Schlagwort-Archive: Arndt Ellmer

Perry Rhodan – Stalker (Silber Edition 150)

Die Handlung:

Die Menschheit hat zu Beginn des Jahres 429 NGZ die großen Gefahren abgewehrt, die durch die Mächte des Chaos verursacht worden sind. Nun werden zahlreiche Terraner vom Sternweh ergriffen – mit den sogenannten Virenschiffen streben sie hinaus ins All.
In dieser Phase erreicht der Bote einer Superintelligenz die Erde: Sein Name ist Stalker, und er bietet einen Handel an. Doch sein Besuch sorgt für neue Unruhe in der Milchstraße … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Lang und ausführlich machen wir am Anfang der Lesung Bekanntschaft mit STALKER. Der vorgebliche Bote der Mächtigkeitsballung ESTARTU heißt eigentlich Sotho Tal Ker, aber Menschen lieben halt Abkürzungen und Sprachvereinfachungen.

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Perry Rhodan – Der Einsame der Tiefe (Silber Edition 149)

Die Handlung:

Die Tiefe ist ein gigantisches Gebilde, das am »Rand des Universums« existiert und von dem die Menschen erst seit Kurzem wissen. Von dort ist vor Jahrmillionen der Frostrubin verschwunden, der offenbar einen Teil der Naturgesetze lenkt.
Dessen Rückkehr sollen der Arkonide Atlan und der Terraner Jen Salik vorbereiten. Scheitern sie, sind die Existenz der Menschheit und die gesamte Milchstraße aufs Äußerste bedroht. Unter anderem müssen die beiden Männer das Grauleben bezwingen, einen mächtigen Gegner, der sich unaufhaltsam in der Tiefe ausbreitet und bislang nie besiegt worden ist.
Als eine der letzten Bastionen erweist sich Kyberland. Das sogenannte Reich der Technotoren wird von einem undurchdringlichen energetischen Wall geschützt. Doch das Grauleben hat bereits einen der wichtigsten Verteidiger übernommen. Atlan und Jen Salik müssen sich auf einen waghalsigen Plan einlassen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Klappentext klingt ja richtig nach Action und Abenteuer. Was erleben wir denn wohl zusammen mit Atlan und seinen Freunden in dieser Lesung so alles Spannendes?

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Perry Rhodan – Ordobans Erbe (Silber Edition 145)

Die Handlung:

Einst war Ordoban der Kommandant einer gigantischen Wachflotte und beschützte ein unersetzliches kosmisches Objekt. Sein Erbe hat in neuer Zeit Perry Rhodan angetreten. Nun befiehlt ein Mensch von der Erde über die Endlose Armada – eine riesige Flotte, die aus Millionen von Raumschiffen besteht.
Mit der Armada nimmt Rhodan den Kampf gegen die Mächte des Chaos auf. Wenn er verliert, stehen die Existenz der Milchstraße und die gesamte Menschheit vor ihrem Ende … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Normal kommt so was ja immer am Ende, aber hier gehts mit der (angeblich) „größten Show des Universums“ direkt los … während auf der BASIS einige Verwirrung herrscht. Perry bekommt neue Infos und ändert den Kurs der Endlosen Armada, deren Chef er ja immer noch ist.

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Perry Rhodan – Drei Ritter der Tiefe (Silber Edition 144)

Die Handlung:

Zu den Rätseln und Mythen des Universums zählt der Frostrubin. Das gigantische Objekt beeinflusste weite Teile des Kosmos – doch dann veränderte es sich. Seither bringt der Frostrubin den Tod über zahlreiche Welten. Die einzigen, die etwas dagegen tun können, sind die Ritter der Tiefe. Ein Angehöriger dieses uralten Ordens ist Atlan, der Arkonide – er reist in das Tiefenland, eines der bizarrsten Gebilde im bekannten Universum. Dort hofft Atlan, wertvolle Hilfsmittel zu erhalten … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Nicht von ungefähr bekam der hier zuerst vertonte Heftroman den Zusatz „Atlan und Jen Salik – auf dem Weg ins Reich der Tiefe“ … denn genau das passiert hier auch. Nach einer wie gewohnt für mich zu langen Geschichtsstunde rund um den Auftrag, den die Raum-Zeit-Ingenieure zu erledigen haben, gehs abwärts für den Arkoniden und seinen Begleiter.

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Perry Rhodan – Einsteins Tränen (Silber Edition 139)

Die Handlung:

Im Jahr 427 Neuer Galaktischer Zeitrechnung entreißt eine uralte kosmische Macht namens Vishna Erde und Mond mit unbeschreiblichen Kräften dem Sonnensystem. Im Grauen Korridor, einem Tunnel, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint, stürzen die Menschen und ihre Heimatwelt durch Raum und Zeit.
Wie aus dem Nichts heraus erscheinen mehr als zehn Milliarden metergroße Miniaturerden aus entarteter Energie. Kurz darauf findet sich jeder Mensch allein auf einer dieser winzigen Erden wieder, die außer ihm kein anderes Leben trägt … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Klappentext klingt ja schon mal spannend und die Idee mit den vielen Erd-Kopien fand ich unterhaltsam. Da muss keiner neidisch sein .. jeder bekommt seine eigene Erde. Aber, ganz schön einsam und langweilig, oder? Ist aber wohl auch genau das Ziel von Vishna gewesen … das war die mit den Plagen, falls sich der eine oder andere noch an die Silberlesung 137 erinnert.

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