David Baldacci – Ausgezählt (Atlee Pine 01)

Eine Atombombe im Grand Canyon

Als Atlee Pine sechs Jahre alt ist, dringt ein Mann in ihr Kinderzimmer ein und entführt ihre Zwillingsschwester. Mercy taucht nie wieder auf. Knapp 30 Jahre später ist Atlee zur einzelgängerischen FBI-Agentin geworden. Sie soll in einem typischen Provinzfall ermitteln. Am Grund des Grand Canyon liegt ein aufgeschlitztes Maultier. Doch dann stößt Atlee auf ein mörderisches Komplott, das bis in die höchsten Regierungskreise reicht. Kann sie die Gefahr abwenden – und zugleich dem Entführer ihrer Schwester näher kommen? (Verlagsinfo)

Handlung

FBI-Agentin Atlee Pine besucht das Hochsicherheitsgefängnis in Florence, Colorado, um einen Massenmörder zu befragen. Pine ist Gewichtgeberin und durchtrainiert, aber ihr Körper ist nichts gegen den Riesen, den die Wächter in den kleinen Besuchsraum eskortieren: Daniel James Tor. Nach 29 Jahren hat sie sich an sein Gesicht erinnert. Damals war er in ihr Kinderzimmer im Elternhaus in Georgia eingedrungen und hatte ihre Zwillingsschwester Mercy entführt. „Wo ist meine Schwester?“ lautet folgerichtig Pines erste Frage. Die Antworten, die Tor ihr gibt, sind weniger als befriedigend. Er ist ein Zyniker und freut sich, wenn er Polizistinnen quälen kann.

Das tote Muli

Pine hat Florence in ihrem Urlaub besucht, denn ihre Vorgesetzten sollen nicht erfahren, was sie in ihrer Freizeit treibt. Sie besetzt den einzigen Ein-Mann-FBI-Posten der USA, nämlich in der Kleinstadt Shattered Rock, Arizona. Der Ort liegt nur wenige Meilen westlich der ausgedehnten Navajo Nation Reservation, aber ziemlich nach am Grand Canyon. Von dort erhält sie eine Anfrage, um die Phantom Ranch zu besuchen.

Der Canyon ist das beliebteste Loch in der Erde, Zillionen von Touristen wollen es sehen, und ein paar von ihnen kommen darin um. Deshalb ist Pine nicht sofort verwundert, als ihr die drei Männer von der lokalen Polizei und dem US Park Service berichten, dass ein Tourist namens Benjamin Priest verschwunden sei. Die Theorie zum Tathergang lautet, dass er nachts ein Maultier gestohlen habe und allein die Steilwand der Schlucht hinabgeritten sei. Dort, am Ende seiner Reitstrecke, habe man das tote Muli gefunden, den Bauch brutal aufgeschlitzt. Doch von Priest fehlt jede Spur. Auch eine spätere Suche mit Spürhunden erbringt nichts. Ihr Boss drängt zu Ergebnissen, warnt sie aber auch, auf ihren Rücken zu achten. Oha.

Betäubt

Was Pine auf den ersten zweiten Blick spanisch vorkommt, ist die geringe Menge an Blut um das Tier herum, also lässt sie es umdrehen. Das ist bei einer Masse von 400 Kilo gar nicht so einfach. Ins das Fell sind die Buchstaben J und K eingeritzt. Was zum Geier? Und wie war es priest gelungen, ein 400-Kilo-Muli ruhigzustellen? Denn Mulis sind störrisch und misstrauisch. Er muss es mit einer Droge betäubt habe, bevor er es meuchelte. Die Gerichtsmedizinerin bestätigt Atlees Vermutung. Die Befragung der Cops Lambert, Colson und Rice erbringt herzlich wenig, und deshalb lässt Atlee in Shattered Rock eine Phantomzeichnung von diesem Ben Priest anfertigen und fotografieren.

Gelinkt

Deshalb ruft sie Ben Priests Bruder Edward an. Der lebt als Wirtschaftsprüfer mit seiner Familie in Alexandria, Virginia, gleich südlich von Washington, D.C. Edward schickt ihr ein Foto, das ihn mit seiner Frau und seinem Bruder zeigen soll. Doch während das Foto die Brüder zeigt, einen großen Lulatsch (Ben) und einen kleinen mit Brille (Ed), entspricht doch keiner dem Phantombild. Wer ist dann aber der Verschwundene vom Canyon, der sich als Ben priest ausgegeben hatte? Atlee erhält einen weiteren Anruf vom FBI: Der Vizedirektor habe sich gemeldet und angemahnt, ihre Ermittlung einstelle. Ihre Telefone werden offenbar abgehört. Man stelle sich vor: der Vizedirektor, die Nummer der Bundespolizei! Ist dies womöglich ein Fall für die FBI-Abteilung, die dem Heimatschutz dient und Terroristen jagt?

