Archiv der Kategorie: Rezensionen

C. J. Cherryh – Schwerkraftzeit. Ein Alliance-Union-Roman

SF-Thriller: Kammerspiel unter Hochspannung

Im 24. Jahrhundert nach Christus ist die Menschheit zu den Sternen aufgebrochen und hat das Sonnensystem besiedelt. Vor allem der Asteroidengürtel lockt die großen Firmen der Erde mit seinen Rohstoffen. Für private Prospektoren, sogenannte Shepherds wie Morrie Bird und Ben Pollard, die das große Glück suchen, sind die schier übermächtigen Konzerne kaum bezwingbare Gegner. Die beiden lernen schnell, dass sie für ihre Freiheit kämpfen müssen – aber haben sie angesichts solcher Feinde überhaupt eine Chance? (Verlagsinfo)
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C. J. Cherryh – Yeager. Ein Alliance-Union-Roman

Am Rande der Schlacht und der Existenz

Caroline Cherryh erhielt 1981 für ihren Roman „Downbelow Station“ (dt. bei Heyne als „Pells Stern“) den begehrten HUGO Award, weil sie das Leben an Bord einer Raumstation so realistisch geschildert hatte, als habe sie dort schon einmal selbst gelebt. „Yeager“ („Rimrunners“, 1989) ist mindestens ebenso realistisch, aber noch weit härter und desillusionierter in seinen Schilderungen.
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John Norman – Raiders of Gor (Gor 6)

Spannende Piraten-Abenteuer, Seeschlacht inklusive

In seinem 6. Abenteuer auf der Gegenerde, Gor, hat der Agent der Priesterkönige, Tarl Cabot, eine Kontaktperson an der Meeresküste zu finden. Er hätte nicht gedacht, dass ihn dieser Auftrag völlig verändern würde: Hier wird James Bond zum Piraten – ein flotter Spaß.

Handlung

Tarl Cabot, der Agent der Priesterkönige auf Gor, hat sich an die Küste des Ozeans Thassa aufgemacht. Nach Port Kar führt sein Auftrag, eine große Hafenstadt an der Mündung des Vosk-Flusses, von der aus die dortigen Piratenkapitäne und Sklavenhändler das Meer Thassa heimsuchen. Doch bereits in den Schilfwäldern des Mündungsgebiets fällt er aufgebrachten, sehr auf ihre Unabhängigkeit von Port Kar bedachten Schilfbauern in die Hände, die ihn für einen Sklavenhändler gehalten.

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Ben Benson – Revolte im Zuchthaus [William Parr 7]

Der Ausbruch aus einem US-Gefängnis scheitert. Drei Verbrecher verbarrikadieren sich in einem Zellentrakt. Sie haben Geiseln in ihrer Gewalt, sind untereinander uneins und unberechenbar, was eine unblutige Klärung der Krise unwahrscheinlich macht … – Der siebte Roman der William-Parr-Serie ist nicht nur spannend, sondern überrascht mit einer für den Autor ungewöhnlich kritischen Sicht auf einen Strafvollzug, der die Rache der Rehabilitierung vorzieht und kriminelle Monster quasi erschafft: trotz mancher Klischees ein kleiner Klassiker.
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C. J. Cherryh – Tripoint. Ein Alliance-Union-Roman


Cherryhs „Schatzinsel“: die Fehde der Sternenkauffahrer

Man schreibt das 24. Jahrhundert im Allianz-Union-Universum. Wie bereits „Kauffahrers Glück“ und „Pells Ruf“, so ist auch „Tripoint“ ein Roman, der im Umfeld der Kauffahrer spielt, die mit ihren Familienschiffen die Verbindungen zwischen den Welten herstellen. Diese Familien stehen miteinander in hartem Wettbewerb um Transportkontrakte, und Tom Hawkins von der „Sprite“ gerät zwischen die Fronten, denn er wird von der „Corinthian“ gekidnappt, so dass er seinem Vater gegenübersteht – und einer ziemlich abgefahrenen Crew. Aber welchen finsteren Herren dient die „Corinthian“ wirklich?
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DUDEN – Die deutsche Rechtschreibung (Band 1, 27. Auflage)

Beschreibung:

Entdecken Sie den Wortschatz der deutschen Sprache!(
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– Informationen zu Grammatik, Aussprache, Bedeutung
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– Hilfe beim Lösen von Zweifelsfällen
– nach dem Stand der Rechtschreibregelungen vom Juni 2017
Und auf 140 Seiten erklären wir Rechtschreib- und Zeichensetzungsregeln, wie ein Wort in den Duden kommt, welche Wörter am häufigsten verwendet werden, wie ein Text korrigiert wird und vieles mehr.
Schreiben Sie sicher und lassen Sie sich inspirieren von der Vielfalt der Wörter. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

OMG (dieser Begriff hats übrigens nicht in diesen Ziegel geschafft), es gibt eine neue Auflage des Konversationslexikons, das umgangssprachlich so genannt wird wie der Verlag, der ihn druckt: „der DUDEN“.

