Schlagwort-Archive: Eins A Medien

Perry Rhodan – Brennpunkt Andro-Beta (Silber Edition 25)

_Die Handlung:_

|Im Jahr 2402 steht die Entscheidung bevor: Die Terraner stoßen nach Andro-Beta vor, jene Kleingalaxis im Vorfeld der großen Galaxis Andromeda. Dort wollen Perry Rhodan und seine Begleiter jene Gefahr bannen, die der Milchstraße durch die Meister der Insel und ihre Angriffe droht.

Mit seinem Raumschiff, der |CREST II|, unternimmt Perry Rhodan erste Erkundungsflüge in den absolut fremden Raum. Sie stoßen auf einen Moby, ein riesiges Lebewesen, das in der Lage ist, im Leerraum zwischen den Sternen zu existieren. In seinem Innern leben die geheimnisvollen Twonoser – ein Volk mit vielen Facetten.

Während die Terraner noch die ersten Kontakte knüpfen, erkennen die Herrscher über Andromeda, dass Fremde ihren Herrschaftsbereich betreten haben. Sie reagieren sofort – und Perry Rhodan kommt in Kontakt zu einem alten Volk, das er bereits kennt und über dessen Ursprünge er in der Fremde mehr erfährt …|
(Verlagsinfo)

_Das Hörbuch:_

25 Lesungen der „Perry Rhodan“-Silberbände gibt es mittlerweile. Welcher Fan hätte 2002 mit dem Erscheinen von „Die Dritte Macht“ erwartet, dass die Hörbuchversion der Silberbände tatsächlich so lange durchhalten würde?

Dies ist nicht zuletzt der Verdienst von Josef Tratnik, denn Hörbücher und insbesondere Lesungen stehen und fallen mit dem Sprecher. Tratnik erzählt wie immer souverän und enthusiastisch eine spannende Geschichte und klingt dabei wie bei der ersten Silber Edition. Ich habe keine Ermüdungserscheinungen feststellen müssen, denn Tratnik ist immer noch mit dem gleichen Eifer bei der Sache wie schon vor acht Jahren, als die erste Lesung erschien, auch wenn es mir in diesem Silberband im Vergleich zu den Vorgängern zu viel Gerede um die und mit den Mobys und zu wenig Action gab. Aber dafür kann ja der Sprecher nichts.

Der Stammhörer, und davon gibt es offenbar sehr viele, hört an jeder von Tratnik aufgelegten Stimmfarbe sofort, welcher Charakter gerade spricht, noch bevor es die Story verrät. Allein den Telepathen John Marshall liest er exakt so wie Perry Rhodan selber. Autoritär, selbstbewusst, mit kräftiger Stimme und manchmal leicht hektisch. Das könnte zu Verwirrungen führen, aber wenn die beiden aufeinandertreffen, dann verändert Tratnik die Stimme von Marshall leicht.

Gucky verursacht nach wie vor jedem Hörer einen Tinitus, weil der Kermit-Akzent in den Ohren schmerzt, wenn das Hörbuch mit Kopfhörern gehört wird. Hier wäre ein Meter Abstand vom Mikro angenehmer gewesen. Das Gleiche gilt auch für die Vertonung der Umweltangepassten. Diese Charaktere werden von Tratnik wie immer ins Mikro geschrien.

Ansonsten erwartet den Hörer wieder das ganze Spektrum aller Akzente, derer Tratnik mächtig ist, und die gewohnt ruhige und Ich-spreche-jetzt-so-tief-wie-ich-kann-Stimme von Icho Tolot.

