David Baldacci – Abgetaucht (Atlee Pine 02)

Der neue Bürgerkrieg in Georgia

Als Atlee Pine sechs Jahre alt ist, dringt ein Mann in ihr Kinderzimmer ein und entführt ihre Zwillingsschwester. Mercy taucht nie wieder auf. Knapp 30 Jahre später ist Atlee zur einzelgängerischen FBI-Agentin geworden, denn das Trauma dieser Nacht hat sie nie losgelassen. Sie macht sich daher auf in ihren Heimatort im tiefsten Georgia, um das Verbrechen endlich aufzuklären.

Kurz nach ihrer Ankunft wird eine grausam ermordete Frau aufgefunden – mit einem Brautschleier über dem Gesicht. Als wenig später eine zweite Leiche auftaucht, wird Atlee immer tiefer in den mysteriösen Fall hineingezogen. Und plötzlich zeigt sich, dass es eine Verbindung zu Mercys Verschwinden geben könnte… (abgewandelte Verlagsinfo)

Handlung

FBI-Agentin Atlee Pine hat ein drittes Mal den mutmaßlichen Entführer ihrer Schwester Mercy besucht: Daniel James Tor sitzt als Serienmörder in einem Bundesgefängnis ein, und es ihm eine Freude mitanzusehen, wie diese Agentin vor ihm von bösen Erinnerungen praktisch zerfressen wird. Kaum wieder draußen, bekommt sie einen Befehl, einen weiteren Entführer zu stoppen. Das gelingt ihr, doch sie setzt dabei übermäßige Gewalt ein. Ihr Vorgesetzter der FBI-Chef von Arizona, streicht ihr den Vertrauensbonus, den sie kürzlich (in „Ausgezählt“) erworben hat, und rät ihr dringend zu einem ausgedehnten Urlaub. Ihre Assistentin Carol Blum lässt sich nicht davon abbringen, sie zu begleiten.

Andersonville, Georgia

Atlee wuchs mit ihrer Schwester Mercy im Haus ihrer Eltern Julia und Tim auf. Doch nach der Entführung Mercys und ihrer schweren Verletzung vor knapp 30 Jahren war das Leben hier draußen, eine Meile außerhalb der Stadt, nie wieder das gleiche. Die Leute und die Polizei verdächtigten Atlees Vater der Tat, was keinerlei Sinn ergab, denn der Entführer war mit einer Leiter in den oberen Stock gestiegen und eingedrungen. Wozu hätte der Vater das Wohnzimmer verlassen und eine Leiter statt der inneren Treppe benutzen sollen? Zudem waren er und Mutter Julia stockbesoffen und mit Marihuana zugekifft, beide hätten keinen Finger rühren können. Erst am nächsten Morgen fand Julia das verbliebene ihrer beiden Mädchen halbtot im Bett: Atlee. Der Vater hat sich an Atlees Geburtstag erschossen, ihre Mutter ist inzwischen spurlos verschwunden.

Kein Wunder also, sagt sich Carol Blum, wenn Atlee nur sehr wenig über die Vergangenheit sagen möchte. Cy Tanner, ein Mann sechzig Jahren, bewohnt jetzt das alte verfallene Haus. Er besorgt Kontakte zu der Nachbarsfrau Agnes und zur Hotelbesitzer Lauren Graham. Schon bald weiß die ganze Stadt, dass Atlee Pine wieder in der Stadt ist. Alle bis auf die vielen Touristen, die sich die Nationale Gedenkstätte des Kriegsgefangenenlagers aus dem Bürgerkrieg mit angeschlossenem Museum und Andenkenladen anschauen wollen. So macht die vernachlässigte Kleinstadt ein wenig Kohle.

In einem Nachbarort überlässt ihr der damals schon zuständige Sheriff des Landkreises Macon – Andersonville liegt im Sumter County – die Ermittlungsakte. Sie ist erstaunlich dünn. Kein Wunder, dass es nie zu einer Anklage gegen Atlees Vater Tim kam, oder gegen sonst jemanden. Von Daniel James Tors Vorliebe für Mathematik und Geometrie erfährt der Sheriff auch zum ersten Mal.

