Follett, Ken – Brücken der Freiheit, Die

„Vom alten England bis in die Neue Welt spannt sich der große Bogen des abenteuerlichen Lebens zweier Menschen auf der Suche nach der Freiheit. In den schottischen Kohlengruben herrscht das Gesetz der Sklaverei. Doch Mack McAsh, ein junger Bergmann, träumt davon, frei zu sein. Er flieht nach London – und gerät in eine andere Form von Knechtschaft: Als Aufrührer verurteilt, wird er in Ketten nach Virginia verschifft. Dort trifft er auf Lizzie Jamisson, die Frau, die ihm einst in Schottland zur Flucht verholfen hat und dabei ihr eigenes Glück als Preis bezahlt.“ (Verlagsinfo)

|Der Autor|

Ken Follett, geboren im walisischen Cardiff, wurde durch die Verfilmung seines Spionagethrillers „Die Nadel“ mit Donald Sutherland bekannt. Den internationalen Durchbruch erzielte er laut Verlag mit dem historischen Roman „Die Säulen der Erde“ (1990). Auch sein Roman „Der dritte Zwilling“ wurde verfilmt. Zuletzt ist bei uns erschienen: [„Mitternachtsfalken“]http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id__book=147 spielt mal wieder im 2. Weltkrieg. In den USA und GB ist sein neuester Roman „Whiteout“ erschienen.

Autorenhomepage: http://www.ken-follett.com/de/index.html

|Der Sprecher|

Philipp Schepmann, Jahrgang 1966, erhielt seine Ausbildung als Schauspieler an der renommierten Folkwang-Schule in Essen. Er ist nach Verlagsangaben verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt in Bergisch Gladbach bei Köln. Schepmann arbeitet als Sprecher und Schauspieler für Film, Funk und Theater.

|Das Titelbild|

Die Vorderseite zeigt vier Bildelemente: 1) eine Landkarte der Britischen Inseln (bes. Schottlands), die deren Erzeugnisse wie etwa Weizen oder Fisch aufzeigt – leider ist die Schrift zu klein, um zu erkennen, was in den schottischen Lowlands erzeugt wird, vermutlich Kohle. Links oben ist die Stahlbrücke über den Firth of Forth bei Edinburgh zu sehen. 2) eine alte Dampflokomotive auf einem zeitgenössischen Foto. 3) ein Gemälde von einem schottischen Flusstal, das von einer steinernen Brücke überspannt überspannt wird – eine prä-industrielle Idylle. 4) Allen Bildern sind zwei Goldmünzen überlagert. Diese sehen so alt aus, dass sie nicht recht zu den Bildern passen wollen. Aber sie deuten natürlich das Thema des wirtschaftlichen Erfolgs und des finanziellen Einflusses an.

|Die Rückseite|

… hat mich ziemlich verwirrt. Sie zeigt das Plastikmodell einer mittelalterlichen Palastanlage – inklusive Randmauern, Zinnen, Bogengängen, Erkern und Türmchen. Ein großes romanisches Tor ist darunter angedeutet. Die Epoche, die diese Modell andeutet, liegt leider viel früher als die der Handlung. Vielleicht soll das Modell den Palast der Jamissons symbolisieren.

_Handlung_

Der Roman ist in drei zeitliche Abschnitte aufgeteilt, die an drei verschiedenen Orten spielen. Die erzählte Zeit sind die Jahre 1767 bis 1769. Es ist die Geschichte dreier Familien.

|Teil 1: Schottland|

Die eigentliche Hauptfigur des Romans ist Malachi McAsh, kurz Mack genannt. Wie seine Zwillingsschwester Esther schuftet er weit mehr als zwölf Stunden pro Tag in der neue Kohlegrube, die der adlige Großgrundbesitzer George Jamisson eröffnet hat und ausbeutet. Kohle ist der Treibstoff für das nun angebrochene Zeitalter der Industrialisierung, das die westliche Gesellschaft total umkrempeln wird. Jamisson hofft, auch bald auf dem Grund und Boden der Nachbarin Lady Hallam eine Grube eröffnen zu können. Und mit seinem ersten Sohn Robert arbeitet er auf den Ruin Lady Hallams hin.

