Michael Lewis – The Fifth Risk

Volles Risiko: Zeitenwende in der US-Regierung

Im November 2016 wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt, im Januar 2017 fand seine Amtseinführung statt. Zwei Monate lang warteten die Ministerien der Bundesregierung darauf, dass jemand aus dem Weißen Haus ihnen sagte, wie sie ihre Politik ausrichten sollten. Vergeblich. Was dann schließlich kam, waren Ideologen. Wo auch immer das Wort „Klimawandel“ verwendet worden war, wurde es gelöscht und seine Benutzer geschasst.

Dies ist die Geschichte von drei Ministerien aus dieser Zeit: Department of Energy (DoE), Department of Agriculture (USDA) und Department of Commerce (DoC). Das Nachwort wurde für diese Ausgabe neu geschrieben: Es zeichnet die Entwicklung der Ministerien von Trumps Präsidentschaft bis zum Jahr 2018 fort. Und es beschreibt einen weiteren stillen Helden, der für die Bevölkerung – weltweit – unschätzbare Arbeitet geleistet hat.

Der Autor

Der US-amerikanische Autor Michael Lewis war in den achtziger Jahren selbst Angestellter bei Salomon Brothers, einer Wall Street Firma. Aus seiner kritischen Erfahrung und Sicht hat er außer „The Big Short“ (2010/2011) folgende Bestseller geschrieben:

Bücher

• Wall Street Poker 1989, ISBN 3-430-15985-7 (amerikanisches Englisch: Liar’s Poker, 1989).
• Pacific Rift (1991)
• Geldrausch. 1991, ISBN 3-430-15986-5 (Originaltitel: The Money Culture.).
• Trail Fever: Spin Doctors, Rented Strangers, Thumb Wrestlers, Toe Suckers, Grizzly Bears, and Other Creatures on the Road to the White House (1997)
• Losers: The Road to Everyplace but the White House (1998)
• The New New Thing. A Silicon Valley Story (2000)
o dt.: Alle Macht dem Neuen. ISBN 3-430-15988-1.
• Next: The Future Just Happened (2001)
• Moneyball: The Art Of Winning An Unfair Game. W. W. Norton, New York City, USA 2003, ISBN 0-393-05765-8.==>Verfilmung mit Brad Pitt.
• Coach: Lessons on the Game of Life (2005)
• The Blind Side: Evolution Of A Game (2006)
• Panic. The Story Of Modern Financial insanity (2008)
• Home Game: An Accidental Guide To Fatherhood (2009)
• The Big Short. Wie eine Handvoll Trader die Welt verzockte. Campus, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-593-39357-5 (amerikanisches Englisch: The Big Short. Inside The Doomsday Machine.).[4]
• Boomerang. Europas harte Landung. Campus Verlag, Frankfurt am Main/New York City 2011, ISBN 978-3-593-39471-8 (Originaltitel: Boomerang: Travels in the New Third World. W.W. Norton & Co., New York 2011, ISBN 978-0-393-08181-7.).
• Flash Boys. A Wall Street Revolt. W. W. Norton, 2014, ISBN 978-0-393-24466-3.[5]
o deutsch: Flash Boys – Revolte an der Wall Street. Campus Verlag, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-593-50123-9.
• The Undoing Project: A Friendship that Changed Our Minds., 2016. ISBN 978-0-393-25459-4. (Quelle: Wikipedia.de)
• The Fifth Risk (2018)

Inhalt

1) Prologue: Lost in Transition

Chris Christie überzeugt das Wahlkampfteam von Donald Trump, dass es für den Fall eines Wahlsiegs eine Übergangsmannschaft aus wählen und bereithalten sollte. Aber Trump, der das schließlich doch noch genehmigt, will dafür keinen müden Cent ausgeben. Also borgt sich Christie das Geld woanders. Er weiß, dass das neue Weiße Haus zwar von der Vorgängerregierung optimale Dokumentationen hinterlassen bekommen hat, aber wird die neue Crew diesen Vorteil überhaupt für einen reibungslosen Übergang nutzen?