Beurlaubt

Atlee folgt der dringenden „Empfehlung“ ihres Vorgesetzten, der für die gesamte Westküste zuständig ist, und nimmt Urlaub. Vorher hat sie ihren Computer entwanzen und ihre Telefone untersuchen lassen, also müsste sie jetzt clean sein. Ihre Sekretärin Carol Blum, Mutter von sechs Kindern und Bewunderin von J. Edgar Hoover, bietet ihr jegliche Hilfe, die Atlee benötigt. Tatsächlich benötigt Atlee alle Hilfe, die sie kriegen kann, denn die Leute, die sie abgehört haben, sind bereits in der Stadt.

Ben Priest ruft mitten in der Nacht an und will sie treffen. Aber sie riecht den wahren Zweck seines Besuchs meilenweit gegen den Wind: Er ist mit einer Pistole gekommen, um sie zu töten. Er erlebt eine böse Überraschung und wird gefesselt. Seine Notlage ist ein ausgezeichnetes Druckmittel: Atlee zwingt ihn, seinen Bruder unter dessen richtiger Nummer anzurufen und um Hilfe zu betteln. Der echte Ben Priest ruft keine halbe Stunde später: Er sei bereits hier und wolle Pine sehen.

Gerammt

Ben Priest besteht darauf, nicht im Restaurant, sondern in seinem Jeep weiterzusprechen. Wer weiß schon, wer alles zuhöre? Atlee willigt ein, besteht aber darauf selbst am Steuer zu sitzen. Ben sieht durchtrainiert und fit aus, doch er will um keinen Preis sagen, für wen er arbeitet. Nur soviel: Sein Geschäft bestehe darin, die Identität von Leuten zu waschen, so wie andere Leute Geld waschen. Die Sache im Grand Canyon sei so ein Ding bzw. Service gewesen: Von diesem „Ben Priest“ fehle nun jede Spur. Atlee glaubt ihm kein Wort und Edward, sein Bruder, ist völlig von den Socken. So hat er seinen weltgewandten Bruder, der für ein nicht existierendes Unternehmen namens „Capricorn Consulting“ arbeitet, noch nie erlebt.

Sie sind erst ein paar Meilen durch die Nacht gefahren, als Atlee zwei Scheinwerfer von der Seite heranrasen sieht. Gleich darauf wird der schwere Jeep gerammt und über den Boden geschoben. Dann wird alles schwarz…

Mein Eindruck

Die FBI-Agentin Atlee Pine ist eine von Baldaccis originellsten Figuren. Sie ist stark und autoritär wie ein Supermensch, doch sie weist wie die meisten Menschen eine Achillesferse auf: Ihr geraubte Schwester fehlt ihr, die Eltern glänzen durch Abwesenheit. Kein Wunder, dass sie einen Spagat versucht: Einerseits allein den FBI-Job im Grand Canyon zu schmeißen, zugleich aber nach ihrem Zwilling zu suchen. Sie ist mittlerweile rund 35 Jahre alt.

In ihrer Ausbildung an der FBI-Akademie in Quantico hat sie einiges über die Psyche von Serienmördern wie Daniel James Tor gelernt, und das kommt ihr erstaunlicherweise auch bei ihrem neuesten Fall zupass: Wer außer einem äußerst brutalen Menschen würde ein Maultier abschlachten und ihm dann noch Initialen einritzen? Sie wunderbar die Szenerie der gewaltigen Schlucht auch ist, so hält sich doch offensichtlich eine ganze Reihe von Gefahren bereit. Damit sind keine Serienmörder oder andere zweibeinigen Killer gemeint, sondern die hohen Temperaturen, die am Boden der Schlucht herrschen, die reizende Fauna in Gestalt von Klapperschlangen und Skorpionen und schließlich steile Wege, auf denen man sich den Hals brechen kann.

