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John Norman – Savages of Gor (Gor 17)

In der Prärie: Indianer, Ungeheuer und Aliens

Im 17. Abenteuer der Gor-Saga macht sich Tarl Cabot, der Agent der Priesterkönige, auf den Weg, um in den östlichen Einöden nach einem Kur-General zu suchen, doch er bekommt es mit indianerähnlichen Kriegern zu tun. Ein ehrloser Wilder teilt sein Schicksal als Sklave und Flüchtling. Sie stoßen auf andere Eingeborene, die sich der seltsamen Idee der Gleichheit von Mann und Frau verpflichtet fühlen – und anscheinend auch danach leben. Dieses Abenteuer wird in Band 18, „Blutsbrüder von Gor“, fortgesetzt und abgeschlossen.

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John Norman – Explorers of Gor (Gor 13)

Abenteuerreise in den Dschungel

In seinem neuesten Abenteuer muss sich Tarl Cabot, unser Mann auf Gor, in die tiefsten Dschungel der Gegenerde wagen. Denn wie es scheint, ist ein technisches Gerät der Kurii-Aliens, die Gor bedrohen, in die Hände eines schwarzhäutigen Erforschers gefallen. Für die Priesterkönige, Tarls Mentoren, ist es von höchster Bedeutung, dass Tarl diesen fremden Schutzschild für sie sichert, um so einen Vorteil im unendlichen Kampf gegen die Kurii zu erringen.

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John Norman – Beasts of Gor (Gor 12)

Zwischen Liebe und Kaissa: Endkampf mit dem Ungeheuer

„Ich erwarte dich am Ende der Welt“, lautet die Botschaft, die Tarl Cabot veranlasst, sich aufzumachen, um Zarendargar, einen Kriegsgeneral der Kurii, zu treffen. Auf seinem Weg zu den nördlichen Polarregionen, jenseits von Torvaldsland, in Begleitung des Roten Jägers Imnak wird ihm klar, dass die Kurii wieder finstere Pläne schmieden.

„Beasts of Gor“ ist einer der besten Bände in John Normans umfangreichem Gor-Zyklus: voller Action, Überraschungen und hintersinnigem, sehr britischen Humor. Der Leser muss stets vor Überlistung und Täuschung durch den Autor auf der Hut sein.

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John Norman – Tribesmen of Gor (Gor 10)

Klischeereiche Agenten-Abenteuer

Tarl Cabot, Agent der geheimnisvollen Priesterkönige von Gor, geht in die Wüste Tahari. Sie ähnelt auffällig der Sahara und ist wie diese von kriegerischen Beduinenstämmen bevölkert. Das macht das Überleben für Tarl relativ spannend. Die Action kann es durchaus mit James Bond aufnehmen: Tarl muss die Welt vor dem Untergang retten. Natürlich gelingt ihm diese nicht ganz unwesentliche Aufgabe, aber erst in letzter Sekunde.

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John Norman – Marauders of Gor (Gor 9)

Actionreich: Invasion der Aliens

Dieser neunte Band der Gor-Saga ist die direkte Fortsetzung von „Jäger von Gor“ und wird in „Stammeskrieger von Gor“ fortgesetzt. Dieses actiongeladene Trio lässt sich also zusammenhängend lesen. Spätere Romane führen Tarl in die Arktis („Bestien von Gor“) und in den Dschungel („Erforscher von Gor“). Hier aber lässt sich Tarl Cabot mit den wilden Nordmännern von Torvaldsland ein.

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John Norman – Hunters of Gor (Gor 8)

In der Gewalt der Panthermädchen

Tarl Cabot, der sich nun Bosk nennt und als Kapitän und Kaufmann agiert, gelangt zu Reichtum und Ruhm in Port Kar. Doch die Suche nach Talena lockt ihn in die gefährlichen und unzugänglichen Wälder des Nordens. In dieser Wildnis fällt er in die Hände der Panthermädchen, aber eine noch größere Gefahr droht ihm von einem – scheinbar unbekannten – Gegner. (Verlagsinfo)
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John Norman – Captive of Gor (Gor 7)

Frauenschicksal auf Gor: von der Entführung zur Erfüllung

Ein Giftanschlag auf Tarl Cabot wird von den Kurii-Aliens von langer Hand vorbereitet, und die reiche schöne Elinor Brinton soll ihr williges Werkzeug sein. Dies ist der erste der Gor-Romane, der von einer Frau, die von der Erde nach Gor entführt wurde, selbst erzählt wird – diesmal im Auftrag von Tarl Cabot selbst.

