größe für Krimifans. „Memento“ ist ihr zweiter Roman, weitere folgen.

_Der Sprecher_

Burghart Klaußner, geboren 1949 in Berlin, absolvierte seine Schauspielausbildung am Max-Reinhardt-Seminar in Berlin. Es folgten Engagements an verschiedenen Bühnen. Er war in zahlreichen Fernseh- und Kinofilmen zu sehen, so u. a. „Good Bye, Lenin!“ „Die fetten Jahre sind vorbei“ und „Requiem“. 2005 wurde er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet. 2006 erhielt er den Goldenen Leopard in Locarno als bester männlicher Darsteller in „Der Mann von der Botschaft“.

Die Aufnahme erfolgte 2007 im Eimsbütteler Tonstudio, wo Charlotte Kleist Regie führte.

_Handlung_

Es ist ein guter Tag für die beiden Detectives und ungleichen Freunde Gino Rolseth und Leo Magozzi. Zufrieden lehnen sie sich im Morddezernat der City Hall von Minneapolis zurück. Sie haben einer Frau, die sie bereits für tot gehalten hatten, das Leben gerettet, indem sie sie im Kofferraum eines Wagens ausfindig machten. Inzwischen setzt ein Schneesturm ein, die Autobahn ist bald dicht, nichts geht mehr, die Stadt kommt zum Stillstand.

Nur die Kinder freuen sich, denn nun gibt es endlich genug Schnee. Sofort wird ein Schneemannbauwettbewerb angesetzt, und als Leo Magozzi nach endloser Schleichfahrt endlich im Park eintrifft, stehen dort bereits hunderte von fertigen Schneemännern, die von einer kindlichen Jury begutachtet werden. Er gesellt sich zu Gino, der auf einem Hügel steht und alles überblickt. Zufällig steht auch neben Gino ein Schneemann, und was für ein Prachtexemplar. Er hat eine Schneebrille auf und steht auf Skiern. Wow! Ein kleiner Juror kommt vorbei und bewundert das Prachtstück ebenfalls, doch an den Armen hapert es noch. Magozzi holt gerade Zweige im nahen Wald, als er einen Schrei hört und sich umdreht. Der Junge hat eine gruselige Entdeckung gemacht: Hinter der Schneebrille kommt ein Gesicht zum Vorschein. Und es ist eindeutig nicht lebendig …

Schon eilen Eltern herbei, die glauben, ihr Sohn würde von zwei Saukerlen belästigt oder vergewaltigt oder was auch immer. Schnell hat sich ein Menschenauflauf gebildet, den Gino vergeblich zurückzuhalten versucht. Erst als zwei Streifenpolizisten eintreffen, gelingt es ihrer sichtbaren Autorität, den Aufruhr zu beruhigen. Magozzi ruft Verstärkung, doch gleichzeitig fragt er sich, wie ein toter Mensch aufrecht zu stehen vermag. Einer der Streifenpolizisten erkennt die Leiche. Es ist Tommy Deeton, ein Cop. Die Spurensicherung kommt, der Fundort wird abgesperrt, Reporter lechzen nach Neuigkeiten, riechen frisches Blut.

Doch es kommt noch schlimmer. „Wir haben noch einen!“ tönt es vom anderen Ende des Parks. Polizisten haben Deetons Einsatzpartner Toby Myerson entdeckt, auch er steckt in einem Schneemann, ebenfalls aufrecht. Da beschleicht alle Cops ein böser Verdacht. Was, wenn in den hunderten von Schneemännern noch mehr Leichen stecken, noch mehr tote Cops? Ein wahres Massaker beginnt, und mit Lust und Wonne filmen die TV-Reporter, wie einer der Schneemänner nach dem anderen gemeuchelt wird. Das wird Schlagzeilen geben, juppidu! Von den echten toten Cops ist keine Rede mehr.

Das letzte Detail gibt Magozzi und Gino den Rest. Toby Myerson wurde erst an der Hand angeschossen und blutete stark. Dann verpasste ihm der Killer einen Nackenschuss, der ihn aber nicht tötete, sondern „nur“ lähmte. Toby erfror bei lebendigem Leibe, eingepackt in eine Masse aus gefrorenem Wasser …

In der Vorstadt bekommt Bewährungshelfer Stephen Doyle Besuch von seinem Schützling, dem Exknacki Kurt Winebeck, der jahrelang in der Haftanstalt Stillwater einsaß. Beide bekommen mit, wie die Fernsehnachrichten mit genüsslicher Empörung das Schneemannmassaker aus dem John-Worth-Park zeigen. Immer wieder. Was die toten Cops angeht, so glaubt man natürlich liebend gerne an einen „psychopathischen Serienmörder, der sich schon bald neue Opfer suchen könnte“. Wie beruhigend.

