Alice & Claude Askew – Aylmer Vance – Abenteuer eines Geistersehers – Teil 2 (Gruselkabinett 55)

Kunst und Nach-Leben: zwei unheimliche Variationen

Der englische Geisterseher Aylmer Vance und sein treuer Freund Dexter sind in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg so etwas wie das Detektivgespann Sherlock Holmes und Dr. Watson für das Übersinnliche. Ob es sich um ruhelose Geister, geheimnisvolle Erscheinungen, unerklärliche Begegnungen oder unbewohnbare Häuser und Schlösser handelt – Aylmer Vance scheut vor nichts zurück, um seine gruselig-spannenden Fälle aufzuklären. (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt das Hörspiel ab 14 Jahren.

Die Autoren

Alice und Claude Askew waren ein schreibendes Ehepaar in Großbritannien, das in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts für eine Reihe von Magazinen und Zeitungen schrieb. „Aylmer Vance: Ghost-Seer“, erschienen 1914, war ihr einziger Ausflug ins Horrorgenre und enthält acht Erzählungen.

Die Sprecher/ Die Inszenierung

Die Sprecher und ihre Rollen:

Aylmer Vance: Hans-Georg Panczak
Dexter: Ekkehardt Belle
Mike: Johannes Berenz
Mrs. Latham: Almut Eggert
Lady Green-Sleeves: Marie Bierstedt
Mr. Tyrrell: Michael Deffert
Leila Trail: Uschi Hugo
Ewan Trail: Sascha Rotermund

Marc Gruppe schrieb wie stets das Buch und gemeinsam mit Stephan Bosenius setzte er es um. Die Aufnahme fand in den Planet Earth Studios und im Fluxx Studio statt und wurde bei Kazuya abgemischt. Die Illustration stammt von Firuz Askin.

Handlung

1) Lady Green-Sleeves

Wie schon zuvor angekündigt, will Aylmer Vance seinem Freund Dexter, dem Londoner Prozessanwalt, die Geschichte seiner Begegnung mit Lady Green-Sleeves erzählen. Sein Freund Mike hatte ihn zu einem Maskenball auf dem Lande eingeladen. Doch Aylmer hasst Tanzen und ist schlechter Laune. Bis er Lady Green-Sleeves auf dem Ball erblickt. Sie trägt ihrem Namen entsprechend ein schlichtes grünes Kleid altertümlichen Schnitts. Sein herz beginnt zu klopfen.

Er bittet Mike, ihn der Dame vorzustellen, doch Mike sieht sie nicht. Aylmer muss sie genau beschreiben, vor allem ihr grünes Kleid aus der georgianischen Epoche. Auch ein zweites Erspähen der Dame führt nicht zum erwünschten Ergebnis – sie scheint wie vom Erdboden verschluckt. Mike und Aylmer wenden sich an Mrs Latham, die Gastgeberin. Ob sie wohl die Dame in Grün kenne?

Aylmer erspäht das scheue Wild und ruft und zeigt, dass Mrs Latham nicht umhinkann, sie ebenfalls zu erblicken. Sie ist verblüfft, denn die Lady ähnelt haargenau einem ihrer Ahnenbilder in der Galerie. Sie wühlen sich durchs Gedränge, doch als sie an der Stelle ankommen, ist das Wild geflüchtet. Höchst merkwürdig. Mrs Latham tröstet ihn, doch Aylmer lässt den Kopf hängen.

Bis sie plötzlich wie aus dem Boden gewachsen vor ihm steht und ihn in eleganter Redeweise in den Salon einlädt. Sie habe früher hier gelebt. Noch sei Zeit bis Mitternacht. Obwohl ihm ihre Worte Rätsel aufgeben, lässt sich Vance nicht zweimal bitten. Denn die hundertfünfzig Jahre, die seit ihren Lebzeiten vergangen sind, sieht man Lady Anne Latham wahrlich nicht an …

Der Feuergeist

Am Abend gibt Vance seinem Freund Dexter eine Kladde, bevor er geht. Die Kladde enthält, wie sich herausstellt, eine Sammlung Gedichte von außerordentlicher ästhetischer Wirkung. Denn obwohl es eine kühle Vollmondnacht ist, fühlt der im Bett liegende Dexter, wie sich eine ungewöhnliche Hitze in und um ihn ausbreitet, die eine lähmende Wirkung hat.

