Conn Iggulden – Blood of the Gods (Imperator / Emperor 5)

Zeitenwende: Das Ende der Caesar-Verschwörung

Rom im Jahr 44 v.Chr.: Die Verschwörer um Brutus und Cassius haben Julius Caesar ermordet, um Rom zu „befreien“. Doch anstelle des erwarteten Lobs ernten sie Hass, Verfolgung und Totschlag. Die beiden Anführer mit Brutus und Cassius setzen sich nach Griechenland ab, während Caesars Adoptivsohn Octavian vom Hafen Brundisium aus die Macht an sich zu reißen versucht. Dadurch kommt es mit Brutus und Cassius zu einer monumentalen Schlacht bei Philippi in Griechenland.

Marcus Antonius, der erste Consul, ist ebenfalls bemüht, seine Chance zu wahren. Eine Konfrontation der beiden ist unvermeidlich. Als sich Marcus mit Cleopatra verbündet, bekämpfen sich in der Seeschlacht von Actium der West- und der Ostteil des Imperium Romanum bis aufs Messer. Dies wird in einem Epilog eingefädelt. Wie die Sache anno 31 v.Chr. ausging, wird hier gar nicht mehr erzählt, sondern nur in einem Nachwort erwähnt. Einen sechsten Band hat sich der Autor versagt, denn die Geschichte des ersten „Imperators“ Augustus alias Octavian ist da bereits abgeschlossen.

Dieser Bericht beruht auf der Originalausgabe in der Taschenbuch-Edition, die eine Bonus-Story enthält.

Der Autor

Conn Iggulden, geboren 1971, unterrichtete Englisch an der Universität von London und arbeitete sieben Jahre als Lehrer, bevor er schließlich mit dem Schreiben historischer Abenteuerromane begann. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen im englischen Hertfordshire.

„Bekannt ist Conn Iggulden vor allem für die Imperator-Tetralogie, von der jeder der vier bisher erschienenen Teile wochenlang auf den vorderen Plätzen der englischen Bestsellerlisten stand. Die Romane handeln vom Leben Gaius Julius Caesars; mit den historischen Fakten wird allerdings recht frei umgegangen. Eine Option auf die Verfilmung der Serie hat sich die Produktionsfirma Spitfire gesichert. Conn Iggulden hat außerdem angekündigt, er denke über einen fünften Teil nach, der nach den Ereignissen des vierten Bandes angesiedelt sein würde.“ (Quelle: Wikipedia.de) Dieser 5. Band ist 2013 erschienen, siehe unten.

Die IMPERATOR-Reihe:

1) Die Tore von Rom (The Gates of Rome, 2003, dt. 2004)
2) König der Sklaven. (The Death of Kings, 2004; dt. 2005)
3) Das Feld der Schwerter (The Field of Swords, 2005; dt. 2005)
4) Die Götter des Krieges (The Gods of War, 2006; dt. 2007)
5) The Blood of the Gods (2013, unübersetzt)

Die MONGOLEN-Serie

• Dschingis Khan. Sohn der Wölfe. Blanvalet, 2008. (Originaltitel: Wolf of the Plains: The Epic Story of the Great Conqueror)
• Dschingis Khan. Herr der Steppe. Blanvalet, 2008. (Originaltitel: Lords of the Bow: The Epic Story of the Great Conqueror)
• Bones of the Hills: The Epic Story of the Great Conqueror. 2008
• Empire of Silver: The Epic Story of the Khan Dynasty. 2010
• Conqueror: A Novel of Kublai Khan. 2011

Die ROSENKRIEGE (The Wars of the Roses)

1) Sturmvogel (Stormbird, 2013; Heyne 2014)
2) Das Bündnis (Trinity 2014; Heyne 2015)
3) Bloodline (2015)
4) Ravenspur – Rise of the Tudors (19.5.2016)

IMPERATOR und ROSENKRIEGE werden bereits verfilmt.

