Archiv der Kategorie: Rezensionen

Nancy A. Collins – Wildes Blut

Die Werwölfe des wilden Westens

„Wildes Blut“ ist die ultramoderne Hochrasanzversion des Werwolf-Mythos! Das konnte nur von Nancy A. Collins kommen, der Verfasserin des erotischen Vampirthrillers „Der Todeskuss der Sonja Blue“.

Die Autorin

Nancy A. Collins (* 10. September 1959 in McGehee, Arkansas) ist Schriftstellerin. Am bekanntesten ist sie für ihre Serie von Vampirromanen mit Sonja Blue. Collins schrieb mehrere Romane. Einige handeln von einer Rasse, die sich Pretender nennt: Monster aus Mythen und Legenden, die sich als Menschen ausgeben, um leichter an ihre Beute zu kommen.

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Håkan Nesser – Das falsche Urteil (Van Veeteren 3)

Der Kommissar als Nemesis

An einem sonnigen Augusttag wird ein Mann aus dem Gefängnis entlassen. An einem regnerischen Apriltag finden spielende Kinder seine Leiche. Wurde er getötet, weil jemand fand, er sei noch nicht ausreichend bestraft worden ? Oder fürchtete jemand seine Rache? Denn der angebliche Doppelmörder hat seine Taten nie gestanden und immer seine Unschuld beteuert. Kommissar Van Veeteren beschleicht ein furchtbarer Verdacht: Läuft der wirkliche Mörder noch frei herum …? (Verlagsinfo)
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H. L. Lawrence – Kinder des Lichts

Gattinnen-Mörder Largwell trifft die ebenfalls flüchtige Joan; das ungleiche Paar gerät in ein Sperrgebiet des Militärs, das dort ganz besondere Kinder hütet, was auf keinen Fall öffentlich bekanntwerden darf … – Der Kalte Krieg schürte die Angst vor einem atomaren III. Weltkrieg. Dieser Apokalypse soll hier ein Schnippchen geschlagen werden, wobei die Moral im Trump-Stil zur Nebensache wird. Vergleichsweise betulich erzählt Autor Lawrence eine Geschichte, die wesentlich intensiver verfilmt wurde: typisch ‚langsamer‘, reichlich angestaubter britischer SF-Katastrophen-Roman. H. L. Lawrence – Kinder des Lichts weiterlesen

Nancy A. Collins – Der Todeskuss der Sonja Blue

Langzahn-Grusel: Jäger in der Nacht

Dies war 1989 der beste Vampirroman seit Kings „Brennen muss Salem“, ein packender, erotischer Psychothriller. Dieser Erstlingsroman machte Nancy A. Collins mit einem Schlag in der Horrorliteratur berühmt. Ihre weiteren Werke lösten dieses Versprechen hundertprozentig ein: „Wildes Blut“ und viele weitere. Das Buch erhielt seinerzeit den Bram Stoker Award und den British Fantasy Award.
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Anne Hooper – SEX Pocket Guide. Der Weg zu wunderbarem Sex

Sex-Fachwissen im Taschenformat

Gehst du zum Weibe/Manne, vergiss dies Taschenbuch nicht! – So könnte man wohl den bekannten Nietzsche-Rat abwandeln, wenn man sich das Hosentaschen-kompatible Format dieses interessanten Büchleins ansieht. Und gleich gönnt man sich als Erstes das Vergnügen, das Daumenkino durchzublättern: Mehrere bekannte Stellungen im Liebesspiel sind zu sehen.
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Bertram Weisshaar – Einfach Losgehen

Richtung Horizont

„Eine Wanderung an der eigenen Haustüre zu beginnen, scheint mir sehr naheliegend, wortwörtlich das Nächstliegende. Das Überraschende dabei ist: Schon nach wenigen Minuten verändert sich etwas. Jeder Schritt hier, alles ist mir doch so vertraut, unmittelbares Wohnumfeld, und doch ist es ein bisschen so, als wäre es mir nun ein wenig fremd, als wäre ich schon nicht mehr von hier.“

Der Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit dem Gehen. Er spürt nach, wie sich unsere Wahrnehmung verändert, wie wir den Raum gehend begreifen können und warum Spaziergänge so wichtig für uns sind.
Bertram Weisshaar verführt uns mit seinem Buch zum Wandern und Streunen. Denn: Nichts führt dichter in die Welt hinein als das Gehen. Los geht`s. (Verlagsinfo)

