Archiv der Kategorie: Fantasy / Science-Fiction

Wallace Stroby – Zum Greifen nah (Sara Cross 01)

Konventioneller Frauenkrimi

„Wieder eine starke Frau, wieder ein starker Thriller von Wallace Stroby! Als die junge Polizistin Sara Cross mitten in der Nacht zu einem abgelegenen Highway gerufen wird, erfährt sie, dass ihr Kollege und Ex-Freund Billy einen Mann erschossen hat. Er behauptet, der Mann habe während einer Verkehrskontrolle plötzlich eine Waffe gezogen. Sara will ihm glauben, dass es Notwehr war, doch es bleiben Zweifel.“ (Verlagsinfo)
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Friedel Wahren / Erik Simon (Hg.) – Tolkiens Erbe – Elfen, Trolle, Weltenschöpfer

Fantasymenü: Licht und Schatten nah beieinander

Im Jahr 2001, als diese Fantasy-Anthologie entstand, erschien Tolkien in Sachen Fantasy als das Maß aller Dinge. Kein Wunder: Die Verfilmung durch Peter Jackson brach alle Kassenrekorde und löste einen erneuten Fantasy-Boom aus. (Der letzte lag schon 20 Jahre zurück.) Jeder Verlag, der etwas auf sich hielt, hängte sich an den mit Volldampf fahrenden Fantasy-Zug. Die vorliegende Sammlung unterscheidet sich von den meisten ihrer Art durch ihre Sachkenntnis und die Respektlosigkeit der neueren Autoren gegenüber den Vorvätern des Genres. Zudem bietet sie Gelegenheit, zwei Wegbereiter Tolkiens kennen zu lernen: E. R. Eddison und Lord Dunsany.
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James Morrow – Bible Stories for Adults. Erzählungen

Bibelgeschichten und andere Fabeln gegen den Strich gebürstet

Diese Story-Sammlung vereint Morrows Erzählungen aus den Jahren 1984 bis 1995. Sie sind meist provokative Satiren auf religiöse Glaubenssätze und Legenden, etwa auf die Sintflut, die Bundeslade und den Turmbau zu Babel. Doch die Gleichnisse reichen wesentlich weiter, so wird etwa Mutter Erde als Tochter eines bodenständigen Yankee-Ehepaares aus Pennsylvania geboren, und Androiden halten die Grundsätze von Darwins Evolutionslehre für göttliche Gebote.

Der Band enthält die mit dem NEBULA Award ausgezeichnete Erzählung „Bible Stories for Adults No. 17: The Deluge“ (1991). Das Titelbild eines mir unbekannten flämischen Meisters zeigt verzweifelte Menschen in der Sintflut sowie die Bundeslade.
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Pat Frank – Adam und die Frauen (Zukunftsroman)

Staatskomödie um den letzten potenten Mann

“Mr. Adam” aus dem Jahr 1946 ist der erste Roman, den der Journalist Pat Frank veröffentlichte. Es geht darin um die Wirkungen eines Atomunglücks in den USA, das bei Männern zu Unfruchtbarkeit führt – mit der titelgebenden Ausnahme. Nachdem der Roman vom Verlag J. B. Lippincott Company veröffentlicht worden war, wurde er auch in einer Armed Services Edition der Streitkräfte publiziert, anschließend als Taschenbuch 1948 und erneut 1959 (bei Pocket Books). Insgesamt erreichte das Buch eine Auflage von zwei Millionen Exemplaren, ein Erfolg, der es seinem Autor erlaubte, sich bereits 1947 mit nur 39 Jahren in den Ruhestand zu begeben und ein Vollzeitschriftsteller zu werden.