Winebeck erkundigt sich nach seiner Exfrau Julia Albright. Nur Doyle hat deren Adresse in seiner Akte, doch die rückt er nicht heraus, weil Winebeck seiner Frau bei der letzten Begegnung das Gesicht zerschlitzte. Winebeck erschießt ihn kurzerhand, nimmt ihn und die Akte mit, um Julia zu suchen. Sein Herz schreit nach Vergeltung.

Iris Ricker erwacht an einem bitterkalten Morgen in ihrem Haus auf dem Lande, irgendwo im Dundas County. Sie ist eine Stadtpflanze, transplantiert wegen ihres mittlerweile abgehauenen Mannes Mark. Das Haus ist zwar zugig und alt und renovierungsbedürftig, hat nicht mal eine Garage, aber sie findet es wundervoll. Seit einem Tag ist Iris, die junge Englischlehrerin und ehemalige Telefonistin in der Polizeiwache, frischgebackener Sheriff von Dundas County.

Es ist 6 Uhr morgens, als Lt. Sampson sie anruft, um eine Leiche zu begutachten, die er am Ufer eines nahen Sees gefunden hat. Sobald Iris‘ Geländewagen nach einer Weile angesprungen ist, braust sie über die verschneiten Landstraßen zum Fundort.

Es ist ihre erste Leiche, ihr erster Tatort, ihr erster Tag bei der Einsatztruppe. Da steht ein Schneemann am Ufer des Sees und hält eine Angelrute in den – ja, was mag das sein? Menschliche Hände? Iris dreht sich der Magen um. Als die Spurenermittler eintreffen, die gleichen wie in der Stadt, passiert ein Malheur. Der Schneepanzer bricht ab, und die blutige Masse, die mal die Brust von Stephen Doyle war, wird sichtbar. Iris wankt, ihr Magen revoltiert, ihr Nerven flattern, doch sie klappt nicht zusammen, denn der Gerichtsmediziner spricht ihr gut zu. Er hat gesehen, wie blass sie geworden ist. Sie macht mit dem Handy ein Foto von der Leiche und schickt es ans Mordezernat Minneapolis. Dessen Chef Melkerson zeigt es seinen Detectives Rolseth und Magozzi. Der Fall sieht klar aus: Der Serienmörder hat wieder zugeschlagen.

Sie könnten sich nicht mehr irren …

_Mein Eindruck_

Die Ermittlung führt das ungleiche Paar von Ermittlern zu Iris Ricker, und als Gino, der quengelige Joe-Pesci-Typ (aus „Lethal Weapon“), sie das erste Mal erblickt, glaubt er eine blauäugige, naive Barbie vor sich zu haben, ein Greenhorn, das von Tuten und Blasen null Ahnung hat. Und dieses Bambigirl soll eine Mordermittlung führen? Er glaubt sich in ein Paralleluniversum versetzt. Das ist einer der witzigsten Momente dieses an ironischen Szenen nicht gerade armen Thrillers. Ich musste mehrmals lauthals lachen und sah mich sogar im Sessel kringeln.

Im Laufe der Ermittlungen sieht sich Gino zu seiner eigenen Überraschung veranlasst, der Englischlehrerin seinen Respekt zu zollen, ja, sogar in der misslichen Lage, ihr nicht den erbetenen Rat geben zu können. Er ist mit seinem Latein ebenso am Ende wie sie an dessen Anfang. Denn der Fall nimmt unheimliche Dimensionen an. Magozzi wird die frischgebackene Sheriffsfrau hingegen immer sympathischer.

Der Grund, warum der Fall so viele unerwartete Wendungen und Ebenen annimmt, liegt in den zahlreichen Spuren, die immer wieder in eine völlig unwahrscheinliche Richtung weisen. Zu einer Firma im Ort Bitterroot, wie die Polizisten zunächst annehmen. Doch das stimmt gar nicht. Bitterroot heißt zwar die Kosmetikfirma, doch das Hochsicherheitssystem, mit dem sie sich umgibt, schützt nicht nur die Labors, sondern auch die rund 400 Bewohner der Siedlung, die sich auf dem Firmengelände befindet. Und alle Bewohner sind weiblich …

So wie Julie Albright, die sich hier mit ihrer Tochter vor ihrem gewalttätigen Mann Kurt Winebeck versteckt hält. Gino und Magozzi sind verblüfft, dass sämtliche Bewohner hier wie Julie Zuflucht vor gewalttätigen Männern gesucht haben. Es ist, Gino glaubt es kaum, ein gigantisches Frauenhaus, so wie in der Stadt. Und als Julie erzählt, wie Winebeck schon einmal ihren Polizeischutz durchbrochen hat, da wird Gino klar, dass sie hier womöglich sicherer ist als in einem anonymen Hotel, das er ihr bieten könnte. Noch ein Paralleluniversum, verdammte Scheiße.