Inhalt und Eindrücke

Weisshaars Buch „Einfach Losgehen“ trägt noch zusätzlich den schönen Untertitel: „Vom Spazieren, Streunen, Wandern und vom Denkengehen“ und ist in drei Abschnitte untergliedert:

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TKKG junior – Giftige Schokolade (Folge 3)

Die Handlung:

In der Schokoladenfabrik von Klößchens Vater geht es drunter und drüber: Die Schokolade ist versalzen, das Geheimrezept verschwindet und Klößchen fndet ein Glasauge in seiner Leibspeise. Viel zu tun also für Tim, Karl, Klößchen und Gaby. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Schokolade? Na das ist doch ganz klar das Spezialgebiet von Willi aka Klößchen. Der runde Herr der Tafel hat ja sogar das Glück, in direkter Linie mit einem Schokofabrikaten verwandt zu sein. Aber, salzige Schokolade … mit Glasaugen? Wie eklig ist das denn? Na, Mahlzeit!

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TKKG – Doppelte Entführung (Folge 207)

Die Handlung:

Tim und Klößchen betreten ein kleines Kellerstudio, um den bekannten MeTuber „JaJaFORCE“ für die Schülerzeitung der Internatsschule zu interviewen, allerdings fehlt vom Internetstar jede Spur. Die umgefallene Videokamera zeichnet seit Stunden auf und als Tim und Klößchen das Material sichten, wird ihnen klar, dass „JaJaFORCE“ entführt wurde. TKKG machen sich an die Detektivarbeit. Ist die Entführung nur eine geschmacklose Promoaktion um mehr Follower zu gewinnen oder steckt doch mehr dahinter, als sie vermutet hatten? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ok, cleveren Hördetektiven fällt beim Lesen des Klappentexts sofort einiges auf: Wie kommen Klößchen und Tim in das „kleine Kellerstudio“, wenn doch gar keiner da ist, um aufzumachen? Wieso sichten sie das stundenlange Videomaterial … und nicht die Polizei, wenn sie doch ein Verbrechen vermuten? Und zu guter Letzt: Wieso heißt die Folge „Doppelte Entführung“, wenn es doch nur ein einzelner IrgendwasTuber war, der hier verschwunden … zu sein scheint? Fragen über Fragen … und das schon, bevor die erste Sekunde verstrichen ist … na das kann und sollte ja heiter werden.

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Fiona Giles (Hrsg.) – Mann für einen Tag. Erzählungen

Frauenfantasien über ein faszinierendes Anhängsel

Was würden Frauen tun, wenn sie für einen einzigen Tag (nicht länger!) mit dem „besten Freund“ eines Mannes ausgestattet wären? Zu diesem verführerischen Gedanken befragte die australische Autorin und Journalistin Fiona Giles in erster Linie amerikanische Schriftstellerinnen wie Jane Yolen, Künstlerinnen wie Jenny Holzer, Lesbierinnen, Karikaturistinnen und andere.

Ihre Ideen, Gedichte, Geschichten und Bilder zum Thema „Selberhaben – Selbermachen“ finden sich in diesem recht unterschiedlichen Lesebuch, das aber meistens Vergnügen bereitet (auch einem Mann). Nicht immer ist die Antwort auf obige Frage vorhersehbar. Doch eines ist klar: Freud irrte. Frauen fehlt keineswegs ein bestimmtes Teil des männlichen Universums – sie können mit und ohne…
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Lynne Barrett-Lee – Erst der Lover, dann das Vergnügen

Mauerblümchen Julia findet zur Lust

Die Rückkehr ins wahre Leben ist gar nicht so einfach, findet Julia Potter, geschiedene Mutter zweier Kinder, heraus. Von schlechten Gedichten über Hornby’sche Checklisten bis zu Psychiater-Sitzungen bietet der flott-amüsante Roman alles, was das verzweifelte Frauenherz begehrt.

