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[NEWS] Alistair MacLean – Die Kanonen von Navarone

Ägäis, November 1943: Nach einer missglückten Inselbesatzung sind rund 1200 britische Soldaten vom Feind eingekesselt. Ein Rettungskonvoi ist auf dem Weg, doch thronen über der zu passierenden Meerenge die gigantischen Geschütze der unzerstörbaren Inselfestung von Navarone. Eine Handvoll Spezialisten um Captain Keith Mallory wird ausgesandt, um die Geschütze gezielt auszuschalten. Während der Trupp gegen die Kälte, den Berg und eine feindliche Übermacht ankämpft, ist der größte Gegner jedoch die Zeit: Die Kanonen von Navarone müssen schweigen, bevor die Rettungsschiffe in Schussweite kommen. (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 356 Seiten
Originaltitel: The Guns of Navarone
HarperCollins

Alistair MacLean – Die Kanonen von Navarone

Mehr als tausend britische Soldaten sitzen im II. Weltkrieg auf einer griechischen Insel fest. Damit man sie retten kann, müssen fünf Männer eine nazideutsche Kanonenfestung ausschalten; ein Himmelfahrtskommando, das um jeden Preis gelingen muss … – Klassischer Agententhriller um entschlossene Männer, die keineswegs ohne menschliche Schwächen sind und sich einer tödlichen Herausforderung stellen, wobei Pläne sich ändern und Verrat jederzeit möglich ist: einer der besten MacLean-Romane, der 1961 kongenial verfilmt wurde.
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Alistair MacLean – Nevada Pass

Im Wilden Westen des Winters 1873 soll Militär ein durch Krankheit entvölkertes Grenzfort entsetzen. Indianer, Desperados und Saboteure versuchen alles, um den Zug, mit dem die Soldaten fahren, vor der Überquerung des Nevada-Passes in ihre Gewalt zu bringen … – Seltene Mischung aus Western und Thriller: eine Art actionbetonte Version von Agatha Christies „Mord im Orientexpress“, die dem Konflikt zwischen Gut und Böse noch den Kampf gegen eine lebensfeindliche Natur hinzufügt; handwerklich solide, spannend und immer noch lesenswert.
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Alistair MacLean – Eisstation Zebra

Am Nordpol ist ein russischer Spionagesatellit abgestürzt, den neugierige Meteorologen geborgen haben. Sowohl die Sowjets als auch die US-Amerikaner wollen den Film aus dem Satelliten, der den Standort diverser westlicher Raketenstützpunkte verrät. Ein „Maulwurf“ sabotiert erst die Station und später das U-Boot der Retter, um diese so lange aufzuhalten, bis ein sowjetisches Geheimdienstteam eintrifft … – Abenteuergarn aus der Hochzeit des Kalten Kriegs, sauber geplottet, schnörkellos erzählt, sehr spannend dank der eindrucksvollen Polar-Kulisse, in der sich einfach gezeichnete, aber einprägsame Charaktere ein schwer durchschaubares Katz-und-Maus-Spiel liefern: zweifellos zu Recht ein Klassiker seines Genres.
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