Mit Musik und Ambient-Sounds wird mir immer noch zu vorsichtig umgegangen. Zwar ist mittlerweile hörbar mehr Untermalung da (auch wenn es teilweise nur ein nervender Dauerton ist) als noch zu Zeiten der „Dritten Macht“, aber es ist noch reichlich Raum für mehr Beiwerk vorhanden. Hier wünsche ich mir weiterhin eine Angleichung an amerikanische Standards. Bei den Lesungen der neuen amerikanischen „Star Wars“-Hörbücher ist immer etwas zur Geschichte Passendes im Hintergrund zu hören, was das ganze Geschehen wesentlich lebendiger macht.

|Die Bonus-CD und der Bonus-Sprecher|

Da Josef Tratnik nicht den ganzen Tag nur für „Perry Rhodan“ lesen kann und die (zahlungswilligen) Fans nach mehr Hörnachschub drängten, wird die Jubiläums-Geschichte „Helden im Ruhestand“ von Andreas Laurenz Maier gelesen. Diese Novelle, die auf einer Bonus-CD enthalten ist, wurde von Marc. A. Herren geschrieben und soll mit einem Augenzwinkern auf den neuen Plan des Verlages rund um Perry Rhodan hinweisen.

Maier ist den Abonnenten der wöchentlichen Heftlesungen der Erstauflage von „Perry Rhodan“ bereits bekannt und wird ab September im Wechsel mit Tom Jacobs, der ebenfalls zum Stamm der Sprecher der Heftlesungen gehört, einen parallel erscheinenden Silberband-Zyklus vorlesen.

Auch Maiers Leistung als Sprecher ist rundum überzeugend. Im Gegensatz zu Tratnik macht er teilweise längere Sprachpausen und legt ein wenig mehr Schauspiel in seine Darbietung, was der Geschichte einen Hauch mehr Lebendigkeit verleiht als dem Vortrag Tratniks. Dadurch wirkt die Erzählung sehr stimmungsvoll und manchmal auch dramatisch, auch wenn es sich um eine Humoreske handelt.

Auf jeden Fall ist Maier als Sprecher ein Gewinn für das Franchise, und Fans, die ihn von den Heftlesungen noch nicht kennen, brauchen keinen Qualitätsabbruch zu befürchten, nur weil der neue Parallel-Zyklus nicht von Josef Tratnik gelesen wird.

|Die „neuen“ Silber Editionen|

„Das Konzil“ besteht aus sieben Silberbänden, die jeweils in vier Teilen in dreiwöchigem Abstand parallel zu den Tratnik-Lesungen erscheinen sollen. Außerdem wird es diese Lesungen nicht mehr als Audio-CD-Boxen geben, sondern als MP3-Download und, nach Erscheinen des vierten und letzten Teils eines Silberbandes, auch als MP3-CD.

Die künftigen Lesungen mit Josef Tratnik wird es nach wie vor auch als schicke Pappboxen geben, die nebeneinander im Regal ein nettes Bild zeigen, das sich aus den Rändern der einzelnen Schuber zusammensetzt.

_Das Fazit:_

Perry-Rhodan-Hörbuch-Fans greifen hier eh zu und müssen nicht erst überzeugt werden, denn sie wissen mittlerweile, was sie bei einer Tratnik-Lesung erwartet. Die einzige Enttäuschung ist die lange Stille zwischen dem Ende des letzten Tracks und dem ersten von Silber Edition 26, die in drei Monaten erscheint.

Auch die Idee des Verlages, eine Bonus-Geschichte in diese Jubiläumsbox zu packen, wird gut ankommen und dient zeitgleich dazu, Werbung für den im September startenden neuen Parallel-Zyklus zu machen.

Bleibt mir und den anderen Fans nur zu wünschen, dass auch dieser Zyklus mit den „neuen“ Sprechern so gut ankommt und so lange durchhält wie die bereits laufende Serie.

|13 CDs in Papp-Klappbox, einzeln in Papphüllen verpackt
Spieldauer: ca. 14,5 Stunden („Brennpunkt Andro-Beta“) + 1 Stunde („Helden im Ruhestand“)
Gelesen von Josef Tratnik, Bonus-CD gelesen von Andreas Laurenz Maier
Booklet mit Vorwort zum Jubiläum, Cover der Einzelromane und einer Risszeichnung eines Raumschiffs der Twonoser
ISBN-13: 978-3939648796|
[www.einsamedien.de]http://www.einsamedien.de/
[perry-rhodan.net]http://perry-rhodan.net