Wie sich zeigt, hätte er sich keine Mühe zu machen brauchen. Alle Listen für Kandidaten, die für die zahllosen Ministeriumsposten benötigt werden, werden geschreddert. Das Übergangsteam wird auf geheimen Wunsch von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner aufgelöst, und Christie wird von Trump persönlich wütend angegriffen, er, Christie, habe Trumps Geld verschwendet. Nur Sean Bannon, der Chefideologe, ist in der Lage, Christies Hintern zu retten. Mehrere Monate – meist bis April 2017 – warten die Ministeriumsleiter und ihre Stellvertreter vergebens darauf, dass sich jemand aus dem Weißen Haus blicken lässt, um sie entweder zu ersetzen oder ihnen wenigstens zu sagen, wie die neue Politik aussehen soll. Bis dahin heißt es: Business as usual. Bis Ende 2018: Dann tritt der Shutdown in kraft. Er dauert rund 35 Tage…

Kap. 1. Tail Risk

Das erste Kapitel beschreibt die Aufgabenbereich des Energieministeriums. Wie seine Namensvettern ist auch das Department of Energy (DOE) sehr irreführend getauft worden. Zwar betreibt es die meisten Atomkraftwerke, aber es ist auch für das komplette Atomwaffenarsenal der USA verantwortlich. Würde das Budget dafür eingefroren, wären die USA (und ihre nächsten Verbündeten) wehrlos.

Weil die Trump-Administration eine Hexenjagd auf alle Obama-Anhänger und Anhänger der Idee eines Klimawandels veranstaltete, verteilten die Mitglieder des „Brückenkopf“-Teams (ein militärischer Begriff, der schon alles über die Freund-Feind-Einteilung sagt) Listen, in denen die Ministerialen die „Hexen“ eintragen sollten. So mancher Ministeriale weigerte sich.

Was die Trump-Leute aber nicht im geringsten interessierte, waren die Altlasten der Nutzung der Kernenergie. Diese Altlasten sind bis heute in Hanford, Oregon zu besichtigen, einem riesigen Areal am schönen Columbia River. Unweit der Millionenstadt Portland (wo die TV-Serie „GRIMM“ gedreht wurde) wurden 70 Jahre lang giftige und hochradioaktive Abfälle aus der Plutonium-Produktion in nicht abgedichtete Gruben gekippt und verbuddelt. Mittlerweile hat diese giftige Suppe das Grundwasser erreicht und kriecht als radioaktiver Schlamm Richtung Columbia River. Keiner außer den hier seit 10.000 Jahren heimischen Indianerstämmen scheint sich dafür zu interessieren.

Es sei denn, die Ministerialen, die um diese Gefahr wissen, kümmern sich mal darum. Das zuständige Wissenschaftsprogramm ARPA-E, vom DOE, bezahlt, erforscht die Risiken, die Entsorgung des verseuchten Bodens und wie man Bomben sicherer macht. ARPA-E, Teil von DARPA, wurde als erstes Programm der Trump-Administration gekillt. DARPA hatte das Internet und die Kevlar-Weste und viele andere Dinge erfunden.

Kap. 2: People Risk

Das zweite Kapitel beschreibt die vielfältigen Tätigkeiten des sogenannten Department of Agriculture (USDA) vor dem Trump-Takeover:

