Schlagwort-Archive: Fünf Freunde

Fünf Freunde und die kleinen Detektive (Folge 129)

Die Handlung:

In ihrem neuen Abenteuer verschlägt es die Freunde in ein Zeltlager. Als zwei geplante Betreuer ausfallen, übernehmen sie die Verantwortung für drei jüngere Kinder, die sich „die kleinen Detektive“ nennen. Doch dann verschwinden die Kleinen und die Lagerleitung erhält eine beunruhigende anonyme Botschaft. Jetzt heißt es klug zu handeln! Mit höchster Aufmerksamkeit und raffinierten Tricks gehen die Fünf Freunde in dieser Sache vor. Und mit der Hilfe der schlauen Kinder wird schließlich einer gemeinen Bande das Handwerk gelegt. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Das Label EUROPA feiert übrigens mit dieser Folge laut offizieller Pressemitteilung „40 Jahre Fünf Freunde“. Auch wenn das erste Fünf-Freunde-Hörspiel bereits 1975 bei einem anderen Label erschien, sind 40 Jahre alle Achtung wert.

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Fünf Freunde und der unsichtbare Feind (Folge 128)

Die Handlung:

Ein alter Seemann hat in Kirrin ein Fischgeschäft eröffnet und bringt mit seinem Gesang zum Akkordeon so richtig Stimmung in das kleine Fischerdorf. Doch hat er auch seinen Laden richtig im Griff? Ein Missgeschick folgt dem nächsten, und schließlich meint jemand, Kirrins Bürger vor Aale-Peter warnen zu müssen. Allerdings schriftlich und ohne sich selbst zu erkennen zu geben. Das macht die Fünf Freunde skeptisch. Sie ermitteln bis tief in die Nacht, um Aale-Peter zu helfen. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Streit um den Fisch erinnert mich spontan an die ASTERIX-Comics. Ich hoffe, hier prügelt sich nicht auch gleich jemand … Aber, im Gegensatz zu den Bildergeschichten, wo der Schmied sich lautstark über den stinkenden Fisch beschwert, gehts hier anonym zu … feige sozusagen. Wer ist der unbekannte Fischbeschwerer und was will er damit bezwecken?

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Fünf Freunde und die Teufelsbucht (Folge 127)

Die Handlung:

Mit dem Motorboot von Fischerssohn Alf erkunden die Fünf Freunde die Küste von Kirrin und hören zum ersten Mal von der gefährlichen Teufelsbucht. Kurz darauf kommt es dort gleich zweimal zu Unfällen und die Freunde werden zu Lebensrettern. Doch warum läuft jemand, dem sie das Leben retten, vor ihnen davon und betrügt sie obendrein? Da heißt es auf der Spur bleiben. Ihr neues Abenteuer hält die Fünf Freunde so richtig auf Trab. (Korrigierte Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ok … jetzt mal im Ernst. Die Serie gibts jetzt gefühlte 200 Jahre … so lange, dass sogar George irgendwann zu Tante Fanny mutiert ist und es eine andere George gibt, die sie bald beerben könnte. Wer glaubt nach 127 Hörspielfolgen, dass die Dauersommerferienkinder eine Bucht vor der Küste von Kirrin nicht kennen? Nehmen wirs mal so hin …

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Fünf Freunde und die gefährlichen Wurzeln (Folge 126)

Die Handlung:

Ein Urwald in England? So etwas gibt es! Und die Fünf Freunde machen Ferien mitten drin. Der kauzige Naturwissenschaftler Harry Basswood erzählt ihnen von merkwürdigen Insekten und geheimnisvollen Wurzeln. Doch die scheinen plötzlich eine ernsthafte Gefahr für das Dörfchen Gamlydan zu werden. Das sorgt unter den Bewohnern für große Aufregung. Bevor auch die Fünf Freunde in Streit geraten, gehen sie den Dingen auf den Grund und kommen der Wahrheit auf die Spur. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ok, ich gebs zu, der Klappentext macht mich neugierig. Wieso sind die gefährlichen Wurzeln wohl so gefährlich? Weil sie so hoch aus dem Boden ragen, dass man drüber stolpert? Weil man zwar Suppe draus kochen kann, aber nur bei Vollmond? Weil sie nachts lebendig werden und Border Collies fressen? Nun sagt schon!

