Kevin Hearne – Erwischt (Die Chronik des eisernen Druiden 5)

Anti-Druiden-Verschwörung: Verfolgt von Dunkelelfen und Vampiren

Nach zwölf Jahren geheimer Druidenausbildung ist es endlich soweit: Atticus O’Sullivan kann seine Auszubildende Granuaile an die Erde binden. Auf diese Weise würde die Anzahl der Druiden auf der Welt auf einen Schlag verdoppelt werden. Unglücklicherweise fliegt auf dem Höhepunkt des Rituals Atticus‘ Tarnung auf.

Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als mit Granuaile und seinem Wolfshund Oberon an den Fuß des Olymps zu reisen. Dort hat allerdings der römische Gott Bacchus geschworen, Rache an ihm zu nehmen. Damit ist er aber nicht der Einzige. Er muss sich hinter einem alten Vampir und einer Horde dunkler Elfen anstellen. Bei denen steht die Ermordung von Atticus ganz oben auf der Prioritätenliste. (Verlagsinfo)

Das Buch eignet sich für Jugendliche ab 14-16 Jahren.

Der Autor

Kevin Hearne, geboren 1970, lebt in Arizona und unterrichtet Englisch an der High School. »Die Chronik des Eisernen Druiden« machte ihn unter Fantasylesern mit einem Schlag weit über die USA hinaus bekannt. (Verlagsinfo) Die ersten sechs Kapitel des Originals „Hounded“ gibt es kostenlos auf der Webseite http://www.kevinhearne.com/ des Autors.

Die Chronik des eisernen Druiden (Iron Druid Chronicles, kurz IDC):

1) Die Hetzjagd / Gehetzt (Hounded, 2011)
2) Verhext (Hexed, 2011)
3) Gehämmert (Hammered, 2011)
4) Getrickst (Tricked, 2012, dt. 2016))
5) Trapped (2012, dt. 2017)
6) Gejagt (Hunted, 2013, dt. 2017)
7) 7) Erschüttert (Shattered, 2014, dt. 2017)
8) Staked (2016)
9) (das letzte geplante Buch des Druiden-Zyklus)

Sowie diverse Kurzgeschichten und Novellen.

Mehr Info: https://en.wikipedia.org/wiki/The_Iron_Druid_Chronicles

Vorgeschichte

Auch ein unsterblicher Druide sehnt sich nach 2100 Jahren auf Erden mal nach etwas Ruhe. Deshalb hat der Ire Atticus O’Sullivan im friedlichen Städtchen Tempe in Arizona einen netten kleinen Buchladen aufgemacht – für New-Age-Anhänger und für Genießer etwas speziellerer Teesorten aus eigenem Kräuteranbau.

Merkwürdig, dass ständig Studenten von der Uni bei Atticus auch „medizinisches Marihuana“ kaufen wollen. Davon bekommt sein Assistent Perry einen schamroten Kopf. Hier geht alles legal zu, darauf pocht Atticus. Sein Wolfshund Oberon stimmt ihm telepathisch zu, allerdings mit anderen Prioritäten. Oberon steht auf französische Pudeldamen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Seit seinem letzten Abenteuer hat Atticus eine Schülerin seiner Kunst: Granuaile. Sie lebt in einem Hexenhaus…

Handlung

Der große Moment ist gekommen: Nach zwölf Jahren relativ ungestörter Geheimausbildung kann sich Atticus‘ Auszubildende Granuaile endlich an die Erde binden. Danach, so die Zuversicht aller Beteiligten, wird sie wie ihr Lehrmeister in der Lage sein, jederzeit und überall Kraft und Energie aus der Erde zeihen können, , was beispielsweise für den Prozess einer Heilung sehr vorteilhaft wäre.

Doch es kommt anders. Das Kaibab-Plateau in Arizona zuckt wie unter einem Schlag zusammen, und gleich darauf erscheinen am Himmel zwei merkwürdige Gebilde. Das erste entpuppt sich als Adler, der sich sogleich in Perun, einen slawischen Donnergott, verwandelt. Er ist völlig in Panik vor dem, was ihn verfolgt, und bittet seinen alten Kampfgefährten Atticus (sie waren zusammen in Asgard, um Thor zu erschlagen) um Beistand. Zu spät!

Loki

Gleich darauf schlägt ein Feuerball einen unschönen Krater in das hohe Plateau. Ein vier Meter hoher kichernder Wicht radebrecht auf Englisch und erkundigt sich, ob hier „Merrica“ sei. Atticus, stets höflich zu potentiellen Göttern, bejaht die Frage und erkundigt sich nach dem Namen des Feuergottes. Es stellt sich zu seiner Bestürzung heraus, dass es sich um Loki handelt. Das verheißt nichts Gutes: gemäß den alten Sagas läutet Lokis Befreiung aus seinem Schlangenverlies die Götterdämmerung Ragnarök ein.

