Wilson, F. Paul – Handyman Jack – Die Gruft (Folge 3)

_Viel Action: Der Detektiv als Monsterjäger_

Wenn der Abfluss mal verstopft ist, sollte man Handyman Jack lieber nicht rufen. Jack repariert nämlich andere Sachen: Probleme, mit denen sonst niemand fertig wird. Er kümmert sich für gutes Geld darum, dass Unrecht bestraft wird. Dabei verlässt er sich auf eine Kombination aus Können und Dreistigkeit. Handyman Jack ist ein Held – aber auch ein Rätsel. Er lebt im Untergrund. Niemand kennt seine Identität. Jack verkörpert eine tödliche Mischung aus „Zorro“ und Bruce Willis.

Eigentlich hat Jack gar keine Zeit, für den Inder Kusum Bakti eine geraubte Halskette wiederzubeschaffen. Schließlich muss er sich um das Verschwinden der Tante seiner Freundin Gia kümmern. Und das ist vielleicht auch die letzte Chance, seine Beziehung zu Gia zu retten, deren Tochter Vicky er innig liebt. Gia hält freilich nicht viel von einem Mann, der zwar „Dinge in Ordnung bringt“, sich dabei jedoch außerhalb des Gesetzes bewegt und für die Regierung nicht existiert.

Aber dann stellt sich heraus, dass es um viel mehr als um eine Halskette geht. Auf einmal hat es Jack mit einem jahrhundertealten Fluch und einer Brut höllischer Wesen zu tun, die es ganz besonders auf Gias kleine Tochter abgesehen haben.

_Der Autor_

F. (Francis) Paul Wilson (geboren 1946) ist ein US-amerikanischer Besteller-Autor von Mystery-, Thriller- und Horror-Romanen. Wilson studierte Medizin am Kirksville College of Osteopathic Medicine und ist heute immer noch praktizierender Arzt. Wilsons bekannteste Romanfigur ist der Anti-Held Handyman-Jack (engl. Repairman-Jack). Neben Mystery-, Science-Fiction- und Horror-Romanen schreibt Wilson auch Medizin-Thriller. Außerdem ist er ein großer Fan von H. P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos und hat auch selbst ein paar Storys in Anlehnung an diesen Mythos geschrieben. F. Paul Wilson lebt mit seiner Frau, zwei Töchtern und drei Katzen an der Küste von New Jersey.

Stephen King ist laut Verlag der Präsident des Handyman-Jack-Fanclubs. „Allein in den USA wurden schon über sechs Millionen Handyman-Jack-Romane verkauft“, tönt der Verlag.

F. Paul Wilson auf |Buchwurm.info|:

[„Handyman Jack – Schmutzige Tricks“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4939 (Folge 1)
[„Handyman Jack – Der letzte Ausweg“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=5129 (Folge 2)
[„Das Kastell“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=795
[„Tollwütig“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=2375
[„Die Gruft“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=4563

_Der Sprecher_

Detlef Bierstedt ist Schauspieler und Synchronsprecher. Als deutsche Stimme von George Clooney verleiht er diesem Lässigkeit und Charme. Seit 1984 hat er über 600 Synchron-Rollen gesprochen und war als Schauspieler in der TV-Serie „Tatort“ zu sehen. Als Spezialist für spannende Thriller hat er auch [„Diabolus“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=1115 von Dan Brown vorgetragen. Nun haucht er Handyman Jack Leben ein. (Verlagsinfo)

_Die Macher_

Für Regie, Produktion & Dramaturgie zeichnet Lars Peter Lueg verantwortlich, für Schnitt, Musik & Tontechnik Andy Matern.

Lars Peter Lueg ist der exzentrische Verlagsleiter von |LPL records|. Der finstere Hörbuchverleger hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, das Grauen aus kalten Kellern und feuchten Grüften hinaus in die Welt der Lebenden zu tragen. LPL produziert alle Hörbücher & Hörspiele selbst und führt auch Regie. Er erhielt als Produzent einen Preis für „Das beste Hörbuch/Hörspiel des Jahres 2003“. Eine seiner Regiearbeiten wurde vom renommierten |hörBücher|-Magazin mit dem Prädikat „Grandios“ ausgezeichnet. Außerdem erhielt er beim Hörspielpreis 2007 eine Auszeichnung für die „Beste Serienfolge“. (Verlagsinfo)

Andy Matern ist seit 1996 als freiberuflicher Keyboarder, Producer, Remixer, Songwriter und Arrangeur tätig. Er kann mehr als 150 kommerzielle CD-Veröffentlichungen vorweisen. Darunter finden sich nationale und internationale Chart-Platzierungen mit diversen Gold- und Platin-Auszeichnungen. Andy Matern wurde als „Bester Hörspielmusiker des Jahres 2005“ ausgezeichnet. Sein neuestes Edelmetall wurde ihm für die Musik zu den Dan-Brown-Hörbüchern „Illuminati“ (Doppel-Platin) und [„Sakrileg“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=2361 (Platin) verliehen. (Verlagsinfo)

