Schlagwort-Archive: Gordon R. Dickson

Gordon R. Dickson – Wolf und Eisen

Robinsonade mit eingebauter Utopie

„Die eisernen Jahre“ nannte man die Zeit nach dem Zusammenbruch der Zivilisation. Nur die Stärksten und Klügsten überlebten den Kampf jeder gegen jeden. Jeeris Belamy Walthar, Soziologe von Beruf, hat die Katastrophe kommen sehen, aufhalten konnte er sie allerdings nicht. Aber er war vorbereitet. Er bricht auf, um sich nach Montana zu seinem Bruder durchzuschlagen.

Er gewinnt in Wolf einen wertvollen Gefährten und durchstreift ein gesetzloses Amerika auf der Suche nach diesem Refugium. Denn dort will er das Wissen über die Ursachen des Zusammenbruchs bewahren, damit sich dieser sich nicht wiederholt. Um in einer Welt der Gewalt und tödlichen Gefahr zu bestehen, muss das Tier ihm nicht nur ein Freund und Begleiter sein, sondern auch ein Beschützer und Lehrer..“ (Verlagsinfo)
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Gordon R. Dickson – Herren von Everon

Denk wie ein Maolot: Kognitive Reise in die Ökologie

Die Siedler auf der erdähnlichen Welt Everon halten sich für ihre Herren, doch als ein Junge von der Erde zusammen mit seinem Everon-Tier, einem Maolot, eintrifft und beginnt, nach seinem verschwundenen Bruder, einem Chef-Ökologen, zu suchen, zeigt sich, dass die Umwelt des Planeten keineswegs unterworfen wurde. Für die Menschen, die sich „Herren von Everon“ nennen, stellt sich die Frage, ob sie sich mit den wahren Herrschern arrangieren oder untergehen werden.
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