Michael Marcus Thurner – Das Wunder von Anthuresta (Perry Rhodan 2551, Lesung)

Michael Marcus Thurner beginnt den zweiten Abschnitt des Stardust-Zyklus‘ mit einem sogenannten Doppelroman, er erzählt also eine Geschichte verteilt über zwei Romane, die noch enger zusammenhängen, als dies ohnehin bei einer Serie schon der Fall ist. Der vorliegende Band ist der zweite Teil dieses Doppelromans.

|In der Milchstraße schreibt man das Jahr 1463 Neuer Galaktischer Zeitrechnung – das entspricht dem Jahr 5050 christlicher Zeitrechnung. Seit über hundert Jahren herrscht Frieden: Die Sternenreiche arbeiten daran, eine gemeinsame Zukunft zu schaffen. Als die Terraner die Transport-Technologie sogenannter Polyport-Höfe, Zeugnisse einer längst vergangenen Zeit, zu entschlüsseln beginnen, tritt die Frequenz-Monarchie auf den Plan: Sie beansprucht die Macht über jeden Polyport-Hof. Mit Raumschiffen aus Formenergie oder über die Transportkamine der Polyport-Höfe rücken die Vatrox vor, und anfangs scheinen sie kaum aufzuhalten zu sein. Dann aber entdeckt man ihre Achillesferse ausgerechnet in ihrer stärksten Waffe: Die Vatrox verfügen mittels ihrer „Hibernationswelten“ über die Möglichkeit der „Wiedergeburt“. Als die Terraner ihnen diese Welten nehmen und die freien Bewusstseine dieses Volkes einfangen, beenden sie damit die Herrschaft der Frequenz-Monarchie. Allerdings sind damit nicht alle Gefahren beseitigt: Noch immer gibt es Vatrox, darunter den gefährlichen Frequenzfolger Sinnafoch, und mindestens zwei rivalisierende Geisteswesen, die mit dieser fremden Kultur zusammenhängen. Und zwei Drittel des Raumschiffs JULES VERNE mit Perry Rhodan an Bord wurden am Ende der entscheidenden Schlacht vom Handelsstern FATICO wegtransportiert. Die Besatzung gewahrt nunmehr DAS WUNDER VON ANTHURESTA …|

(Verlagsinfo)

_An Bord der_ JULES VERNE versucht das psimaterielle Wesen Myles Kantor mit allen Mitteln, sein Dasein weiter zu manifestieren. Es entfernt sich charakterlich absolut von seiner Vorlage und will das Schiff unterjochen. Derweil kämpft sein „geistiger Vater“ Chucan Tica um die Entwicklung eines Gegenangriffs.

Perry Rhodans Gruppe stößt im Handelsstern auf ein Wesen, das sich aus Hyperkristallen zusammensetzt und das Konzeptwesen Lloyd/Tschubai als Kontaktperson auserkoren hat. Sein Ziel ist, den Herrn des Sterns zu finden und durch ihn die eigene Existenz zu bezwecken. Rhodan erhofft sich durch seine Hilfe bei der Suche gleichfalls wertvolle Informationen zu erhalten und möglichst einen Verbündeten für seine Sache zu gewinnen. Doch als sie den Herrn endlich finden, wartet eine schreckliche Überraschung …

_Wie schon im_ ersten Teil leistet der Sprecher solide Arbeit, ohne allerdings der Leistung im Vorgänger gleichzukommen. Aber gerade auch den Wahnsinn des Myles Kantor bringt Tom Jacobs deutlich zur Geltung.

Was sich an Problemen durch die Psifolien entwickelt hat, dient natürlich deutlich der Füllung von zwei Romanen um ein Ereignis, nämlich die Entdeckung des Handelssterns und den Vorstoß in sein Inneres. Hier kommt die berüchtigte Schwäche von Serienromanen zum Tragen, die sich in ihrer Kürze um Spannung in jedem Fall bemühen müssen und dadurch die eigentliche Handlung oft vernachlässigen. Das ist hier nicht übermäßig eingetreten, jedoch deutet das Abenteuer mit den Psifolien kein Potenzial für spätere Romane an. Es sei denn, die Innenwelt von Mikru, der Schiffsseele eines seit Band 2550 nicht nochmals richtig eingeführten Schiffes MIKRU JON, dessen Rolle in diesem Spiel noch nicht richtig zu durchschauen ist, wäre im Zusammenhang mit den Psifoliencharakteren im weiteren Verlauf noch von Bedeutung.