Der Brautschleier

Atlee sitzt gerade in Gedanken versunken an einem Ende des Dorfes auf einer Bank, als sie einen Schrei hört: Eine alte Frau liegt auf der Straße, ihre Handtasche ist aufgegangen und hat ihren Inhalt verstreut. Atlee springt auf und zieht ihre Waffe, die alte Frau zeigt auf eine Gasse, dort liegt die Leiche einer relativ jungen Frau. Atlee stellt ihren Tod fest und wundert sich über den Brautschleier, der über ihrem Gesicht liegt.

Max Wallis, ein Ermittler des Georgia Bureau of Investigation GBI, übernimmt die Ermittlung. Als sich ihm Atlee Pine als FBI-Agentin „auf Urlaub“ vorstellt, nimmt er ihre Hilfe gerne an. Sie vermutet, dass die Tote hiergebracht wurde, wo es keine Straßenbeleuchtung gibt. Sie muss schon Stunden tot sein. Carol Blum weist daraufhin, dass der Schleier nach den Designs aus dem Zweiten Weltkrieg, also zu ihrer Mutter Zeiten, genäht worden sein dürfte. Der Leichenbeschauer bestätigt, dass der Todeszeitpunkt schon zehn bis zwölf Stunden zurückliegen dürfte. Die Designerkleider, die sie trägt, weist auf eine andere Herkunft hin, als sie das ärmliche Andersonville zu bieten hat. Pine erwartet weitere Opfer: „Der Mörder hat das nicht zum ersten Mal getan, oder zum letzten Mal.“

Der Bräutigam

Max Wallis vom GBI findet heraus, dass es sich bei der ermordeten jungen Frau um Hanna Rebane handelte, eine aus Estland gebürtige Prostituierte, die nicht drogenabhängig, sondern auch Pornodarstellerin war. Bei der Befragung einer Kollegin Hannas stoßen die Ermittler auf einen mysteriösen Mann, der wahrscheinlich am fraglichen Abend Hannas Date war. Leider zeigen die Ü-Videos des Apartmenthauses nur Hanna, wie sie das Haus verlässt.

Am nächsten Morgen ruft Wallis erneut an und meldet einen Leichenfund auf der Nationalen Gedenkstätte. Ein Mann liegt tot auf einem der zahllosen Gräber, in denen die mehr als zehntausend Kriegsgefangenen der Union anno 1865 beigesetzt wurden. Der Mann ist in einen Frack und einen Zylinder gekleidet: der Bräutigam zur Braut, nur dass dieser die unpassende Hautfarbe aufweist: Es ist ein Schwarzer. Man hat ihn mit einem Schuss in die Brust ins jenseits befördert. Personalien trägt er ebensowenig bei sich wie Hanna. Aber es gibt eine Besonderheit: Das Grab, auf dem er liegt, gehört zu einem der sogenannten „Raiders“, Gefangenen, die seinerzeit ihre eigenen Leidensgenossen terrorisiert hatten. Worin aber der Zusammenhang zwischen den beiden Morden und den Botschaften bestehen soll, entzieht sich Pines Verständnis.

Zwei Genies

Pine findet durch Lorna Graham heraus, dass ihre eigenen Eltern eine Reihe von Freunden und Feinden hatten. Jackson Lineberry arbeitete vor 30 Jahren in der gleichen Bauxit-Mine wie Atlees Vater Tim, nur dass Tim Maschinen und Jackson das Geschäftliche erledigte. Inzwischen ist Jackson ein Milliardär im Investmenthandel und lebt in einem hypermodernen Haus auf dem Land. Schockiert erfährt Atlee von ihm, dass er ihren Vater seinerzeit in Virginia gefunden habe, nachdem dieser sich mit einer Schrotflinte den Kopf weggeschossen hatte. Atlee ist verwirrt. Ihre Mutter hatte ihr etwas ganz anderes erzählt, bevor sie verschwand.