Die Arbeitsbedingungen unter Tage sind nach heutigen Begriffen unmenschlich und äußerst gefährlich. Malachi beispielsweise arbeitet als „Feuermann“. Wie Lady Hallams patente Tochter Lizzie bei einer Führung durch Sir Georges zweiten Sohn Jay herausfindet, besteht die Aufgabe des „Feuermanns“ darin, austretendes Grubengas (Methan) aufzuspüren und zu beseitigen. Dies erfolgt dadurch, dass nach der Räumung des Flözes das Gas abgefackelt wird. Bei der Explosion verlässt der „Feuermann“ keineswegs den Flöz oder gar die Grube selbst, sondern legt sich unter eine feuerfeste Plane, während das Gas abbrennt. Wenn er Pech hat, versengt er sich etwas mehr als seine Bartstoppeln …

Auch die Besitzverhältnisse sind ultrabrutal und geradezu mittelalterlich. Das ist schottisches Sonderrecht. Nach einem Jahr und einem Tag in Arbeit beim Grubenbesitzer wird der Arbeiter dessen Eigentum. Kinder werden dem Besitzer bereits bei der Taufe versprochen, für zehn Pfund. Leibeigenschaft ist hier kein Fremdwort. Schon neunjährige Kinder malochen in den Gruben, indem sie schwere Körbe schleppen. Die Jamissons haben ihr Vermögen mit dem Transport straffällig gewordener britischer Untertanen verdient: Für jeden in die amerikanischen Kolonien verschifften „Sklaven“ erhalten sie ein Kopfgeld von der Krone.

Mack hat sich bei einem Londoner Rechtsanwalt namens Gordonson aufgeklärt: Die Verhältnisse in der Grube sind rechtswidrig. Als er in aller Öffentlichkeit rebelliert und anschließend ein Grubenunglück passiert, will ihn Jamisson verhaften lassen. Mit Lizzies Hilfe kann er über die Berge entkommen, doch er muss seine Schwester ebenso zurücklassen wie seine Freundin Annie. Seinen Sklavenhalsring nimmt er als Andenken mit. Er soll ihn daran erinnern, dass er um seine Freiheit kämpfen muss.

|Teil 2: London|

Als er in London sein Auskommen sucht, gerät er ins Box-Business. Von dem verdienten Geld will er Esther und Annie nachkommen lassen. Die Metropole ist gekennzeichnet von sozialem Aufruhr wie etwa wilden Streiks. Die Jamissons haben hier natürlich ihr Stadthaus und ihre politischen Verbindungen. Jay Jamisson ist Captain (Hauptmann) in der Armee. Inzwischen ist Lizzie Hallam seine Frau geworden. Sie freut sich auf eine gedeihliche Ehe, doch sie soll bitter enttäuscht werden. Jay ist ein Bruder Leichtfuß und häuft schon bald hohe Schulden bei einem Gastwirt namens Lennox an. Der weiß ihn in die gewünschte Richtung zu lenken, um seinen Zwecken zu dienen. Jay hofft, dass Lizzies Kohle – im doppelten Sinne – ihn sanieren wird.

Lizzie bekommt schnell mit, dass Mack in der Stadt ist: Sie lässt ihn nach einem Boxkampf verarzten. Nach einer der öffentlichen Hinrichtungen, die stets die Schaulust des Pöbels befriedigen, wird sie um ein Haar von Dieben ausgeraubt und vergewaltigt. Mack ist mal wieder rechtzeitig zur Stelle. Doch Mack lebt mit einem Frauenzimmer zusammen, dessen Stand weit unterhalb von Lizzie liegt: Sie ist eine Straßenhure und arbeitet mit einem dreizehnjährigen Mädchen namens Peg zusammen, die den jeweiligen Freier beklaut. Die Beute kriegt der Hehler.