Das Auffinden des Herrn des Sterns ist eher enttäuschend, da natürlich, um das Rätsel nicht schon jetzt zu lösen, ein erfreuliches Erlebnis ausbleibt. Zwar ist die Erscheinung ein imposantes Bild und der Wahnsinn des Wesens gut beschrieben, doch Rhodan ist mit seiner Informationssuche nur einen kleinen Schritt weiter (und den ging er schon im Vorgängerroman mit seinen Gedanken zu WANDERER und den 20.000 Welten).

Was es mit dem Titel des Romans auf sich hat, wird nicht deutlich. Ist das „Wunder von Anthuresta“ der Handelsstern selbst oder eher doch seine Einmaligkeit unter den Handelssternen mit der umgebenden Hohlkugel von 20.000 Kunstplaneten?

_Insgesamt gute Unterhaltung_ mit schönen Abenteuern, ohne jedoch die Haupthandlung weiterzubringen.

|Mp3-Hörbuch mit 181 Minuten Spieldauer
Titelbild: Dirk Schulz
Exklusiv über den Perry-Rhodan-Shop erhältlich:|

Perry Rhodan – Die Para-Sprinter (Silber Edition 24)

_Die Handlung:_

Die Maakhs dringen mit einem Raumschiff in die Milchstraße ein und wollen mittels einer Impulsweiche weitere Schiffe unbemerkt in den Bereich des Solaren Imperiums einschleusen. Das sollen die im Vorgängerband „Die Maakhs“ duplizierten Agenten der Terranischen Abwehr ermöglichen. Rakal und Tronar Woolver sollen dies verhindern. Die beiden Brüder sind Mutanten, von denen bislang nur Atlan etwas wusste. Sie haben die Gabe, jede Energieform als Transportmittel zu benutzen.

So infiltrieren sie das Schiff der Maakhs, wobei Tronar entdeckt und auch dupliziert wird, doch dabei löst er sich auf. Seine Kopie, der Duplo, weiß allerdings nicht, dass sein Original ein Mutant ist, geschweige denn, dass er einen Zwillingsbruder hat. Deshalb schlägt auch der Versuch der Maakhs fehl, ihn bei den Terranern einzuschleusen. Rakal Woolver übernimmt seinen Platz und sabotiert den Plan, die Impulsweiche zu benutzen. Der Duplo stirbt und der tot geglaubte Tronar erscheint wieder.

Nachdem die Maakhs gescheitert sind, sieht der Kommandant des Schiffs, Grek-1, keinen Grund mehr, seinen Auftraggebern, den geheimnisvollen „Meistern der Insel“, weiter zu dienen. Er schlägt sich auf die Seite Perry Rhodans.

Nun tauchen die Akonen vor dem Sonnentransmitter auf und verlangen seine ungehinderte Benutzung. Perry Rhodan gestattet dies, um einen Krieg zu verhindern. Außerdem bittet auch Grek-1, der offenbar ein persönliches Interesse daran hat, die Akonen durchzulassen.

Nachdem die Akonen den Sonnentransmitter durchflogen haben, werden sie von einer Übermacht an Maakh-Raumern angegriffen und vernichtet. Rhodan flüchtet aus der Kampfzone und findet im Schrotschuss-System einen weiteren Sonnentransmitter, der von den „Meistern der Insel“ nicht mehr genutzt wird.

Hier fasst er den Plan, einen großen Asteroiden, der den Namen „Troja“ bekommt, auszuhöhlen, mit Superschlachtschiffen zu bestücken und eigenem Antrieb zu versehen, um ihn als „Trojanisches Pferd“ durch den Sonnentransmitter in die Klein-Galaxie „Andro-Beta“ zu schicken. Dort soll dann ein weiteres Standbein auf dem Weg nach Andromeda und zu den „Meistern zu Insel“ geschaffen werden.

