Michael Connelly – Die Frau im Beton

Solide Wertarbeit für spannende Unterhaltung

Vor vier Jahren hat Detective Harry Bosch einen vermeintlichen Serienmörder erschossen: den „Puppenmacher“. Nun bringt ihn die Witwe wegen Mordes vor Gericht. Kaum hat der Prozess begonnen, wird die Polizei mit einem anonymen Brief im Stil des „Puppenmachers“ auf eine einbetonierte Frauenleiche aufmerksam gemacht. Dieser Fund lässt es zweifelhaft erscheinen, dass der als „Puppenmacher“ Erschossene tatsächlich der Mörder gewesen sind.

Um zu beweisen, dass er keinen Irrtum begangen hat, muss Bosch sofort handeln und den neuen Hinweisen nachgehen. Schon bald glaubt er an die Existenz eines Nachahmungstäters und will ihn finden. Er verdächtigt alle, die am Fall des „Puppenmachers“ beteiligt waren, denn der Nachahmer wendet genau die gleichen verräterischen Merkmale an, die beim „Puppenmacher“ an den Opfern zu finden waren. Doch sie wurden fast alle der Öffentlichkeit verschwiegen. Der Nachahmer weiß aber über alles Bescheid – warum? Was will er erreichen? Den endgültigen Triumph über den hartgesottensten Ermittler der Polizei von L. A.?

Der Autor

Michael Connelly war jahrelang Polizeireporter in Los Angeles und lernte das Polizeigewerbe von außen kennen. Bekannt wurde er mit seinen Romanen um die Gesetzeshüter Harry Bosch und Terry McCaleb, zuletzt besonders aufgrund der Verfilmung von „Das zweite Herz / Blood Work“ durch Clint Eastwood. Zuletzt erschienen „Der Mandant“, „Vergessene Stimmen“ und „Die Rückkehr des Poeten“ auf Deutsch.

Michael Connelly bei Buchwurm.info:

Harry Bosch:
„Vergessene Stimmen“
„Die Rückkehr des Poeten“
„Kein Engel so rein“
„Dunkler als die Nacht“
„Schwarze Engel“
„Das Comeback“
„Schwarzes Eis“
„Schwarzes Echo“

„Unbekannt verzogen“
„Im Schatten des Mondes“
„Der Poet“

Der Sprecher

Karl-Heinz Tafel ist Schauspieler, Theaterregisseur und Sprecher. Er arbeitete u. a. mit George Tabori und Hansgünther Heyme. Als Sprecher ist er seit vielen Jahren für Radio, Film und Fernsehen aktiv. Seine Stimme ist Hörbuchfreunden u. a. bekannt aus „Callander Square“ von Charlotte McLeod und „Die Säulen der Erde“1227 von Ken Follett.

Dana Geissler führte bei dieser Aufnahme Regie.

Handlung

Im Gerichtssaal, wo ihm der Prozess gemacht wird, liest Detective Harry Bosch die „L.A. Times“. Ein Reporter namens Joel Bremmer berichtet darüber, dass Bosch angeklagt ist, Norman Church vor vier Jahren aus ungerechtfertigten Gründen und unter Verletzung seiner Bürgerrechte erschossen zu haben. Die Witwe Churchs klagt auf Schadensersatz und Strafe, wahrscheinlich will sie ihren Mann sogar als Unschuldslamm hinstellen.

Bosch hielt Church für den Serienmörder, der nicht weniger als elf junge Frauen ermordete und sie mit Make-up schminkte. Wegen dieses Merkmals taufte die Presse den Killer den „Puppenmacher“. Der Täter ging immer gleich vor, schickte Bosch und anderen Polizisten sogar Spottgedichte, aber nach einer Weile gelang es der Fahndungsgruppe, ein Haus ausfindig zu machen, wo der Gesuchte wohnen könnte. Bosch ging ohne Erlaubnis hinein, und als Church eine verdächtige Handbewegung machte, erschoss er ihn. Die Rechtsanwältin Honey „Money“ Chandler tituliert Bosch aufgrund dessen als „Cowboy“ und „bösartig“, sie fordert Gerechtigkeit für den armen Norman Church.