Irland

Sie verduften sicherheitshalber alle an einen idyllischen See in Kanada, doch auch hier bleiben sie nicht unentdeckt. Ein kleiner Feenbote zitiert sie an den Hof von Brighid, der Göttin des Feuers und der Dichtkunst, im Lande der ewigen Jugend. Diese Göttin hatte Atticus mal von der Bettkante gestoßen – keine gute Idee. Gleich darauf verleiht Brighids Tochter Flidais, die Göttin der Jagd, der Vorladung Nachdruck – und flirtet heftig mit Perun.

Am Feenhof erregen Atticus und sein Anhang erhebliches Aufsehen, nicht nur wegen ihres kalten Eisens, das Magie abwehrt. Brighid auf ihrem eisernen Thron hingegen will wissen, wieso ihr der Druide nicht die Tatsache seines Weiterlebens mitgeteilt habe, entgegen anderslautenden Meldungen. Außerdem soll er ihr sein Feenschwert Fragarach endlich zurückgeben. Dieses hatte Atticus allerdings der Kriegsgöttin Morrigan, seiner Mentorin, anvertraut – und da ist sie auch schon. Sie hat nur zwölf Jahre gebraucht, die Waffe zurückzugeben – und legt sie in die Hände des Meeresgottes Manannan mac Lír.

Bacchus

Brighid teilt ihm mit, ein gewisser Bacchus, seines Zeichens ein römischer Gott, suche nach ihm. Alle Anzeichen sprechen dafür, dass Bacchus oder seine Verbündeten für das Beben Europas gesorgt haben und dass Loki die Haine der Druiden niederbrannte. Der einzige Ort, um Granuaile noch an die Erde binden zu können, liegt – was Wunder! – direkt am Fuße des Olymps, wo sich Bacchus bestimmt schon die Hände reibt.

Vor seiner Abreise nach Griechenland wird Atticus von Manannan zur Seite genommen, damit er dem Druiden abhörsicher eine weitere beunruhigende Geschichte erzählen kann. Die Svartálfar, also Dunkelelfen, haben es auf den letzten Druiden abgesehen. Sie haben spitzgekriegt, dass die Nachricht von seinem Ableben ziemlich übertrieben war. Ihre Spezialität besteht darin, sich in Rauch aufzulösen, was ihre Bekämpfung doch etwas erschwert.

Die erste Landung in Griechenland findet gleich unter dem Olymp statt. Ein merkwürdiger Geier kreist über ihnen und landet in einer Höhle – ein guter Platz für ein Ritual? Nicht unbedingt, denn der Geier verwandelt sich in einen sprechenden Bären – mit großem Appetit auf Rothaarige…

Mein Eindruck

Vampire, Dunkelelfen, Olympier, Ungeheuer, Feenvolk – alle haben es darauf abgesehen, das Ritual von Granuailes Bindung an die Erde, das ja drei Monate erfordert, zu verhindern. Es riecht geradezu nach einer Verschwörung. Doch wer ist der Drahtzieher und wie lässt sich ihm oder ihr das Handwerk legen? Der Verdächtigen Schar ist groß, findet Atticus, und die Morrigan glänzt durch Abwesenheit. Das macht das Leben als letzter Druide ziemlich „interessant“.

Allein schon deshalb hat es oberste Priorität, Granuaile zu einer weiteren Druidin zu machen. Genauer gesagt: „hätte“. Denn nicht nur die externen Störungen unterbrechen die langwierige Prozedur, sondern auch Atticus‘ Innenleben scheint sich dagegen zu sträuben, die Sache zu Ende zu bringen.

Er muss es Granuaile und seinem besten Kumpel, dem Wolfshund Oberon, erklären. Er hat schlicht Bindungsangst, seit sein letzter Schüler vor rund 1200 Jahren dem Feldzug der Araber in Spanien zum Opfer fiel. Wie könnte er mit der Schuld eines weiteren Verlusts weiterleben?! Die Schuldfrettchen nagen schon an ihm.

Hinzukommt die wachsende erotische Spannung zwischen ihm und seiner attraktiven und klugen Schülerin. Die Distanz zwischen Sensei und Auszubildender kann er nur mit intensivem Nachdenken über Baseballvereine und ihre jämmerlichen letzten Spiele aufrechterhalten. Oberon lacht sich einen Ast und lässt sich nur mit Leckerlis als Bestechung davon abhalten, Granuaile von den Seelenqualen ihres Lehrmeisters zu erzählen. Sie kann inzwischen ebenfalls Oberons Gedanken lesen.