Dass ihre Mutter ein Problem hatte, die Wahrheit zusagen, findet Atlee bei dem zweiten Freund heraus. Myron Pringle lebt mit seiner Frau Britta ebenfalls in einem modernen Haus auf dem Land, doch er hat weder Telefon noch E-Mail. Er ist ein paranoider Programmierer und Sicherheitsbeauftragter – bei keinem anderen als Lineberrys Firma. Er entwickelt Algorithmen für das Speed Trading im Investmenthandel. „Jeder will so was haben, koste es, was wolle“, behauptet er. „Sie sind alle hinter mir her.“

Erst beim zweiten Besuch rückt er damit heraus, was er über Atlees Mutter Julia weiß: „Sie hieß Amanda und war ein Supermodel“, sagt er und zeigt auf eine Modezeitschrift. Atlee fällt fast vom Sessel, als sie den Namen „Karl Lagerfeld“ liest. Diesen Namen kennt sogar ein Landei wie sie selbst. Julia alias Amanda hatte demnach das Zeug zu einem Supermodel wie Claudia Schiffer. Sie muss Tim Pringle in New York City kennengelernt haben, denn dort hielt sich Tim auf, um Schauspieler zu werden, sagt Myron. Aber warum haben beide ihre Karrieren abgebrochen, um sich im hinterletzten Flecken von Georgia zu verstecken? Atlee weiß von Julia / Amanda nur, dass sie Atlee und Mercy in New York City zur Welt brachte. Offenbar muss sie jetzt noch sehr viel mehr über Julia/Amanda herausfinden.

Bei einer weiteren Begegnung erkennt sie, dass Lineberry sich nicht ohne Grund so angelegentlich nach ihrer Mutter erkundigt hat: Er muss sie sehr geliebt haben. Und beim Essen verwechselt er sie sogar mit Julia/Amanda. Wenn er sich aber nach ihr sehnt, warum hat er nie – mit seinen beträchtlichen Mitteln – nach ihr suchen lassen?

Verstärkung

Pine hätte es nie für möglich gehalten, aber mit Eddie Laredo erhält sie eines Verstärkung seitens des FBI, die ihr nicht mehr Ärger bereiten könnte. Eddie ist ein stattlicher Bursche, doch leider weiß er das auch und lässt es die Damenwelt häufig spüren, dass er Gottes Geschenk an die Evastöchter ist. So lautet zumindest ihr Vorurteil, und deshalb hat sie ihn damals, als sie ihn auf der FBI-Akademie in Quantico kennenlernte, auch im Zorn abserviert.

Doch glücklicherweise hat sich Eddie ein wenig gewandelt. Er hat seine Familie verloren, weil er kaum jemals zu Hause war, und weil seine Frau mehr Sicherheit verlangte: Er wusste nie, ob er die Nacht bei einem Einsatz überleben würde. Und er hat offenbar eine Gesprächstherapie hinter sich, die ihn zum Positiven gewandelt hat. Atlee beschließt ihm eine Chance zu geben. Er verspricht ihr, bei ihrer Suche nach Mercy zu helfen, und das braucht sie mehr als alles andere.

Begegnung auf dem Friedhof

Angesichts einer solchen Vielzahl offener Fragen und ständig neuer Informationen kann Atlee nicht schlafen. Sie geht etwa um ein Uhr nachts hinaus auf den alten Friedhof aus dem Bürgerkrieg. Die Nationale Gedenkstätte ist nur zum teil geschlossen, und sie geht schnurstracks zu demjenigen Grab einer der Raider, auf dem der zweite Tote, der „Bräutigam“, abgelegt worden war. Hier ist ein gewisser „Peter Delaney“ vergraben.