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Fünf Freunde und das Tal der Dinosaurier (Hörspiel zum 5. Film)

Die Handlung:

Diesmal scheinen George, Julian, Dick, Anne und Timmy in den Ferien keine Abenteuer zu erwarten: Sie müssen mit Tante Fanny zu einer Familienfeier! Doch eine Autopanne zwingt sie zum Zwischenstopp in einer Kleinstadt. Im örtlichen Naturkundemuseum wird tags drauf eine echte Sensation enthüllt: Der Knochen einer bis dato unbekannten Dinosaurierart! Im Museum lernen die Freunde Marty Bach kennen, einen kauzig wirkenden jungen Mann, der behauptet, sein verstorbener Vater habe ein vollständig erhaltenes Dinosaurierskelett entdeckt. Dann wird Marty ein Foto mit einem versteckten Zahlencode gestohlen. Führt dieser zum legendären „Tal der Dinosaurier“? George, Julian, Dick, Anne und Timmy wollen Marty helfen und melden sich zu einer geführten Wanderung in das Gebiet an, wo sie den Fundort vermuten. Sie sind sich sicher, dass der Dieb ebenfalls unter den Wanderern ist, und bald entblättert sich dessen perfider Plan. Schnell wird klar: Sie müssen das Tal vor dem Bösewicht finden, sonst ist das Skelett für immer verloren! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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Fünf Freunde und die gemeine Falle (Folge 125)

Die Handlung:

Große Aufregung in Kirrin! Am Meeresufer verunglücken nacheinander zwei Schiffe. Doch als hätte Constable Wilbert mit der Aufklärung nicht schon genug zu tun, verteilt er auch noch unberechtigte Strafanzeigen. Sogar George wird grundlos wegen gestohlener Äpfel
beschuldigt. Das lassen die Freunde nicht auf sich sitzen. Sie beginnen nachzufragen und
kommen schon bald immer größeren Ungereimtheiten auf die Spur, bis sie schließlich einen ganz gemeinen Betrug aufdecken. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Mal einfach so vorweg gefragt: Sind Fallen nicht eigentlich immer gemein, weil sie ja immer jemanden oder etwas in die Falle locken wollen/sollen? Wer soll denn hier wem auf den Leim gehen oder auf Grund laufen? Das finden wir schon noch raus, schließlich haben wir Zeit … und Ferien … wer hätte das gedacht?

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Fünf Freunde auf der Suche nach Timmy (Folge 124)

Die Handlung:

Julian, Dick, Anne und George wollen nur kurz zum Bäcker, um Proviant für ein Picknick zu kaufen. Doch als sie wieder heraus kommen, ist Timmy weg. Eine fieberhafte Suche beginnt. Schließlich finden sie Timmy bei einem Hundetrainer, doch niemand will ihnen glauben, dass es ihr Hund ist. Mit größter Hartnäckigkeit bleiben sie an der Sache dran und kommen so einem düsteren Geheimnis auf die Spur. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Timmy is‘ weg? Oha, da können wir ja uns ja schon vorstellen, wie George diese Folge lang drauf sein wird! Besonders wenn ihr jemand erklären will, dass ihr Timmy gar nicht ihr Timmy ist. Vor allem … wie soll das denn klappen? Hört Timmy plötzlich nicht mehr auf sie, sondern nur noch auf diesen Hundetrainer vom Klappentext?

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Fünf Freunde und der Zug im Dunkeln (Folge 123)

Die Handlung:

Julian wurde von einem Mitschüler nach Frankreich eingeladen und nimmt seine besten Freunde natürlich mit auf die Reise. Die fünf steigen in einen Zug, der durch einen Tunnel unterm Meer nach Frankreich fährt. Schon nach wenigen Minuten bleiben sie stehen und das Licht geht aus. Eine ganz normale Panne? Warum ist plötzlich ein Fahrgast verschwunden? Die besorgten Freunde beginnen nach ihm zu suchen und stoßen dabei auf höchst merkwürdige Funde. Obwohl es im Zug stockfinster ist, geraten sie auf eine ganz heiße Spur. (Korrigierte Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Zugabenteuer-Zeit bei EUROPA. Die Freunde legen vor und die Jungs der DREI ??? ziehen nächste Woche nach. In beiden Abenteuern verschwindet ein Reisender … hat da jemand vom anderen abgeschrieben oder kamen nur beide auf die gleiche Idee? Immerhin macht die Autorin dieser Folge auch noch das Licht aus … das bleibt nächste Woche an. Wie gut, dass wir hier ein Hörspiel haben, da muss man nicht gucken, nur gut zuhören …

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Fünf Freunde und der Großalarm in Kirrin (Folge 122)

