Schlagwort-Archive: John Sinclair Classics

John Sinclair Classics – Das Phantom von Soho (Folge 30)

Die Handlung:

In einer großangelegten Aktion gelingt es Scotland Yard, einen der brutalsten Mörder der englischen Polizeigeschichte zu stellen – das Phantom von Soho! Der Köder für das Phantom: ein junger Polizeiinspektor namens John Sinclair … Bei der Verkündung des Urteils schwört der Mörder Rache – und viele Jahre später beginnt sich der Fluch zu erfüllen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 129 gemacht, der erstmalig am 2. März 1976 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 29. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair Classics – Der Hexenclub (Folge 29)

Die Handlung:

In einer einsamen Gasse nahe der Themse wird ein Mann aufgefunden – erhängt an einem Laternenpfahl. Die Augen der Leiche sind herausgebrannt . Gleichzeitig erreichen den Yard Gerüchte um einen Hexenclub, der angeblich über Beziehungen bis in höchste Regierungskreise verfügt (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 125 gemacht, der erstmalig am 3. Februar 1976 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der vierten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 28. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair Classics – Die Geisterhöhle (Folge 28)

Die Handlung:

Die Biker-Gang „Brothers of Bloodshed“ versetzt die Gegend um Scalford seit Jahren in Angst und Schrecken – bis der Anführer Cullen „Muff“ Potter in einer verrufenen Höhle auf ein seit Jahrhunderten gehütetes Geheimnis stößt. Von diesem Moment an lernen die Bewohner von Scalford das wahre Grauen kennen …(Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 120 gemacht, der erstmalig am 30. Dezember 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 26. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik, die aber wesentlich besser passt, als der „Graf Dracula“ mit Cape und weißem Hemd, der das Romanheft schmückte.

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John Sinclair Classics – Wenn der Werwolf heult (Folge 27)

Die Handlung:

Immer wenn der Vollmond sein bleiches Licht auf die Dächer des kleinen Dorfes Hawick warf, schlug die Stunde des Werwolfs! Die Menschen von Hawick wussten von dem Fluch – aber niemand verlor ein Wort darüber, woher die Wölfe kamen. Bis ich nach Hawick kam … und in die Falle tappte, die man für mich aufgestellt hatte …(Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 117 gemacht, der erstmalig am 9. Dezember 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der vierten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 25. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair Classics – Der Fluch aus dem Dschungel (Folge 26)

Die Handlung:

Die Maske stammt aus einer Epoche, die Jahrhunderte zurückliegt. Gerüchte ranken sich um ihre Zauberkräfte – und um die Macht ihres ursprünglichen Besitzers, des Magiers Ochuko! … Als Sheila Hopkins die Maske in einem Antiquitätenladen in Amsterdam ersteht, ahnt sie nicht, welches Unheil sie heraufbeschwört – und dass Ochukos Diener ihr bereits auf den Fersen sind …! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 122 gemacht, der erstmalig am 13. Januar 1976 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 27. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair Classics – Dr. Tods Höllenfahrt (Folge 25)

Die Handlung:

Dr. Tod, der größte Feind der Menschheit, ist vernichtet! Entspannt folgt John Sinclair der Einladung des Reporters Bill Conolly zur Premiere des neuen Horror-Blockbusters mit Starlet Nadine Berger; stilecht im ehrwürdigen Saal von Schloss Darwood. Der Abend beginnt vielsprechend – bis das echte Grauen zuschlägt. Denn auf der Bühne erscheint … Dr. Tod! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 113 gemacht, der erstmalig am 11. November 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 24. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair Classics – Hochzeit der Vampire (Folge 24)

Die Handlung:

Geister, Wölfe, alte Schlösser – und als Höhepunkt der Reise in die Karpaten eine Hochzeit der Vampire! Mit diesen Worten wirbt das Unternehmen „Horror-Tours“ um neue Kunden. Auch Bill Conolly erliegt der Verlockung und ordert zwei Tickets – für sich und John Sinclair. Und damit beginnt die Reise ins Verderben … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 110 gemacht, der erstmalig am 21. Oktober 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 23. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik. Dieses ist übrigens die erste Story, in der Johns spätere Freundin Jane Collins auftaucht und somit ein Meilenstein im Sinclairversum.

