David Brin – Sternenriff (2. Uplift-Trilogie – Band 1)

Folgenreicher Erstkontakt

Seit Jahrhunderten leben sechs Rassen unter dem schützenden Blätterdach des Planeten Jijo zusammen – friedlich, doch voller Furcht vor der Entdeckung. Sie haben den von ersten Bewohnern verlassenen Planeten einfach besetzt, ohne die Verwaltung der Fünf Galaxien um Erlaubnis zu fragen. Jijo ist ein verbotener Planet.

Eines Tages geschieht es dann doch: Ein fremdes Raumschiff erscheint am Himmel und landet nahe dem großen Heiligtum. Sollen nun alle Rassen ausgelöscht werden? Die Besatzung des Schiffes gibt sich zunächst friedlich, doch sie suchen nach Exemplaren bestimmter Spezies. Sie geben sich als „Wissenschaftler“ aus, doch offensichtlich handeln sie nicht in offiziellem Auftrag der galaktischen Verwaltung. Nun beginnt eine Zeit der größten Gefährdung…

Die Ausgabe von 1997 ist die erste Hälfte des Romans „Brightness Reef“. Der zweite Teil trägt den Titel „Fremder der fünf Galaxien“. 2015 legte Heyne die beiden Bände zusammen.

Der Autor

„Sternenriff“ ist der erste Teil eines Romans namens „Brightness Reef“, der die zweite Trilogie des Uplift-Zyklus von David Brin beginnt. Den ersten Uplift-Zyklus begann Brin 1980 mit seinem allerersten Roman „Sonnentaucher“ (dt. bei Heyne) und setzte ihn mit dem preisgekrönten Space-Opera-Roman „Sternenflut“ (1983 bei Knaur, 1993 bei Heyne) und dem dicken Schmöker „Der Entwicklungskrieg“ (1987, dt. bei Heyne) fort. Nach mehreren Solo-Romanen schrieb der Autor für den Zyklus noch eine weitere Trilogie. Zudem erschienen von Brin „Kil’n People“ (dt. „Copy“) bei Heyne die Romane „Erde“ und „Existenz“.

Die 1. Trilogie des Uplift-Zyklus:

1) Sonnentaucher
2) Sternenflut
3) Der Entwicklungskrieg

Die 2. Trilogie des Uplift-Zyklus:

1.a) Sternenriff
1.b) Fremder der fünf Galaxien

2.a) Das Ufer der Unendlichkeit
2.b) Die Botschaft der Delphine

3.a) Ring der fünf Sonnen
3.b) Am Grenzpunkt der Ewigkeit

Hintergrund

Im Universum der Fünf Galaxien, so der Hintergrund von Brins Uplift-Zyklus, haben vor Urzeiten die sogenannten „Progenitoren“ dafür gesorgt, daß sich mehrere Rassen – je eine pro Galaxie – sich zu Bewusstsein entwickeln konnten, um die Herrschaft über die jeweilige Galaxis anzutreten. Dies war das allererste Uplifting des Bewusstseins. Die Debatte dreht sich darum, ob auch die Menschen davon betroffen waren oder ob sie sich selbst zur „Sapienz“ entwickelten.

Wie auch immer: Die Progenitoren verschwanden, die Menschen uplifteten die Delphine und Schimpansen zur Sapiens. Sie kamen den Progenitoren in „Sonnentaucher“ auf die Spur und entdeckten in dem Thriller „Sternenflut“ noch weitere Artefakte sowie die Leiche eines uralten Wesens – möglicherweise einer der Progenitoren. Kein Wunder, dass sämtliche Herrscher-Rassen aller vier anderen Galaxien hinter dieser Leiche her waren.

Handlung

Die Rasse der Buyur hat den Planeten Jijo eine Million Jahre lang von der Galaktischen Planetenverwaltung geleast, doch als die Leasingfrist um war, mussten sie mit Sack und Pack fortziehen. Dabei sollten sie eigentlich alles zerstören, aber die Planetenverwaltung stellt fest, dass noch einiges aufzuräumen war. Und selbst dann musste der Planet wieder renaturiert werden. Also erklärte sie Jijo zur Brache, bis er sich wieder erholt hatte.