Zum Glück hat sich Atlee Pine eine Menge Freunde gemacht. Ohne Carol Blum und einen Ranger namens Sam Kettler wäre sie bei dem neuen Fall ziemlich aufgeschmissen. Auch ein indianisches Paar, das für die Stammespolizei der Navajo arbeitet, hilft ihr. Und sie kann jede Hilfe gebrauchen, denn sie bekommt es nicht nur mit der eigenen Behörde zu tun, sondern auch mit einer namenlosen Truppe, die ihr – siehe oben – das Leben schwer macht. Auf einmal sind ihre beiden Hauptzeugen, die Priests, verschwunden, doch sie haben die Unbekannten am Leben gelassen. Warum und wozu? Wollen sich die Finsterlinge nicht mit dem FBI anlegen oder sind sie sogar ein dunkler Zweig der Bundespolizei? Im Dschungel der Bundesbehörden ist es offenbar nicht leicht, den Überblick zu behalten.

Deshalb erscheint es plausibel, dass Pine und Blum sich ins Herz der Finsternis begeben: in die Bundeshauptstadt. Kaum haben sie Ben Priests Haus durchsucht, als auch schon bewaffnete Soldaten auftauchen und sie festnehmen wollen. Darauf können die aber lange warten. In Priests Haus hat Pine einen gut versteckten USB-Sticks mit geheimen Daten gefunden. Leider muss man noch dessen Passwort knacken. Die Spur führt über eine Basketball-Mannschaft – die lange Lulatsche wie Priest aufweist – zu einer mysteriösen „Society for the Good“. Da der Autor selbst – siehe oben – eine ganze Reihe solcher Gesellschaften unterstützt, tauchen sie immer wieder in seinen Romanen auf. Es ist ihm eben ein Herzensanliegen. Der Leiter diese Society trägt den seltenen Namen Oscar Fabrikant. Dieser Mann hat gute Verbindungen nach Moskau.

Nun taucht Pine weiter in die Grauzone der „politischen Berater“ ein, die in der Hauptstadt tätig sind. Ben Priest ist auch so einer, ebenso sein Mannschaftskollege Simon Russell. Dieser hat gute Verbindungen zu den Chinesen; er verschwindet in deren Botschaftsgebäude. Als er wieder herauskommt, wird er beschattet, doch das bemerkt Pine zu spät. Nachdem sie Russell genötigt hat, ein paar Infos herauszurücken, segnet der Mann unfreiwillig das Zeitliche. Pine gelingt die Flucht, doch nicht ohne weiterhin beschattet zu werden. Auf dem Zug nach Arizona kommt es zu einem dramatischen Showdown, der an Dramatik nichts zu wünschen übrig lässt.

Bleibt noch die Suche nach der Atombombe, hinter der die Unbekannten her sind. Sie muss irgendwo im Grand Canyon stecken, denn die Daten auf dem inzwischen geknackten USB-Stick enthalten die Koordinaten – und den Bauplan der Waffe. Zudem muss sie sich in der Obhut eines weiteren Unbekannten befinden, eben jenes Mannes, der das Muli auf dem Gewissen hat. Allein macht sich Pine auf den Weg, um die Atomwaffe sicherzustellen und die Gegenseite auszuschalten – möglichst rechtzeitig, denn vielleicht läuft ja ein Countdown (auf den der deutsche Buchtitel verweist). Wieder erhält sie Hilfe von unerwarteter Seite…

Die Übersetzung

S. 241: „Virtual Privat[e] Network”: Das E fehlt.

S. 367: “Ich möchte[n] den Canyon durchwandern.“ Das N ist überflüssig.

S. 378: “das Geräusch ihre[r] Wanderstöcke“: Das R fehlt.

Unterm Strich

Ich haben diesen extrem spannenden und witzigen Thriller in nur wenigen Tagen verschlungen. Wieder einmal bewahrheitet sich nämlich, was für viele Auftaktbände zu einem von Baldaccis Zyklen gilt: Der Auftaktband ist geradeaus erzählt und auf den spannenden Fall fokussiert. In den Folgebänden nimmt sich der Autor die Freiheit, dass sich der Held – Puller, Decker, Archer und wie sie alle heißen – oder die Heldin – Atlee Pine – mit sich und ihrem speziellen Problem beschäftigen. In John Puller 2 „Escape“ geht es um Pullers Bruder, in John Puller 4 „No Man’s Land“ um seine Mutter. Bei Atlee Pine dreht sich der rote Faden um die Suche nach ihrer geraubten Zwillingsschwester Mercy. Atlee hat sich die Symbole für Zwilling ebenso eintätowieren lassen wie den Spruch „No Mercy“ – keine Gnade, keine Mercy. Das nennt man Hingabe.