Boschs Chef Harvey „98“ Pounds, ein Sesselfurzer, ruft an. Es sei ein neuer Brief an Bosch aufgetaucht, mit einem konkreten Hinweis auf den Fundort einer Leiche. Das Spottgedicht ist im gleichen Stil wie dem des „Puppenmachers“ gehalten. Die aus dem Beton des Fundorts gehobene Leiche passt ebenfalls ins bekannte Muster: weiß, blondiert, großbusig (durch Implantate). Und sie trägt die Signatur: einen Lederriemen um den Hals, den ein Linkshänder zuknotete, und ein kleines, weißes, auf den großen Zeh gemaltes Kreuz (Kreuz = Kirchturm = church, alles klar?). Jetzt wird es Bosch mulmig. Denn wenn der „Puppenmacher“ weitermordet, war dann Norman Church, den er tötete, etwa doch unschuldig?

Aber Bosch wäre nicht Bosch, wenn er diese Möglichkeit zulassen würde oder sich dadurch irritieren ließe. Immerhin, er muss sichergehen. Er geht von der Hypothese eines Nachahmers aus. Die Fakten im Fall Puppenmacher sind alle in Joel Bremmers Buch für jeden nachzulesen, sogar die Sache mit dem Kreuz. Oder es war ein Komplize mit dem gleichen Wissen. Am Fundort der Frauenleiche, die von den Medien bald „Betonblondine“ genannt wird, findet Bosch eine leere Zigarettenschachtel: Marlboro. Vom Mörder. Er ist sicher, dass der Schlüssel zu diesem Rätsel in der Identität der Toten liegt.

Dass die Frau Brustimplantate besaß, liefert Bosch einen Hinweis auf ihr Milieu: Pornos und Prostitution. Als der Gipsabdruck ihres Gesichts im Fernsehen gezeigt wird, wird der Verdacht bestätigt. Ihr Künstlername im Pornovideogeschäft war „Magna cum Loudly“, eine Anspielung auf „magna cum laude“, mit höchstem Lob, verballhornt zu „Magna, die laut kommt“. Er findet die Videos, in denen sie auftrat, schaut sie an, geht zu seinem Kontakt bei der Sitte. Die Identität steht bald fest: Rebecca Kaminski, zwischen 19 und 21, als sie starb, Pornoaktrice und Callgirl, wohl auch Stripperin.

Das lässt bei Bosch eine Glocke klingeln. Die Opfer Nr. 7 und 11 war ebenfalls Porno- und Callgirls, ebenso Georgia Stearns, die dem Killer durch beherzte Gegenwehr entkommen konnte. Sie passen nicht ins Muster. Stearns‘ Phantombild stimmt nicht mit dem Bild von Church überein. Allmählich begreift Bosch die schreckliche Wahrheit: Sie hatten es von vornherein mit dem „Puppenmacher“ und einem Nachahmer zu tun. Und sie hatten es verbockt.

Bevor Bosch jedoch zu den Bossen der relevanten Dezernate geht, besucht er den psychologischen Gutachter aus dem Puppenmacher-Fall, Dr. John Locke, in dessen Haus in Laurel Canyon. Locke stimmt Bosch Befund völlig zu und zeigt Parallelen zu ähnlichen Fällen von verbündeten oder nachgeahmten Serienmördern auf. Aber warum meldet sich der „Jünger“ des Puppenmachers, wie er ihn nennt, ausgerechnet jetzt? Locke meint, dass der Jünger nun genügend Selbstvertrauen gesammelt habe, um Bosch persönlich herausfordern zu können. Und er will das Interesse, das Bosch in dem Prozess zuteil wird, für sich selbst nutzen. Das würde sein Selbstvertrauen noch potenzieren.