Handlung

Elinor Brinton lebt in New York City an der Park Avenue in einem teuren Penthouse, die Tochter eines kürzlich verstorbenen Multimillionärs und seiner reichen, aber gefühlskalten Witwe. Mit schönem Körper und Gesicht ausgestattet, ist es der gebildeten Elinor ein Leichtes, sich Zugang zu Model-Agenturen zu verschaffen und noch mehr Geld zu verdienen.

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John Norman – Raiders of Gor (Gor 6)

Spannende Piraten-Abenteuer, Seeschlacht inklusive

In seinem sechsten Abenteuer auf der Gegenerde, Gor, hat Tarl Cabot, der Agent der Priesterkönige, eine Kontaktperson an der Meeresküste zu finden. Er hätte nicht gedacht, dass ihn dieser Auftrag völlig verändern würde: Hier wird James Bond zum Piraten – ein flotter Spaß.

Handlung

Tarl Cabot, der Agent der Priesterkönige auf Gor, hat sich an die Küste des Ozeans Thassa aufgemacht. Nach Port Kar führt sein Auftrag, eine große Hafenstadt an der Mündung des Vosk-Flusses, von der aus die dortigen Piratenkapitäne und Sklavenhändler das Meer Thassa heimsuchen. Doch bereits in den Schilfwäldern des Mündungsgebiets fällt er aufgebrachten, sehr auf ihre Unabhängigkeit von Port Kar bedachten Schilfbauern in die Hände, die ihn für einen Sklavenhändler gehalten.

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John Norman – Fighting Slave of Gor (Gor 14)

Bewährung in der Arena

Mit diesem Roman begann John Norman 1980 eine zusammenhängende Trilogie um den Aufstieg eines Erdenmannes namens Jason Marshall, der auf die Gegenerde entführt wird. Die Trilogie löst vorübergehend die Erzählungen ab, in deren Mittelpunkt bislang Tarl Cabot alias Bosk stand.

Die Trilogie ist nicht schlecht, was ihren Actiongehalt angeht, reicht aber nicht an die vielschichtige Tiefe heran, die Tarls Abenteuer erreichen. Und die deutschen „Zurichtungen“ des Textes lassen kaum etwas von goreanischer Erotik bzw. Exotik übrig: Alle deutschen Ausgaben bei Heyne sind stark gekürzt.

Handlung

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John Norman – Guardsman of Gor (Gor 16)

Seeschlacht und Shakespeare

Der Konflikt zwischen Ar und der Salerianischen Konföderation liefert den Hintergrund für die kriegerischen Ereignisse in der Jason-Marshall-Trilogie, die die Bände 14 bis 16 der Gor-Saga bildet. In diesem Band (Nr. 16) findet die Trilogie um Jason Marshall ihren würdigen Abschluss, gekrönt von drei wichtigen Kämpfen und einer schönen Feier. „Leibwächter von Gor“ ist die direkte, nahtlos anschließende Fortsetzung von „Der Schurke von Gor“.

Handlung

Jason Marshall versucht weiterhin, die Vosk-Piraten an der Eroberung der Flußstädte zu hindern. Nachdem er seiner Gefangenschaft in der Piratenfestung entkommen ist, organisiert er den Widerstand der Flußstädte. Es kommt als Erstes zu einer dreitägigen Seeschlacht auf dem breiten Vosk-Strom, mit der dieser Band eröffnet. Die einzelnen Aktionen beschreibt der Ich-Erzähler auf nicht weniger als 70 Seiten!