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John Sinclair Classics – In Satans Diensten (Folge 23)

Die Handlung:

Inspektor John Sinclair wurde ermordet, der Leichnam bestialisch zugerichtet. Scotland Yard setzt alle Hebel in Bewegung, um die Umstände des Mordes aufzuklären. Alles deutet auf eine dämonische Intrige hin. Doch dann taucht plötzlich ein Mann im Büro von Superintendent Sir James Powell auf, der sämtliche Ermittlungsergebnisse in einem neuen Licht erscheinen lässt. Sein Name: John Sinclair! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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John Sinclair Classics – Der See des Schreckens (Folge 22)

Die Handlung:

„Pass auf, Shirley!“ Ted wippt auf einem Ast, stößt sich mit den Füßen ab und taucht wie ein Pfeil ins Wasser des Loch Awe. Seine Freundin klatscht Beifall – und wartet. Endlich erreicht der Körper wieder die Oberfläche. Aber das, was aus dem Wasser hervorbricht, ist nicht Ted! Und der junge Mann soll nicht das letzte Opfer bleiben … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 100 gemacht, der erstmalig am 12. August 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 21. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik.

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John Sinclair Classics – Bruderschaft des Satans (Folge 21)

Die Handlung:

Jeder kennt die unheimliche Legende vom Kloster am Großen Bärenkopf – von den teuflischen Mönchen, die einen Pakt mit Asmodis geschlossen haben sollen. Aber niemand bekam sie bisher zu Gesicht. Als Roger Busceau Nachforschungen zu dem geheimnisvollen Kloster anstellt, findet man ihn am nächsten Morgen tot in seiner Wohnung. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 98 gemacht, der erstmalig am 29.07.1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 20. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik. Irgendwie sieht der Mönchskopf unter der Kutte darauf leicht pferdegesichtig aus.

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John Sinclair Classics – Doktor Tod (Folge 20)

Die Handlung:

Ein unheimliches Spiegelkabinett ist die Attraktion des Jahrmarktes von Tonbridge, einem kleinen Städtchen südlich von London. Auch Jessica Clay und Hank Dillinger zählen zu dessen Besuchern und werden anschließend blutüberströmt im nahe gelegenen Park aufgefunden. Kurz darauf trifft ein Bekennervideo bei Scotland Yard ein – vom größten Feind der Menschheit: „Doktor Tod“! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 94 gemacht, der erstmalig am 1. Juli 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Die CLASSICS-Folge hat seinen Titel redlich verdient, trifft John doch zum ersten Mal auf Doktor Tod, einen der klassischen Feinde des Geisterjägers. Während die verschiedenen Cover-Varianten der Romanvorlge den Doktor selbst in einer Art „Imperator aus STAR WARS“-Gedächtnispose gezeigt haben, hat man sich hier für eine Version entschieden, die den Menschenfeind bei der „Arbeit“ zeigt und geht damit direkt auf die Handlung der Geschichte ein.

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John Sinclair Classics – Horrorfest am Galgenhügel (Folge 19)

Die Handlung:

400 Jahre ist es her, dass eine aufgehetzte Meute Noah Kilrain und seine Schergen zum Galgenhügel außerhalb des irischen Dorfes Foynes schleppte – unter dem Befehl des Hexenjägers Horace Kennan. In der Gegenwart stolpert die Bibliothekarin Sarah Duffy über einen alten Brief. Das Vermächtnis Noah Kilrains? Es scheint, als hätte sich der unselige Fluch des Galgenhügels erfüllt, denn sowohl Kilrain als auch sein Widersacher Kennan sind zurückgekehrt, um Rache zu nehmen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 89 gemacht, der erstmalig am 27. Mai 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Viele Jahre bevor eine Japanerin eine Videocassette in einen Videorecorder schob, um danach zu sterben und andere ihr in diversen Fortsetzungen der gleichen Grundidee nachfolgen sollten, gabs so etwas schon bei JOHN SINCLAIR. Videorecorder gabs zwar in den 1970ern schon, aber gruseliger erschien damals eher das Ganze mittels eines Briefes aufzuziehen. Wer den Brief also liest, dem gehts schlecht … und das in großem Stil.

