Schlagwort-Archive: Andreas Gruber

Michael Schmidt (Hrsg.) – Zwielicht Classic (1)

Horror und zwielichtige Phantastik reizen nicht nur Kinogänger, obwohl man in dem Bereich wohl die weiteste Akzeptanz für diesen Teil der phantastischen Literatur findet. Nicht zuletzt H.P.Lovecraft schuf mit seinen Erzählungen die Basis für literarischen Grusel. In Deutschland scheint diese Plattform vor allem durch die Thriller namhafter Autoren meist englischsprachiger Herkunft besetzt zu sein, sieht man von dem Engagement mehrerer kleiner Verlage und Gruppen ab, die sich meist mit der Kurzform der Erzählung beschäftigen. Von den Publikumsverlagen startete Bastei Lübbe einen Versuch auf diesem Gebiet mit der Novellenreihe »Horror Factory«, die leider nach kaum 15 Bänden eingestellt wurde.

Michael Schmidt, einer der Veranstalter der Horror-Auszeichnung »Vincent Preis«, sammelt nun unter dem Label »Zwielicht« Kurzgeschichten und Novellen, die teilweise als Erstveröffentlichung, teilweise (so in der »Classic«-Reihe) preisgekrönte oder besondere Erzählungen vereint, herausgegeben werden und so ein Format vorliegt, das sich nicht, wie meist üblich, um Phantastik im Allgemeinen, sondern vor allem um Horror im Besonderen bemüht. Erweckt auch der Beiname »Classic« den Anschein, sich um die Neuveröffentlichung alter Geschichten zu kümmern, handelt es sich hier eher um bereits verdiente Vertreter des Genres.

Mit »Zwielicht Classic 1« liegt uns nun der erste dieser inzwischen auf 11 Bände angewachsenen Reihe vor:

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[NEWS] Andreas Gruber – Todesfrist

Bei lebendigem Leib

„Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben. Falls nicht – stirbt sie.“ Mit dieser Botschaft beginnt das perverse Spiel eines Serienmörders. Er lässt seine Opfer verhungern, ertränkt sie in Tinte oder umhüllt sie bei lebendigem Leib mit Beton. Verzweifelt sucht die Münchner Kommissarin Sabine Nemez nach einer Erklärung, einem Motiv. Erst als sie einen niederländischen Kollegen, Maarten S. Sneijder, hinzuzieht, entdecken die beiden zumindest ein Muster: Ein altes Kinderbuch dient dem Täter als grausame Inspiration – und das birgt noch viele weitere Ideen. (Verlagsinfo)

1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 12h 41
Gelesen von Achim Buch.
der Hörverlag

[NEWS] Andreas Gruber – Todesmärchen

Es war einmal in dunkler, abgrundtiefer Nacht ein böser, bitterböser Mann …
In Bern wird die kunstvoll drapierte Leiche einer Frau gefunden, in deren Haut der Mörder ein geheimnisvolles Zeichen geritzt hat. Sie bleibt nicht sein einziges Opfer. Der niederländische Profiler Maarten S. Sneijder und BKA-Kommissarin Sabine Nemez lassen sich auf eine blutige Schnitzeljagd ein – doch der Killer scheint ihnen immer einen Schritt voraus. Währenddessen trifft die junge Psychologin Hannah im norddeutschen Steinfels ein, einem Gefängnis für geistig abnorme Rechtsbrecher. Sie soll eine Therapiegruppe leiten, ist jedoch nur an einem einzelnen Häftling interessiert: Piet van Loon. Der wurde einst von Sneijder hinter Gittern gebracht. Und wird jetzt zur Schlüsselfigur in einem teuflischen Spiel … (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 544 Seiten
Goldmann

[NEWS] Andreas Gruber – Racheherbst

Unter einer Leipziger Brücke wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau angespült. Walter Pulaski, zynischer Ermittler bei der Polizei, merkt schnell, dass der Mord an der Prostituierten Natalie bei seinen Kollegen nicht die höchste Priorität genießt. Er recherchiert auf eigene Faust – an seiner Seite Natalies Mutter Mikaela, die um jeden Preis den Tod ihrer Tochter rächen will. Gemeinsam stoßen sie auf die blutige Fährte eines Serienmörders, die sich über Prag und Passau bis nach Wien zieht. Dort hat die junge Anwältin Evelyn Meyers gerade ihren ersten eigenen Fall als Strafverteidigerin übernommen. Es geht um einen brutalen Frauenmord – und eine fatale Fehleinschätzung lässt Evelyn um ein Haar selbst zum nächsten Opfer werden … (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 512 Seiten
Goldmann

Andreas Gruber – Herzgrab

Worum gehts?

Der berühmte italienische Maler Salvatore Del Vecchio wird nach dem Tod seiner Frau Isabella vermisst. Das Einzige was er seiner Tochter Monica hinterlässt, ist ein Abschiedsbrief, in dem er mitteilt, dass er Zeit zum Trauern braucht und Zuflucht an einem nur ihm bekannten Ort sucht. Zeitgleich reist seine Salvatores Schwester Teresa, die in Wien lebt, zu dem Begräbnis ihrer beiden anderen Brüder in die Toskana und verschwindet dort spurlos. Unabhängig voneinander arbeitet ein Kriminalkommissar und eine Privatdetektivin an der Aufklärung der dubiosen Fälle und beide erkennen schließlich, dass es eine abscheuliche Verbindung zwischen den Fällen gibt.

Inhalt

Teresa Del Vecchio reist zur Beerdigung ihrer beiden Brüder Matteo und Lorenzo in die Toskana auf das Anwesen ihrer Familie. Matteo, der Gigolo der Familie kam bei einer Bootstour, als er den Motor reparieren wollte und dieser explodierte ums Leben und hinterlässt seine Frau und seine Tochter. Lorenzo, der ebenfalls verbrannte, kam bei einem Autounfall ums Leben, zurück bleibt seine Frau. Andreas Gruber – Herzgrab weiterlesen

Andreas Gruber – Todesfrist

Worum gehts

Ein Serienmörder treibt in verschiedenen Großstädten in Deutschland und Österreich sein Unwesen. Bei seinen Taten lässt er sich von den Geschichten des Kinderbuches „Der Struwwelpeter“ inspirieren und setzt seine Opfer unerträglichen Qualen und Foltermethoden aus. „Wenn Sie innerhalb von 48 Stunden herausfinden, warum ich diese Frau entführt habe, bleibt sie am Leben“ – das ist der Satz, mit dem er Angehörige der Opfer in Angst und Schrecken versetzt und sie einlädt, an diesem grausamen Spiel teilzunehmen.

Die junge Kommissarin Sabine Nemez wird um die Auflösung des Falles gebeten und bekommt dabei Hilfe von Marten S. Sneijder, einem niederländischen Täterprofiler.

Inhalt

In den Katakomben des Münchener, Leipziger und Kölner Doms wird jeweils die Leiche einer übel zugerichteten Frau gefunden. In einem Fall ließ er sein Opfer in Tinte ertrinken, im zweiten wurde das Opfer von aggressiven Hunden zerfleischt und das dritte Opfer wurde in einer blechernen Wanne verbrannt. Der Täter schreckt vor Grausamkeiten nicht zurück.
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