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Susan Cooper – Die Mächte des Lichts (Wintersonnenwende #5)

Kristallschwert und Fischerkönig

Will, einer der Uralten, und Bran, der Junge aus Wales, reisen durch Raum und Zeit. Sie sind auf der Suche nach dem Kristallschwert des Lichts. Nur mit dieser mächtigsten Waffe des Guten kann Bran das Erbe seines Vaters Artus antreten. Am Baum der Sommersonnenwende treffen alle Gefährten des Lichts zusammen, denn das Böse rüstet zur endgültigen Schlacht … (Verlagsinfo)

In Cornwall, wo die Mythen um König Artus wurzeln, schrecken die Kräfte der Finsternis vor nichts zurück, um die Mächte des Lichts für immer zu besiegen. Gemeinsam mit den Mächten des Lichts und ihren Gefährten Will und Bran nehmen die Geschwister Jane, Barney und Simon den Kampf gegen das Böse auf.

Will und Bran reisen durch Raum und Zeit auf der Suche nach dem Kristallschwert des Lichts. Nur mit ihm, der mächtigsten Waffe der Guten, kann Bran das Erbe seines Vaters Artus antreten. Am Baum der Sommersonnenwende treffen alle Gefährten des Lichts zusammen, denn das Böse rüstet zur endgültigen Schlacht … (verlagsinfo)

Das Buch ist ab 12 Jahren zu empfehlen. Die Verfilmung von Band zwei soll am 11. Oktober 2007 unter dem Titel „Wintersonnenwende“ in unsere Kinos kommen.
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Jennifer Roberson – Wolfssohn (Cheysuli 2)

Spannende und moderne Fantasy

„Dämonen! Gestaltwandler!“, ruft man ihnen höhnisch hinterher. Einst standen die Cheysuli, magiebegabte Gestaltwandler, an der Seite des Königs von Homana. In Gestalt von Wölfen oder Falken dienten sie ihm mit ihrer Magie. Doch dann beging einer von ihnen einen schrecklichen Fehler und sie wurden zu Gejagten im eigenen Land. Bis eine junge Frau auftaucht und mit ihr die Hoffnung auf Frieden: Alix, die Tochter aus einer schicksalhaften Verbindung zwischen Cheysuli und Mensch …

Viel Zeit ist seitdem vergangen, und nun will Prinz Donal, halb Cheysuli, halb Homana, den Fluch brechen. Doch er wird zum Spielball beider Völker und gerät in tödliche Gefahr …

Auch dies ist wieder eine einbändige Ausgabe zweier Originalromane. Die früheren Titel wurden gestrichen und durch die Angabe „Erster Teil“ und „Zweiter Teil“ ersetzt.
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Chad Oliver – Die Affenstation

Im afrikanischen Busch: Showdown mit den Aliens

Das Raumschiff der Fremden geht im ostafrikanischen Busch nieder, fernab der Zentren menschlicher Zivilisation. Sie können sich ungestört der Aufgabe widmen, die sie zur Erde geführt hat. Denn nur wenige Menschen leben rings um den Landeort. Doch für diese Handvoll Erdbewohner – unter ihnen der Amerikaner Royce Crawford, der Leiter einer Mesnchenaffenstation, seine Familie und seine Angestellten – beginnen Tage des Entsetzens.

Durch Unwetter von der übrigen Welt abgeschnitten, können sie keine Hilfe erwarten. Sie müssen sich selbst helfen, wenn sie überleben und die Absichten der Fremden durchkreuzen wollen. (Verlagsinfo)

_Der Autor_
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Diana L. Paxson – Die Keltenkönigin

Matriarchalische Umdichtung von King Lear

Britannien im 5. Jahrhundert nach Christus. Die vom Kontinent eingewanderten Kelten haben die Ureinwohner, die Erbauer von Stonehenge, unterworfen und verdrängt. Cridilla, die jüngste Tochter von Leir, wurde in der Tradition beider Völker erzogen. Sie ist Schamanin und zugleich Kriegerin. Verzweifelt versucht sie, zwischen den beiden Welten zu vermitteln – und steht plötzlich vor einer schweren Entscheidung: Muss sie ihren Vater verraten, um ihr Land und die Menschen, die sie liebt, zu schützen? Die Saga von König Lear und seinen Töchtern, neu erzählt von der Meisterin des phantastisch-historischen Romans. (Verlagsinfo)