Cora gibt Mack den Tipp, es mal als Kohlenlöscher im Hafen zu versuchen. Die Männer, die die Kohlensäcke von den Dampfern holen, sind in Gangs organisiert und werden von ihren Vermittlern, den Gastwirten, mit einem Hungerlohn abgespeist. Lennox ist einer dieser betrügerischen Gastwirte am Hafen. Auch hier rebelliert Mack gegen die Verhältnisse und schafft sich in Lennox einen Todfeind.

Durch seine Verbindung zu Jay Jamisson sorgt Lennox dafür, dass die neu organisierten Kohlenlöscher, die zu ordentlichem Lohn ordentliche Leistung erbringen, von den meisten Schiffseignern boykottiert werden, selbst wenn die Kapitäne die Löschergangs nicht ablehnen. Folglich gehen die Löscher in Streik – ein willkommener Anlass für Jamisson und seine Parteigänger, Mack, seinem Rivalen um Lizzie, endgültig eins auszuwischen. Er muss es nur richtig anstellen …

|Teil 3: Virginia|

In der Neuen Welt ist es das gleiche Lied wie im Mutterland der Kolonie: Für mehrere Jahre müssen die Sträflinge sich für einen Hungerlohn an einen der Farmer verkaufen. Mack stellt zu seinem Entsetzen fest, dass er von Jay Jamisson gekauft wurde, damit er auf dessen Tabakpflanzung schuftet. Und Lennox hat den achtwöchigen Schiffstrip über den Atlantik ebenfalls überlebt. Er ist auf der Jamisson-Plantage durch Machenschaften schon bald der Vormann und schikaniert Mack, wo er nur kann. Sein Plan geht dahin, auch hier Jay Jamisson so zu ruinieren, dass diesem nichts anderes übrig bleibt, als ihm die Plantage für’n Appel und ’n Ei zu verkaufen.

Dass sein Plan aufgeht, liegt zum Großteil an Jay selbst. Er engagiert sich lieber in der Politik, wo er aber als königstreuer Tory bald aufläuft und gemieden wird. (Es vergehen nur noch acht Jahre bis zur Unabhängigkeitserklärung.) Jay lebt auf großem Fuß, leiht sich bei einem windigen Makler eine Menge Geld und verjubelt es am Spieltisch. Sein Gottvertrauen, dass die nächste Ernte ihn solvent machen werde, zerschlägt sich dank der Bemühungen eines gewissen Mr. Lennox. Seine Schulden kann er nicht zurückzahlen.

Lizzie sieht sich an allen Fronten enttäuscht, privat wie geschäftlich. Die einzige Perspektive bietet ihr nur noch Mack, der sogar als Geburtshelfer fungiert. Mack hoffte die meiste Zeit, dass Cora ihn aus der Sklaverei befreit, sieht sich aber ebenfalls enttäuscht: Sie hat einen Farmer geheiratet und sich saniert. Zur Krise kommt es, als Peg auf die Jamisson-Plantage kommt. Sie wird steckbrieflich gesucht, nachdem sie ihren Herrn bei einem Vergewaltigungsversuch getötet hat.

Lizzie und Mack verstecken sie vor dem Sheriff, doch sie wissen: Lange werden sie das Spiel nicht mehr mitmachen können. Sie beschließen daher einen riskanten Plan: Mit Peg wollen sie zusammen über einen der Bergpässe im Westen in die unberührte Wildnis dahinter fliehen, wo nur Indianer und Fallensteller leben. Doch sie haben nicht mit dem Hass und der Hartnäckigkeit von Jay und Lennox gerechnet …

_Mein Eindruck_

„Die Brücken der Freiheit“ ist nicht gerade das bekannteste Buch von Follett, und das will bei einem solchen Bestsellerautor schon etwas heißen. „Die Säulen der Erde“ ist neben „Das zweite Gedächtnis“ und „Der dritte Zwilling“ (verfilmt) wohl sein meistverkaufter Roman. Mit „Säulen der Erde“ und „Mitternachtsfalken“ hat „Brücken der Freiheit“ sein Hauptthema gemeinsam: den Kampf um die persönliche Freiheit in Frieden und Selbstbestimmung.