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C. J. Cherryh – Kauffahrers Glück. Ein Alliance-Union-Roman

Kleine Space Opera ganz groß: spannend, menschlich, sympathisch

„Kauffahrers Glück“ ist ein für Cherryhs Verhältnisse relativ kurzer Roman (nur rund 290 Seiten) aus ihrem Allianz-Union-Universum, eine Romanze mit politisch-kriegerischen Verwicklungen. Man sollte zuvor „Pells Stern“ (Downbelow Station) gelesen haben.

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John Norman – Nomads of Gor (Gor 4)

Witzige Abenteuer bei Dschingis Khans Enkeln

Das 4. Tarl-Cabot-Abenteuer findet diesmal in einer Steppe statt, die stark dem Inneren Asiens, etwa der Mongolei, ähnelt. Die vier Stämme der Wagenvölker ziehen mit ihren riesigen Bosk-Herden von Weidegrund zu Weidegrund, und nur einmal im Jahr gibt es wirklichen Frieden zwischen ihnen, nämlich zum Frühjahrsmarkt vor den Toren der einzigen großen Stadt in diesen weiten Ebenen: Turia. Doch das Jahr, als Tarl Cabot bei ihnen eintrifft, um mit ihnen zu leben, ist ein besonderes Jahr, ein sogenanntes Omen-Jahr: Wird es seit 1000 Jahren wieder einmal einen Anführer für alle Wagenvölker geben, einen Ubar-San?

Handlung

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John Norman – Rogue of Gor (Gor 15)

Abwechslungsreiche Kämpfe: gegen Zicken und Piraten

Im Mittelband der Gor-Trilogie um Jason Marshall sucht der ehemalige Kampf- und Vergnügungssklave die Vergeltung an seinen früheren Besitzerinnen, den Ladies Tima und Tendite, seine verschwundene Freundin Beverly Henderson und – den Freiheitskampf für die Salerianische Föderation.

Handlung

Jason Marshall hat es geschafft, die Spur eines Kaufmanns namens Oneander nach Vonda und Lara zu verfolgen. Doch nachdem Vonda niedergebrannt wurde, sind viele Stadtbewohner ohne Hab und Gut ins benachbarte Lara geflohen. Hier haben die berüchtigten Flusspiraten Oneander seine Waren und Sklaven abgenommen. Unter letzteren waren auch die gesuchten Ladies Tima und Tendite – Pech gehabt. Erst ein paar Stationen weiter, in Victoria, kommt Jason seiner früheren Freundin Beverly auf die Spur und bewahrt sie vor dem harten Los einer Sklavin.

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John Norman – Fighting Slave of Gor (Gor 14)

Bewährung in der Arena

Mit diesem Roman begann John Norman 1980 eine zusammenhängende Trilogie um den Aufstieg eines Erdenmannes namens Jason Marshall, der auf die Gegenerde entführt wird. Die Trilogie löst vorübergehend die Erzählungen ab, in deren Mittelpunkt bislang Tarl Cabot alias Bosk stand.

Die Trilogie ist nicht schlecht, was ihren Actiongehalt angeht, reicht aber nicht an die vielschichtige Tiefe heran, die Tarls Abenteuer erreichen. Und die deutschen „Zurichtungen“ des Textes lassen kaum etwas von goreanischer Erotik bzw. Exotik übrig: Alle deutschen Ausgaben sind stark gekürzt.

Handlung

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John Norman – Guardsman of Gor (Gor 16)

Seeschlacht und Shakespeare

Der Konflikt zwischen Ar und der Salerianischen Konföderation liefert den Hintergrund für die kriegerischen Ereignisse in der Jason-Marshall-Trilogie, die die Bände 14 bis 16 der Gor-Saga bildet. In diesem Band (Nr. 16) findet die Trilogie um Jason Marshall ihren würdigen Abschluss, gekrönt von drei wichtigen Kämpfen und einer schönen Feier. „Leibwächter von Gor“ ist die direkte, nahtlos anschließende Fortsetzung von „Der Schurke von Gor“.