Für Spannung sorgt nicht nur die Frage, wo und warum sich eine Atombombe in der (buchstäblich) größten Touristenattraktion der USA befinden soll, sondern auch die regelmäßig ausbrechende Gewalt, die in einigen der härtesten Kämpfe gipfelt, die ich im letzten Jahr gelesen habe. Der Höhepunkt ist in jeder Hinsicht der Standoff im Finale. Da sind etliche Maschinengewehre auf Atlee Pines Brust gerichtet. Ihr Chef hat mal wieder nicht auf ihre Bitte gehört und nur ein paar seiner Heinis mit popligen Pistolen mitgebracht. Er hat eben keine Ahnung, womit er es hier zu tun hat.

Witzig ist die Lektüre, weil es Atlee und ihrer Assistentin alias Freundin Carol Blum immer wieder gelingt, ihre Verfolger irrezuführen und abzuschütteln. Außerdem ist es hilfreich, dass Pine ein Überwachungssystem in ihr Büro hat installieren lassen. Nun kann keiner das Gegenteil der Anklage behaupten – sie hat den auf DVD aufgezeichneten Gegenbeweis. Und die Dellen in der Glaswand ihres Büros? Na, die schrecken immer noch rabiate Besucher ab, nur für den Fall der Fälle.

Wenn es je in Baldaccis umfangreichem Werk einen Thriller gegeben hat, der sowohl weibliche als auch männliche Leser anspricht, dann dieser. In der Fortsetzung „Abgetaucht“ ändert der Autor das Mischungsverhältnis zwischen dienstlicher Gewalt und emotionalem Privat-Drama zugunsten von letzterem, und das spricht eher weibliche Leser an.

Der Autor

David Baldacci wurde 1960 in Virginia geboren, wo er heute lebt. Er wuchs in Richmond auf; sein Vater war Mechaniker und später Vorarbeiter bei einer Spedition, seine Mutter Sekretärin bei einer Telefongesellschaft. Baldacci studierte Politikwissenschaft an der Virginia Commonwealth University (B. A.) und Jura an der University of Virginia. Während des Studiums jobbte er u.a. als Staubsaugerverkäufer, Security-Guard, Konstrukteur und Dampfkesselreiniger. Er praktizierte neun Jahre lang als Anwalt in Washington, D.C., sowohl als Strafverteidiger als auch als Wirtschaftsjurist.

Neben seiner Arbeit als Schriftsteller engagiert sich Baldacci für eine Reihe karitativer und gesellschaftlicher Institutionen, darunter der National Multiple Sclerosis Society, der Barbara Bush Foundation for Family Literacy, der Virginia Foundation for the Humanities, der America Cancer Society, der Cystic Fibrosis Foundation und der Virginia Commonwealth University. David Baldacci ist verheiratet und hat zwei Kinder. (Verlagsinfo)

Romane

Amos Decker

1: Memory Man (2016; Originaltitel: Memory Man, 2015) ISBN 978-3-453-27060-2
2: Last Mile (2017; Originaltitel: The Last Mile, 2016) ISBN 978-3-453-27061-9
3: Exekution (2020; Originaltitel: The Fix, 2017) ISBN 978-3453271609
4: Downfall (2021; Originaltitel: The Fallen, 2018) ISBN 978-3453272347
5: Redemption (2019, Flashback, 2023))
6: Walk The Wire (2020, noch nicht auf Deutsch erschienen) (Crossover mit der Will-Robie-Serie)

Camel Club

1: Die Wächter (2007; Originaltitel: The Camel Club, 2005) ISBN 978-3-7857-2273-2
2: Die Sammler (2008; Originaltitel: The Collectors, 2006) ISBN 978-3-7857-2354-8
3: Die Spieler (2010; Originaltitel: Stone Cold, 2007) ISBN 978-3-7857-2380-7
4: Die Jäger (2011; Originaltitel: Divine Justice, 2008) ISBN 978-3-7857-2420-0
5: Der Auftrag (2014; Originaltitel: Hell’s Corner, 2010) ISBN 978-3-7857-2484-2