_Handlung_

Seine Freundin Gia hat sich von Jack getrennt: Er ist ihr zu unheimlich mit seinem verdeckten Leben als „Handyman“, der „Dinge in Ordnung bringt“. Er hat ja noch nicht mal ein Bankkonto, geschweige denn eine Sozialversicherungsnummer, ist es zu fassen! Dass sie beim heimlichen Putzen in seinem Büro in einem Versteck ein ganzes Arsenal von Ballermännern samt Munition gefunden hat, gab ihrer Selbstbeherrschung den Rest.

Dennoch muss sie ihn jetzt anrufen, denn die Polizisten, die sie zuerst rief, haben sich nicht bemüht, ihre verschwundene Tante Grace wiederzufinden. New York ist eine große Stadt – die Cops haben Dringenderes zu tun, als eine 70 Jahre alte Lady, und sei sie noch so nett, zu suchen. Jack kommt denn auch wenig später. Obwohl er einen interessanten neuen Auftrag von einem Inder erhalten hat, nimmt er sich die Zeit, um für Gias kleine Tochter Vicky ein Geschenk zu kaufen, denn er liebt sie wirklich. Das einzige Interessante, das er in Tante Graces Zimmer findet, ist eine grüne Flasche mit undefinierbarem Inhalt, angeblich ein Abführmittel. Dieses Zeug gibt er einem Bekannten zur Analyse.

Abends begibt er sich auf die Straße, um seinen neuen Auftrag auszuführen. Der Inder Kusum Bakti hat ihm eine stattliche Summe vorausgezahlt, um ein eisernes Halsband mit zwei Edelsteinen wiederzubeschaffen, das seiner Großmutter gestohlen worden sei. Nun liege sie mit einer Verletzung im Krankenhaus, doch nur das Halsband könne sie retten. Wenn Jack es bis zum nächsten Morgen wiederbeschaffen kann. Den Täter zu finden und zu ködern, erweist sich als Kinderspiel. Jack muss nicht mal schießen.

Kusum Bakti legt die Kette seiner Großmutter um, die schon bald genest, wie er behauptet. Mit dem restlichen Entgelt kommt auch ein Versprechen: Bakti stehe in Jacks Schuld. Dabei outet sich der Inder als Anhänger der Todesgöttin Kali – interessant, findet Jack. Am nächsten Tag will ihn Baktis Schwester Kolabati treffen. In einem eleganten Restaurant sitzend, erweist sich Kolabati als eine betörende und höchst begehrenswerte Frau. Und sie trägt die bewusste eiserne Halskette.

Sie erzählt Jack, ihr Bruder sei Anführer einer fundamentalistischen Hindu-Bewegung, die großen Einfluss habe. Kusum arbeite nun als Diplomat bei der UNO. Jack erzählt ihr nur so viel von sich, wie sie wissen soll: Wie er seinen ersten Job als Handyman erledigte. Aber er sagt ihr nicht, wie seine Mutter ermordet wurde. Kolabati muss mehr von ihrer Familie erzählen. Als sie ihn streichelt, ist dies das Signal, zu ihr auf ein Schäferstündchen zu gehen.

Das Liebesspiel dauert die ganze Nacht und erschöpft ihn. Sie hat die ganze Zeit Regie geführt. Plötzlich bemerkt sie einen Geruch nach Schwefel und er glaubt, sie „Rakosh“ flüstern zu hören. „Nicht bewegen!“, befiehlt sie, während sie ihn mit ihrem Astralkörper bedeckt. Als er sich umsieht, ist da nichts. Kaum hat sich der Gestank wieder verzogen, zieht sie sich an und sagt, sie müsse sofort zu ihrem Bruder. Jack hat eine böse Vorahnung. Was geht da zwischen den beiden vor?

|Unterdessen …|

Während Kolabati ihren Bruder vergeblich in seiner Wohnung sucht, befindet er sich auf seinem Frachtschiff, das im Hafen vor Anker liegt. Mit Fackeln und einer Peitsche fährt Kusum in den nach Schwefel stinkenden Frachtraum, um seine Geschöpfe zu züchtigen: die Rakoshi. Die Mutter, ein zweieinhalb Meter hohes humanoides Wesen mit Reptilienhaut auf dem Rücken, hat versagt: Sie hat erstmals eine Witterung verloren. Wie konnte das nur geschehen?