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Michael Bishop – Brüchige Siege

Im Kriegsjahr 1943 wird ein blutjunges US-Landei Baseball-Profi. Danny Boyle kämpft gegen Vorurteile, persönliche Probleme sowie spielerische Rückschläge und wird dabei allmählich erwachsen, wobei ihm ein besonderer Teamkamerad und Freund hilft: Frankensteins Monster … – Ungewöhnlicher „Coming-of-Age“-Roman, dessen Autor selbst für Laien spannend von einer besonderen Episode der Baseball-Geschichte erzählt und dem das Kunststück gelingt, das genannte ‚Monster‘ völlig überzeugend darin unterzubringen: seiten- und inhaltsstarkes Lesefutter! Michael Bishop – Brüchige Siege weiterlesen

Håkan Nesser – Das vierte Opfer (Van Veeteren 2)

Notwendige Morde aus Trauer und Entschlossenheit

In Kaalbringen, einem ehemals beschaulichen Küstenort, regiert der Schrecken: Drei bestialische Morde sind geschehen, kurz hintereinander. Einheimische und Feriengäste reagieren mit Panik. Denn irgendwo mitten in der Stadt sitzt der Mörder und plant in Ruhe seinen nächsten Schlag. Wann und wo wird der »Axtmörder«, wie er inzwischen im Volksmund heißt, wieder zuschlagen? Das örtliche Polizeiteam ist überfordert, und so holt sich Hauptkommissar Bausen den erfahrenen Kommissar Van Veeteren zu Hilfe, der in der Nähe Urlaub macht. Die Zeit drängt, denn das vierte Opfer befindet sich schon in der Gewalt des unheimlichen Mörders …(Verlagsinfo)
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George Alec Effinger – Zeitknick

Ironische Abenteuer in der Zeitschleife

Mittag, 17. Februar 1996.
Starttermin für den ersten Zeitreisenden der Welt: Frank Mihalik. Er soll ins Jahr 1939 zurückgeschickt werden, um dort die Weltaustellung in New York zu besuchen.
Der Versuch gelingt, aber irgend etwas geht doch schief bei diesem Experiment. Was ein Tagesausflug hätte werden sollen, wird zum Horrortrip.
Er gelangt nicht wieder in die Zukunft zurück, sondern immer wieder kommt er zum selben Zeitpunkt, in derselben Sekunde, am selben Ort im Jahre 1939 heraus: Auf der Weltausstellung.
Kann er aus sich aus eigener Kraft aus dieser Zeitschleife befreien, in die er geraten ist? Oder muß er er in alle Ewigkeit die Weltausstellung des Jahres 1939 besuchen.
Ein kosmischer Slapstick durch Raum und Zeit, voll Witz, Humor und satirischen Seitenhieben. (Verlagsinfo)

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Fünf Freunde und der unsichtbare Feind (Folge 128)

Die Handlung:

Ein alter Seemann hat in Kirrin ein Fischgeschäft eröffnet und bringt mit seinem Gesang zum Akkordeon so richtig Stimmung in das kleine Fischerdorf. Doch hat er auch seinen Laden richtig im Griff? Ein Missgeschick folgt dem nächsten, und schließlich meint jemand, Kirrins Bürger vor Aale-Peter warnen zu müssen. Allerdings schriftlich und ohne sich selbst zu erkennen zu geben. Das macht die Fünf Freunde skeptisch. Sie ermitteln bis tief in die Nacht, um Aale-Peter zu helfen. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Streit um den Fisch erinnert mich spontan an die ASTERIX-Comics. Ich hoffe, hier prügelt sich nicht auch gleich jemand … Aber, im Gegensatz zu den Bildergeschichten, wo der Schmied sich lautstark über den stinkenden Fisch beschwert, gehts hier anonym zu … feige sozusagen. Wer ist der unbekannte Fischbeschwerer und was will er damit bezwecken?

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Dorian Hunter – Yana Turmanyay (Folge 39)

Die Handlung:

Kurz vor Erreichen von El Dorado sind Dorian Hunter und Sacheen in die Hände von Marodeuren geraten. Ihr Anführer ist ein Mann, den Hunter vor 500 Jahren im Duschungel sterben sah – Hernando Vivelda! Wie hat Vivelda überlebt? Kennt er das Geheimnis von El Dorado? Und kann er Dorian endlich zu seinem alten Freund Jeff Parker führen …? (Klappentext)

Mein Eindruck:

Diese Folge mit dem lustigen Namen bildet nun den Abschluss der INKA-Tetralogie innerhalb der DORIAN-HUNTER-Serie. Natürlich erinnerte ich mich wie erwartet nur noch grob daran, „Was bisher geschah“, schließlich waren wieder einmal drei Monate vergangen seit dem letzten Teil.