1) Natürliche Ressourcen und Umwelt;
2) Landwirtschaft und Agrardienste in Übersee;
3) Entwicklung des ländlichen Raums (mit zahllosen kleinen Darlehen);
4) Lebensmittel(-überwachung), Ernährung (Beratung) und Verbraucherdienste;
5) Lebensmittelsicherheit;
6) Forschung, Ausbildung und Wirtschaft (Wissenschaftsprogramm);
7) Marketing- und regulatorische Programme.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass das USDA für den ländlichen Raum eine überragende Bedeutung hat, aber auch landesweit für sichere Nahrungsmittel sorgt. Die Kleindarlehen spielen eine unsichtbare Rolle, denn ihre Ausgabe erfolgt durch gewöhnliche Banken, die für Kleinkredite nicht zu haben sind. So mancher Republikaner, der sich auf seinen wirtschaftlichen Erfolg was einbildete, musste herausfinden, dass die Regierung, die von den Demokraten Obamas gesteuert wurde, sein Unternehmen durch einen Kleinkredit gerettet hatte.

Die zunehmende Bedeutung, die es aber in den letzten Jahren erlangt hat, rührt von der Finanzierung kleiner Kliniken her. Die Opioid-Krise, die jeden Tag Dutzende Opfer kostet, hängt eng mit dem Missbrauch von Rezepten zusammen, die u.a. in kleinen Arztpraxen und Kliniken ausgegeben werden. Opioide lassen sich so ganz legal in verschreibungspflichtigen Medikamenten besorgen, um eine schnell sich einstellende Sucht zu befriedigen: Oxycodon und so weiter, das mittlerweile die gleiche Macht wie Meth(amphetamin) hat. Im Unterschied zu Meth, das man in jeder Küche panschen kann, ist Oxycodon offenbar komplizierter. Der Autor beschreibt den Unterschied.

Dass man überhaupt auf die Opioid-Krise gestoßen ist, liegt an der Analyse der Daten…

Kap. 3. All the President’s Data

Das Ministerium „Department of Commerce“ (DoC) ist völlig falsch benannt. Denn um den Handel (Commerce) kümmert sich die FTC, also die Federal Trade Commission. Sie ist weltweit bekannt dafür, dass sie Funkfrequenzen vergibt. Seltsamerweise kümmert sich dieses „Handels-„-Ministerium in erster Linie um das Wetter bzw. um die Behebung der Milliardenschäden, die es zunehmend verursacht. Wofür sich der Autor am meisten interessiert, ist der kostenlose Wetterdienst des USDA. Millionen von Meßstationen zu Wasser, zu Lande und in der Luft, von Schiffen der Küstenwache und wissenschaftlichen Diensten in aller Welt werden im DOC zusammengetragen – und mit immer besseren Vorhersagemodellen ausgewertet.

Dieser Datenschatz ist immens und angesichts des Klimawandels zunehmend wertvoller. Doch der neue Minister hat keinerlei Interesse daran, diese Daten jedermann verfügbar zu machen: Ganz im Gegenteil: Mit Wetterdaten hat dieser CEO von AccuWeather bereits ein Vermögen verdient – und gedenkt es weiter zu tun. Wenn Bürger also Wettervorhersagen wollen, etwa über einen Tornado oder Hurrikan, sollen sie gefälligst dafür blechen. Dieses Ansinnen steht im Widerspruch zum offiziellen Auftrag der Regierung. Für ihre Steuern haben die Bürger ein Recht auf Wetterdaten und -vorhersagen.

Der Autor beschreibt den spannenden Konflikt in allen anschaulichen Details. Witzig ist auch die Geschichte eines Wissenschaftlich orientierten Hackers, der in den Servern des DOC eine Lücke fand und sofort begann, Wetterdaten abzusaugen. Mit deren Hilfe konnte er ein Vorhersagemodell entwickeln und ständig verbessern.

5) Afterword: The Drift of Things

Am 22.12.2018 erfolgte der Shutdown der Ministerien, der dann rund 35 oder 36 Tage dauerte. Das Ausbleiben des monatlichen Lohnes betraf Hunderttausende von Mitarbeitern. Das Bizarre war ihre Einteilung: Nur die „unwesentlichen“ Mitarbeiter wurden freigestellt, die „wesentlichen“ aber mussten weiterarbeiten. Die Trennlinie verlief, wie der Autor genüsslich aufzeigt, mitten durch die Herstellung von so beliebten Gütern wie Pizzas.

