Archiv der Kategorie: Fantasy / Science-Fiction

John Brunner – Von diesem Tage an. Erzählungen

Science-Fiction-Erzählungen: einfallsreich und bissig

Dieser Story-Band versammelt John Brunners Erzählungen aus der Zeit von 1955 bis 1972. Sie belegen seine Vielseitigkeit und seinen Einfallsreichtum in den Genres Science Fiction, Fantasy, Phantastik und Lyrik.
Die Anthologie eignet sich einerseits für Leser, die gute phantastische Erzählungen suchen, andererseits für Leser, die Science Fiction und John Brunner aus dem Effeff kennen und ihre Kenntnisse vertiefen wollen.

„Alle diese Geschichten handeln von Menschen – Individuen oder Gruppen-, die sich plötzlich mit der Zukunft konfrontiert sehen, die sie packt wie der Stahlbügel einer Falle… oder einen Weg vor ihnen aufzeigt, dem sie folgen, bis es zu spät ist, ihn zu verlassen… oder ihnen lediglich ein Leben entwirft, das von hoffnungsloser Resignation gefärbt ist. Die Zukunft lauert im Hinterhalt. Und wo befindet sich dieser Hinterhalt? Welche Frage! – In der Gegenwart. “ John Brunner (zit. nach Amazon.de)
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Gordon R. Dickson – Wolf und Eisen

Robinsonade mit eingebauter Utopie

„Die eisernen Jahre“ nannte man die Zeit nach dem Zusammenbruch der Zivilisation. Nur die Stärksten und Klügsten überlebten den Kampf jeder gegen jeden. Jeeris Belamy Walthar, Soziologe von Beruf, hat die Katastrophe kommen sehen, aufhalten konnte er sie allerdings nicht. Aber er war vorbereitet. Er bricht auf, um sich nach Montana zu seinem Bruder durchzuschlagen.

Er gewinnt in Wolf einen wertvollen Gefährten und durchstreift ein gesetzloses Amerika auf der Suche nach diesem Refugium. Denn dort will er das Wissen über die Ursachen des Zusammenbruchs bewahren, damit sich dieser sich nicht wiederholt. Um in einer Welt der Gewalt und tödlichen Gefahr zu bestehen, muss das Tier ihm nicht nur ein Freund und Begleiter sein, sondern auch ein Beschützer und Lehrer..“ (Verlagsinfo)
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Stephen Lawhead – Die Kriegsherren des Nin (Drachenkönig-Saga 2)

Quentins Aufstieg zum Priesterkönig

Die Sterne verkünden Unheil für das Königreich Mensandor. Im Süden des Reiches hinterläßt der grausame Herrscher Nin eine Spur der Verwüstung. Sein Feldzug soll ihn bis zur Burg des Drachenkönigs führen. Doch der König liegt im Sterben, und sein auserkorener Nachfolger Quentin ist den wilden Horden des Nin in die Hände gefallen. Wenn er sich nicht rechtzeitig befreien kann und sich Nin entgegenstellt, ist das Königreich dem Untergang geweiht. (Verlagsinfo)

Dies ist der Mittelband der Trilogie um den Drachenkönig, die mit dem Band „In der Halle des Drachenkönigs“ beginnt. Sie wird hier fortgesetzt mit dem Band „Die Kriegsherren des Nin“ und endet mit dem Band „Das Schwert und die Flamme“. Die Trilogie schildert die spirituelle Entwicklung eines jungen Mannes, der stark an König Artus erinnert, zu einem christlichen Herrscher. Geschildert wird eine Welt der Raubritter und Magier, der Verschwörungen und Intrigen, der Kämpfe zwischen Gut und Böse.

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John Brunner – Mehr Dinge zwischen Himmel und Erde

Die Astronauten dürfen keinesfalls landen!

Nicht jeden Tag geschieht das Unmögliche. Doch als es David Drummond zustößt, muss er eine Antwort darauf finden, egal welche. Mitten in Quito glaubt er seinen Bruder Leon zu sehen. Dabei weiß er genau, dass Leon an Bord des Raumschiffs „Starventure“ ist, das von einem jahrelangen Sternenflug zurückgekehrt ist und sich in der Nähe der Jupiterbahn befindet, etliche Milliarden Kilometer weit entfernt.