Handlung

Jason Marshall versucht weiterhin, die Vosk-Piraten an der Eroberung der Flußstädte zu hindern. Nachdem er seiner Gefangenschaft in der Piratenfestung entkommen ist, organisiert er den Widerstand der Flußstädte. Es kommt als Erstes zu einer dreitägigen Seeschlacht auf dem breiten Vosk-Strom, mit der dieser Band eröffnet. Die einzelnen Aktionen beschreibt der Ich-Erzähler auf nicht weniger als 70 Seiten!

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John Norman – Priest-Kings of Gor (Gor 3)

Der Krieg der Götter

Handlung

In dieser Fortsetzung des 2. Bandes macht sich Tarl Cabot auf den Weg, um die Gründe für die Vernichtung seiner Heimatstadt Ko-ro-ba und das Verschwinden seiner Lieben herauszufinden, und zwar direkt von deren Verursachern, den Priesterkönigen. Er weiß nicht, ob er auf seinem Weg ins Sardargebirge nicht unversehens von ihrem Todesstrahl getroffen wird, ja, ob er es überhaupt schaffen wird, in ihre Festung einzudringen, von der noch niemand zurückgekehrt ist. Aber er sucht seine verschwundene Frau Talena, die er in Band 1 gewonnen hatte. Und so kann ihn nichts aufhalten. Als er in die Schluchten und Höhlen des Sardar eindringt, ist er in keinster Weise auf die folgenden Ereignisse und Erkenntnisse vorbereitet.

Das Nest

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Brian W. Aldiss – Der unmögliche Stern. SF-Erzählungen


Die besten der frühen Aldiss-SF-Erzählungen

Diese Auswahl von Erzählungen des britischen SF-Schwergewichts Brian W. Aldiss („Helliconia“ versammelt vor allem Erzählungen aus den Collections „Space, Time and Nathaniel“ (1957) und „Canopy of Time“ von 1959, es handelt sich also um frühe Storys. Einige davon werden aber bis heute regelmäßig nachgedruckt, so etwa „Poor Little Warrior!“.

Der Autor

Brian W. Aldiss (* 1925) ist nach James Graham Ballard und vor Michael Moorcock der wichtigste und experimentierfreudigste britische SF-Schriftsteller. Während Ballard nicht so thematisch und stilistisch vielseitig ist, hat er auch nicht Aldiss’ ironischen Humor.

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Robert Silverberg – Die Jahre der Aliens

Fünf Jahrzehnte besetzen übermächtige Außerirdische die Erde. Während einige Gruppe sie erbittert bekämpfen, arrangieren sich andere mit den Invasoren. Als diese plötzlich abziehen, stehen sich beide Parteien unversöhnlich gegenüber … – Altmeister Silverberg wirft einen ungewöhnlichen Blick auf ein uraltes SF-Genre. Die Fremden aus dem All bleiben vor allem Katalysatoren für sehr menschliche Konflikte, die in der Zukunft ebenso ausbrechen wie in der Vergangenheit: ein sarkastischer Roman mit vielen boshaften Seitenhieben auf stets aktuelle ‚Menschlichkeiten‘.
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Arthur Conan Doyle – Das Zeichen der Vier [Sherlock Holmes]

Der jungen Mary Morstan werden Perlen zugesandt. Dies sei der kleine Teil eines Vermögens, um den ihr vor Jahren verschollener Vater geprellt worden sei, informiert sie der anonym bleibende Wohltäter, der nun für Genugtuung sorgen möchte. Mary wendet sich Hilfe suchend an den Beratenden Detektiv Sherlock Holmes, der den interessanten Fall übernimmt und sich rasch in eine turbulent-mörderische Schatzsuche verwickelt sieht … – Zweiter Auftritt von Sherlock Holmes, im Vergleich zum Debüt mit deutlich erkennbaren Fortschritten im Handlungsbogen, der straff in ein spannendes Finale mündet, dem freilich ein allzu ausführliches Erklärbär-Kapitel aufgepfropft wird.
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Genevieve Cogman – Die unsichtbare Bibliothek (Die unsichtbare Bibliothek 1)

Die unsichtbare Bibliothek

Band 1: „Die unsichtbare Bibliothek“
Band 2: „Die maskierte Stadt”
Band 3: „Die flammende Welt“
Band 4: „Das dunkle Archiv“ (03/2018)

Irene ist Bibliothekarin mit Leib und Seele. Allerdings nicht in einer der allseits bekannten Allerweltsbüchereien, sondern in der BIBLIOTHEK. Sie arbeitet für jenen geheimen Ort zwischen den Welten, der seltene Bücher bewahrt und erforscht. Auch wenn das bedeutet, daß die betreffenden Objekte aus ihrer ursprünglichen Welt entfernt werden.