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William Gibson / Bruce Sterling – Die Differenzmaschine. Steampunk-Roman

Die Computer-Rebellen des 19. Jahrhunderts

William Gibson hat sich einen Ruf als Moralist der Science-Fiction erworben, hier bestätigt er ihn. Zusammen mit Bruce Sterling vernichtet er den Mythos von einer heilsbringenden Herrschaft der Computer, ja die Vorstellung von einer |Future History| der Menschheit überhaupt. Daher sollte dieses Werk keinesfalls unterschätzt werden.

Dieser Roman ist dem so genannten „Steampunk“ zuzurechnen: Elektronik, Magie, Zeitreise, d. h. alle möglichen SF-Themen finden im 19. Jahrhundert statt in der Zukunft oder Gegenwart ihre Anwendung. Und im 19. Jahrhundert dient den Autoren das London von Charles Dickens als Schauplatz der Handlung.
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Diana L. Paxson – Die Herrin der Insel (Britannien 4)

Spirituell: Frauenherrschaft mit Showdown

Dies ist die Fortsetzung von „Die Herrin von Camelot“, dem spannenden 3. Band von Diana Paxsons vieteiligem Britannien-Zyklus. Paxson erzählt historisch annähernd zutreffend, mit Tempo und dennoch mit einem mystischen Hintergrund, der auch Fantasyfreunde anspricht.

In den Romanen um die geheiligte Insel geht es einerseits um die Insel Britannien nach dem Abzug der Römer, andererseits um die „Insel der Maiden“, eine Schule von Priesterinnen der alten Religion, also ein zweites Avalon.

Im vierten Band kommt es zum Showdown zwischen König Artor und seinem eigenen Sohn Medrod (Modred), der die Herrschaft an sich reißen will. Zwischen ihnen steht die regierende Königin: Gwendivar (Guinevere).
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Diana L. Paxson – Die Herrin von Camelot (Britannien 3)

Zerrissen zwischen zwei Königinnen

Dies ist die direkte Fortsetzung von „Die Herrin der Raben“, dem spannenden zweiten Band von Diana L. Paxsons Artor-Zyklus. Paxson erzählt historisch annähernd zutreffend, mit Tempo und dennoch einem mystischen Hintergrund, der auch Fantasyfreunde anspricht. In den Romanen um die geheiligte Insel geht es einerseits um die Insel Britannien nach dem Abzug der Römer, andererseits um die „Insel der Maiden“, eine Schule von Priesterinnen der alten Religion, also ein zweites Avalon.
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Diana L. Paxson – Die Herrin der Raben (Britannien 2)

Artus-Fantasy: Im Krieg und in der Liebe ist alles erlaubt

Dieser Artus-Roman ist die direkte Fortsetzung von „Die Herrin vom See„, dem ausgezeichneten Startband von Diana Paxsons Britannien-Zyklus (s.u.). Paxson erzählt historisch annähernd zutreffend, mit Tempo und dennoch einem mystischen Hintergrund, der auch Fantasyfreunde anspricht. Trat in Band 1 Merlin als Zauberer auf (und auch in Band 2 ab und zu), so steht zunächst im zweiten Band die dänische Hexe Haedwig im Mittelpunkt.

Haedwig dient dem nordischen Obergott Woden (Wotan). Ihm ist der heilige Speer Gungnir geweiht, den sie geerbt hat. Der Speer ist der Widerpart zu Artors magischem Schwert (Excalibur), das ihm von der „Herrin vom See“ übergeben worden war und mit dem er die in Britannien eindringenden Sachsen wiederholt besiegt.