Dummerweise hat sich niemand an diese Anordnung gehalten. Sechs Rassen schlichen sich an der Raumüberwachung vorbei und begannen ihn im Laufe der Jahrtausende wiederzubesiedeln. Zuletzt kamen, vor etwa 300 Jahren, die Menschen.

Die Rassen

Diese sechs Rassen sind: Traeki, Hoon, Qheuen, g’Kek, Menschen und Urs. Interessanterweise sind alle Sauerstoffatmer, selbst wenn ihre körperliche Gestallt völlig verschieden ist. Sie verständigen sich in acht Sprachen: Galaktik 1 bis 7 und in Englik. Die Menschen bereiteten den Kriegen zwischen den Rassen ein Ende, indem sie ihnen zeigten, dass es auch vernünftigere Wege gibt, um Konflikte beizulegen. Seitdem geht es mit der Zivilisation bergauf, und ab und zu findet man noch Überreste der Buyur-Kultur in alten Ruinen. Die Bibliothek in Biblos hütet die Schätze des Wissens und hat vor kurzem sogar eine Enzyklopädie veröffentlicht, die alles mündlich überlieferte Wissen zusammenfasst. Auf Papier wohlgemerkt.

Nelos Kinder

Der Hersteller dieses Papiers ist Nelo, der vons einer inzwischen verstorbenen Frau Melina drei Kinder hat, die ihm aber kein Glück bescheren, wie er findet. Da ist einmal Dwer, der aber als Jäger in den gebirgigen Norden gegangen ist, um entlaufene Exemplare der Spezies Glaver einzufangen. Die Glaver sind zu Dwers Erstaunen weitaus intelligenter als angenommen. Das zweite Kind ist Sara, und sie ist zu Nelos Kummer Mathematikerin geworden.

Nelos schlimmster Nachkomme ist jedoch Lark, denn der ist ein Ketzer. Im Widerspruch zu den Lehren der Weisen predigt er den sechs Exilantenvölkern nicht dauerhafte Einrichtung, Anpassung und Verbergen auf Jijo, sondern vielmehr, Jijo zu verlassen und den geschundenen Planeten sich selbst zu überlassen. Und er beleidigt sogar das Heilige Ei, an dem sich die Weisen jedes Jahr treffen!

Piraten!

So wie jetzt gerade. Der Rat der Weisen trifft sich wie stets, um Streitfragen zu klären, als ein Donnerschlag die Versammlung zum Schweigen bringt. Und ein Kondensstreifen ist der sichbare Beweis für das, was sie alle seit Anbeginn ihrer Besiedlung gefürchtet haben: die Entdeckung durch die Galaktiker. Dass sie alle ihre Gebäude unter Tarnnetzen verborgen haben, scheint nichts genützt zu haben. Doch als das Raumschiff landet, fehlt auf dessen Hülle offensichtlich das Emblem der Galaktischen Regierung. Sind es Piraten?

Der Fremde

Unterdessen hat Sara, Nelos Tochter, eine Sammelexpedition in die Sümpfe unternommen. Dabei stieß sie auf einen Menschen. Er stürzt gerade verletzt ins Wasser, als sie und ihre Mannschaft vorbeikommen. Das Loch in seinem Kopf sind wirklich schlimm aus, und Sara, die noch nie ein verletztes Tier ungepflegt zurückgelegt hat, lässt ihn auffischen und in ihr Baumhaus schaffen. Ihre Freunde, unter anderem ein Arzt, helfen ihr, den Fremden gesundzupflegen. Er ist offenbar mit seinem Raumschiff abgestürzt. Steht er in Zusammenhang mit der Landung der Fremden beim Heiligen Ei?