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Kurt Singer (Hg.) – Eiskalt ist die Totenhand

Zwar sammelt diese zudem willkürlich zusammengestoppelte Sammlung Horrorgeschichten der Qualitätsstufen 2 und 3, die jedoch zügig zur unheimlichen Sache kommen und von ihrem Alter bzw. ihrer nostalgischen Verbrämung profitieren: Hier wird noch stimmungsvoll statt metzelstark gespukt, weshalb die autorenseitig gewünschte Gruselwirkung weitgehend erhalten blieb.
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Brian W. Aldiss – Dr. Moreaus neue Insel

Selbsterkenntnis und Abenteuer: Wells lässt grüßen

Ein Sabotageanschlag führt zum Absturz des Space Shuttles LEDA bei dessen Rückkehr vom Mond. Nur eines der vier Besatzungsmitglieder, Unterstaatssekretär Calvert Madle Roberts, überlebt die Katastrophe in der Weite des Pazifischen Ozeans.

Er wird an die Klippen einer Insel getrieben, die mit einem riesigen Buchstaben „M“ markiert sind. Das Aussehen der Bewohner der Insel schockiert Roberts – obwohl von menschlicher Gestalt, zeigen sie tierhafte Züge. Die Verantwortung für ihren Zustand trägt das unheimliche Genie Mortimer Dart, ein frühes Thalidomid-Opfer, dessen Faszination für menschliche Deformation ihn zu einer Serie von Experimenten veranlasst hat.

Nach und nach enthüllt sich die schreckliche Wahrheit dieses geheimen Menschenlabors, und es zeigt sich, dass die körperliche Deformation harmlos ist neben der Monstrosität, zu der menschlicher Geist in der Lage ist. (gekürzte Verlagsinfo)
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Mac P. Lorne – Der Herr der Bogenschützen

Die Handlung:

Vom enteigneten Sohn eines Verschwörers zum Kommandanten der englischen Langbogenschützen: John Holland, der spätere Duke of Exeter, ist eine schillernde Figur im 100-jährigen Krieg zwischen England und Frankreich. Mac P. Lorne lässt uns seine Ausbildung bei den walisischen Bogenschützen ebenso hautnah miterleben wie seine Kriegsgefangenschaft und sein mehrfaches Aufeinandertreffen mit einer verblendeten und fanatischen jungen Frau, die einmal als Jeanne d’Arc in die Geschichte eingehen soll und der es gelingt, einen fast beendeten Krieg wieder aufflammen zu lassen – und deren Hinrichtung auf dem Scheiterhaufen er am Ende nicht verhindern kann, obwohl er ahnt, dass so eine Märtyrerin geschaffen wird … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Herr der Bogenschützen? Das war doch Robin Hood oder? Äh, eher nicht so, nein. Während Robin Hood historisch nie als wirklich lebende Person ermittelt werden konnte, gabs den in diesem Roman beschriebenen John Holland (1. Duke of Exeter und 1. Earl of Huntigdon … so viel Zeit muss sein) und sein Leben wirklich.

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John Norman – Outlaw of Gor (Gor 2)

Aufstand gegen die Herrscherin

Im 2. Band des Gor-Zyklus wird Tarl Cabot aus Neuengland zum zweiten Mal nach Gor entführt. Und er ist entsetzt: Seine Gor-Heimatstadt Ko-ro-ba ist dem Erdboden gleichgemacht worden, sein Vater Matthew ist tot, seine Gattin Talena verschwunden. Er findet heraus, dass die Verwüstung durch die gefürchtete Todesflamme des Sardargebirges herbeigeführt wurde, jene Vergeltungswaffe, mit der die Priesterkönige unerlaubte oder unerwünschte Aktivitäten ausmerzen. Durch den Verlust seiner Heimatstadt Ko-ro-ba und ihres Heimsteins ist Tarl nun ein kompletter Niemand, ein Geächteter auf Gor. Natürlich hasst er nun die geheimnisvollen Priesterkönige, doch sie müssen es wohl gewesen sein, die ihn zurückgebracht haben. Aber zu welchem Zweck?

Der Autor

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