Handlung

Julius Caesar, der Imperator, ist am 15. März im Theater des Pompeius ermordet worden. 23 von rund 60 Senatoren versetzten dem „Tyrannen“ jeweils einen Messerstoß. Nun eilen die „Liberatores“ zum Senatsgebäude auf dem Forum Romanum, wo die restlichen der rund 600 Senatoren wie auf Kohlen sitzen: Gerüchte haben die Runde gemacht. Der größte Feind der beiden „Befreier“ Brutus und Cassius hält sich noch bedeckt: Marcus Antonius, General und erster Consul des Reiches. Er ist es jedoch, der die Initiative ergreift, um insgeheim seinen Freund Julius zu rächen.

Marcus Antonius

Als erstes lässt Marcus die Verschwörer durch eine Abstimmung amnestieren. Keiner der politischen Führer soll sie zur Rechenschaft. Doch ein oder zwei Tage später wird Caesars Leichnam öffentlich aufgebahrt. Die Menge versammelt sich, während Marcus eine geschickt manipulierende, aufpeitschende Rede zu Ehren Caesars hält, die zugleich die Verschwörer des Hochverrats anklagt. Der Höhepunkt, vor den ihn seine Leibgarde gewarnt hat, ist ein Spezialeffekt: Marcus demonstriert anhand einer lebensgroßen Wachspuppe, was die Mörder dem Wohltäter Roms antaten. Die Menge rastet aus, die Leibgarde bringt den Redner in Sicherheit.

Tage später brennt Rom immer noch; die Banden haben die Getreidespeicher geplündert. Allmählich werden Brutus und Cassius nervös. Aber nicht so nervös wie Lucius Pella, denn sie lieber hinaus auf die Straße schicken, wo er dem Mob zum Opfer fällt. Cassius hat gewaltige Ressourcen und beste Beziehungen, Brutus hat hingegen nichts. Zusammen wollen sie nach Athen gehen, wo Brutus eine Sinekure-Stelle antreten kann.

Octavian

Octavian, der verwandte Adoptivsohn Caesars, erhält die Nachricht, als er auf einer griechischen Insel Urlaub macht. Ganz nebenbei gelingt es dem 20 Jahre alten Soldaten, eine Räuberbande bis auf den letzten Mann zu erledigen. Zum Dank veranstalten die Dorfbewohner ein Gelage. Mit einem Brummschädel und nach einem epileptischen Anfall versucht Octavian, zusammen mit seinen Freunden, dem Adligen Maecenas und dem Marinesoldaten Agrippa, den Ruf seiner Mutter in die Tat umzusetzen.

Doch Maecenas warnt ihn: In Rom sei bestimmt der Teufel los, und Auftragsmörder seien sicher schon auf dem Weg. Und Brundisium, wo die Armee stationiert ist, die in den Krieg gegen die Parther ziehen sollte? Nur wenn es Octavian gelänge, die Generäle von sich zu überzeugen – und sofern Marcus Antonius ihm nicht zuvorgekommen ist. In Brundisium gelingt es Octavian sich die Unterstützung von Tribun Liburnius zu sichern, dem Anführer einer Legion. Als Lohn hat dieser einen Wunsch, gleich welcher Art, frei.

Rom Ende März

Am Morgen der Testamentseröffnung Ende März macht die Priesterin der Vestalinnen, die das Einwohnermeldeamt und das Notariat von Rom verwaltet, Octavian nicht nur zum rechtmäßigen Sohn des ermordeten Dictators, sondern auch zu dessen Alleinerben. Zwar bekommen die Bürger (nicht die Sklaven) von Rom jeweils eine stolze Summe geschenkt, doch Octavian ist durch das Erben der Liegenschaften und Klientelschulden schlagartig der reichste Bürger der reichsten Stadt im Imperium.

Als Erbe der Vollmachten des Imperators übernimmt er den Oberbefehl über die zwei Caesar-treuen Legionen Victrix und Gemina. Allerdings haben sie es versäumt, die Mörder Caesars zu verfolgen und zu verhaften. Nach einer Standpauke an die Adresse der beiden Legionsführer nimmt er die Ovationen und Treuebezeigungen der rund zehntausend Legionäre entgegen. Die beiden Legaten überlassen ihm zudem die Kriegskasse im Wert von 40 Mio. Sesterzen.