Der Originaltitel des Buches lautet daher folgerichtig „The book of the spear“. Der erste Band hieß „The book of the sword“. Beide gehören zum vierbändigen Zyklus „The hallowed isle“ (die geheiligte Insel). Mit der „Herrin der Raben“ des Titels ist übrigens die Morrigan, die Göttin der Schlacht, gemeint.
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Diana L. Paxson – Die Herrin vom See (Britannien-Zyklus 01)

Die weibliche Linie der Magie

Eine dunkle Zeit ist über Britannien hereingebrochen. Das einst mächtige Römische Reich hat seine Truppen aus der Provinz zurückgezogen und die Men-schen der Insel sich selbst überlassen. Was übrig bleibt, ist eine Vielzahl von sich befehdenden Stämmen, die sich teils auf Reste der alten römischen Autorität, teils auf Sippenverbände gründet – vor allem aber auf eines: die Macht der Waffen.

Aber es gibt noch eine dritte Macht auf der Insel. Durch den Einfluss der Römer und das Vordringen des Christen-tums besitzt sie nur noch einen Schatten ihrer früheren Bedeutung, doch ihre Tradition ist noch fest und ungebrochen. Sie ist verkörpert in Argante, Priesterin und Königin des verborgenen Rei-ches, die man die Herrin vom See nennt. Ihr ist prophezeit, dass aus dem alten Blut ihres Geschlechts dereinst der Verteidiger geboren werden soll, der das zerrissene Land einen wird.

Sein Schwert, geschmiedet aus dem Metall eines gefallenen Sterns, von Krieger-Priestern aus den Steppen Asiens bis an den Rand der bewohnten Welt getragen, wartet auf seine Ankunft. Nur einer kann der Herrin vom See dazu verhelfen, die Vision, die sie hat, Wirklichkeit werden zu lassen: Ambros, der Sohn ihrer Base Madrun und eines Wilden Mannes aus den Wäldern, Erbe einer noch älteren Magie — der Seher und Prophet, den man Merlin nennt. Ihr gemeinsamer Plan bringt den letzten Spross des Kaiserhauses und Argantes Tochter, die Erbin ihrer Macht, in einer schicksalhaften Stunde zusammen, um einen Sohn zu zeugen, der einst das Schwert aus dem steinernen Altar befreien soll. Er ist der künftige König, den man Artor nennen wird. (Verlagsinfo)

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Richard Schwartz – Das Erste Horn (Das Geheimnis von Askir 1)

Gemütlich: Untote im Keller, Magier im Bett

Ein Wintersturm hält die bunt zusammengewürfelten Gäste eines Gasthofs gefangen. Neben zwielichtigen Söldnern und Soldaten befinden sich auch der alte Soldat Havald und die magisch begabte Halbelfe Leandra unter den Anwesenden. Als bereits in der ersten Nacht des Eingeschlossenseins ein bestialischer Mord am Stalljungen geschieht, geraten Havald und Lea in Gefahr. Denn unter dem Gasthof verbirgt sich ein uraltes Geheimnis, das in längst vergangene Zeiten zurückweist: in die Ära des legendären Reiches Askir. Zunächst versucht sich Havald als Meisterdetektiv, doch mit Logik ist Magie nicht viel beizukommen …

Der Autor

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Terry Goodkind – Der Schatten des Magiers (Das Schwert der Wahrheit 2)

„Wizard’s First Rule“, der erste Roman im Zyklus „Das Schwert der Wahrheit“ ist ein furioser Auftakt, der den Leser ausgezeichnet unterhält und mit einigen althergebrachten Vorurteilen gegen Fantasy aufräumt. Starke Frauen, hilflose Zauberer, weibliche Drachen. Kurzum: Hier gibt es einige Augenöffner – und eine packende Handlung.

Der Autor

Mit seinem vielbändigen Zyklus um „Das Schwert der Wahrheit“, den er 1994 begann, hat sich der 1948 geborene Amerikaner Terry Goodkind in die erste Reihe der meistverdienenden Fantasyautoren geschrieben.