Und wer weiß schon, was GAIA mit der neuen Druidin vorhat? Keiner macht der Erdmutter Vorschriften, soviel dürfte klar sein. Welche drei Verwandlungsformen (für Wasser, Luft und Erde) hat sie für die neue Druidin vorgesehen? Dies soll hier nicht verraten werden. Auch nicht, wie sich das dynamische Duo seines Erzfeindes Bacchus entledigt (verdammt raffiniert) und auf welche Weise sie den Angriff eines Dutzends Dunkelelfen und Vampire abwehren.

Zwei Raben und eine Krähe

Atticus erhält eine unmissverständliche „Einladung“ von der Morrigan, seiner Mentorin. Zunächst hält sie mit dem Grund dafür hinterm Berg, sondern spannt ihn gehörig auf die Folter. Aber hat sie es wirklich nur auf ein Schäferstündchen abgesehen? Natürlich nicht. Sie nimmt ihn mit nach Oslo.

In einem noblen Restaurant im Stadtzentrum wartet bereits Frigg, Odins Gattin, allerdings mit einem düsteren Gesicht. Schuldbewusst erinnert sich Atticus an seine Eskapaden in Asgard (Band 3), denen zahlreiche Bewohner dieses himmlischen Reiches zum Opfer fielen, darunter auch Thor. Aber hey, er war ja nicht allein und musste obendrein ein Ehrenwort einlösen.

Das sagt er auch dem grauen Einäugigen, der sich zu ihnen an den Tisch setzt: Odin höchstselbst, der Allvater. Bestimmt fliegen seine Raben irgendwo Patrouille. Auch Odin erlegt sich erzwungene Selbstdisziplin gegenüber dem „Mehrfachmörder“ auf. Aber Atticus ist ja kein Unmensch: Er verspricht den beiden göttlichen Herrschaften seinen Beistand im kommenden Weltuntergang Ragnarök.

Allerdings gibt es noch jemanden, der diesem Dinner beiwohnt, bei dem kaum etwas gegessen wird: Eine Kugel durchschlägt das Fenster und saust haarscharf an Atticus vorbei. Hätte die Morrigan das Unheil nicht kommen geahnt (wie es ihre Art ist), so müsste sich Atticus die Radieschen von unten betrachten. So aber macht er sofort Jagd auf den oder die Attentäter. Wer kann noch wissen, dass sein Tod (in band 4) nur vorgetäuscht war, fragt er sich.

Die Hatz führt über die Dächer der Osloer Innenstadt und endet in einer überraschenden Entdeckung…

Mein Eindruck

Der rätselhafte Titel bezieht sich auf die beiden Raben des Göttervaters und auf die Morrigan, deren zweite Gestalt stets die einer Krähe ist. Zeitlich ordnet sich das Geschehen zwischen Band 4 und 5 als 4.5 ein, wie der Autor pragmatisch vorschlägt.

Die Story beantwortet eine Frage, die sich schon so mancher Leser gestellt hat: Warum bleibt die Reaktion der göttlichen Bewohner Asgards nach den Serienmorden in Band 3 so auffällig aus? Der Auftritt Hels in Band 4 war nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was noch kommen soll. Hier nun also die Antwort: Weil die Morrigan Atticus beschützt, können die Asen nicht einfach über den Druiden herfallen. Odin und Frigg drücken aus, dass dies ihr Herzenswunsch wäre. Und auch der unbekannte Angreifer mit dem Scharfschützengewehr dürfte auf dieser Wellenlänge liegen.

Langer Diskussionen kurzer Sinn: So kommen wir nicht weiter, und wir müssen uns einigen. Atticus verspricht Odin die Rückgabe seines geklauten Speers Gungnir sowie gewissen Beistand, sobald Ragnarök anbricht. Dafür lässt Odin von allen Verfolgungs- und Tötungsversuchen ab. Na bitte, geht doch! Bei der anschließenden Verfolgungsjagd kann der Göttervater, der die Wilde Jagd durch Oslos friedliche Straßen treibt, seinen guten Willen unter Beweis stellen.

Es gibt sehr lustige und auch schlüpfrige Szenen, doch der Leser muss viel Geduld mitbringen. Der Autor hat gelernt, dass man die „Hauptattraktion des Abends“ erstens verpacken und zweitens ordentlich vorbereiten muss, damit das Publikum sie angemessen zu würdigen versteht.

Die Übersetzung

Die Übersetzung ist sehr flüssig zu lesen, denn der deutsche Stil wirkt nicht aufgesetzt und selbst wenn sich Götter mal hochgestochen ausdrücken, so merkt man das doch gleich. Die Cops und Anwälte reden ganz anders, ebenso die Hexen. Die Namen von Göttern etc. findet man im Text großgeschrieben vor. Sie werden im Glossar erklärt und mit einer Aussprachehilfe versehen. Hier findet der Atticus-Fan erstmals die korrekte Aussprache des Namens GRANUAILE vor.