Als noch mehr Leute behaupten, Crewmitgliedern der „Starventure“ begegnet zu sein, und unerklärliche Erscheinungen am Himmel auftreten, beschließt David, der Sache auf den Grund zu gehen. Schließlich ist er Wissenschaftsjournalist und weiß, wen er fragen muss. Doch bald muss er einsehen, dass sein Begriff von dem, was vorstellbar ist und was nicht, einer gründlichen Revision bedarf. Denn als er schließlich der Wahrheit auf die Spur kommt, verändert er das Universum… (Verlagsinfo)
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John Brunner – Die Gussform der Zeit

Evolution im Schnellvorlauf: Käfer zu den Sternen!

Dies ist eine Art galaktischer Abenteuerroman plus Utopie, doch diesmal sind die Helden insektenartige Aliens. Sie stammen von räuberischen Baumbewohnern ab und haben eine Zivilisation entwickelt, deren Technik vor allem auf der Beherrschung und Manipulation von Organismen beruht – unerlässlich in einer Welt, in der es kaum Metalle gibt.

Als ihr Sonnensystem einen Spiralarm der Galaxis passiert, der vollgepackt ist mit interstellarer Materie, beginnt sich ihre Welt zu verändern: Eiszeiten wechseln mit Hitzeperioden; Meteore verwüsten das Land und verursachen gigantische Flutwellen; immer mehr Mutationen treten auf. Doch das Leben passt sich ebenso an wie die Zivilisation. Sie wird verformt und verändert, kämpft um ihr Überleben und um ihre Traditionen und macht die schmerzhafte Erfahrung, dass nichts das Schicksal der Welt und ihrer Bewohner nachhaltiger bestimmt als die Gussform der Zeit. (Verlagsinfo)
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John Brunner – Fremde Konstellationen. Erzählungen

Zukunftsgeschichten, einfallsreich und engagiert

In diesem Storyband sind einige von John Brunners (1934-1995) besten Erzählungen zusammengefasst. Das Buch soll beweisen, dass Brunner, der für seine zahlreichen Romane Preise erhalten hat, auch ein Meister der kurzen Form ist. Er sei „ein Autor, bei dem sich sozialkritisches Engagement, unerschöpflicher Einfallsreichtum und eine farbige Phantasie in geradezu idealer Weise vereinen“ (Verlagsinfo).
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John Brunner – Zeiten ohne Zahl

Zeitabenteuer der Hl. Inquisition in Königin Elisabeths I. Reich

Dass der englische SF-Autor John Brunner (gestorben 1995) nicht nur auf dem Gebiet sozialkritischer Science Fiction Großes zu leisten vermochte, sondern auch mit klassischen Science-Fiction-Themen Beachtliches leistete, beweist er mit diesem Parallelweltroman, der aus drei Anfang der 60er Jahre verfassten Storys besteht, die für die Buchfassung gründlich überarbeitet wurden.
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Robert A. Heinlein – Die Invasion

Nackte Menschheit: Attacke der Weltraummollusken!

Über Iowa wird ein unbekanntes Flugobjekt gesichtet. In der Bevölkerung bricht Panik aus. Kurz darauf die Entwarnung: Das Ganze war nur eine Zeitungsente. Doch dann verschwinden zwei Agenten des Secret Service, die mit der Angelegenheit befasst waren, bevor sie die schreckliche Wahrheit ans Licht bringen können: Es gibt tatsächlich eine Alien-Invasion, und die Besucher aus dem Weltall können die Gefühle und Gedanken der Menschen manipulieren. Schon bald haben die Aliens alles und jeden unter Kontrolle … (Verlagsinfo)

„The Puppet Masters“, veröffentlicht 1951, ist einer der wichtigsten Invasionsromane in der Science Fiction. Er erschien in Deutschland zuerst 1957 unter dem Titel „Weltraummollusken erobern die Erde“ – das sagt schon alles. Es geht also um eine Story aus dem Kalten Krieg. Ähnlichkeiten mit Jack Finneys „Die Körperfresser kommen“ (1954) sind wohl nicht ganz zufällig. Der Roman wurde ebenso wie Finneys Roman verfilmt.
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Edward Berry – Der verrückte Ritter (Die schönste Geschichte aller Zeiten 3)

Spaßige Abenteuer mit Drachen und Rittern

Mit Unterstützung ihrer Tante Bea, die zu einer geheimen Gilde von Buchhändlern gehört, des Literaturkritikers Leo Gutenberg und des klugen, aber ziemlich chaotischen Tintengeists Nero, bestehen Alba und Diego ein neues Abenteuer in der Welt der Bücher. Diesmal haben sie entsetzt festgestellt, dass Don Quijotes Reittier nicht etwa der alte Klepper Rosinante ist, sondern ein ausgewachsener, feuerspeiender Drache…
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Marshall Ryan Maresca – Der Zirkel der blauen Hand (Novels of Maradaine 1)

