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Joachim Körber (Hg.) – Das erste Buch des Horrors

koerber-buch-des-horrors-1-cover-kleinDas Grauen des II. Weltkriegs und die Angst vor einem dritten, womöglich atomar geführten Konflikt ließen mitternächtlich in Schlössern umher spukende Gespenster altmodisch erscheinen; ‚neue‘ Geister fanden ihre Nischen in der modernen Nachkriegswelt und sorgten für eigene, meist in den Hirnen ihrer Opfer nistende Schrecken, die hier in elf Kurzgeschichten des Zeitraums 1940 bis 1990 literarisch heraufbeschworen werden.
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Joachim Körber (Hg.) – Das vierte Buch des Horrors

koerber buch des horrors 4 cover brcInhalt:

In zehn Erzählungen wird die Entwicklung der unheimlichen Literatur zwischen 1870 und 1900 nachgezeichnet:

– Vorwort, S. 7-10

– Gustav Adolfo Becquer: Das Teufelskreuz (La cruz del diablo, 1871), S. 11-34: Der böse Ritter rächt sich für seinen Tod und lässt sich als Gespenst auch mit Gottes Hilfe nur schwer unterwerfen.

– Villiers de l’Isle-Adam: Vera (Vera, 1874), S. 35-48: Die Trauer des Witwers ist so stark, dass er die verstorbene Gattin durch die Kraft der Einbildung scheinbar ins Leben zurückholt.

– Robert Louis Stevenson: Der Leichendieb (The Body Snatcher, 1884), S. 49-62: Der skrupellose Arzt entledigt sich scheinbar perfekt eines Erpressers, doch dieser rächt sich für sein grausige Ende.

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