Nicht die Epoche der Industrialisierung im 18. Jahrhundert unterscheidet den Roman von diesen Geschichten, die im Mittelalter beziehungsweise im 2. Weltkrieg angesiedelt sind. Auch die Art der Unterdrückung ist eine andere. Während Dänemark im 2. Weltkrieg unter der deutschen Okkupation und der damit verbundenen Verfolgung von Juden und Widerstandskämpfern leidet, sehen sich die Protagonisten von „Säulen der Erde“ sowohl um ihr Geburtsrecht betrogen als auch einem Leben in Freiheit von adeliger und bischöflicher Gewalt verpflichtet.

Die Unterdrückung, die Mack McAsh am eigenen Leib erfährt, ist zunächst wirtschaftlicher Natur. Seine Arbeitskraft wird ausgebeutet, ja, sogar sein Leben aufs Spiel gesetzt. Für die Adeligen, denen die Kohlegruben gehören, ist er lediglich Verfügungsmasse, nicht so sehr ein Mensch als vielmehr ein Faktor in ihren Kalkulationen. Und wer nicht spurt, wird in Ketten gelegt, also aller Bürgerrechte beraubt. Der Autor schildert an allen drei Schauplätzen das Wirtschaftssystem in genauen und plausiblen Details.

Das Besondere an „Brücken der Freiheit“ scheint mir darin zu liegen, dass es hier keine idyllischen Rückzugsgebiete gibt. Nicht einmal auf der Jagd im Hochland Schottlands herrscht Frieden. Jay Jamisson legt sogar auf seinen eigenen Bruder an, um sich seine Zukunft zu sichern. Auch die einzige Frau auf dieser Jagdpartie, Lizzie Hallam, schaut nicht bewundernd zu, sondern weiß gut mit der Knarre umzugehen. Ohne Vater aufgewachsen, hat sie viele männliche Züge angenommen.

Sowohl die Schilderung der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ausbeutungssysteme als auch das Fehlen von Rückzugsgebieten für empfindsame, liebende Seelen scheinen das Buch nicht gerade für unterhaltungssüchtige Leser zu prädestinieren. Deshalb ist die jahrelange Romanze zwischen Lizzie und Mack so wichtig. Aber reicht sie aus, um den Leser oder vielmehr die Leserin emotional bei der Stange zu halten?

Um dies zu erreichen, fährt der Autor schweres Geschütz auf. Nicht die Szenen, in denen Mack Sex – mit Cora oder sonstwem – hat, sondern nur die Sexszenen, in denen Lizzie die Hauptperson ist, werden ausführlich und in sinnlichster Form geschildert. Ob nun Jay ihr Bettgefährte ist oder Mack sie auf dem Teppich nimmt, immer stehen ihre Empfindungen im Vordergrund, nicht so sehr die des Partners. Das ist natürlich sowohl angemessen als auch für ein weibliches Publikum interessanter. Liebe und Drama, das ist alles schön und gut, aber die Erfüllung weiblicher Träume darf auch nicht fehlen.

Ganz toll finden es die Leserinnen wahrscheinlich, dass sich beim Finale die beiden Rivalen Mack und Jay bis aufs Blut bekämpfen, um herauszufinden, wer schließlich die Frau, Lizzie, bekommt. Lizzie kann zu ihrer Genugtuung sicher sein, dass der Bessere gewinnt und ihre Nachkommen optimal für den Daseinskampf in der Wildnis gerüstet sein werden.