Die Mutter schiebt ihr ältestes Junges vor, das sich demütig von Kusum züchtigen lässt, obwohl es viel stärker ist als er und über eindrucksvolle Reißzähne verfügt. Doch schließlich ist er der Vater des Jungen: „kakaji“. Doch diesmal verschont er die Mutter, die sich entsprechend geehrt und stolz fühlen darf. Beim nächsten Auftrag in New York wird sie sich mehr anstrengen, so viel ist gewiss. Kusum fährt wieder mit dem Aufzug nach oben, um in seine Kajüte zurückzukehren. Er rätselt weiterhin: Wie ist es Handyman Jack nur gelungen, der Rakosh-Mutter zu entkommen?

_Mein Eindruck_

„Die Gruft“ ist eine wirkungsvolle Mischung aus Detektiv- und Horrorstory. Wenn Jack als Detektiv auftritt, steigt die Spannung durch seine Ermittlung ebenso wie durch die horrormäßigen Schauereffekte, die durch die Rakoshi-Monster erzeugt werden. Es ist klar, dass die Suche nach Tante Grace etwas mit dem Auftreten der Ungeheuer in der Stadt zu tun haben muss. Doch der Zusammenhang ist für Jack, dem wir über die Schulter sehen, lange Zeit nicht ersichtlich.

Natürlich ist der Schlüssel zu allem und zur Lösung des Problems in der Vergangenheit zu finden. Auf einmal sieht man sich wie Jack mit Geschehnissen im 19. Jahrhundert konfrontiert, genauer gesagt mit der Erstürmung eines bengalischen Kali-Tempels im Jahr 1881 durch einen gewissen Captain Westphalen. Wie sich herausstellt, ist dieser Soldat der britischen Kolonialtruppen der Vorfahre von Grace, Nelly, Gia und Vicky – allesamt geborene Westphalens. Dreimal darf man nun raten, wer sich an den Westphalens rächen will.

Dass es mit Bakti und seiner Schwester zu tun haben muss, ist klar. Wenigstens logisch ist jedoch Kusums Behauptung, er selbst sei damals zugegen gewesen. Wie kann es sein, dass der Diplomat über 100 Jahre alt ist, fragt sich Jack verwundert. Die Erklärung, die Kusum und Kolabati in Puzzleteilchen liefern, ist höchst beunruhigend: Sie haben quasi eine Art Unsterblichkeit erlangt, oder doch zumindest Langlebigkeit. Der Schlüssel dazu ist die eiserne Halskette, die der Todesgöttin geweiht ist. Es dauert nicht lange, dann darf sich Jack über einige Spezialeffekte dieser Halskette wundern.

|Die Ungeheuer|

Doch was hat es nun mit den Rakoshi auf sich? Wer die Erzählungen in „Letzter Ausweg“ kennt, der hat schon Bekanntschaft mit einem Rakosh gemacht: Er fristet seine Tage im Zoo von New York City. Obwohl das Wesen wie ein reptilisches Ungeheuer auf zwei Beinen aussieht, zeugen seine Augen doch von menschlicher Intelligenz. Wie es zu der Verbindung zwischen Mensch (Kusum) und Ungeheuer gekommen ist, wird ebenfalls im Verlauf von Jacks Ermittlung aufgeklärt. Einer der besten Schockeffekte besteht darin, die Beziehung zwischen Kusum und seinen Monstern offenzulegen.

Jack wäre kein Amerikaner und schon gar kein Mann, der „Dinge in Ordnung bringt“, wenn er nicht nach einer Endlösung des Problems der Rakoshi strebte. Kusum hat nämlich auch seine kleine Vicky, die letzte der Westphalens, gekidnappt, um sie in einer großen Zeremonie den Rakoshi zu opfern. Kann es Jack dazu kommen lassen? Selbstredend nicht! Bewaffnet mit einem Flammenwerfer und einem Arsenal von Handgranaten betritt er Kusums Schiff, um dem Spuk der Rakoshi ein für allemal ein Ende zu bereiten.

|Der Sprecher|

Das Hörbuch wird von Detlef Bierstedt kompetent und deutlich artikuliert vorgetragen, so dass man dem Text mühelos folgen kann. Er muss sich nicht besonders anstrengen, denn die amerikanischen und indischen Namen auszusprechen, ist eigentlich kein großes Kunststück für einen Mann mit Allgemeinbildung.

Da sich die Anzahl der Figuren sich in Grenzen hält, gerät man nie in Gefahr, die Übersicht zu verlieren. Bierstedt versucht sein Möglichstes, die Figuren zu charakterisieren. Die wichtigste Figur ist natürlich Handyman Jack selbst, der Ich-Erzähler. Er klingt zwar nicht wie Bierstedts Synchronfigur George Clooney, aber doch einigermaßen cool und abgebrüht, wie ein Nachfahre von Philip Marlowe.