Wenig später hat sich die Nachricht von deren Ankunft wie ein Lauffeuer verbreitet. Die Anweisungen der Schriften für diesen lange erwarteten Ernstfall sind klar: Dämme und Gebäude sprengen, Exodus in ein Versteck starten, warten bis die Luft rein ist oder alle gefangen sind. Sara ist es, die die Versammlung aufgeregter Bürger darauf hinweist, dass die große Bibliothek von Biblos schon brennen müsste, wenn die Weisen eine solche Anweisung erteilt hätten. Es wird zum Glück kein solches Feuer gesichtet. Der Sprengmeister entscheidet: „Wir warten.“ Das war knapp, denkt Sara.

Das wilde Mädchen

Während sie den Auftrag erhält, eine Expedition zur Bibliothek zu begleiten und den von ihr aufgegabelten Fremden in die Klinik von Tarek zu bringen, begibt sich ihr Bruder Dwer in eine ganz andere Himmelsgegend: an den Rand des nördlichen Ödlands. Doch zusätzlich zu der erwarteten Beute, einem Angehörigen der halbintelligenten Glawer-Spezies, stößt er auf etwas weitaus Interessanteres: ein Mädchen der Wilden, die jenseits der verbotenen Steppe in den Grauen Hügeln hausen. Rety, das Mädchen, will seinen wertvollen Jagdbogen klauen, aber Dwer überlistet sie, nimmt sie gefangen und macht sich auf den Weg, sie zu den Weisen zu bringen, damit diese über sie urteilen.

Rety ist auf der Jagd nach einem besonderen Vogel – einem mit metallenen Federn. Sie finden das künstliche Wesen an dem denkbar gefährlichsten Ort, den sich Dwer vorstellen kann: in dem Nest einer Mulchspinne. Diese Mulchspinnen wurde von den Buyur zurückgelassen, um mit Säuren die Baumaterialien der hinterlassenen Bunker und dergleichen zu zerstören. Doch diese uralte Spinne hat es auch auf Maschinen abgesehen. Und sie verschmäht offenbar auch Menschen nicht, wie Dwer in einem ersten telepathischen Kontakt erkennen muss. Sie will ihn durch frendliche Reden umgarnen und in Sicherheit wiegen.

Rety, die davon nichts mitbekommt, läuft mitten in die Falle, und Dwer darf sich abrackern, sie vor den Säuren zu bewahren. Leicht gesagt als getan, denn Rety ist scharf auf ihren Fund, den mechanischen Vogel. Sie sind kurz davor, den Schlingpflanzen und säurehaltigen Tentakeln der Spinne zu entrinnen, als ein weiterer Gast in der Falle auftaucht: ein Flugroboter der Fremden. Jetzt zeigt der mechanische Vogel, dass er sich effektiv wehren kann – ein blendender Blitz, ein Donnerschlag, und Dwer schwinden die Sinne…

Mein Eindruck

Dies ist der Auftakt zu einer ausgedehnten Trilogie von ungeheuren Dimensionen. Der Autor hat ein Universum von fünf Galaxien entworfen, in denen die Rassen sich nach dem Maßstab der Intelligenz ausrichten. Intelligenz ist das Wichtigste, was eine Rasse haben kann, und je mehr Rassen eine Patronsrasse auf das Level der Sapienz, also des rationalen Denkens, emporheben kann, desto mehr Abhängige und Konsumenten hat sie vorzuweisen. Was nicht nur gut für die eigene Wirtschaft ist, sondern auch für den politischen Einfluss auf der Ebene der galaktischen Organisationen.

All dies ist den Weisen durchaus bewusst, als sie bemerken, dass es sich bei den gelandeten Fremden nicht um Regierungsbeamte, sondern um Piraten handeln muss. Diese Leute, mit denen sich der Ketzer Lark näher bekannt macht, sind auf der Suche nach vorintelligenten Wesen auf Jijo, die ihre Auftraggeber, die Rothen, in den Stand der Sapienz heben könnten. Folglich suchen die Fremden den gesamten Planeten ab, sogar im Meer. Und Lark, der sie auf ihren Flügen begleiten darf (im Auftrag der Weisen), bekommt einen ungeahnten Überblick über Flora und Fauna seiner Heimatwelt. Er sähe Jijo gerne wieder in dessen Urzustand versetzt, doch er muss einsehen, dass sich die Uhr nur schwer zurückdrehen lässt. Sein Ketzertum bringt ihn in Kontakt mit einer Widerstandsbewegung, die mit den Fremden kurzen Prozess machen möchte. Kann er die Partisanen von einem Massenmord abhalten?