Es muss jemand sein, der Zugang zu vertraulichen, vielleicht sogar geheimen Fahndungsergebnissen hatte, so dass er den Puppenmacher genauestens kopieren und sich hinter ihm verstecken konnte. Erst später entdeckt Bosch, dass Locke selbst ein Fachbuch über Pornografie geschrieben hat, voll mit Interviews, die er mit Pornodarstellerinnen führte. Ein finsterer Verdacht beschleicht ihn. Und als Locke dann auch noch unauffindbar ist, nachdem Bosch einen weiteren Brief vom „Jünger“ erhalten hat, löst Bosch Alarm aus.

Mein Eindruck

In diesem dicht gestrickten Bosch-Krimi greift der Autor zwei miteinander verknüpfte Phänomene der amerikanischen Gesellschaft auf, die in Los Angeles besonders deutlich zu beobachten sind: die milliardenschwere Pornoindustrie und den krassen Voyeurismus der Medien und Meinungsmacher (gemeint ist auch der Uni-Professor Dr. John Locke).

Der „Jünger“ macht nur in der Regel Pornodarstellerinnen zu seinen Opfern, im Unterschied zu seinem Vorbild, dem „Puppenmacher“, der seine Opfer auch unter anderen weiblichen Randexistenzen suchte und fand. Die beiden sind wie Haie im Fischbecken. Sie fallen zuerst über die schwächsten Artgenossen her. Dieser makabere Sozialdarwinismus setzt sich in der Pornoindustrie fort. Boschs Kontakt beim Sittendezernat, Ray Maura, referiert darüber, Bosch macht sich seine eigenen Gedanken.

Pornomekka

Die Pornoindustrie, die im benachbarten „Valley“ konzentriert angesiedelt ist, braucht ständig „Frischfleisch“, wie Maura sagt. Die Mädels kommen wie Rebecca Kaminski von sonstwoher, etwa aus Chicago oder Mexiko. Sie verdingen sich zu Einsteigerpreisen für billigste, niedrigste Jobs beim Pornodreh, müssen sich hochdienen. Sobald sie ihre Boobjobs haben, können sie mehr verdienen und zudem als Callgirl oder Stripperin was dazuverdienen. Die Allerbesten, die schon über die Sexpostillen einen Namen errungen haben, machen sich auf die Ochsentour durch die Striplokale und Tabledance-Bars der Vereinigten Staaten. Die machen richtig Kohle, meint Maura, besonders in Vegas.

Aber wenn eine verschwindet wie Becky Kaminski, noch dazu mitten während der Dreharbeiten, so gibt das richtig Ärger. Denn wegen der Continuity der Geschichte braucht der Produzent/Regisseur/Kameramann einen Ersatz – und zwar von dem Zeitpunkt in der Story an, wo die verschwundene Aktrice aufgetreten ist. Man hält sich aus Vertragsgründen an das vereinbarte Drehbuch. Sonst kann’s noch teurer werden. Eine solche treulose Tomate bekommt nie wieder einen Job beim Pornofilm. Dass sie wegen akuten Ablebens nicht wiederkommt, interessiert niemanden außer ihren Freunden. Von denen gibt es meist ziemlich wenige im Business.

Voyeure

Die Voyeure, das zweite Phänomen, hängen schon – gegen einen kleinen Obolus von einem Riesen – am Rande des Drehortes herum und glotzen die Akteure beim ihrem Treiben an. Diese Typen werden als „Peeping Toms“ bezeichnet, nach dem Typen in dem englischen Horrorstreifen von 1960. Dass die „Toms“ auch die Aktricen anmachen, versteht sich von selbst. Interessanterweise hat sich auch Dr. John Locke als „Tom“ betätigt, um zu seinen Interviews für sein Buch über Pornografie zu kommen. Als Bosch das spitzkriegt, rückt Locke auf seiner Verdächtigenliste an die erste Stelle.