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John Norman – Tarnsman of Gor (Gor 1)

Actionreicher Auftakt, ungekürzt und humorvoll

In seinem bis dato 36 Bände umfassenden Gor-Zyklus erzählt der amerikanische Geschichts- und Philosophie-Professor John Norman (eigentlich John Lange) die Abenteuer von Menschen auf der Welt Gor, einem Planeten, der sich in seiner Umlaufbahn um unsere Sonne der Erde genau gegenüber befindet. Gor ist somit eine Art Zwillingswelt, allerdings weitaus wilder, altertümlicher, wenig erforscht und von zwei Alienspezies umkämpft, den auf Gor im Verborgenen herrschenden Priesterkönigen und den sie bedrängenden Kurii. Raumschiffe der Priesterkönige verkehren zwischen Erde und Gor: Sie bringen geheime Technik, Gold und entführte junge Damen auf die Gegenerde.
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Matthew Phipps Shiel – Huguenins Frau. Phantastische Erzählungen

Das Los von Hiob und Jonas: Storys von Schuld und Sühne

Die hier gesammelten phantastischen Geschichten handeln von Protagonisten, für die diese Erde offenbar kein geeigneter Aufenthaltsort ist, sondern ein Todesmechanismus, eine verhängnisvolle Unermesslichkeit. Shiels Erzählungen wurden von so unterschiedlichen Autoren wie Dashiell Hammett, H. G. Wells, Arthur Machen und sogar H.P. Lovecraft hoch gelobt. Sie sahen in ihm einen der würdigsten Nachfolger Edgar Allan Poes, aber auch von Jules Verne, Arthur Conan Doyle („The Lost World“) und Charles Baudelaire („Die Blumen des Bösen“).

Die Erzählungen, die zwischen 1895 und 1928 entstanden, werden durch eine interessante biografische Skizze „Was mich betrifft“ ergänzt. Darin erweist sich Shiel als ein gebildeter Kritiker von Menschen, die nicht selbst zu denken wagen und ihren Verstand lieber betäuben, z. B. durch schlechte Romane.
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John Wyndham – Die Kobaltblume. Erzählungen

Besucher aus der Zukunft und auf dem Mars

Raum und Zeit sind die Themen, die der bekannte britische SF-Autor mit großem Einfallsreichtum in diesen Erzählungen abwandelt. Die Skala reicht von romantisch-heiteren Reisen durch die Zeit bis zum erschütternden Untergang einer außerirdischen Spezies. Mit Phantasie, menschlicher Wärme, Einfühlungsvermögen und liebenswürdigem Humor werden Probleme des modernen Menschen angesichts des Unbekannten dargestellt. (aus der Verlagsinfo)
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Patrick McCormack – Die Hüter des Grals

Der letzte Schatz von König Artus

Nach dem Untergang des arthurischen Reiches von Britannien fallen irische Piraten und sächsische Eroberer über die Überreste her. Doch einer von Artus‘ Gefährten hat überlebt, und er hütet ein kostbares Kleinod. Um die Vorherrschaft in Britannien zu erlangen, ist der Pirat Eremon hinter diesem Schatz her, und er hat einen Zauberer mitgebracht. An der Küste Cornwalls kommt es zum Showdown.
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Sharon Shinn – Im Zeichen der Weide

Ein Zauberlehrling tritt in die Dienste eines neuen Meisters ein – wir kennen die Geschichte zur Genüge. Oder doch nicht? Nein, denn hier verliebt sich der Lehrling in die rätselhafte Frau seines Meisters und muss erkennen, welches schreckliche Verbrechen an ihr begangen wurde.

Doch wie kann er die Untat beenden und die durch Magie Verwandelte befreien, wenn mit dem Tod eines Zauberers auch dessen Magie verschwindet? Muss dann nicht auch die Geliebte sterben? Diesmal muss der Zauberlehrling weit über sich hinaus wachsen.

Die Autorin

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