Er lässt die Soldaten ausbezahlen und führt sie friedlich auf das Forum Romanum, um das Senatsgebäude zu belagern. Die Senatoren sollen ihn als Nachfolger Caesars anerkennen. Doch diese weigern sich, auch nur eine von Octavians Forderungen zu erfüllen. Kein Wunder: Einige der Mörder sind unter ihnen.

Brundisium

Es ist Mark Antons strategischer Fehler, dass er „den Jungen“ immer noch nicht ernstnimmt, sondern stattdessen im Auftrag des Senats nach Brundisium reist. Er soll die dort stationierten sechs Legionen „dezimieren“. Statt der Strafaktionen gedenkt er jedoch den Oberbefehl über sie zu nehmen. Nach der symbolischen Ausführung des Senatsbefehls, indem er hundert kriminelle Soldaten töten lässt, erhält er den Senatsbefehl, gegen die beiden Legionen vorzugehen, die sich Octavian gesichert hat. Wie dieser Kampf erfolgen soll, ist völlig unklar.

Als die Armee endlich vor den Mauern Roms ankommt, fehlt eine der Legionen…

Mein Eindruck

In einem Vergleich zwischen Octavia und Mark Anton zieht letzterer immer wieder den Kürzeren. Wo Octavian den Legionären immer wieder wie die Inkarnation von Gaius Julius Caesar, dem „Vater Roms“ erscheint, kommt Mark Anton wie ein Vertreter des verhassten Senats daher. Nur schwere Strafen können die Legionen, die in Brundisium lagern, dazu bewegen, gen Rom zu ziehen, um die Anordnungen des Senats auszuführen – nämlich eben diesen Octavian zu töten.

Dabei hat Mark Anton und mit ihm der Senat ein schweres Problem mit der Legitimität. Der Senat hat den Mördern Caesars Amnestie gewährt, so als wäre es in Ordnung, ein Staatsoberhaupt umzubringen. Das Senatsgebäude ist inzwischen vom Pöbel niedergebrannt worden. In der Folge versagen zwei Legionsführer Mark Anton die Gefolgschaft und laufen in Octavians Lager über. Nun wird Mark Anton selbst zum Gejagten, was die Handlung doch etwas spannend macht. Er versucht, sich nach Gallien durchzuschlagen, wird aber vor dem ersten Alpenpass bei Turin gestellt. Hier lebt einer der „Befreier Roms“ auf einem feudalen Landgut, doch Junius wird von den Caesarianern gefangen genommen. Der Ausgang der Schlacht zwischen Mark Anton und Octavian wird über sein Leben entscheiden.

Die Schlachtenbeschreibungen sind also kein Selbstzweck wie in der Pulp Fiction, sondern immer einem wichtigen strategischen, mitunter sogar einem staatspolitischen Zweck. Durch den Sieg über Mark Anton gewinnt Octavian die Oberhand. Zusammen Senator Pedius wird er Konsul und Proprätor (Gouverneur) in einem Triumvirat, wie es eine Generation zuvor Gaius Julius Caesar geformt hatte.

Psychologie

Der Autor kennt sich nicht nur mit militärischen Manövern bestens aus, sondern kennt auch die Mentalität von Soldaten und weiß sie auf ernstzunehmende Weise darzustellen. Das zeigt sich besonders in der finalen Schlacht bei Philippi in Griechenland. Nach einem gewonnenen Seekrieg gegen den Senatsbefehlshaber Sextus Pompeius ist es Mark Anton und Octavian endlich gelungen, ihre Legionen nach Griechenland übersetzen und Philippi zu umzingeln.