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John Norman – Priest-Kings of Gor (Gor 3)

Der Krieg der Götter

Tarl Cabot, der furchtlose Krieger der Gegenerde, ist zurück! Seine Reise führt ihn diesmal in das Sardargebirge, um das Geheimnis der mysteriösen Priesterkönige zu lösen. In ihm brennt der Schrei nach Rache, die Verpflichtung, sein verschwundenes Volk zu rächen, vor allem aber seine geliebte Gefährtin Talena wiederzufinden. Wird ihm sein Vorhaben gelingen oder wird sich das Schicksal erneut gegen ihn wenden? (Basilisk-Verlag)

Handlung

In dieser Fortsetzung des 2. Bandes macht sich Tarl Cabot auf den Weg, um die Gründe für die Vernichtung seiner Heimatstadt Ko-ro-ba und das Verschwinden seiner Lieben herauszufinden, und zwar direkt von deren Verursachern, den Priesterkönigen. Er weiß nicht, ob er auf seinem Weg ins Sardargebirge nicht unversehens von ihrem Todesstrahl getroffen wird, ja, ob er es überhaupt schaffen wird, in ihre Festung einzudringen, von der noch niemand zurückgekehrt ist. Aber er sucht seine verschwundene Frau Talena, die er in Band 1 gewonnen hatte. Und so kann ihn nichts aufhalten. Als er in die Schluchten und Höhlen des Sardar eindringt, ist er in keinster Weise auf die folgenden Ereignisse und Erkenntnisse vorbereitet.

Das Nest

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John Norman – Prize of Gor (Gor 27)

Erdenfrau zwischen Verjüngung und A(u)ktion

Ellen ist ein achtzehnjähriges Sklavenmädchen auf Gor. Früher war sie mal eine sechzigjährige Dozentin und Feministin auf der Erde. Doch ein geheimnisvoller Mann hat sie entführen und nach Gor bringen lassen. Hier verjüngt und trainiert er sie, bis sie fast alle Künste beherrscht, die ein Sklavenmädchen kennen muss. Es ist, als sei sie in ihre Jugend zurückkehrt. Aber sie kann nicht wählen, alles besser zu machen: Ihr Gebieter lässt ihr keine Wahl – und verkauft sie.

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John Norman – The Usurper (Telnarian Histories 4)

Sinnlich, actionreich, aber langwierig: Nur für Gor-Fans

Im vierten Band der Telnarian Histories Trilogie wird die Handlung aus Band 3 noch einmal detailliert aufgenommen, als die Lady Publennia, getarnt als Sklavin, im Auftrag des kaiserlichen Zeremonienmeisters ein Attentat auf Otto, den König der Otungen, verüben soll. Ottos Freunde Julian und Tuvo versuchen dies zu verhindern, indem sie Filene alias Lady Publennia enttarnen…
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Gilles Thomas – Jalen der Krieger

Zwei Freunde zwischen Mittelalter und Zukunftstechnik

Nur Jalen und Ragger, die beiden Ausgestoßenen, entkommen ihrer Hinrichtung, unter anderem mit Hilfe eines unbekannten blonden Mannes, der über eine Zauberwaffe verfügt. Aber wer ist dieser Magier? In wessen Auftrag handelt er? Aus welchem Grund befreit er Jalen und Ragger? Hat Rebecca, die Zauberin, die Antworten für das Duo? Doch der blonde Magier kehrt zurück… (aus der Verlagsinfo)

Die Autorin

Die französische Autorin Éliane oder Héliane Taïeb (December 7, 1929 – September 3, 1985), geborene Grimaître, publizierte unter Pseudonymen „Gilles Thomas“ und „Julia Verlanger“. (Wikipedia) Bis auf drei Post-Holocaust-Romane spielen ihre SF-Romane vor einem erfundenen Universum, dessen Entstehung aber nie beschrieben wird: Es dient nur als Hintergrund. Der Prix Julia Verlanger wurde nach ihrem Tod von ihrem Gatten vergeben, nach seinem Tod von Sara Doke, der Präsidentin der Vergabekomittees.