Geier und Hyänen

Was uns zum weiteren Kreis der Voyeure bringt. Mal von den offensichtlichen Porno-Usern in den Videokabinen des Porno-Supermarkts abgesehen, stößt Boschs unbestechliches Auge überall auf Spanner. Die Reportermeute, an deren Rand Joel Bremmer seine Beute sucht, drängt sich um jeden Tatort – das ist eh klar. Sie lechzen nach jedem Bissen Information, den ihnen die Kripo hinzuwerfen bereit ist.

Aber über diesen Kojoten und Hyänen kreisen zudem noch die Geier: die Helikopter der Fernseh- und Radiostationen, die sich keinen Tatort, und sei er noch so unbedeutend, entgehen lassen. Es scheint, als ob L.A. für die Sensation und von der Sensation lebe, und diese liefert in der Regel das Verbrechen, so pervers es klingt. In den Augen Boschs ist es vom Buschjäger in der Savanne zum Mediengeier beim Fernsehsender nur ein winziger Schritt.

Erlösung

Während Täter, Opfer und Berichterstatter also bereits ihre Seele verkauft oder verloren haben, versucht Bosch immer noch verzweifelt, seine eigene zu retten. Seine Erlösung glaubt er in der Liebe gefunden zu haben, die Sylvia ihm ermöglicht. Die Englischlehrerin ist schon von einem Cop geschieden worden, kennt sich aus mit Boschs Job und weiß, mit welch dunklen Geheimnissen er sich herumschlägt.

Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass der Job auch Boschs unmittelbare Umgebung bedrohen könnte. Als dies einmal passiert – Bosch glaubt, der „Jünger“ wolle sich die blonde Sylvia schnappen -, ist sie entsetzt, obwohl Bosch sie beruhigt und beschützt. Bosch fürchtet, dass sie ihn deswegen verlassen könnte und er wieder einsam wie ein Steppenwolf leben müsste. (Harry Haller ist eine Figur aus Hesses Roman „Steppenwolf“ (1927), Bosch ist aber auch nach dem niederländischen Maler Hieronymus Bosch benannt. Connellys Firma heißt „Hieronymus, Inc.“)

Bosch braucht aber die moralische Unterstützung einer Gefährtin, um weiterhin seinen ehrlich gemeinten Kampf gegen das Verbrechen, gegen die Wölfe unter den Lämmern, fortsetzen zu können. Darin ist er Ray Maura ähnlich, der das Gleiche im Sittendezernat tut. Mit viel zu großer Verstrickung in den Sumpf der Szene, wie manche meinen. Auch Bosch ist auf Abstand bedacht; wer sich auf das „Schwarze Herz“ des Verbrechens in L.A. einlässt, der kommt darin um. Dies ist das letzte sprachliche Bild im Roman, das der Autor malt, und es ist sehr angemessen, wie ich finde.

Der Sprecher

Karl-Heinz Tafel ist ein hörbar professioneller Sprecher, aber er hat seine Mühe mit amerikanischen Namen und Bezeichnungen. Den Straßennamen „Wilshire Boulevard“, eine der bekanntesten Adressen von Downtown L.A., spricht er beispielsweise falsch aus: wilshai(e)] statt wilsh(e)].

Aber er absolviert den langen Text doch recht bravourös. Wenn eine Figur sich wütend äußert, dann klingt auch der Sprecher wütend usw. Er findet also immer den richtigen Ton für eine Szene. Das ist nicht so einfach, wie es klingt, denn er muss ja jede Figur interpretieren. Wie würde sich beispielsweise ein medizinisch-technischer Assistent anhören, der sich vor Bosch als Schlaukopf und Witzbold aufspielen will? Er klingt ein wenig wie Ben Stiller, wenn er besonders witzig sein will, und für einen Mann ziemlich hoch.