Wie auch immer: Die Schäden dieses Shutdowns waren immens. Zum Beispiel wurden Nationalparks, deren Wachpersonal beurlaubt worden war, völlig verwüstet.

Aber der Autor konzentriert sich vor allem auf einen unbesungenen Helden und greift mit seinem Wortspiel „The drift of things“ wörtlich die im Wasser des Ozeans treibenden Dinge, so etwa über Bord gegangene Menschen, auf – wie lassen sie sich wiederfinden und retten? Das erweist sich als gar nicht so einfach. Aber ein Mann namens Arthur Allen, der 35 Jahre für den Seenotrettungsdienst (SAR) der US-Küstenwache arbeitete, arbeitete für jeden Gegenstand Gleichungen aus, die diese Drift der Dinge beschreiben.

Zusammen mit einem Programmierer entwickelte er zuerst die SAR-Software (SAR = Search And Rescue) und schließlich SAROPS, die Software für die Rettungshelikopter, -schiffe und -flugzeuge. „Es hilft einem nichts, dass man immer genauer sehen kann, wenn man nicht weiß, wo man suchen soll“, lautet sein Schlüsselsatz. Das Nachwort beschreibt, wie sehr dieser unbesungene Held, der für eine Auszeichnung ausgewählt worden war, den Bürgern und Besuchern seines Landes geholfen hat.

Mein Eindruck

Der Titel „The Fifth Risk“ bezieht sich auf eine List der Risiken, die die Arbeit der Ministerialen in der US-Regierung bedrohen. Nr. 5 bezeichnet schlechtes projekt- oder Programm-Management, und da die Arbeit der Ministerien in erster Linie aus Programmen (wie etwa Kleinkredite) besteht, ist schlechtes, fehlgeleitetes oder gar fehlendes Management ein Risiko – nicht etwa für das Ministerium, sondern für die betroffenen Bürger, die es verwaltet.

Man stelle sich vor, die Lebensmittelkontrollen würden eingestellt werden. Dann könnte jeder Nahrungsmittelproduzent in seine Wurst stopfen, was ihm gerade einfällt – und diese auch vergammeln lassen, bevor er sie verkauft. Auch die Seuchenkontrolle würde ausfallen. Der Autor führt einen Fall an, in dem es dem USDA gelang, die Massenschlachtung von Hühnern, die von der Vogelgrippe angesteckt wurden, auf ein Minimum zu reduzieren, weil der Impfstoff schnell entwickelt werden konnte. Was, wenn die Wissenschaftsprogramme komplett gestrichen werden würden, wie bei ARPA-E?

Akteure

Diese abstrakten Zusammenhänge und Szenarien bilden den Hintergrund der Darstellungen. Im Vordergrund stehen die Akteure, die diese Programme vorantreiben oder die davor stehen, von inkompetenten oder parteiischen (AccuWeather!) abgelöst zu werden. Solche Akteure nehmen uns beispielsweise mit zu orten, wo Tornados gewütet haben. Eine Schneise der Verwüstung begrüßt den Leser. Große SUVs, die sich um einen Baum gewickelt haben, und andere surreale Anblicke erinnern uns daran, dass diese Naturgewalt vor nichts haltmacht. Doch wer warnt die Bewohner auf welche Weise mit welcher Vorlaufzeit vor dem Eintreffen des Tornados? Wenn es nach AccuWeather geht, müssten die Bürger dafür zahlen. Solche Szenen erinnern daran, dass die Regierung Menschenleben retten kann – wenn man sie lässt.