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John Norman – Mariners of Gor (Gor 30)

Abenteuerliche Reise ans Ende der Welt

MARINERS OF GOR ist die direkte Fortsetzung zu SWORDSMEN OF GOR (siehe meinen Bericht), und die Handlung nimmt den dort beendeten Faden direkt auf: Das große Schiff des verrückten Erbauers Tersites sticht in See – und versenkt gleich mal eine cosianische Küstenpatrouille. Doch wohin wollen die Pani, die japanischen Krieger, die das Schiff bauen ließen?
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John Norman – The Totems of Abydos

Entdeckungen im Urwald: Totems, Monster, Wandlungen

In der fernen Zukunft besuchen zwei Anthropologen den abgelegenen Planeten Abydos. Die zwei sind sehr verschieden: Was dem älteren Rodriguez selbstverständlich erscheint, schockiert den jungen Brenner zutiefst. Beispielsweise menschliche Frauen, die sexuelle Bedürfnisse haben und quasi in Leibeigenschaft gehalten werden.

Aber die zwei Forscher sind hier, um die einheimische Spezies der Pons zu untersuchen. Diese hat sie eingeladen, sie in den tiefen Wäldern von Abydos zu besuchen. Was die Forscher vorfinden, ist eigentlich schon vordekretiert worden, doch als sich die Ereignisse bei den Pons überstürzen, erhalten die beiden Forscher eine Erkenntnis, die die Heimatwelt des menschlichen Sternenimperiums erschüttern würde …
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John Norman – Assassin of Gor (Gor 5)

Agent Tarl Cabot in der Arena – im Sand und in der Luft

Tarl Cabot sucht in der Verkleidung eines Attentäters seinen eigenen Mörder. Er ist auf der Suche nach demjenigen Mann, der ihn auf einer Brücke hinterrücks mit einem Wurfmesser ermorden wollte und stattdessen einen jungen Soldaten traf. Tarl gerät mitten hinein in die Intrigen, die um die Wettkämpfe der Tarn-Rennen von Ar gesponnen werden. Tarl hat mit Vella, einem Erdenmädchen namens Elizabeth, den Auftrag der Priesterkönige, nach dem Kontaktmann zu den Kurii, den feindseligen Aliens, in Ar zu suchen.
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John Norman – Kur of Gor (Gor 28)

Unter Bestien: Robin Hood auf den Stahlwelten

Mehrere Male haben die fremdrassigen Kur bereits Gor, die Gegen-Erde, angegriffen, so etwa in Band 12, „Die Bestien von Gor“, als sie am Nordpol einen Stützpunkt errichteten, oder in Doppelband 17/18, als sie die Wilden der Prärien Gors aufstachelten, Tarl Cabot, den Diener der Priesterkönige, sowie goreanische Kavallerie anzugreifen. Wiederholt hat Tarl Cabot ihre Pläne vereitelt.

Doch nun ist Tarl Cabot der Gefangene der Bestien geworden. Sie sind keine Tiere, sondern verfügen über eine militärische Hierarchie, leben in ihren Raumschiffen – und warten auf die Invasion Gors, denn sie benötigen dringend eine eigene Welt, haben sie doch ihre eigene zugrunde gerichtet und verlassen müssen.

Tarl Cabot befindet sich irgendwo im Asteroidengürtel in einem Geheimgefängnis. Doch welche Pläne wollen die Kur mit ihm in die Tat umsetzen? Wie auch immer ihr Interesse aussehen mag, sie müssen bald feststellen, dass Tarl Cabot ein Mann ist, den sie ernstnehmen müssen …
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John Norman – Swordsmen of Gor (Gor 29)

Japaner auf Gor: Luftschlacht und Intrigen

Mehrere Male haben die fremdrassigen Kur bereits Gor, die Gegen-Erde, angegriffen, so etwa in Band 12, „Die Bestien von Gor“, als sie am Nordpol einen Stützpunkt errichteten, oder in Doppelband 17/18, als sie die Wilden der Prärien Gors aufstachelten, Tarl Cabot, den Diener der Priesterkönige, sowie goreanische Kavallerie anzugreifen. Wiederholt hat Tarl Cabot ihre Pläne vereitelt.
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