Die Handlung:

Ein zufälliger Fund der Fünf Freunde bewirkt, dass zwei Archäologen nach Kirrin kommen und hier nach antiken Schätzen suchen. Begeistert helfen die Freunde bei der Ausgrabung, bis sie eine höchst gefährliche Entdeckung machen, die das kleine Fischerdorf in Alarmzustand versetzt. Als wäre das nicht Aufregung genug, machen die Fünf Freunde eine seltsame Beobachtung und stoßen auf weitere Ungereimtheiten. Während ganz Kirrin den Atem anhält, kommen sie einem lang gehüteten Geheimnis auf die Spur. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Endlich wieder Ferien, wurde aber auch Zeit. Bevor hier aber vor lauter Spaß und Entspannung der Großalarm ausgelöst wird, erfahren wir noch schnell, was ein Fundament ist und wofür man so ein Ding braucht. Verflucht ist das Teil offenbar auch … ist ja gruselig.

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Fünf Freunde und die verlassene Jagdhütte (Folge 121)

Die Handlung:

In einem abgelegenen Wald hat George geheimnisvolle Zeichen entdeckt. Schon am ersten Ferientag ziehen die Fünf Freunde los, um deren Bedeutung zu erkunden. Als sie am Abend in ein Gewitter geraten, schlüpfen sie gerade noch rechtzeitig in einer alten Jagdhütte unter. Und dort machen sie eine Entdeckung, die ihnen ganz neue Rätsel aufgibt. Doch die erste Frage lautet: Wie finden sie mitten in der Nacht aus diesem Wald heraus? Aber auch diesmal bringen die Fünf Freunde wieder einmal auf ihre ganz eigene Weise Licht ins Dunkel. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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Fünf Freunde und die doppelte Erfindung (Folge 120)

Die Handlung:

Die Fünf Freunde begleiten Onkel Quentin nach Newport. Dort besucht er das Patentamt, um seine bahnbrechende Erfindung anzumelden. Kurz darauf ist er spurlos verschwunden. In höchster Sorge machen sich die Freunde auf die Suche. Als sie ihn schließlich finden, geht das Rätseln erst richtig los. Wer wollte Onkel Quentin verschwinden lassen? Und warum? Mit Tapferkeit und Spürsinn kommen sie einer ausgemachten Gaunerei auf die Spur. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Eine doppelte Erfindung? Hat jemand etwas Tolles zeitgleich mit jemand anderem erfunden, war aber nur schneller als Onkel Quentin beim Patentamt, um seine Erfindung eintragen zu lassen? Kommt ja schon mal so was … die Welt ist groß und schlaue Köpfe gibts nicht nur auf Kirrin Island. Aber, muss man dafür gleich die Mitbewerber entführen lassen? Oder steckt vielleicht noch etwas ganz anderes dahinter? Wie gut, dass wir (zum 120. Mal) Ferien haben und den ganzen Tag lang ermitteln können, yay!

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Fünf Freunde und das versunkene Schiff (Folge 119)

Die Handlung:

In Bogna Bay soll es Bernstein geben! Die Fünf Freunde machen sich gleich auf die Suche nach dem „Gold der Meere“. Doch was sie auf dem Kiesstrand finden, könnte eher zu einem versunkenen Schiff gehören. Als sie der Sache auf den Grund gehen wollen, geraten sie in Streit. Und dann sind plötzlich zwei von ihnen wie vom Erdboden verschluckt. In ihrem neuen Abenteuer stellen Julian, Dick, Anne und George ihre tiefe Freundschaft unter Beweis und lösen gemeinsam mit Spürnase Timmy ein fast vergessenes Rätsel. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wie? Die Fünf Freunde streiten sich? Das machen sie doch sonst nicht oder zumindest so selten, dass ich gar nicht mehr weiß, wie oft sie sich in den vergangenen 118 Abenteuern überhaupt mal wirklich gestritten hätten.