Wenn der Roman zur Hälfte in Schottland und zur Hälfte im wilden Virginia spielen würde, wäre dies zwar kein Follett mehr, aber die Leserinnen würden ihm das Buch aus den Händen reißen. Eine Ahnung vom realisierbaren Erfolg liefert Diana Gabaldons Highlander-Saga, die weder mit Schottland noch dem Drama in den Neuen Kolonien geizt und so optimale Suchtbefriedigung für frustrierte und/oder gestresste Leserinnen liefert. Mit selbst ist Folletts – auch literarischer – Realismus lieber. Er nimmt auf seine Weise zeitlich Emile Zolas naturalistische Romane vorweg bzw. eifert ihnen literarisch ein wenig nach.

_Der Sprecher_

Philip Schepmann verfügt über eine ähnlich große Fähigkeit, seine Stimme zu verstellen, wie Rufus Beck. Jede Figur erhält so ihre eigene charakteristische Stimmfärbung, um sie kenntlich zu machen. Außerdem kommt dem Sprecher die moderne Technik zu Hilfe. Doch die Effekte halten sich auf dieser Aufnahme sehr in Grenzen. Der Sprecher setzt vor allem die Stimmlage ein, um eine Figur zu charakterisieren. Dies sind zum Glück nur sehr wenige, im Schnitt nur drei bis vier.

Was mir als Anglist aber ein wenig Verdruss bereitete, sind die Aussprachefehler, die Schepmann an den Tag legt. Der Name Macks lautet Malachi, ausgesprochen [mäläkai]*, doch Schepmann sagt [mälächi].
*nach: Oxford Advanced Learner’s Dictionary of Current English: Books of the Bible, Old Testament.

Selbst so einfache Wörter wie Chapel Street spricht er nicht korrekt aus (tschejpl statt tschäpl) . Zugegeben, bei dem Adelstitel „Viscount“ [vaikaunt, mit der Betonung auf der ersten Silbe, nicht viskaunt] hätte ich als Laie auch meine Probleme, doch ich bin keiner und Schepmann ebenfalls nicht.

|Musik|

Als Intro und Ausklang ist ein kurzes Musikstück zu hören, das wie eine Mischung aus Tanz und Hymne klingt, jedenfalls ziemlich amerikanisch-patriotisch. Es ist beschwingt und dynamisch, und man könnte glatt meinen, nun werde gleich als erstes die Unabhängigkeit Schottlands ausgerufen. Dem ist dann aber doch nicht so. 😉

_Unterm Strich_

„Brücken der Freiheit“ bietet auch in der gekürzten Hörbuchfassung eine Menge Romantik, Spannung, Drama und Action. Zahlreiche filmische Szenen wurden herausgearbeitet, so dass langweilige Beschreibungen von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zuständen oder von Landschaften praktisch völlig fehlen. Diese Dramaturgie hält die Aufmerksamkeit des Hörers wach und macht ihn oder sie gespannt darauf, wie es wohl zwischen Jay, Mack und Lizzie weitergeht. Das Finale lässt an Action und Dramatik nichts zu wünschen übrig. Ob es für Mack und Lizzie ein Happyend gibt, verrate ich nicht.

Der Sprecher Philip Schepmann macht seine seine Sache recht gut, und man kann seinem Vortrag mühelos folgen. Mich als Anglisten haben lediglich ein paar Aussprachefehler (s. o.) gestört. Nette, beschwingte Musik stimmt den Hörer ein und entlässt ihn wieder in die Wirklichkeit. Insgesamt lässt sich diese Produktion als kompetent bezeichnen, aber so richtig vom Hocker haute mich keine Szene.

Das Action-Finale à la „Lederstrumpf“ erforderte meine ganze Aufmerksamkeit, um alles richtig mitzubekommen. Hier würde sich ein zweites Anhören lohnen, um auch etwas von der Spannung und Dramatik der Szene einzufangen, die zweifellos vorhanden ist.

|Umfang: 358 Minuten auf 5 CDs
Originaltitel: A place called freedom, 1995
Aus dem Englischen von Till Lohmeyer und Christel Rost|