So ist ihm, als blicke er in einen anderen Raum, der nur von einer alten Petroleumlampe erhellt wird. Ein altes Bett, eine Standuhr und ein Schreibtisch sind zu sehen. Es ist heiß, doch die junge Frau schreibt emsig weiter, und als Dexter genauer hinschaut, erkennt er, dass ihre Hand geführt wird. Als sie fertig ist, ruft sie einen Namen und ein großer Mann erscheint aus dem Nichts. Als sie einander liebend umarmen, scheinen Flammen sie zu umzüngeln, und die Hitze breitet sich aus. Sie gehen durch den Beobachter hindurch aus dem Zimmer …

Als Dexter erwacht, bemerkt er erst den Sonnenbrand auf seinem Arm und dann, bei einem Blick aus dem Hotelfenster, einen Waldbrand rund 20 Meilen entfernt. Beim Frühstück gibt er Vance die Gedichte zurück. Der Autor sei, so Vance, keineswegs eine Frau, wie Dexter aufgrund seiner Beobachtung annimmt, sondern ein Mann: Ewan Trail starb vor ein paar Monaten. Dexter sei ein Medium habe zu ihm telepathischen Kontakt gehabt. Vance schlägt einen Ausflug vor. Als Dexter den Waldbrand erwähnt, treibt er jedoch zur Eile. Dalli!

Auf der Fahrt in seinem Automobil erzählt Vance, dass ein Mr Tyrrell ihn nach Cheswood Lodge eingeladen habe, weil es dort merkwürdigen Begebenheiten auf den Grund zu gehen gelte. Die Tyrrells hätten das Haus der Trails gekauft und Leila Trail nach dem Tode Ewans bei sich als Gouvernante der Kinder aufgenommen. Sie war ebenso wie ihr Mann bankrott und hoch verschuldet, so dass ihr nur der Verkauf des Hauses übrigblieb.

Er hatte sein Vermögen bei einer Spekulation verloren, und seine Gedichtbände wollte kein Verleger auch nur anfassen. Er galt als verrückt. Schließlich erschoss er sich, um seiner geliebten Frau weiteres Unglück zu ersparen. In einem Pavillon des Parks.

Mr Tyrrell, der gerade etwas ramponiert vom Löschen aus dem Wald kommt, erzählt seinen beiden Besuchern von den mysteriösen Bränden. Völlig ohne Grund und Vorwarnung flammen sie im Haus auf, aber noch öfter im Wald, wo die Dorfbewohner Feuerkugeln gesehen haben wollen. Das Rätselhafteste seien jedoch die Papierschnipsel mit Gedichtzeilen darauf, die angesengt gefunden worden seien.

Diese Schnipsel bringen Vance auf die rettende Idee, wie er dem Spuk ein Ende bereiten könnte …

Mein Eindruck

Jede CD enthält zwei Abenteuer, in der Doppelbox sind also vier Fälle. In der zweiten Doppelbox, die im September (s.u.) auf den Markt kommt, werden weitere vier Abenteuer verarbeitet. Insgesamt verarbeitet Titania Medien also sämtliche Abenteuer des Geistersehers – wir verpassen also nichts. Das ist doch recht beruhigend. Nun aber zur Sache.