Doch das kratzt noch nicht einmal die Oberfläche dessen, was sich in Bitterroot verbirgt. Es ist Iris, der auffällt, wie sich eine Familie von Müttern, Töchtern und Tanten durch die Historie von Bitterroot, gegründet vor 60 Jahren, bis in die unmittelbare Gegenwart zieht. Die Gründerin Laura, deren Schwester Ruth bereits tot ist, lebt immer noch hier, neunzigjährig, aber immer noch fähig, einen Revolver abzufeuern. Ruths Tochter Emily war Iris‘ Vorgängerin als Hausbesitzerin. Emilys Tochter ist Alice Warner, und diese wiederum ist die Mutter von Mary, der Frau des erschossenen Polizisten Tommy Deeton, der für seine Gewalt gegenüber Mary bekannt war.

Wie äußerst seltsam, wundert sich Gino, und Magozzi fragt: Haben wir es etwa mit einer ganzen Sippschaft von Gewaltopfern zu tun? Und wozu mögen diese Frauen fähig sein? Diesen Gedanken weiterzuspinnen, weigert sich sein Polizistenhirn beinahe, denn die Vorstellung ist zu erschreckend. Die Vorstellung, dass womöglich ein ganzes Dorf von Frauen zu den Morden wie an Deeton, Myerson und Doyle imstande sein könnte. Allein schon der Ansatz einer Ermittlung in diese Richtung würde aus politischen Gründen unweigerlich die Schließung dieses weiblichen Utopias nach sich ziehen. Die Paranoia siegt in Amerika offenbar grundsätzlich immer.

Es kommt noch schlimmer. Iris Ricker stellt Gino und Magozzi die entscheidende (und äußerst kluge) Frage, in der sie ihr Dilemma pointiert zusammenfasst. Würden sie gegen 400 mutmaßliche Mörderinnen ermitteln, wenn das hieße, dass sie 399 potentielle Mörder – nämlich deren Gatten, Freunde etc. – auf jene losließen, die vor den Gewalttätern Schutz suchten? Die Gefragten sind ratlos. Ihnen schwant, dass dieser Fall kein so befriedigendes Ende finden wird wie ihr letzter. Sie sollen nur zu Recht behalten. Denn weitere Überraschungen bahnen sich an.

|Der Sprecher|

Burghart Klaußner verfügt über eine wunderbar flexible Stimme, mit der er in der Lage ist, sowohl mehrere männliche als auch eine Reihe von weiblichen Figuren wiedererkennbar zu charakterisieren, und zwar auch abhängig von Emotion und Stimmung. Dadurch erwachen die Figuren quasi zum Leben und der Hörer kann sich in sie hineinversetzen, um so an ihrem Schicksal Anteil zu nehmen.

Die drei Hauptfiguren sind sicherlich Gino Rolseth, Leo Magozzi und Iris Ricker. Größere Gegensätze lassen sich kaum vorstellen. Gino, der typische hibbelige Joe-Pesci-Nörgler-Typ, wird stets von seinem Einsatzpartner Leo Magozzi mit einem tiefen, ruhigen Tonfall wieder zur Besinnung gebracht, wenn Gino wieder mal aus dem Häuschen gerät. Und das passiert ganz besonders dann, wenn die Dinge nicht so laufen oder liegen, wie Gino sich das vorstellt.

Man nehme nur mal dieses Greenhorn von einem weiblichen Sheriff. Gino fühlt sich wie in ein Paralleluniversum versetzt. Doch die junge Frau erstaunt ihn immer wieder mit ihrem Einfühlungsvermögen und ihrer scharfsinnigen Logik. Sie spricht meist sanft und weich, ähnlich wie Magozzis Freundin Grace. Und schließlich, als sie die beiden Einsatzpartner um ihren geschätzten Rat fragt, sind sie nicht nur besänftigt, nein, sie finden Iris sogar richtig sympathisch. (Männer sind ja soo einfach gestrickt.) Sie sind wie Tony Randall und Walter Matthau in „Ein ungleiches Paar“.