Sean King und Michelle Maxwell

1: Im Bruchteil der Sekunde (2004; Originaltitel: Split Second, 2003)ISBN 978-3-404-15500-2
2: Mit jedem Schlag der Stunde (2006; Originaltitel: Hour Game, 2004)ISBN 978-3-404-15793-8
3: Im Takt des Todes (2009; Originaltitel: Simple Genius, 2007)ISBN 978-3-404-15968-0
4: Bis zum letzten Atemzug (2011; Originaltitel: First Family, 2009) ISBN 978-3-404-16553-7
5: Fünf vor Zwölf (2014; Originaltitel The Sixth Man, 2011) ISBN 978-3-404-16994-8
6: In letzter Minute (2016; Originaltitel King and Maxwell, 2013) ISBN 978-3-404-17309-9

Shaw und Katie James

1: Die Kampagne (2009; Originaltitel: The Whole Truth, 2008) ISBN 978-3-404-27074-3
2: Doppelspiel (2013; Originaltitel: Deliver Us From Evil, 2010) ISBN 978-3-404-16842-2

Will Robie

1: Der Killer (2014, Originaltitel: The Innocent, 2012), ISBN 978-3-7857-2512-2
2: Verfolgt (2015, Originaltitel: The Hit, 2013), ISBN 978-3-7857-2540-5
3: Im Auge des Todes (2016, Originaltitel: The Target, 2014), ISBN 978-3-7857-2563-4
4: Falsche Wahrheit (2017, Originaltitel: The Guilty, 2015) ISBN 978-3785725894
5: Der Feind im Dunkeln (2018, Originaltitel: End Game, 2017) ISBN 978-3785726396

John Puller

1: Zero Day (2013; Originaltitel: Zero Day, 2011) ISBN 978-3-453-26906-4
2: Am Limit (2015, Originaltitel: The Forgotten, 2012) ISBN 978-3-453-26926-2
3: Escape (2015, Originaltitel: The Escape, 2014) ISBN 978-3-453-27010-7
4: No Man’s Land (2018, Originaltitel: No Man’s Land, 2016) ISBN 978-3453271616

Atlee Pine

1: Ausgezählt (2019; Originaltitel: Long Road to Mercy, 2018) ISBN 978-3-453-27228-6
2: Abgetaucht (2020; Originaltitel: A Minute To Midnight 2019)ISBN 978-3453273122
3: Eingeholt (2021; Originaltitel: Daylight 2020) (Crossover mit der John-Puller-Serie) ISBN 978-3453273450
4: Abgerechnet (2022; Originaltitel: Mercy 2021) ISBN 978-3453274006

Vega Jane
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

1: The Finisher (2014)
2: The Keeper (2015)
3: The Width of the World (2017)
4: The Stars Below (2019)

Aloysius Archer
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

1: One Good Deed (2019)
2: A Gambling Man (2021)
3: Dream Town (2022)

Sonstige Bücher

Der Präsident (1996; Originaltitel: Absolute Power, 1996)
Das Labyrinth (1999; Originaltitel: Total Control, 1997)
Die Versuchung (1998; Originaltitel: The Winner, 1998)
Die Wahrheit (1999; Originaltitel: The Simple Truth, 1998)
Die Verschwörung (2000; Originaltitel: Saving Faith, 1999)
Das Versprechen (2002; Originaltitel: Wish You Well, 2000)
Der Abgrund (2003; Originaltitel: Last Man Standing, 2001)
Das Geschenk (2003; Originaltitel: The Christmas Train, 2002)
Auf Bewährung (2012; Originaltitel: True Blue, 2009)
Das Glück eines Sommers (2012; Originaltitel: One Summer, 2011)
Todeszeiten (2013, Kurzgeschichte; Originaltitel: No Time Left, 2010)
Der Komplize (2014, Kurzgeschichte; Originaltitel: Bullseye, 2014)
Herausgeber: FaceOff. Doppeltes Spiel. (Originaltitel: FaceOff, 2014) Wilhelm Goldmann Verlag, München 2014, ISBN 978-3-442-48189-7

Freddy and the French Fries
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

Freddy and the French Fries: Fries Alive! (2005)
Freddy and the French Fries: The Mystery of Silas Finklebean (2006)
(Quelle: Wikipedia.de)

|David Baldacci auf Buchwurm.info:|

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[Die Versuchung]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=676

Taschenbuch: 479 Seiten plus Leseprobe
O-Tiel: Long Road to Mercy, 2018
Aus dem US-Englischen von Norbert Jakober.
ISBN-13: 9783453440906

www.heyne.de

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