Schlagwort-Archive: Arndt Ellmer

Perry Rhodan – Ordobans Erbe (Silber Edition 145)

Die Handlung:

Einst war Ordoban der Kommandant einer gigantischen Wachflotte und beschützte ein unersetzliches kosmisches Objekt. Sein Erbe hat in neuer Zeit Perry Rhodan angetreten. Nun befiehlt ein Mensch von der Erde über die Endlose Armada – eine riesige Flotte, die aus Millionen von Raumschiffen besteht.
Mit der Armada nimmt Rhodan den Kampf gegen die Mächte des Chaos auf. Wenn er verliert, stehen die Existenz der Milchstraße und die gesamte Menschheit vor ihrem Ende … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Normal kommt so was ja immer am Ende, aber hier gehts mit der (angeblich) „größten Show des Universums“ direkt los … während auf der BASIS einige Verwirrung herrscht. Perry bekommt neue Infos und ändert den Kurs der Endlosen Armada, deren Chef er ja immer noch ist.

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Perry Rhodan – Drei Ritter der Tiefe (Silber Edition 144)

Die Handlung:

Zu den Rätseln und Mythen des Universums zählt der Frostrubin. Das gigantische Objekt beeinflusste weite Teile des Kosmos – doch dann veränderte es sich. Seither bringt der Frostrubin den Tod über zahlreiche Welten. Die einzigen, die etwas dagegen tun können, sind die Ritter der Tiefe. Ein Angehöriger dieses uralten Ordens ist Atlan, der Arkonide – er reist in das Tiefenland, eines der bizarrsten Gebilde im bekannten Universum. Dort hofft Atlan, wertvolle Hilfsmittel zu erhalten … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Nicht von ungefähr bekam der hier zuerst vertonte Heftroman den Zusatz „Atlan und Jen Salik – auf dem Weg ins Reich der Tiefe“ … denn genau das passiert hier auch. Nach einer wie gewohnt für mich zu langen Geschichtsstunde rund um den Auftrag, den die Raum-Zeit-Ingenieure zu erledigen haben, gehs abwärts für den Arkoniden und seinen Begleiter.

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Perry Rhodan – Einsteins Tränen (Silber Edition 139)

Die Handlung:

Im Jahr 427 Neuer Galaktischer Zeitrechnung entreißt eine uralte kosmische Macht namens Vishna Erde und Mond mit unbeschreiblichen Kräften dem Sonnensystem. Im Grauen Korridor, einem Tunnel, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint, stürzen die Menschen und ihre Heimatwelt durch Raum und Zeit.
Wie aus dem Nichts heraus erscheinen mehr als zehn Milliarden metergroße Miniaturerden aus entarteter Energie. Kurz darauf findet sich jeder Mensch allein auf einer dieser winzigen Erden wieder, die außer ihm kein anderes Leben trägt … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Klappentext klingt ja schon mal spannend und die Idee mit den vielen Erd-Kopien fand ich unterhaltsam. Da muss keiner neidisch sein .. jeder bekommt seine eigene Erde. Aber, ganz schön einsam und langweilig, oder? Ist aber wohl auch genau das Ziel von Vishna gewesen … das war die mit den Plagen, falls sich der eine oder andere noch an die Silberlesung 137 erinnert.

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