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Fünf Freunde und der falsche Patient (Folge 118)

Die Handlung:

Im ruhigen Fischerdörfchen Kirrin ist einiges los. Nicht nur, dass George eine Katze aus einem Baum retten muss und dabei bestohlen wird. Immer mehr Leute scheinen Opfer von Taschendieben zu werden. Nicht einmal Onkel Quentin ist davor sicher. Und dann werden die Fünf Freunde auch noch Zeuge einer äußerst merkwürdigen Flucht. Mit Neugier und Beharrlichkeit gehen sie der Sache auf den Grund und entwickeln einen raffinierten Plan. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wenn ich mir den Klappentext so anschaue, dann frage ich mich, wieso gerade Onkel Quentin nicht bestohlen werden sollte. Ist er immer so extra vorsichtig oder reichts aus, dass er meist grummelig drauf ist und selbst Taschendiebe einen weiten Bogen um ihn machen? Wieso sollte es in Kirren keine Diebe geben? Und warum haben die restlichen Freunde nicht auf Georges Rucksack aufgepasst, während sie am Klettern war … und so viele Erwachsene auf ihre eigenen Sachen auch nicht?

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Fünf Freunde und der Wolf in den Highlands (Folge 117)

Die Handlung:

Mit einer alten Schatzkarte im Gepäck reisen die Fünf Freunde nach Inverness, um dort die Sommerferien auf der Schaffarm von Onkel Quentins Cousin Edward zu verbringen. Sie können es kaum erwarten, sich auf die Suche nach einer geheimen Höhle zu machen, wo vor vielen Jahren ein echter Piratensäbel versteckt worden sein soll. Doch ein neugeborenes Lämmchen, ein zahmer Wolf und ein ziemnlich hinterlistiger Plan sorgen dafür, dass ihr Ausflug in die schottischen Highlands zu einem so aufregenden Abenteuer wird, dass sie den Piratensäbel um ein Haar vergessen hätten. Zum Glück nur um ein Haar, denn man weiß nie, wozu ein echter Piratensäbel zu gebrauchen sein kann! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Irgendwie klingt der Klappentext danach, als würden wir hier mehrere Geschichten zum Preis für eine bekommen. „Anne und der böse Wolf“ und „Indiana Dick und der Säbel des Piraten“ … und wer weiß, was noch so alles kommt.

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Fünf Freunde und der chinesische Pflanzenzauber (Folge 116)

Die Handlung:

Eine seltsame Pflanzenkrankheit scheint im Garten des Felsenhauses ausgebrochen zu sein. Und das ausgerechnet jetzt, wo Anne den Preis für den schönsten Kürbis gewinnen will. Dank der guten Tipps vom neuen Nachbarn Mr. Wang erholen sich die Pflanzen schnell. Doch kurz darauf gerät Timmy in Lebensgefahr. Zum Glück kann Onkel Quentin in seinem Labor die Ursache herausfinden. Giftige Chemikalien! Wie sind die in den Garten gekommen? Beunruhigt nehmen die Fünf Freunde die Spurensuche auf, und schon bald ist höchste Eile geboten.(Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Kürbisse züchten, statt Diebe jagen, Blumen pflanzen, statt Entführern nachzustellen … das wären doch mal Ferien. Langweilig wäre das für die Freunde vielleicht nicht, aber für den Hörer, der möchte doch etwas mehr Drama.

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Fünf Freunde helfen den Flutopfern (Folge 115)

Die Handlung:

In Kirrin finden die Opfer einer Flutkatastrophe Zuflucht, und natürlich ist für die Fünf Freunde klar, dass sie ihnen mit Sachspenden helfen. Da gerät versehentlich Annes neueste Bluse in die Spendenkiste. Und was zunächst als einfacher Besuch in der Notunterkunft beginnt, endet bald in einer aufregenden Spurensuche. Denn Kirrin wird von einer Einbruchserie erschüttert. Und ausgerechnet Mr. Greenfield, der Vater ihres neuen Freundes Peter, gerät unter schweren Verdacht. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Die Idee mit den Flutopfern ist leider gar nicht so weit hergeholt. In Großbritannien gabs in den vergangenen Monaten tatsächlich immer wieder Überflutungen, vor denen die Bewohner etlicher Häuser fliehen mussten. Von daher ist diese Folge aktueller als vielleicht von der Autorin beim Schreiben gedacht … oder er kennt sich aus und wusste von der Bedrohung.