Sehr gelungen fand ich seine Darstellung der Verführerischen Kolabati: mit sanfter, betörender Stimme und einem tiefen Timbre würde sie mich jederzeit um den Finger wickeln. Ebenfalls beeindruckt war ich von der Darstellung Kusums als „kakaji“: Ein extrem gutturaler Klang verleiht diesem Wort eine unheilvolle Bedeutung wie auch eine bedrohliche Autorität. So erwacht der „Vater“ der Monster zum Leben. Klasse!

Bei so wenig Abwechslung in den Stimmlagen kommt es darauf an, die stimmliche Expressivität der jeweiligen Szene anzupassen und so den Ausdruck emotionaler und abwechslungsreicher zu gestalten. Dies gelingt dem Sprecher erfolgreich, und so kann sich der Hörer über Jammern, Verzweiflung, Hysterie, Schniefen, Stammeln, Verlegenheit, Angst, Spott, Arroganz, Verachtung, Nervosität, Erleichterung, Erschütterung, Aufregung, Besorgnis, Freude und viele andere Gefühlsausdrücke freuen. Ganz eindeutig ist dies Bierstedts eigentliche Stärke. Hörbar macht ihm dieser Aspekt seiner Arbeit am meisten Spaß.

|Musik|

Das Intro stimmt den Hörer bereits auf eine spannende, dynamische Handlung ein und erinnert von fern an Film-noir-Musiken. Das Outro entspricht dem Intro. Dazwischen hören wir immer wieder Musik, um die Pausen zu füllen, beispielsweise, um einen Szenenwechsel anzudeuten. Die Musik Andy Materns kann eine dynamische, einen angespannte oder auch eine relaxte Stimmung erzeugen, ganz nach Bedarf.

|Warnung!|

So etwas wie Hintergrundmusik ist nur in inszenierten Lesungen und Hörspielen üblich, wird daher auch hier nicht praktiziert – oder nur dergestalt, dass die Hintergrund- zur Vordergrundmusik wird, während der Vortrag endet. Der leicht zu verstörende Hörer sei vor den sehr tiefen Bässen an manchen Stellen gewarnt. Diese Bässe warnen vor kommenden Unheil.

_Unterm Strich_

Von der fulminanten Schlusssequenz war ich doch stark an die Standardszene in fast allen „Alien“-Filmen erinnert: das Verbrennen der Alien-Brut. Es ist eine so archetypische Szene, dass sie im ganzen Horrorgenre der Achtzigerjahre variiert wird: der Triumph des (männlichen bzw. mütterlichen) Menschen, der sein reinigendes Feuer gegen die feindliche Wildnis einsetzt. (Nur Mütter haben die weibliche Lizenz zum Töten.) Es ist, als wären wir immer noch Jäger und Sammler, die sich irgendwo in der Jungsteinzeit gegen Säbelzahntiger zur Wehr setzen müssten.

Dieses horrormäßige Fundament wird aber überlagert von der indischen Vergangenheit und ihren Implikationen und dann verknüpft mit dem modernen Großstadtleben. Der moderne Detektiv wird auf den Prüfstand gestellt, um mal zu sehen, ob er sich auch als Monsterjäger bewährt. Das tut er einwandfrei, denn schließlich geht es darum, die Liebe zu Vicky und Gia zu retten, also die Zukunft in Gestalt einer Familie.

Da stört es nicht, dass Kusum zu indischen Fundamentalisten gehört. Im Gegenteil: Angesichts der Unruhen im aktuellen Indien und der Terroranschläge in Mumbai erscheint Kusums Fanatismus sogar noch plausibler. Mystisch wird er lediglich durch die Langlebigkeit und die Verbindung zur Todesgöttin Kali. Diese wurde ja schon von Rudyard Kipling in dessen Erzählung „Die Gespenster-Rikscha“ beschworen, die kürzlich als |Gruselkabinett|-Hörspiel wirkungsvoll produziert worden ist.

|Das Hörbuch|

Das Hörbuch wird von Detlef Bierstedt in gewohnter Weise kompetent gestaltet, bietet aber ansonsten keine Zutaten wie etwa Musikuntermalung oder gar eine Geräuschkulisse. Musik füllt lediglich die Pausen für die Szenenwechsel, ist aber passend und im In- und Outro auch unterhaltsam. Gewarnt sei vor den sehr tiefen Bässen an manchen Stellen. Wohl dem, der ein robustes Nervenkostüm besitzt.

|372 Minuten auf 5 CDs
ISBN-13: 978-3-7857-3710-1|
http://www.lpl.de
http://www.luebbe-audio.de
http://www.festa-verlag.de
http://www.andymatern.de

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