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John Sinclair Classics – Die Armee der Unsichtbaren (Folge 18)

Die Handlung:

Einem stadtbekannten Gangster wird von einem unsichtbaren Mörder die Kehle aufgeschlitzt – vor Dutzenden Zeugen in einem Nobelrestaurant mitten in London! Das Innenministerium schaltet sich ein, John Sinclair wird auf den Fall angesetzt − doch ist es vielleicht schon zu spät? Denn die Armee der Unsichtbaren ist bereits auf dem Weg zu neuen Opfern … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 70 gemacht, der erstmalig am 14. Januar 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Und recht schnell erfahren wir, dass dieser Fall nichts mit Geistern und Dämonen zu tun hat, sondern eher in Richtung AKTE X geht … also ein Mystery-Krimi ist. Das schmälert aber das Hörerlebnis nicht, denn die Idee, jemanden einfach nach Belieben unsichtbar zu machen, ist spannend erzählt und bietet vielfältige Möglichkeiten. Auch wenn dieses Thema in der Literatur nicht nur einmal aufgegriffen wurde.

Was also hat eine offenbar hoch intelligente und bislang ehrbare Wissenschaftlerin mit zwölf unsichtbaren Verbrechern vor? Gut, dass sich John Sinclair für uns darüber den Kopf zerbrechen muss und wir ihm nur über die Schulter blicken zu brauchen.

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John Sinclair Classics – Die teuflischen Schädel (Folge 17)

Die Handlung:

Eine unheimliche Mordserie erschüttert Glasgow. Menschen wird bei lebendigem Leibe der Kopf abgetrennt! Reporter Bill Conolly beginnt mit seiner Recherche – und ist am Tag darauf spurlos verschwunden. Alles, was John Sinclair bleibt, ist Bills Nachricht auf dem Anrufbeantworter: Die abgetrennten Schädel leben … und sie wollen töten! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 66 gemacht, der erstmalig am 17. Dezember 1974 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
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John Sinclair Classics – Der Gnom mit den Krallenhänden (Folge 16)

Die Handlung:

Frankreich, Anfang des 18. Jahrhunderts. Der Magier und Scharlatan Sourette wird von einer wütenden Dorfmeute hingerichtet. Fast 300 Jahre später stirbt in der Mühle des Dorfes der missgebildete Junge Cascabel … ein böses Vorzeichen? John Sinclair ahnt nichts von diesen Ereignissen der Vergangenheit, als er den Auftritt eines Zauberkünstlers im renommierten Savoy-Theater in London besucht. Der Name des Magiers: Sourette. Der Name seines entstellten Assistenten: Cascabel … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Gespenster-Krimis mit der Nummer 61 gemacht (ein darkscher CLASSICS-Zahlendreher sozusagen), der erstmalig am 12.11.1974 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Nicht nur weil der Roman schon einige Jahre auf dem Buckel hat, erwartet uns hier ein klassisches Geschichtenkonstrukt: Ein in der Vergangenheit zurecht oder zu Unrecht Verurteilter wird getötet und rächt sich viele Jahre später an den Nachfahren seiner Verfolger. Ein Klassiker halt, immer wieder gern erzählt. Auch gern mit einem Gehilfen an der Seite des Übeltäters, weil der Meister sich nicht die Hände schmutzig machen will … oder kann.
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John Sinclair Classics – Die Bräute des Vampirs (Folge 15)

Die Handlung:

Vampire in London! John Sinclair folgt der Spur der Blutsauger bis zu einem geheimnisvollen Mann namens Boris Barrow, der weder eine bekannte Adresse noch eine Vergangenheit zu haben scheint. Ist Barrow wirklich ein Vampir? Und was ist mit den drei leichten Mädchen, die er offenbar entführt hat? Wie viel Zeit bleibt John Sinclair, um sie aus den Klauen des Blutsaugers zu retten …? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Gespenster-Krimis mit der Nummer 57 gemacht, der erstmalig am 15.10.1974 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Erstaunlich einfühlsam und ruhig gehts in diesem CLASSICS-Abenteuer los und auch die bekannte Stimme von Santiago Ziesmer sorgt nicht gerade dafür, dass echtes Horror-Feeling aufkommen will. Talentiert ist er auf jeden Fall, nur für das Genre nicht wirklich passend besetzt, aufgrund seiner Spongebob-Vorbelastung. Die meisten Dialoge, die er zu sprechen hat, sind dann in der Tat auch eher witzig.

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