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Fünf Freunde und der Skandal auf der Freilichtbühne (Folge 114)

Die Handlung:

Tante Fanny singt seit einiger Zeit in einem Opernchor. Die Fünf Freunde begleiten sie nach Cornwall, wo sie bei einer Aufführung auf einer spektakulären Freilichtbühne mitwirkt. Als wäre das nicht schon aufregend genug, kommt es bei der Generalprobe zu einem merkwürdigen Unfall. Und kurz darauf gerät die Primadonna in Lebensgefahr. Wer steckt dahinter? Und welche Rolle spielt der Schatzsucher Jeff in diesem Theaterskandal? Mit geschärften Sinnen kommen die Fünf Freunde einem ausgeklügelten Verbrechen auf die Spur. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Eine Opernaufführung klingt nicht nur für die Jüngsten unter den Hörern nicht gerade fesselnd … selbst wenn sie auf einer Freilichtbühne stattfindet. Spektakulär zu sein, hilft da nicht so wirklich weiter. Aber so schrecklich Unfälle und Lebensgefahren auch sind, so können sie doch guten Abenteuerstoff für junge Spürnasen und guten Zündstoff für den Kopfkinokamin bieten.

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Fünf Freunde und das Feuer auf der Felseninsel (Folge 113)

Die Handlung:

Da Onkel Quentin mitten in einem Forschungsprojekt steckt und absolute Ruhe braucht, zelten die Fünf Freunde auf der Felseninsel. Mitten in der Nacht geraten ein paar Bäume in Brand, und ein Feuerlöschboot muss zum Einsatz kommen. Nun ist die Aufregung groß. Während für ganz Kirrin klar ist, dass ein Lagerfeuer der Fünf Freunde den Brand verursacht haben muss, haben diese selbst erhebliche Zweifel daran und begeben sich auf ihre eigene Spurensuche. Die Zeit drängt, denn ihre weitere Zukunft auf der Felseninsel ist in Gefahr. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Huuuuh, die Felseninsel steht in Flammen … hmm, ob da so viel passieren kann? Weil … Felsen brennen ja bekanntlich nicht wirklich. Um die Bäume ist es allerdings natürlich schade und wegen denen sollte man schon rausfinden, wer da gezündelt hat.

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Fünf Freunde und der Delfin in der Felsenbucht (Folge 112)

Die Handlung:

Die Fünf Freunde entdecken in der Felsenbucht einen Delfin, dem es offenbar nicht gut geht. Hier kann nur Mr. Fisher helfen! Doch der ist spurlos verschwunden. Gemeinsam mit seinem Sohn Alf fahren sie aufs Meer, um ihn zu suchen. Dabei geraten sie mit ihrem Motorboot in ein riesiges Fischernetz, das scheinbar herrenlos durchs Wasser treibt. Und das ist erst der Anfang eines aufregenden Abenteuers, in dem die Fünf Freunde viel Mut beweisen müssen. Doch zum Glück können sie sich immer aufeinander verlassen. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Einstieg in dieses vom gemeinnützigen Verein „Pro Wildlife“ empfohlene Abenteuer fühlt sich ein wenig … unangenehm an. Nicht weil wie immer Ferien sind, nein, das kennen wir ja schon. Der Ausflug auf den Markt am Anfang … der passt zwar storytechnisch, aber die Begegnungen dort, die waren ziemlich konstruiert und selbst die Freunde fühlen sich gar nicht wohl. Aber, wer weiß … vielleicht brauchte die Autorin diese fünf Hörminuten auch, um uns Figuren vorzustellen, die später noch mal wichtig sind.

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Fünf Freunde auf dem Pfad der Küstenschmuggler (Folge 110)

Die Handlung:

Die Fünf Freunde fahren zum Windsurfen an Cornwalls Küste. Kaum haben Julian und Dick die Wellen des Atlantik erobert, geraten sie in Seenot und werden in letzter Minute von einem Frachter gerettet. Auf dem Schiff scheinen seltsame Dinge vor sich zu gehen. Zur selben Zeit machen Anne, George und Timmy eine sehr merkwürdige Entdeckung und schon stecken alle Fünf in einem neuen, aufregenden Abenteuer. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Mooooment, hatten es die fünf Freund nicht schon mal mit Schmugglern zu tun? Hatten sie … sogar mehrfach! Der geneigte Fan erinnert sich vielleicht an Folge 19, in der sie „auf Schmugglerjagd“ waren oder an Folge 26, da gings um die „Perlenschmuggler“. Und der Hardcore-Fan kann sogar die Titelmusik der TV-Serie mitsingen, die an einer Stelle auch von einem „Schmugglernest“ erzählt. Da das alles aber schon in den 1970ern stattfand, haben die Schmuggler ja vielleicht etwas Neues zu bieten, die Freunde beschäftigt und die Hörer gut unterhalt. Außerdem sind die Schmuggler von damals sicher alle in Rente … gut, dass die fünf Freunde nie altern. Und heutzutage schmuggelt man offenbar eh ganze Küsten … ich weiß … spitzen Witz.

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