Tief in Gedanken versunken merkt sie nicht, dass sich zwei schräge Gestalten anschleichen. Auf einmal fühlt sie sich gepackt und in die nächstgelegene Hecke geworfen. Zum Erstaunen des bulligen und betrunkenen Angreifers steht sie sofort wieder auf. Er hat sich definitiv die falsche Frau ausgesucht, um „ein wenig Spaß“ zu haben. Doch er ist nicht allein, wie Atlee zu spät erkennt…

Mein Eindruck

Das Thema dieses Thrillers sind offenbar dysfunktionale Familien. Dass die Familie der Hauptfigur kaputt und größtenteils verschwunden ist, wissen wir ja schon aus Band eins dieser vierbändigen Serie: Schwester weg, Mutter abgetaucht (siehe Titel) und Vater ein Selbstmörder. Bleibt nur noch der mysteriöse Mr. Lineberry, der ein offenkundiges Interesse an Atlee und ihrer Mutter hat. Doch aus welchem Grund, erfahren wir erst auf der letzten Seite. Dranbleiben! (Ein Schelm, wer den Schluss zuerst liest.)

Aber auch andere Familien haben ihre liebe Not mit der Familienbildung. Da sind beispielsweise die Pringles, die ihre zwei erwachsenen Kinder verloren haben. Britta Pringle lässt sich nichts anmerken, aber sie hat genauso viel zu verbergen wie ihr Mann, das Programmiergenie Myron. Dass Myron eine sorgfältig versteckte Verbindung zur Pornoindustrie hat, deren Tarnung nicht einmal das FBI knacken kann, belegt, dass gerade die eindrucksvollsten Geistesgrößen meist eine entgegengesetzte Seite besitzen, die im Lustbereich angesiedelt ist.

Und diese Verbindung zur Pornoindustrie ist natürlich im Rahmen der Mordserie an Pornodarstellern höchst interessant. Warum sonst versucht jemand, diese Darsteller als Familie zu inszenieren: Braut, Bräutigam – sie liegen auf Andersonvilles Straßen und Gräbern. Als auch ein toter Junge im Museumsladen auftaucht, wird Atlee klar, dass hier jemand eine Familie zusammenzustellen versucht – um was wiedergutzumachen? Nun fehlt aber eigentlich noch ein Mädchen, um diese „dysfunktionale“ Familie zu komplettieren. Die Uhr tickt bereits, als Atlee Pine diese Erkenntnis kommt. Der Showdown mit dem Täter findet stilecht auf dem Friedhof des Kriegsgefangenenlagers statt.

Die Übersetzung

S. 114: „Sollte auch keine Angabe sein.“ Dieses Wort ist im Deutschen sehr vieldeutig, und was die Figur mit „Angabe“ meint, ist eigentlich „Angeberei“. Das wäre vielleicht der passendere Ausdruck gewesen.

S. 490: “Vogelscheuche, Zinnmann und der ängstliche Löwe“ sind allesamt Dorothys Gefährten, als sie den Zauberer von Oz sucht. Nur dass der Zinnmann („tin man“) hierzulande meist als „Blechmann“ gedeutet wird. Denn das Metall Zinn ist so weich, dass man es zu Hause mit dem Lötkolben bearbeiten kann, um auf einer Platine o.ä. Leitungen zu legen. Als Material für eine Rüstung taugt Zinn also herzlich wenig.

Unterm Strich

Ich habe das Buch in nur wenigen Tagen verschlungen. Im Gegensatz zum Vorgängerband ist dieser zweite Band der Atlee-Pine-Reihe jedoch ganz anders aufgebaut und hat inhaltlich auch eine andere Stoßrichtung. Ging es in „Ausgezählt“ noch um die nationale Sicherheit, so kombiniert Agentin Pine ihre eigene Suche ihrer Schwester und Mutter mit einem Fall, der so vertrackt ist, dass der Leser bis zu den letzten 50 Seiten nicht weiß, wer Pine ans Leder will. Das ist ganz schön ausgetüftelt und clever erzählt. Geschickt verknüpft der Autor die zusätzlichen Motive „Pornoindustrie“ und „Bürgerkrieg“ mit dem zentralen Thema der dysfunktionalen Familien. Dass auch Verbrechensbekämpfung Familien zerreißt, belegt der Fall von Eddie Laredo.