An die 200.000 Soldaten plus Tross sind um die scheinbar uneinnehmbare makedonische Festung versammelt. Nach Tagen des Unentschiedens entscheidet die Psychologie über den Ausbruch der Kampfhandlungen. Brutus‘ Legionäre haben die Nase voll davon, ständig von berittenen syrischen Bogenschützen beschossen zu werden, ohne sich zur Wehr setzen zu dürfen. Auf einmal rennen die ersten los, um sich die Plagegeister zu schnappen.

Sie werden sofort von ihren Hintermännern gefolgt, denn alle können, so die Idee, durchbrechen, bis sie das Lager des Gegners erreichen. Und dort wartet eine mit Gold prall gefüllte Kriegskasse darauf, erbeutet zu werden. Man braucht bloß dem Weg zum größten Zelt zu folgen. Dieser Ausbruch ist ein Glücksfall für den inzwischen von einem Fieberanfall genesenen Octavian: Er kann mit seinen Legionsführern den gesamten rechten Flügel der Brutus-Armee flankieren und schwer dezimieren.

Brutus ist unterdessen von seinem Spießgesellen Cassius schmählich im Stich gelassen worden und muss die gewaltige Armee von 90.000 Männern alleine befehligen. Ironischerweise ist es genau diese Machtfülle, die ihm zum Verhängnis wird: Weil die befehlskette nun doppelt so lang ist, reagieren seine Legionen halb so schnell auf neue Befehle…

Auch der alte Cassius ist Opfer der Kriegspsychologie geworden. Als ein Meldereiter in Cassius‘ Hauptquartier in der Stadt Philippi eintrifft, meldet er, dass sich Kavallerie der Festung nähern würde. Zu wem diese gehört, ist unklar. Sind es schon feindliche Reiter? Cassius hat kurz zuvor erfahren, dass erstens seine rechte Flanke eingebrochen ist und zweitens, dass eine feindliche Abteilung die ungeschützten Sümpfe durchquert habe und jetzt von Süden in die Stadt eindringe. Statt sich dem Feind zu ergeben, zieht er den Freitod vor, allerdings nicht, indem er sich wie ein echter Römer in sein Schwert stürzt, sondern indem er sich von seinem Sklaven abstechen lässt. Seine Angst war unberechtigt: Die anrückende Kavallerie ist seine eigene.

Der Seekrieg

Nach dem Sieg über Mark Anton bei Turin kann Octavian Italien nicht verlassen, denn eine Senatsflotte unter dem Befehl von Sextus Pompeius blockiert die Häfen und unterbindet den Getreide- und anderen Handel. Die Getreidepreise in Rom steigen ins Unermessliche, und das war immer ein schlechtes Omen für die Regierenden. Nicht umsonst lautet das Motto „BROT und Spiele“. Leider ist die Flotte des Sextus viel größer als alles, was Octavian aufbieten könnte.

Insgeheim lässt Octavian bei Neapel auf dem Averner See eine neue Flotte von neuartigen Galeeren bauen. Sie sind mit einer Geheimwaffe ausgerüstet: Enterhaken, die man abschießen kann, um damit ein feindliches Schiff zum Kentern zu bringen oder zum Entern heranzuziehen. Als diese superteure Flotte endlich bei Capri zum Einsatz kommt, besiegt sie Sextus‘ Unterflotte, die nur eine Art Blockadebrecher erwartet hat, und schlägt die Überlebenden in die Flucht.

Wenige Wochen später wird auch die adriatische Flotte des Sextus vernichtend geschlagen: Der Weg nach Griechenland ist frei. Wieder einmal haben Technologie und die entsprechende Taktik den Sieg ermöglicht und das Schicksal der Welt verändert. Die Geschichtsschreibung hat diese entscheidenden Seeschlachten schändlich vernachlässigt – oder der Autor hat sie gut erfunden. Was er alles hinzugetan und verändert hat, verrät er in einer historischen Notiz im Anschluss an den Roman.