Dieser Band weist eine weitere Besonderheit auf: die Karte von Yggdrasil mit allen neun Reichen der Welt. Sie weist ein paar Besonderheiten auf, die der Autor in seinem Nachwort rechtfertigt. Er ist nämlich der Ansicht, dass Hidavellir als Heimat der zwerge auf der gleichen, mittleren Ebene wie Midgard und Jötunheim (Heimat der Riesen) anzusiedeln sei. Die Elfen leben, klar, in Alfheim, die Dunkelelfen aber, nicht ganz so klar, in der Unterwelt gleich unter Niflheim, dem Totenreich, und Muspellheim, der Heimat der Feuerriesen. Asgard und Vanaheim liegen wie gewohnt ganz oben.

Da die alten Sagas einander in zahlreichen Punkten widersprechen, ließe sich über diese fein säuberliche Einteilung trefflich streiten. Wichtig ist aber, dass die zwerge und v.a. die Dunkelelfen eine separate Heimstatt haben. Das ist für den Plot des vorliegenden Romans von erheblicher Bedeutung.

S. 29: „… den wir alle beobachtet hatte[n].“ Das N fehlt.

S. 77: „reg[e]lmäßig“. Das E fehlt.

S. 171: „schleuderte es genau[s] ins Schwarze“. Das S ist überflüssig.

S. 215: „…wollten uns in[s] der Grünmannsklause ausruhen…“ Das S ist überflüssig.

S. 227: „die Worte, die ihren Geist …. verband[en].“ Die Pluralendung fehlt.

Unterm Strich

Die Nachricht, dass Atticus keineswegs so tot ist, wie er die neun Welten hat glauben machen wollen, trägt erheblich zu seiner Gefährdung bei. Dass ihm allerlei gesocks wie etwa Olympier, Asen, Vampire, Dunkelelfen und jetzt auch noch – stöhn! – die Zwerge ans Leder wollen, sorgt dafür, dass er und seine Auszubildende Granuaile ein „interessantes“ Leben führen – und natürlich für jede Menge Action.

Graduierung

Es scheint eine regelrechte Verschwörung gegen Atticus im Gange zu sein. Das stört die Durchführung des letzten Bindungsrituals, das drei Monate dauert, gehörig und zwingt immer wieder zu Ortswechseln. Als endlich der große Moment da ist, kann sich Granuaile mit GAIAs Hilfe in drei Wesen – für die Elemente Erde, Wasser und Luft – verwandeln. Welche das sind, darf hier nicht verraten werden. Aber es ist sehr lustig, wenn sie ständig muss, weil sie nun eine viel feinere Nase hat.

Paarungsverhalten

Der Abschluss hat noch eine weitere gravierende Konsequenz: Das distanzierte Verhältnis zwischen Lehrmeister und Schülerin ist aufgehoben. Und da sie genauso scharf auf Atticus ist, wie er auf sie, fallen sie unverzüglich übereinander her – sehr zur Erheiterung von Wolfshund Oberon, der über das absonderliche „menschliche Paarungsverhalten“ bisher nur den Kopf schütteln konnte.

Nebenerzählungen

Ständig ist also eine Attraktion geboten, und der Leser kann sich wie auf einem Rummelplatz vorkommen. Dass immer was passiert, sorgt wiederum dafür, dass lange kontemplative Monologe keine Chance haben – eine wahre Wohltat. Andererseits gibt es zwei Erzählungen, die der Autor einflicht, die es in sich haben.

Er stellt sein Wissen und Können als Englischlehrer unter Beweis, wenn er einen Zwerg berichten lässt, was ein kleines Wort des Druiden angerichtet hat: ein Massaker der Dunkelelfen an den wackeren, friedfertigen Bewohnern von Hidavellir nämlich. Da der Zwerg ein Runenskalde ist, trägt er seinen Bericht in einem hohen, poetischen, ausgeschmückten Ton vor, der einem Lied der Edda gut anstünde.

Um sich zu revanchieren, erklärt sich Atticus bereit, den Zwergen gegen Hel und Dunkelelfen zu helfen: Es kommt zu einer gewaltigen Schlacht in der Unterwelt, die den Action-Höhepunkt des Buches darstellt. Da können alle Zombie-TV-Serien wie etwa „Walking Dead“ einpacken. Der Autor kennt sie alle und übertrumpft sie. Manchmal kennt er aber auch seine Lieblings-PC-Spiele zu gut und versucht sie zu übertrumpfen. Das wirkt dann manchmal übertrieben und aufgesetzt. Aber langweilig wird’s bei ihm nie.

Paperback: 410 Seiten
Info: Trapped, 2012
Aus dem US-Englischen von Friedrich Mader
www.klett-cotta.de

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