Und das bringt auch die Verbindung mit dem Jahr 1987. Endlich erfahren wir, warum Atlees Mutter und Vater seinerzeit aus New York City geflohen sind: Man glaubt es kaum, aber Mutter Julia / Amanda, das Supermodel, war an Undercover-Aktionen des FBI gegen die New Yorker Mafia beteiligt. Als sie aufflog, musste sie untertauchen. Die Sache mit dem Zeugenschutzprogramm hat nicht funktioniert, und sie wäre fast dabei draufgegangen. Plan B war der Umzug nach Andersonville. Da waren Atlee und ihre Schwester Mercy gerade mal zwei Jahre alt. Vier Jahre später erfolgte der Überfall, Mercy verschwand und Atlee blieb halbtot zurück. Die Frage, die Atlee seitdem quält: Warum haben ihre Eltern nicht auf ihre Töchter aufgepasst? Als sie die Antwort herausfindet, ist sie schockiert.

Nur der Schluss hält für die Heldin eine positive Überraschung bereit, und der Leser fühlt sich auf einmal in eine Schmonzette versetzt, in der einfach alles möglich ist.

Der Autor

David Baldacci wurde 1960 in Virginia geboren, wo er heute lebt. Er wuchs in Richmond auf; sein Vater war Mechaniker und später Vorarbeiter bei einer Spedition, seine Mutter Sekretärin bei einer Telefongesellschaft. Baldacci studierte Politikwissenschaft an der Virginia Commonwealth University (B. A.) und Jura an der University of Virginia. Während des Studiums jobbte er u.a. als Staubsaugerverkäufer, Security-Guard, Konstrukteur und Dampfkesselreiniger. Er praktizierte neun Jahre lang als Anwalt in Washington, D.C., sowohl als Strafverteidiger als auch als Wirtschaftsjurist.

Neben seiner Arbeit als Schriftsteller engagiert sich Baldacci für eine Reihe karitativer und gesellschaftlicher Institutionen, darunter der National Multiple Sclerosis Society, der Barbara Bush Foundation for Family Literacy, der Virginia Foundation for the Humanities, der America Cancer Society, der Cystic Fibrosis Foundation und der Virginia Commonwealth University. David Baldacci ist verheiratet und hat zwei Kinder. (Verlagsinfo)

Romane

Amos Decker

1: Memory Man (2016; Originaltitel: Memory Man, 2015) ISBN 978-3-453-27060-2
2: Last Mile (2017; Originaltitel: The Last Mile, 2016) ISBN 978-3-453-27061-9
3: Exekution (2020; Originaltitel: The Fix, 2017) ISBN 978-3453271609
4: Downfall (2021; Originaltitel: The Fallen, 2018) ISBN 978-3453272347
5: Redemption (2019, Flashback, 2023))
6: Walk The Wire (2020, noch nicht auf Deutsch erschienen) (Crossover mit der Will-Robie-Serie)

Camel Club

1: Die Wächter (2007; Originaltitel: The Camel Club, 2005) ISBN 978-3-7857-2273-2
2: Die Sammler (2008; Originaltitel: The Collectors, 2006) ISBN 978-3-7857-2354-8
3: Die Spieler (2010; Originaltitel: Stone Cold, 2007) ISBN 978-3-7857-2380-7
4: Die Jäger (2011; Originaltitel: Divine Justice, 2008) ISBN 978-3-7857-2420-0
5: Der Auftrag (2014; Originaltitel: Hell’s Corner, 2010) ISBN 978-3-7857-2484-2

Sean King und Michelle Maxwell

1: Im Bruchteil der Sekunde (2004; Originaltitel: Split Second, 2003)ISBN 978-3-404-15500-2
2: Mit jedem Schlag der Stunde (2006; Originaltitel: Hour Game, 2004)ISBN 978-3-404-15793-8
3: Im Takt des Todes (2009; Originaltitel: Simple Genius, 2007)ISBN 978-3-404-15968-0
4: Bis zum letzten Atemzug (2011; Originaltitel: First Family, 2009) ISBN 978-3-404-16553-7
5: Fünf vor Zwölf (2014; Originaltitel The Sixth Man, 2011) ISBN 978-3-404-16994-8
6: In letzter Minute (2016; Originaltitel King and Maxwell, 2013) ISBN 978-3-404-17309-9