Ganz im Gegensatz zu Bosch. Der Detective ist die coole Ruhe selbst und spricht mit einer abgeklärten, sehr tiefen Stimme. Das wiederum kontrastiert gut mit allen weiblichen Stimmen, deren es im Text eine ganze Reihe gibt. Da ist beispielsweise Boschs Freundin Sylvia, um die er wirklich Angst hat. Ihr Stimmlage ist zu Recht wesentlich höher als die Normallage der Männer. Aber sie klingt längst nicht so verführerisch anmachend wie die halbnackte Geldwechslerin im Pornoladen „X marks the spot“, in dem Bosch auf das Video von Rebecca Kaminski alias Magna Cum Loudly stößt. Uh, yeah!

Dr. Locke drückt sich meist distinguiert aus, mit einer gebildeten Diktion, im Unterschied zu dem Reporter Joel Bremmer, der sich nicht kürzer äußern könnte – außer im Showdown mit Bosch. Dass auch Locke ausfällig werden und aus der Rolle fallen kann, belegt er mit seinem wütenden Ausruf: „Fuck you!“. Es gibt noch weitere Figuren, die auf solche Weise vom Sprecher Leben eingehaucht bekommen. So hat beispielsweise Jerry Edgar, Boschs Kollege, die einzige Überlebende des „Jüngers“ aufgegabelt, als sie völlig zugedröhnt auf dem Straßenstrich nach Freiern Ausschau hielt. Sie ist so stoned, dass sie nuschelt und lallt, und von zusammenhängenden Sätzen kann keine Rede sein.

Man sieht also, dass es im der akustischen Darbietung recht lebhaft zugeht und der Hörer in der Lage ist, sowohl Szene als auch Stimmung einigermaßen nachzuvollziehen. Und dies, obwohl es sich um eine gekürzte Textfassung handelt.

Da Geräusche und Musik fehlen, brauche ich darüber kein Wort zu verlieren.

Unterm Strich

Mit diesem Bosch-Roman ist Connelly zwar nicht der ganze große Wurf geglückt, aber er sorgt dennoch für ausgezeichnete Unterhaltung auf einem konventionellen Niveau. Im Mittelpunkt steht immer der Fall und die Ermittlung. Später verschiebt der Autor sein Augenmerk auf die politischen Kabalen, deren Opfer Bosch werden soll. Wird Bosch hier noch von Chief Irving ausdrücklich gelobt, dreht ihm Irving alle möglichen Stricke, um Bosch daran aufzuhängen. Bis es Bosch schließlich gelingt, Irving in dessen eigener Schlinge zu fangen.

Auch von den Rassenunruhen, die L.A. 1992 erschütterten, ist hier kaum noch etwas zu spüren außer einem abgebrannt Billardsaal, wo die Betonblondine gefunden wird. Die Unruhen, die nach der Verhaftung Rodney Kings und der Freisprechung seiner Peiniger aus den Reihen der Polizei ausbrachen, werden in „Schwarze Engel“ geschildert, und dafür ist das Wort „Apokalypse“ nicht zu hoch gegriffen. (Man denke wieder an den Maler Hieronymus Bosch.)

Das Hörbuch

Ich habe mich spannend unterhalten gefühlt, was Tafels Vortrag durchaus gefördert hat. Tafel kann die spezifischen Emotionen einer Szene aus den Figuren herauskitzeln und stimmlich umsetzen. Er hat für die Männer zwar nur hohe und tiefe Tonlagen zur Verfügung, spezielle Akzente fehlen weitgehend, aber das reicht für bescheidene Ansprüche völlig aus. Ein Rufus Beck ist an Tafel nicht verloren gegangen, aber der echte Beck hätte das Hörbuch wesentlich teurer gemacht.

Originaltitel: The concrete blonde, 1995
Aus dem US-Englischen übersetzt von Norbert Puszkar
350 Minuten auf 5 CDs
www.delta-music.com