Sowohl Sara als auch Dwer geraten in die politischen Unruhen, die der simple Besuch der Fremden auf Jijo ausgelöst hat. So mancher Leser mag sich wundern, was die simple Tatsache einer längst erwarteten Landung von Fremden auf einer Welt auszulösen vermag. Nichts weniger als das Schicksal dieser Welt steht auf dem Spiel. Nicht so sehr, weil die Fremden Genproben nehmen und verborgene Wesen aufspüren, als vielmehr weil der brüchige Frieden zwischen sechs Rassen zu scheitern droht. Die Fremden sind ja Menschen, und folglich erscheinen die einheimischen Menschen plötzlich verdächtig, mit ihnen gemeinsame Sache zu machen. Krieg droht.

Hinzukommt der mystische Glaube an eine Erlösung von der Schuld aller Exilanten auf Jijo, dass sie gegen die Gesetze der planetaren Verwaltung verstoßen haben. Dermaleinst wird der Jüngste Tag kommen und Gericht gehalten werden über die Lebenden – so ist der Glaube an die Apokalypse nicht njur Furcht vor Strafe, sondern auch Sehnsucht nach Erlösung. Und was könnte erlösender sein als der Sühnetod der Schuldigen?

Relativität

Eine der wichtigsten Errungenschaften dieses Romans (bzw. Romanhälfte) ist die Relativierung der Menschen. Waren sie in den 1930er Jahren in der Zukunftsliteratur noch die Könige und Eroberer mit moralischem Anspruch, so sind sie bei Brin nur noch eine Rasse unter vielen, wenn auch mit einem Bonus: Bildung, Erfahrung und vor allem – sie haben keinen Patron. Diese Besonderheit hebt sie von allen anderen Rassen auf Jijo ab. Sie waren es, die Jijo eine halbe Million Bücher brachten, Bildung und – nach drei Kriegen gegen die Qheuen – den Frieden.

Abenteuerliteratur

Einer der größten Vorteile der Menschen ist ihre Sprache. Dies ist nicht das alte Englisch der Bücher, sondern die weiterentwickelte Form des Englik. Nichtsdestoweniger ist die Jugend von Jijo total hingerissen von den alten Abenteuergeschichten, insbesondere von denen des 19. Jahrhunderts. In einem separaten Erzählstrang erzählt uns Alvin, ein Junge der reptilienartigen Hoon, entzückt von „Moby Dick“ und Jules Vernes „20.000 Meilen unter dem Meer“. Kein Wunder, dass er und seine Freunde ein eigenes Tieftauchboot bauen wollen, um damit zu den sagenumwobenen Buyur-Ruinen des Südens zu fahren, wie in Kapitän Nemos „Nautilus“. Tatsächlich erhalten Alvin & Co. erstaunlich tatkräftige Hilfe von den Schmieden und Ingenieuren der Qheuen und Traeki. Nur beim Zuwasserlassen des fertigen Boots geht etwas schief: Das Kabel reißt, und das Boot versinkt, leider mit einem Passagier an Bord.

Die Abenteuergeschichten der Menschen haben in den Köpfen aller Rassen auf Jijo (außer bei den Qheuen) Denkmuster zementiert, die nicht auf Zusammenarbeit und Vermittlung ausgerichtet sind, sondern auf Konfrontation und Aggression. Die Weisen können sich dem nicht verschließen. Sie nennen die gelandeten Fremden „Piraten“ und Genräuber. Allerdings gelingt es den Weisen auch, die Fremden zu beschwindeln, hinters Licht zu führen – und sie wollen sie sogar erpressen. Ob dieser Schuss nicht nach hinten losgeht?