Shaw und Katie James

1: Die Kampagne (2009; Originaltitel: The Whole Truth, 2008) ISBN 978-3-404-27074-3
2: Doppelspiel (2013; Originaltitel: Deliver Us From Evil, 2010) ISBN 978-3-404-16842-2

Will Robie

1: Der Killer (2014, Originaltitel: The Innocent, 2012), ISBN 978-3-7857-2512-2
2: Verfolgt (2015, Originaltitel: The Hit, 2013), ISBN 978-3-7857-2540-5
3: Im Auge des Todes (2016, Originaltitel: The Target, 2014), ISBN 978-3-7857-2563-4
4: Falsche Wahrheit (2017, Originaltitel: The Guilty, 2015) ISBN 978-3785725894
5: Der Feind im Dunkeln (2018, Originaltitel: End Game, 2017) ISBN 978-3785726396

John Puller

1: Zero Day (2013; Originaltitel: Zero Day, 2011) ISBN 978-3-453-26906-4
2: Am Limit (2015, Originaltitel: The Forgotten, 2012) ISBN 978-3-453-26926-2
3: Escape (2015, Originaltitel: The Escape, 2014) ISBN 978-3-453-27010-7
4: No Man’s Land (2018, Originaltitel: No Man’s Land, 2016) ISBN 978-3453271616

Atlee Pine

1: Ausgezählt (2019; Originaltitel: Long Road to Mercy, 2018) ISBN 978-3-453-27228-6
2: Abgetaucht (2020; Originaltitel: A Minute To Midnight 2019)ISBN 978-3453273122
3: Eingeholt (2021; Originaltitel: Daylight 2020) (Crossover mit der John-Puller-Serie) ISBN 978-3453273450
4: Abgerechnet (2022; Originaltitel: Mercy 2021) ISBN 978-3453274006

Vega Jane
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

1: The Finisher (2014)
2: The Keeper (2015)
3: The Width of the World (2017)
4: The Stars Below (2019)

Aloysius Archer
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

1: One Good Deed (2019)
2: A Gambling Man (2021)
3: Dream Town (2022)

Sonstige Bücher

Der Präsident (1996; Originaltitel: Absolute Power, 1996)
Das Labyrinth (1999; Originaltitel: Total Control, 1997)
Die Versuchung (1998; Originaltitel: The Winner, 1998)
Die Wahrheit (1999; Originaltitel: The Simple Truth, 1998)
Die Verschwörung (2000; Originaltitel: Saving Faith, 1999)
Das Versprechen (2002; Originaltitel: Wish You Well, 2000)
Der Abgrund (2003; Originaltitel: Last Man Standing, 2001)
Das Geschenk (2003; Originaltitel: The Christmas Train, 2002)
Auf Bewährung (2012; Originaltitel: True Blue, 2009)
Das Glück eines Sommers (2012; Originaltitel: One Summer, 2011)
Todeszeiten (2013, Kurzgeschichte; Originaltitel: No Time Left, 2010)
Der Komplize (2014, Kurzgeschichte; Originaltitel: Bullseye, 2014)
Herausgeber: FaceOff. Doppeltes Spiel. (Originaltitel: FaceOff, 2014) Wilhelm Goldmann Verlag, München 2014, ISBN 978-3-442-48189-7

Freddy and the French Fries
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

Freddy and the French Fries: Fries Alive! (2005)
Freddy and the French Fries: The Mystery of Silas Finklebean (2006)
(Quelle: Wikipedia.de)

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Taschenbuch: 528 Seiten
O-Titel: A Minute to Midnight, 2019
Aus dem US-Englischen von Norbert Jakober.
ISBN 9783453441422

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