Lady Green-Sleeves

Dies ist der erste Fall, in dem Vance selbst zum Gegenstand einer Geistererscheinung wird. „Arzt, hilf dir selbst!“, kann man da nur sagen. Denn Vance findet sich in einer höchst romantischen Begegnung mit dem Hausgeist der Lathams wieder beziehungsweise sogar in dessen unheimlicher, aber betörender Umarmung. Kann er der verführerischen Lady Anne widerstehen? Sie scheint knackige 20 Jährchen jung zu sein, doch das ist leider nur die halbe Wahrheit …

Ist die Lady also nur ein Trugbild seiner Sehnsucht, eine Schöpfung seiner Imagination, wie Vance vermutet. Dexter sagt klipp und klar: „Nein.“ Wie kommt er zu dieser entschiedenen Verneinung, auf die Vance nichts entgegnet?

Es geht hier um den feinen Unterschied zwischen subjektivem Erleben und objektiver Existenz. Kann ein Geist – wie die schöne Lady – unabhängig von einem Erlebenden existieren? Das ist so ungefähr wie Bischof Berkeleys Frage, ob ein fallender Baum im Wald einen Laut verursacht, wenn keiner da ist, um ihn zu hören? Phänomenologie mit anderen Worten. Und das hat natürlich viel mit wahrer gegenüber eingebildeter Liebe zu tun.

Wie auch immer man darüber denkt: Dies ist die zwar am wenigsten gruselige Episode der Doppel-CD, aber die bei weitem romantischste und charmanteste (nicht zuletzt wegen Marie Bierstedt als Lady).

Der Feuergeist

Diese Episode erfordert einiges an Konzentration und Assoziationsvermögen von Hörer. Denn das Erlebnis, das Dexter in der Nacht zuvor hat, wird als bekannt vorausgesetzt, wenn sich die beiden Herrschaften im Landhaus der Familie Tyrell einfinden und umsehen. Hier gilt es also einen größeren Zeitabschnitt zu überbrücken, der durch zusätzliche Rückblenden auf das Ehepaar Trail noch vergrößert wird. Vielleicht sollte man diese Episode deshalb zweimal anhören.

Das vorherrschende übernatürliche Phänomen ist selbstverständlich das Feuer. Eine brenzlige Sache, ohne Zweifel. Denn das Feuer aus der Vergangenheit lässt sich nicht mit weltlichen Mitteln löschen und bedroht so, in klassischer Horrormanier, den Fortbestand der Gegenwart und den erhofften Aufbau einer Zukunft (Mr Tyrell hat schließlich Kinder großzuziehen).

Doch brennt das Feuer in vielerlei Gestalt immer noch, lautet die Kardinalfrage, die sich auch Vance und Dexter, unsere zwei Geisterjäger, stellen. Die URSACHE in der weiterhin tätigen „kreativen Energie“ des Dichters zu suchen, ist eine Sache, und das mag glauben, wer will. Aber wo ist das MOTIV?

Die Hauptzutaten der Schauerliteratur (von Poe, Lovecraft und anderen dargelegt) geben einen Hinweis: Es handelt sich um einen unerlösten Geist, der hier umgeht. Doch die Ursache seines Fluchs ist nicht etwa wie so oft Liebe, sondern, wie mir scheint, sein Hass auf die Welt, die ihn verschmäht und ignoriert hat. Daraus ergibt sich zwangsläufig, wie dieser hasserfüllte Geist zu erlösen ist …

Die Sprecher/Die Inszenierung

Wie sich jeder leicht denken kann, besteht jedes Abenteuer aus einer Rückblende. Diese ist vielfach in kleine Häppchen aufgeteilt, damit wir die Gegenwart nicht vergessen. Aufgrund dieser Gegenstellung entsteht eine Reflexionsebene: Die beiden Zentralfiguren Dexter und Vance reagieren emotional auf das zurückliegende Geschehen und beurteilen rational dessen Bedeutung (ohne sich jemals die Mühe einer tieferen psychologischen Betrachtung zu machen, wie ich es tue).