Verhasste Regierung

Das Seltsame an den US-amerikanischen Bürgern ist, dass sie die Regierung für überflüssig halten und ihre Beamten für Faulenzer und Nichtstuer. Zur Mitwirkung besteht keinerlei Motivation, und das macht es schwer, überhaupt einheimische Beamte für eine Laufbahn zu gewinnen. Nicht so bei den Einwanderern. Diese wissen nämlich, wie es sich anfühlt, in einem Staat mit fehlender oder versagender Regierung zu leben: Unfreiheit, Hunger, keine Schuldbildung, Gewalt in jeder erdenklichen Form.

Das Kapitel über das USDA beginnt mit dem pakistanischen Einwanderer Ali Zaidi, der 1973 als Junge in die USA kommt. Erst Jahre später entdeckt er, dass er buchstäblich alles, was er zum leben brauchte, von der US-Regierung spendiert bekam: ein Dach überm Kopf, ausreichendes Essen, Schuldbildung, Transportmittel, Stipendien usw. Er zeigt seine Dankbarkeit, indem er für das Ministerium arbeitet, das ihm einst diese Wohltaten gab. Das belegt aber auch, wie unfair die Trump-Administration all jene behandelt, die sie gewählt haben, nicht zuletzt jene Kleinbauern im Mittelwesten, die sich dank der Kleinkredite Obamas über Wasser halten konnten (von der Gesundheitsreform ganz zu schweigen).

Unterm Strich

Anhand von drei Ministerien illustriert der Autor, wie sich der Regierungswechsel 2016/2017 auf die Arbeit der Ministerien auswirkte bzw. noch auswirken könnte. Zum Teil entwirft er Horrorszenarien wie in Hanford, Oregon, wo eine Umweltkatastrophe bevorsteht. Zumeist illustriert er aber, wie sich die Regierungstätigkeit normalerweise auswirkt, besonders in der Wissenschaft (DARPA, ARPA-E).

Wichtiger fand ich aber, wer die Neuen sind, die vom Weißen Haus entsendet worden sind, um die Leitung der Ministerien zu übernehmen. Junge Stümper frisch von der Uni oder Wirtschaftskapitäne, die in dem Ministerium, das sie leiten sollen, ihren Konkurrenten sehen. Hier bleibt einiges nur als Skizze, denn offenbar erhielt der Autor nur sehr begrenzt Zutritt zum inneren Zirkel der Trump-Clique.

Die personellen Desaster in und um das Weiße Haus werden jedoch bereits angedeutet: Charles Manafort, Sessions, Sean Bannon, Perry vom Umweltministerium und viele mehr mussten gehen. Der amateurhafte Umgang mit Ministerien, ja, der ganzen Verwaltung, zeigt auch das ideologische Misstrauen eines Selfmademan und Wirtschaftstycoons gegenüber der Verwaltung auf – und spiegelt so das Misstrauen der Bevölkerung gegenüber der Regierung. Wenn auf Regierungsebene je eine Hexenjagd betrieben wurde, dann zuerst und vor allem von Trumps Schergen selbst. Das USDA wurde geradezu amputiert und das DOE um sein ARPA-E-Programm gebracht.

Ein Trost bleibt: Beamte wie Art Allen 8aus dem Nachwort) betrachten es als ihre obligatorische Pflicht und Lebensaufgabe, anderen Bürgern zu helfen. Für solche Beamte gibt es die Sammie Awards, analog zu den OSCARs und Emmy Awards. Sie sollen nicht vergessen werden.

Wenn das Buch, das aus drei VANITY-FAIR-Artikeln besteht, ein Verdienst hat, dann sind es die Porträts solcher Menschen. Sie machen Mut – und flößen wieder (verlorenes?) Vertrauen in die Regierung ein. Das Gleiche sollte man auch für die sogenannte „Lügen-Presse“ tun, die von „Big Brother“ Trump fortwährend der Hexenjagd und Fake News geziehen wird.

Taschenbuch: 256 Seiten
Originaltitel: The Fifth Risk
ISBN-13: 978-0393357455

www.wwnorton.com

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