Der Autor übt hier nicht nur Kritik an der eigenen Literaturgattung des SF-Abenteuerromans, er nimmt auch dessen unausgesprochene Prämissen aufs Korn. Müssen Fremde automatisch gleich Feinde sein? Kann man nicht auch mit ihnen zusammenarbeiten, ohne sie übers Ohr zu hauen? Es werden noch viele weitere Fragen behandelt, und Frauen wie Rety und Sara stehen dabei gleichberechtigt neben Männern wie Dwer und Lark.

Unterm Strich

Dies ist die erste Hälfte des Romans „Brightness Reef“. Der zweite Teil trägt den Titel „Fremder der fünf Galaxien“. Beide sind unbedingt zusammen zu lesen, denn im vorliegenden ersten Band hat der Verlag vergessen, den Anhang abzudrucken. Dieser ist für das Verständnis der Rassen, der Personen und der Bezeichnungen unbedingt erforderlich.

Der Leser sieht sich einem komplexen, zunächst verwirrenden Universum gegenüber. Den besten Schnelleinstieg hierzu bietet der letzte Anhang des Folgebandes, das Glossar. In den späteren deutschen Bänden ist stets auch der Anhang davor abgedruckt, der die zahlreichen Rassen und Spezies vorstellt und die Glossareinträge vertieft. Erst ab Band 3 ist auch die Liste der personae dramatis abgedruckt. So dass man die Übersicht zum vorliegenden Band erhält. Das Fehlen der Anhänge im vorliegenden Band ist ein schweres Manko und führt zum Punktabzug.

Die Lektüre

Dennoch hat mir das Buch sehr gut gefallen, nicht nur als Science-Fiction-Roman, sondern auch als Roman voller Abenteuer, Entdeckungen und Begegnungen. Vielfach ist Ironie zu spüren, wenn die verschiedenen Rassen einander kommentieren, sei es die Verschlagenheit der einen oder der Stolz der anderen. Das zentrale Thema ist aber der Erstkontakt, jedoch nicht aus unserer Sicht, sondern aus Sicht der Betroffenen, die eine komplexe und instabile Weltgemeinschaft gebildet haben. Auch ethische und religiöse Fragen werden angeschnitten.

Vielfältiges Panorama

Diese Vielfalt ist für mich ein Pluspunkt des Romans, denn sie spiegelt die Komplexität einer jeden Welt relativ realistisch wider, denn alles andere würde auf klischeehafte Vereinfachung. Dennoch versucht der Autor, den Leser nicht durch zu viele Hauptfiguren zu verwirren. Deshalb gibt es nur fünf oder sechs Erzählperspektiven: Sara, Lark, Dwer, Alvin, Asx (ein Weiser), Rety und der abgestürzte Fremde, dessen Name noch unbekannt ist, weil er unter Amnesie leidet. Zitate aus den Schriftrollen ergänzen das Geschehen aus einem überzeitlichen und abgehobenen Aspekt heraus, ähnlich wie die Motti in Frank Herberts DUNE-Romanen.

Ausblick

So entsteht wie bei DUNE ein vielschichtiges, mannigfaltiges Panorama einer Welt, die durch den Erstkontakt in Aufruhr gerät, der zu einer neuen Entwicklung führen muss. Wie diese Entwicklung aussehen könnte, ist noch nicht ganz abzusehen, aber da ich schon den dritten Roman (Band 5 + 6) dieser Trilogie gelesen und besprochen habe, kann ich verraten, dass einige der hier vorgestellten Figuren sich ins Universum der fünf Galaxien hinauswagen und dort einiges verändern werden.

Taschenbuch: 503 Seiten; 913 Seiten als E-Book
Originaltitel: Brightness Reef (Kap. 1-16), 1995
Aus dem Englischen von Marcel Bieger
ISBN-13: 978-3453314504

www.heyne.de

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