Die Sprecher

Ekkehardt Belle als Dexter ist der Stichwortgeber für die Titelfigur Vance. Belle, ein einst bekannter Jugendschauspieler, macht seine Sache gut, indem er sich nicht aufspielt, aber durchaus auch mal eine eigene Szene bekommt. Hans-Georg Panczak als Vance fällt demgegenüber schon in eine andere Kategorie: Er ist der Star der Serie.

Was seine Rolle so anspruchsvoll macht, ist der Umstand, dass er nicht nur den gegenwärtigen ALTEN Vance darzustellen hat, sondern auch den Vance, der in früheren Zeiten agierte. Schon in der Daphne-Episode tritt er als 19-Jähriger auf, als er seine Vormundschaft antritt und fortan mit „Onkel“ angeredet wird – was uns doch recht merkwürdig anmutet.

In der Episode „Lady Green-Sleeves“ auf der zweiten CD hat er ebenfalls einen Auftritt in seiner Jugend – mit einem ironischen Nebeneffekt, weil die ihn betörende Titel-Lady zwar wie 20 Jahre aussieht, aber schon 150 Jahre tot ist.

In der Episode um den Feuergeist (meine Bezeichnung) gibt Vance wieder den erfahrenen Geisterjäger, der allzeit mit einem guten Rat aufwarten kann. Hier wirkt er am ehesten wie Sherlock Holmes, mit Dexter als dem getreuen Dr. Watson an seiner Seite. In dieser Episode hat mich Sascha Rotermund als energischer Ewan Trail stark beeindruckt.

Um dieses zentrale Doppelgestirn kreisen zahlreiche Nebenfiguren. Während die männlichen Sprecher – außer vielleicht Matti Klemm als Sinclair – kompetent auftreten, so sind die interessantesten doch ohne Zweifel die Damen, alte wie junge, verzweifelte wie glückliche, unschuldige wie verführerische. Unter ihnen gibt es keinen einzigen Ausfall, denn sie stellen alle ihr Können unter Beweis.

Wie stets gefiel mir besonders Marie Bierstedt (deutsche Stimme von Kirsten Dunst u.a.) in der Rolle der rätselhaften Lady Green-Sleeves. Mit ihrem Enthusiasmus hat mich auch Luisa Wietzorek als Daphne beeindruckt. Geradezu unheimlich als Hohepriesterin Beryl ist Antje von der Ahe.

Geräusche

Die Geräusche sind genau die gleichen, wie man sie in einem realistischen Spielfilm erwarten würde, und die Geräuschkulisse wird in manchen Szenen dicht und realistisch aufgebaut, meist aber reichen Andeutungen aus. Der Hintergrund in Surrey, das den Schauplatz für den Gegenwartsplot abgibt, ist einerseits von Vogelstimmen, andererseits von leiser Brandung geprägt – ein reizvoller Kontrast.

Die Episoden liefern ihre jeweils eigenen Geräusche, seien es nun die eines Parks, eines Maskenballs, eine Waldbrandes usw. Auf diese Weise kann jede Episode den Hörer mit ihrem eigenen Charakter erfreuen. Alle Geräusche werden von der Musik ergänzt, um ein Stimmungsbild zu erzeugen.

Musik

Die Musik entspricht der eines Scores für ein klassischen Spielfilm, also nicht zwangsläufig für einen Horrorstreifen. Klassische Instrumente wie Violine, Cello und Kontrabass werden manchmal von elektronisch erzeugten Effekten ergänzt. Von ganz besonderer Bedeutung ist die Musik in der Episode „Lady Green-Sleeves“, weil sie ja für den Maskenball Teil der Handlung ist. Die Lady und Vance wollen Walzer tanzen, doch eine gewisse verhängnisvolle Kondition kommt immer wieder dazwischen …

Musik, Geräusche und Stimmen wurde so fein aufeinander abgestimmt, dass sie zu einer Einheit verschmelzen. Dabei stehen die Dialoge natürlich immer im Vordergrund, damit der Hörer jede Silbe genau hören kann. An keiner Stelle wird der Dialog irgendwie verdeckt.