Die Kurzgeschichte „The Fig Tree“

Wie es mit Octavian weiterging, nachdem er die Mörder seines Adoptivvaters Julius Caesar ausnahmslos zur Strecke gebracht hat, lässt sich in den Geschichtsbüchern nachlesen, v.a. bei Sueton und Cassius Dio. Diese Herrschaften lebten allerdings mindestens hundert Jahre nach diesen Ereignissen, aber das war ja bei den Evangelien nicht anders.

Diese Erzählung schildert den letzten Tag im Leben des Augustus, wie sich Octavian nun nennen lässt – er beanspruchte nie den Titel eines Imperators, was die Hinzufügung dieses fünften Romans zur Imperator-Reihe etwas fragwürdig macht. Aber immerhin wurde er von den genannten Historikern als der erste Kaiser, also Imperator, angesehen und als solcher bezeichnet.

Octavian ist 77 Jahre alt, seine Frau Livia hat auch schon 71 Lenze auf dem Buckel. Zusammen resümieren sie ihr gemeinsames Leben in der schönen Villa auf dem höchsten Gipfel der schönsten Insel: Capri. Hier oben sehen sie das erste und das letzte Licht des Tages, ein wahrhaft erhabener Ort, wie er einem Augustus, einem „Erhabenen“, angemessen ist.

Mein Eindruck

Taschentuchalarm! Octavian und Livia tauschen Gedanken, Ansichten und Erinnerungen aus. Letztere reichen über 50 Jahre zurück. Zusammen haben sie die Welt verändert, um das Imperium Romanum zu stabilisieren. Die Republik ist Geschichte, aber sie wackelte schon seit Sullas Zeiten, also vor fast hundert Jahren: Sulla nannte sich den ersten „Dictator“, also Alleinherrscher. Nach seiner Ermordung begann der lange Bürgerkrieg, den erst Octavia anno 31 v.Chr. beendete. Und im Imperium geht die Sonne nicht unter, so wie später im British Empire.

Unterm Strich

Dies ist der Abschluss der EMPEROR-Serie Igguldens. Unterbrochen von staatsmännischen und privaten Episoden präsentiert die Handlung drei große Schlachten: Turin, die beiden Seeschlachten und schließlich, auf rund hundert Seiten, Philippi. Eine Actionsequenz in Albanien bildet den Auftakt. Der Leser kann sich also nicht über einen Mangel an Action beklagen.

Damit diese Schlachten einen Sinn erhalten, müssen sie durch entsprechende politische Aktionen begründet werden. Hier treten Octavian und Mark Anton als anfängliche Gegenspieler auf, bevor der Jüngere – Octavian ist gerade mal 21 Jahre alt, Mark Anton aber schon über 50 – den Consul zu einem Bündnis zwingt. Ähnlcihes gilt für Brutus und Cassius, die beiden Anführer der Verschwörung gegen Caesar. Für mich waren solche Szenen stets die langweiligsten, vor allem deshalb, weil ich mich nicht in diese Führer von Legionen einfühlen konnte. Allenfalls in den Ehemann Brutus, der seine Frau in Sicherheit schicken muss. Er wird sie nie wiedersehen.

Sicher, die Argumente, die der Autor anführt, sind plausibel, aber wer nichts für Soldaten übrighat, wie ich, dem wird auch diese Hilfestellung nichts nützen. Außerdem hat der Autor solche Manöver schon in den vier Romanen davor zur Genüge geschildert und begründet. Was mich dann am meisten interessiert hat, waren die Schlachten, die die Geschichte wirklich verändert haben, also vor allem Philippi.

Es ist plausibel, wenn der Autor es zunächst so aussehen lässt, als würde Octavians Heer glatt überrannt werden, zumal Der Oberbefehlshaber selbst durch Abwesenheit glänzt. Alle Omen begünstigen Brutus als alleinigen Oberkommandanten der „Befreier“. Und doch kommt dann alles ganz anders. Das ist wirklich gut herausgearbeitet und spannend zu verfolgen.

Taschenbuch: 498 Seiten
Originaltitel: Blood of the Gods
ISBN-13: 9780007482825

www.harpercollins.com

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