Auch Lt. Sampson, der Iris in die Arbeitsweise der Polizei einführt, hat den gleichen tiefen Tonfall wie Magozzi, nur noch einen Tick grantiger. Dass er jedoch eine Seele von Mann ist, offenbart er natürlich ungern, ähnlich wie Walter Matthau oder John Wayne. In Bitterroot hat er sich sofort um seine dort wohnende Schwester gekümmert, statt Iris bei der Ermittlung zu helfen. Das spricht Bände. Die einzige Stimme, die noch tiefer ist als die von Sampson, gehört Harlie, dem Computerhacker von „Monkey Wrench“ (Affengriff). Er klingt wie Hulk Hogans deutsche Synchronstimme.

Sehr gelungen ist auch Klaußners Darstellung der 90-jährigen Laura (wie war noch gleich ihr Nachname?). Denn Laura ist mehrere Personen in einer: die unter Gedächtnisschwund leidende Greisin, aber auch die liebenswerte Oma, dann wieder die entschlossene Gründerin der Frauensiedlung, schließlich aber auch eine skrupellose Schützin, die Nothilfe leistet. In allen vier Situationen klingt sie verschieden, aber meist heiser, gebrechlich und alt.

Geräusche und Musik gibt es nicht, denn sie würden nur von der spannenden und witzigen Handlung ablenken. Darüber brauche ich also keine Worte zu verlieren.

_Unterm Strich_

Nach diesem Thriller weiß ich, warum die beiden Autorinnen von der Krimikritik in lobenden Worten auf Händen getragen werden. Sie haben als Drehbuchautorinnen die Kunst vervollkommnet, eine interessante Handlung so zu konstruieren, dass sie nicht nur stets mit Überraschungen aufwartet, sondern auch Ermittler und Publikum in die Irre führt. „Schneeblind“ ist nicht zufällig der Originaltitel, sondern auch der Zustand, der das Denken mehrerer Figuren zutreffend charakterisiert. Aufzudecken, worin diese Blindheit besteht, ist eines der größten Verdienste des clever angelegten Thrillers.

Aber wie wahrscheinlich ist ein Utopia der misshandelten Frauen, wie Bitterroot es darstellt? Wenn man diese Frage positiv beantworten kann, so wird man seine helle Freude an der Story haben. Dann ergibt auch die Spekulation über eine weibliche Sippe von Männermördern einen Sinn und ist nicht bloß Wunschdenken. Doch was, wenn die Antwort negativ ausfällt? Dann erscheint alles relativ hanebüchen. Das wiederum setzt einen Leser bzw. Hörer voraus, der mit Frauenthemen grundsätzlich seine (männlichen?) Probleme hat.

Letzten Endes erweist sich der Fall als Spiegel, in dem sich der Leser bzw. Hörer erblickt, um sich zu fragen, ob er bzw. sie sich wie ein gewaltbereiter Mann oder wie eine mordbereite Frau verhalten würde. Nicht nur ein Spiegel ist die Story, sondern ein Prüfstein. Wie würde man selbst Iris Rickers Frage beantworten, die das Dilemma ausdrückt, in dem sich die Cops befinden? Soll man den verfolgten Frauen helfen oder in Kauf nehmen, durch die Ermittlungsarbeit ihren Peinigern zu helfen, die sich an ihnen rächen wollen? Das Dilemma ist unauflöslich. Die Politik liefert keine Lösung, sondern sorgt nur für Aktionismus, wie sich zeigt. Und für das Ende des Utopias.

Das Utopia ist an sich ein Webfehler in der Struktur der Gesellschaft, und die Leiterin von Bitterroot muss sich erstaunlicherweise von Gino, der sich in Wochenfrist rasant weiterentwickelt hat, einen Rat anhören, der sie verblüfft: Sie sollte die Tore öffnen, statt sie zu verschließen, und auf diese Weise die Paranoia beenden, die die Reporter vor ihre Tore geführt habe. Sie sollte ihre Narben zeigen, alle Verletzungen, und so um Verständnis bitten. Vielleicht macht Maggie Holland dies ja auch, doch dafür muss sie erst die tiefsitzende Angst überwinden, in sich und auch bei den anderen.

Letzten Endes hat der Roman also eine zutiefst humane Botschaft. Aber sie ist so gut verpackt, dass hinter der Spannung, den überraschenden Wendungen, den einfallsreichen Figurenzeichnungen, den witzigen Momenten nie der mahnende Zeigefinger sichtbar wird. Der vielseitige Sprecher Klaußner erhöht das Vergnügen, das mir dieses Hörbuch bereitet hat, noch ganz beträchtlich.

Fazit: ein Volltreffer.

|Originaltitel: Snow Blind, 2006
Aus dem US-Englischen übersetzt von Tanja Handels
396 Minuten auf 5 CDs|
http://www.hoerbuch-hamburg.de

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