Das Booklet

… enthält im Innenteil lediglich Werbung für das Programm von Titania Medien. Auf der letzten Seite finden sich die Informationen, die ich oben aufgeführt habe, also über die Sprecher und die Macher. Die Titelillustration von Firuz Akin, die Leila Trail am Schreibtisch zeigt, fand ich auch diesmal passend und stimmungsvoll. Firuz Akin macht auch Werbung für sein Buch „Illustration“, im Heider Verlag erschienen ist.

Hinweise auf die nächsten Hörspiele:

Nr. 56 + 57: Alice & Claude Askew: Neue Abenteuer eines Geistersehers (September 2011)
Nr. 58: Lovecraft: Pickmans Modell (November 2011)
Nr. 59: Edith Nesbit: Das violette Automobil (November 2011)

Unterm Strich

Auch dieses Hörspiel umfasst wieder zwei Episoden, die sich deutlich voneinander unterscheiden. Diesmal spielen aber keine Parallelwelten eine Rolle, sondern das Element, das diese Episode mit „Lady Green-Sleeves“ verbindet: die Kunst. Die charmante Lady ist im Hause Latham, wo sie zu spuken pflegt, auf einem Gemälde dargestellt, das ihrer Schönheit gerecht wird, so (öhm) lebensecht sieht sie darauf aus.

War das vorherrschende Motiv für das Erscheinen der Lady sehnsuchtsvolle Liebe – schließlich ist der junge Vance noch ledig – so zeigt sich im Fall des Feuergeistes eher das Gegenteil. Während er mit seiner Frau noch in Liebe verbunden ist – er führt ihre Hand – so hält ihn doch vielmehr der Hass auf die Welt noch im Limbus. Nur wenn er ihm und vor allem seiner Kunst Gerechtigkeit gezollt wird, kann er erlöst werden.

Wie unterschiedlich das Thema Kunst und Nachleben behandelt werden kann, zeigen auch die Inszenierungen: „Lady Green-Sleeves“ ist das Inbild der Einfachheit im Vergleich zu dem komplex und anspruchsvoll aufgebauten Fall des Feuergeistes (beide Titel stammen von mir).

In letzterem Fall ist es Aufgabe des Hörers, ein Vorspiel mit dem Besuch am Tatort zu verbinden, obwohl zwischen beiden eine ganze Reihe von Rückblenden eingeschoben werden. Wer etwas darüber nachdenkt, wird finden, dass sich die Geschichte nur auf diese Weise spannend erzählen lässt. Die Erzählweise ist ebenso von Bedeutung wie die Aussage.

Das Hörspiel

Die professionelle Inszenierung, die filmreife Musik und bekannte Stimmen von Synchronsprechern und Theaterschauspielern einsetzt, bietet dem Hörer ein akustisches Kinoerlebnis, das man sich mehrmals anhören sollte, um auch die Feinheiten mitzubekommen. Das trifft besonders auf die zweite Episode „Der Feuergeist“ auf dieser CD zu.

Auch jungen Menschen, die sich einfach nur für gruselige Audiokost interessieren, die gut gemacht ist, lässt sich das Hörspiel empfehlen. Es ist leicht verständlich, wirkungsvoll inszeniert, und die Stimmen der Hollywoodstars vermitteln das richtige Kino-Feeling.

Wer jedoch mit Dramatik und Romantik absolut nichts am Hut hat, sich aber trotzdem zünftig gruseln will, der sollte zu härterer Kost greifen. Die Hörbücher der „Necroscope“-Reihe von Brian Lumley dürften dem Hörer eine ausreichend starke Dosis verabreichen.

Fazit: volle Punktzahl.

Audio-CD mit 70 Minuten Spielzeit
Originaltitel: Ghost-Seer
ISBN-13: 9783785745045
www.titania-medien.de
www.luebbe-audio.de