Novels of Maradaine

Band 1: „Der Zirkel der blauen Hand“
Band 2: „Die Alchemie des Chaos“ (vrsl. 02/19)
Band 3: „The Imposters of Aventil“ (noch ohne dt. Titel)

Eigentlich ist Veranix Student der Magie an der Universität von Maradaine. Allerdings hat er noch eine Rechnung offen mit einem gewissen William Fenmere, einem Drogenschmuggler, der seine Eltern auf dem Gewissen hat. Und so schlägt Veranix sich insgeheim die Nächte um die Ohren, um Fenmeres Handel mit Effitte so nachhaltig zu stören wie nur möglich. Bis er eines Nachts eine Warenübergabe der anderen Art platzen lässt, ohne auch nur zu ahnen, in welches Wespennest er da gestochen hat …!

Veranix ist eine Art fantastischer Robin Hood, immer bereit, sich neben seiner persönlichen Rache auch noch für die Schwachen und Wehrlosen einzusetzen. Dabei hilft ihm, dass er ausgebildeter Akrobat, ein guter Bogenschütze und ein passabler Stockkämpfer ist. Magie setzt er eher intuitiv ein, denn so gut er im Kämpfen ist, so faul ist er als Student. Sein Glück, dass er seinen Freund Delmin hat. Marshall Ryan Maresca – Der Zirkel der blauen Hand (Novels of Maradaine 1) weiterlesen

John Brunner – Durchstieg ins Irgendwann. Erzählungen

Klassische SF-Ideen gegen den Strich gebürstet

Dieser Band von Science-Fiction-Erzählungen enthält zwei Novellen und einen Kurzroman von John Brunner, die er zuerst in den fünfziger Jahren veröffentlichte und dann 1972 komplett überarbeitete.

1) In „Die Epidemie“ breitet sich eine rätselhafte Seuche rasend schnell in der Welt aus, doch alle Anzeichen sprechen dafür, dass sie absichtlich eingeschleppt und verbreitet wurde – wer ist der Terrorist und was ist sein Motiv?

2) In „Lungenfische“ erreicht das Generationenraumschiff endlich die Welt Tau Ceti II, doch ein unerwarteter Konflikt zwischen den erdgeborenen Auswanderern und den Schiffgeborenen droht, das Unternehmen kurz vorm Ziel scheitern zu lassen.

3) „Die Welt der Telepathen“: Ist es Zufall oder Absicht, dass ein Mann und eine Frau von verschiedenen Enden der Welt nach London kommen, um dort ausgerechnet in einem Hauseingang zusammenzutreffen, der das Tor zu einer anderen Welt verbirgt?

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Gordon R. Dickson – Herren von Everon

Denk wie ein Maolot: Kognitive Reise in die Ökologie

Die Siedler auf der erdähnlichen Welt Everon halten sich für ihre Herren, doch als ein Junge von der Erde zusammen mit seinem Everon-Tier, einem Maolot, eintrifft und beginnt, nach seinem verschwundenen Bruder, einem Chef-Ökologen, zu suchen, zeigt sich, dass die Umwelt des Planeten keineswegs unterworfen wurde. Für die Menschen, die sich „Herren von Everon“ nennen, stellt sich die Frage, ob sie sich mit den wahren Herrschern arrangieren oder untergehen werden.
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John Barnes – Orbitale Resonanz

Soziologie-Science Fiction: Jugendliche an die Macht!

Planetoiden sind die einzige Hoffnung für die Bewohner der ausgepowerten Erde. Sie bieten Ressourcen und Lebensraum. Aber die langjährigen Bewohner der Asteroiden sind nicht glücklich über die neuen Bürger von der Erde. Denn mit ihnen Egoismus, Gewalt und Verbrechen Einzug.

In seinem dritten Roman, einem Jugendbuch, versucht John Barnes, Autor von „Mutter der Stürme“ und „Eine Million offener Tore“ zu beweisen, dass Kinder, die im All aufwachsen, besser für das Leben in der Zukunft gerüstet sind. Die Beweisführung gelingt ihm nicht besonders überzeugend.