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Stephen King – Mind Control (Bill Hodges 3)

Nach Jahren im Koma erwacht „Mercedes-Mörder“ Hartsfield und entdeckt, dass er die Hirne seiner Mitmenschen manipulieren kann, was ihm die Gelegenheit verschafft, wieder als Killer tätig zu werden sowie Rache an denen zu nehmen, die ihn einst aufhalten konnten … – Der letzte Band der Bill-Hodges-Trilogie greift auf die Ereignisse des Auftaktromans zurück. Während der Krimi-Anteil so gut wie verschwindet, kehrt Stephen King zum Übernatürlichen zurück und legt ein routiniert geschriebenes Garn vor, das sich autorentypisch sehr gut lesen lässt, obwohl es keineswegs originell ist. Stephen King – Mind Control (Bill Hodges 3) weiterlesen

Wolfgang Jeschke (Hrsg.) – Heyne Science Fiction Jahresband 1988

Klassische SF-Erzählungen zu kleinem Preis

Der inzwischen verstorbene Herausgeber der Heyne Science Fiction Reihe, Wolfgang Jeschke, pflegte von 1980 bis 2000 eine schöne Tradition: Jedes Jahr präsentierte er seinen Lesern eine Anthologie von guten phantastischen Geschichten zu einem sehr erschwinglichen Preis. Lag dieser 1980 noch bei schlappen 4,80 DM, so war der Preis im Jahr 2000 bereits bei 18,00 DM angelangt – und wäre heute überhaupt nicht mehr bezahlbar. (Man könnte man die Preissteigerungsrate ausrechnen: Sie ist astronomisch hoch.)

Wie immer jedoch lieferten die SF-Jahresbände Erzählungen, die von der ersten Liga der Autoren und Autorinnen stammte. Stets war ein kleiner Ausreißer dabei, sei es ein Autor aus dem Ostblock – zu dem Jeschke von jeher gute Kontakte pflegte -, oder ein Kurzroman, z.B. von C.J. Cherryh.

Dieser Band erschien im Jubiläumsjahr 1988 – 25 Jahre Heyne Science Fiction, wenn ich mich nicht täusche. Die Beiträge sind herausragend, ebenso die angloamerikanischen Autoren.
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George Alec Effinger – Die Wölfe der Erinnerung

Existentialistische SF: Für die Liebe zum Menschen

Dies ist die Geschichte von TECT, dem gottgleichen Computer, der in seiner Weisheit, in seiner Allmacht und in seiner maschinenhaften Gleichgültigkeit die Geschicke der Menschen verwaltet. Seine Ratschlüsse sind ebenso unergründlich wie unmenschlich. Ist TECT ein müde gewordener Gott, der seinen „Heilsplan“ durchsetzen will und gleichzeitig seine Abschaltung betreibt, um sich seiner Verantwortung für die Menschheit zu entheben?

Und es ist die Geschichte von Sandor Courane, dem guten Kerl, der immer für andere da ist, den man herumschubsen und demütigen kann und den TECT schließlich ohne Grund in die Hölle eines fernen Planeten schickt, weil er ja nur ein unbedeutendes Werkzeug ist. (Verlagsinfo)
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Leigh Bardugo – Das Gold der Krähen (Glory or Grave 2)

Glory or Grave

Band 1: Das Lied der Krähen“
Band 2: „Das Gold der Krähen“

Kaz und seiner Truppe ist es wider alle Wahrscheinlichkeit gelungen, in den Eispalast einzudringen und lebend wieder herauszukommen. Zwar ist der Wissenschaftler, den sie befreien sollten, bei der Aktion gestorben, aber sie haben seinen Sohn mit nach Ketterdam gebracht.
Jan van Eck, der Auftraggeber, ist allerdings nicht im geringsten bereit, einer Bande Barrelratten tatsächlich die versprochene Belohnung auszuzahlen. Wylan hat Kaz diesbezüglich bereits vorgewarnt, aber obwohl Kaz mit einem Betrugsversuch rechnet, gelingt es van Eck, ihn zu linken und Inej zu entführen. Eine ausgesprochen schlechte Idee …! Leigh Bardugo – Das Gold der Krähen (Glory or Grave 2) weiterlesen

John Sinclair – Die Rache der Horror-Reiter (Folge 124)

Die Handlung:

Astaroth, Eurynome, Bael und Amducias – genannt AEBA! Wer erinnert sich nicht an diese Erzdämonen und ihre vier schrecklichen Diener, die Reiter der Apokalypse? Ich hatte sie einst besiegen und in eine andere Dimension schleudern können. Aber ihr Verbündeter, der wahnsinnige Abt Don Alvarez, hatte überlebt – und er gab den Horror-Reitern den Auftrag, Jane Collins zu jagen! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer 6 gemacht, das erstmalig am 21. September 1981 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

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