Perry Rhodan gelingt mit seinen Verbündeten das unbemerkte Eindringen in das System. Bei dem Versuch, sich von dem dort vorgefundenen und bewachten Justierungsplaneten zu entfernen, wird „Troja“ vom einem „Moby“ verschlungen. Das riesige anorganische Wesen lebt und patrouilliert zwischen den Sternen und dient den „Meistern der Insel“. Bevor „Troja“ durch den „Moby“ zur eigenen Speisung in Energie umgewandelt wird, gelingt es Perry Rhodan, mit Hilfe der im „Moby“ lebenden Bio-Parasiten und der Woover-Zwillinge, ihn zu vernichten.

_Das Hörbuch:_

Die Handlungszusammenfassung ist deshalb so üppig ausgefallen, weil wirklich ständig etwas passiert. Wer hier auch nur für einen Moment wegdriftet, weil er auf den Verkehr achten muss oder es sich abends im Bett mit dem Hörbuch gemütlich gemacht hat, wird „bestraft“. Denn, wenn der Hörer einmal etwas verpasst hat und sich über verschiedene Dinge wundert, wird es bei einem Hörbuch mit zwölf CDs schwer haben, die richtige Stelle wiederzufinden.

Wie immer wurden für die Lesung des gleichnamigen Silberbandes nur die Heftromane der Serie ausgewählt, die interessant sind und die Story um Perry Rhodan vorantreiben. Und das sind diesmal gleich acht Hefte (Nr. 224-230 und 233), was im Endeffekt zu über 15 Stunden kurzweiliger Unterhaltung führt.

Erzählt wird das Ganze wie gewohnt von Josef Tratnik, der bereits die vorherigen Silber Editionen vorgetragen hat. Wieder schafft er es, jedem Charakter eine eigene Stimmfarbe zu verleihen und den Zuhörer durch eine packende Interpretation der Geschichte zu fesseln. Leider zeigt sich Herr Tratnik in einem Punkt komplett kritikresistent und liest Gucky weiterhin mit der Stimme von „Kermit dem Frosch“. Darüber hatten sich in der Vergangenheit schon viele Fans der Serie beschwert. Er scheint es zur Kenntnis genommen zu haben.

Unterstützt wird Tratnik ab und an durch ein paar Ambient-Sounds oder kleine Melodien, die am Anfang einiger Tracks eingespielt werden. Mit diesem Stilmittel geht der Verlag, nach Meinung vieler Fans, viel zu zaghaft um. Erschienen die ersten Lesungen noch komplett ohne Musik, so wurden später die erwähnten Klänge und Melodien hinzugefügt. Leider wurde dieser Ansatz nicht weiter ausgebaut. Die Idee kam nämlich sehr gut an, und nicht wenige wünschen sich mehr Untermalung und sogar Geräusche, so dass am Ende eine tolle inszenierte Lesung entstehen könnte.

_Das Fazit:_

Wer dieses ungekürzte Hörbuch hört, der hat mehr von der Story als jemand, der nur das Buch liest, und das nicht nur, weil es schlichtweg länger dauert. Denn durch Josef Tratniks Erzählweise hat der Hörer immer das Gefühl, direkt im Geschehen zu sein. Und das macht einfach Spaß und lässt den Hörer am Ende mit Vorfreude auf die nächste Silber Edition zurück, die in drei Monaten erscheint. Und da bereits über 100 Silberbände veröffentlicht wurden, ist für reichlich hörbaren Nachschub gesorgt.

|12 CDs in Papp-Klappbox, einzeln in Papphüllen verpackt
Gesamtlaufzeit: ca. 15 Stunden
Gelesen von Josef Tratnik
Booklet mit Vorwort aus dem Originalroman, Cover der Einzelromane und Risszeichnung von „Troja“
ISBN-13: 978-3939648710|
[www.einsamedien.de]http://www.einsamedien.de
[perry-rhodan.net]http://perry-rhodan.net