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Robert Silverberg – Die Berge von Majipoor

Erotische Verwicklungen am Polarkreis

Mit seinem Majipoor-Zyklus schuf Science-Fiction-Legende Silverberg einen Klassiker des Genres. „Die Berge von Majipoor“ ist eine kleine Episode, die ganz am Rande der Riesenwelt Majipoor spielt. Statt eines Romans könnte man auch von einer ausgedehnten Novelle sprechen, denn der deutsche Verlag hat ein extragroßes Schriftbild gewählt, um über einen Umfang von über 200 Seiten zu kommen. Nichtsdestotrotz bietet das Buch befriedigenden Lesestoff für Silverberg-Fans.
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John Barnes – Die Mutter aller Stürme

Wetterkapriolen für den Mega-Katastrophenroman

Offenbar verspürt jeder erfolgreiche SF-Autor einmal den unstillbaren Drang, einen richtig großen Roman zu schreiben, der dem Leser eine Krisen-Welt im Panorama zeigt. 1994 reiht sich auch John Barnes ein: „Was geschieht mit der Welt, wenn der Mensch eine natürliche Bombe – willentlich oder unwillentlich – zündet und die Gesetze der Chaostheorie auf die Folgen angewendet werden?“ Im Jahr 2028 löst eine Atomexplosion am Nordpol die Freisetzung der ozeanischen Methanvorräte aus. Diese verändern das Weltklima und die Meeresströmungen dramatisch. Gigantische Wirbelstürme machen die Küsten platt, und nach dem Versiegen des Golfstroms erlebt Europa eine Eiszeit.

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Robert Silverberg – Der heiße Himmel um Mitternacht

Spannender Ökothriller

Meteorologen beobachten besorgt die Giftwolken, die auf die amerikanische Pazifikküste zutreiben. Treffen sie auf Ballungszentren, bedeutet dies immer wieder den Tod von Tausenden von Einwohnern. Während die Wissenschaftler versuchen, die Menschen genetisch ihrer vergifteten Umwelt anzupassen, läuft in Japan ein Geheimprojekt die Erde zu evakuieren. (Verlagsinfo)
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John Barnes – Eine Million offener Tore

Kulturelle Agenten auf fremden Welten

Der Science-Fiction-Roman erzählt in detailgenauen und farbigen Schilderungen vom Leben auf zwei der von Menschen vor langer Zeit terraformierten und besiedelten Welten. Genauer gesagt: Es geht um die radikale Änderung der menschlichen Kultur auf den zwei Welten. Und erst dadurch wird der Roman wirklich interessant.
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Peter F. Hamilton – Drachenfeuer (Der Drachentempel 2)

Der Drachentöter und die Globalisierung

Lawrence Newton desertiert aus der Söldnerarmee, in der er angeheuert hatte, um Abenteuer zu erleben. Mit einer Hand voll Gefährten macht er sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen „Drachentempel“, einem mythischen Platz, wo vor vielen Jahrtausenden ein fremdes Wesen vom Himmel abgestürzt sein soll und wo nun Priester einen ungeheuren Schatz horten. Aus der einfachen Schatzsuche wird jedoch bald ein gefährliches Unternehmen, von dem mehr als das Schicksal einiger weniger Menschen abhängt. Lawrence rüttelt an alten Geheimnissen, und plötzlich ist das ganze Sternensystem in Gefahr… (Verlagsinfo)

Der Autor

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Peter F. Hamilton – Sternenträume (Der Drachentempel 1)

Schatzjäger zwischen allen Fronten

Der junge Lawrence Newton hat immer davon geträumt, die Galaxie zu erforschen. Doch er ist im falschen Zeitalter geboren: Die Eroberung des Weltraums geht ihrem Ende entgegen. Zwanzig Jahre später ist er Sergeant eines Invasionstrupps, der im Auftrag eines großen Konzerns einen Planeten zu erobern versucht. Während des Kampfes hört er Gerüchte von einem geheimnisvollen „Drachentempel“, einem mythischen Platz, wo vor vielen Jahrtausenden ein fremdes Wesen vom Himmel abgestürzt sein soll und wo nun Priester einen ungeheuren Schatz horten. (Verlagsinfo)

Abenteuer auf fremden Welten – wer würde die nicht gerne lesen und sogar selbst erleben? Der Held des Zweiteilers „Der Drachentempel“ erlebt beides, doch ganz anders, als er sich dies vorgestellt hat. Denn er gerät zwischen alle Fronten, und sein Schatz rückt in weite Ferne.
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Robert Silverberg – Über den Wassern

Ein Epos von Schuld, Sühne und Erlösung

Wer möchte behaupten, dass es in der Bibel keine guten Geschichten gebe? Die Storys werden selbst jetzt noch gerne als Vorlage hergenommen. Besonders gefallen sie Robert Silverberg. In seinem Roman „Über den Wassern“ verwendet er das Thema des Sündenfalls mit der anschließenden Vertreibung aus dem Paradies. Und was er hinsichtlich des Problems der Erlösung daraus gemacht hat, führt zu einer recht nützlichen Erkenntnis.
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