Schlagwort-Archive: Knaur

Vanessa Diffenbaugh – Die verborgene Sprache der Blumen



Worum gehts?

Victoria hatte keine schöne Kindheit. Im Gegenteil – das Gefühl eine Familie zu haben, hat sie nie kennengelernt. Ihre komplette Kindheit hat sie entweder in Kinderheimen verbracht oder aber sie wurde von einer Pflegefamilie in die nächste gesteckt. Die erste Konsequenz, die man daraus zieht, ist wohl Zurückhaltung. Auf Berührungen reagiert sie wütend und auch der Weg in ihre Seele bleibt für jedermann unerreichbar. Victoria sieht das als eine normale Schutzreaktion an, womit sie wahrscheinlich recht hat.

Durch die schwierigen Umstände und die ständig wechselnde Umgebung und Bezugspersonen eignet Victoria sich ihre eigene Sprache an, die Sprache der Blumen. Sie lernt die Bedeutung der einzelnen Pflanzen und Blumen kennen und weiß, wie man sich durch diese ausdrückt. Doch sie ist nicht die Einzige, die diese Sprache beherrscht, denn schon bald lernt sie einen jungen Mann kennen, der ebendiese Sprache auch versteht. Vanessa Diffenbaugh – Die verborgene Sprache der Blumen weiterlesen

[NEWS] RANSOM RIGGS – Die Insel der besonderen Kinder

Ransom Riggs entführt uns bei Knaur auf „Die Insel der besonderen Kinder“.

Manche Großeltern lesen ihren Enkeln Märchen vor. Was Jacob von seinem Opa hörte, war etwas ganz anderes: Abraham erzählte ihm von einer Insel, auf der abenteuerlustige Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, und von Monstern, die auf der Suche nach ihnen sind … Erst Jahre später, als sein Großvater unter mysteriösen Umständen stirbt, erinnert Jacob sich wieder an die Schauergeschichten und entdeckt Hinweise darauf, dass es die Insel wirklich gibt. Er macht sich auf die Suche nach ihr und findet sich in einer Welt wieder, in der die Zeit stillsteht und er die ungewöhnlichsten Freundschaften schließt, die man sich vorstellen kann. Doch auch die Ungeheuer sind höchst real – und sie sind ihm gefolgt …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 416 Seiten
Originaltitel: Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children
12 bis 16 Jahre

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

[NEWS] MARKUS HEITZ – Totenblick

Markus Heitz hat bei Knaur den „Totenblick“.

„Die Wahrheit liegt im Auge des Betrachters.“ Diese Nachricht hinterlässt ein Serienmörder an sorgfältig inszenierten Tatorten, die Todesbildern nachempfunden sind: alte Gemälde, moderne Fotografien oder Bilder aus dem Internet. Anfangs glauben die Ermittler noch, die Hinweise wären am Tatort versteckt oder es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Vorlagen und den Opfern. Doch dann machen sie eine grausige Entdeckung: Auf den Vorlagen erhöht sich die Zahl der abgebildeten Toten – aber da ist noch mehr: Die Spuren für die Ermittler sind an einem besonderen Ort vom Täter verborgen worden …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 528 Seiten

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

Sam Eastland – Der rote Sarg

Das geschieht:

Der in Finnland geborene Pekkola diente einst dem Zaren Nikolaus II. als „Smaragdauge“: Nur dem russischen Herrscher unterstellt, ermittelte er gegen Staatsfeinde und Spione. Nach dem Sturz des Zaren entmachtet, verschwand Pekkola für neun Jahre in einem sibirischen Gulag. Ausgerechnet Josef Stalin, der systematisch Millionen Sowjetbürger verschleppen, einsperren und hinrichten lässt, holte ihn 1929 zurück, um einen brisanten Fall zu lösen. Pekkola sorgte für Aufklärung und wurde Stalins „Smaragdauge“. Gemeinsam mit seinem Assistenten Kirow jagt Pekkola seitdem wieder Landesverräter.

Im Winter des Jahres 1939 stehen die politischen Zeichen in Europa auf Sturm. Hitler kennt keine Skrupel in seinem Bemühen, die Grenzen Nazi-Deutschlands auszudehnen. Klar ist, dass er den Bogen überspannen wird. Auch in der Sowjetunion macht sich Stalin keine Illusionen; er kennt Hitlers Gier nach „Lebensraum im Osten“. Doch das Land ist noch nicht bereit für einen Krieg, das sowjetische Militär schlecht gerüstet, die meisten Offiziere hat Stalin beseitigen lassen. Er setzt seine Hoffnungen auf das streng geheime „Konstantin-Projekt“ und den modernen T-34-Panzer, der dem Feind Einhalt gebieten soll.

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[NEWS] EMMA CHAPMAN – Ich weiß, was du bist

Bei Knaur erscheint der Debütroman von Emma Chapman: „Ich weiß, was du bist“.

Wie gut kenne ich die, die mir am nächsten stehen? Marta und Hector sind seit vielen Jahren verheiratet. Fürsorglich kümmert sich Hector um alles Praktische, täglich versucht Marta, die perfekte Ehefrau zu geben – da müssen sie doch glücklich sein? Seit kurzem aber hält Bedrohliches Einzug in ihr Haus. In dunklen Ecken, flüchtig im Augenwinkel, sieht Marta ein junges blondes Mädchen – wer ist es? Was will sie ihr mitteilen? Eigenmächtig setzt Marta ihr Medikament ab, das sie seit Jahren nimmt und an das Hector sie ständig erinnert. Droht eine psychische Störung auszubrechen? Oder ist es etwas viel Dunkleres, das unaufhaltsam ans Licht kommen will?
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 288 Seiten
Originaltitel: How to Be a Good Wife

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

Thomas Thiemeyer – Magda und Ben (Das verbotene Eden 3)

Das verbotene Eden:

Band 1: David und Juna“
Band 2: Logan und Gwen“
Band 3: Magda und Ben

Gwen ist die Flucht gelungen, Logan dagegen wurde angeschossen und befindet sich jetzt in Gefangenschaft. Natürlich ist Gwen fest entschlossen, Logan wiederzufinden, und hat sich deshalb einem Stoßtrupp der Brigantinnen angeschlossen. Denn Edana, die nun Hohepriesterin ist, hat ihren Willen endlich durchgesetzt, gegen die Männer in den Krieg zu ziehen. Doch die Frauen werden in der Stadt bereits erwartet …!

Das klingt zunächst einmal so, als wäre der Titel „Magda und Ben“ etwas daneben gegriffen. Ist es aber nicht. Tatsächlich beginnt der dritte Band mit einem Rückblick, der sich ausschließlich mit Magda und Ben beschäftigt. Aus ihrer Geschichte erfährt der Leser, wie es zu dem Zusammenbruch der Zivilisation kam, und wie sich der Zusammenbruch selbst abgespielt hat. Thomas Thiemeyer – Magda und Ben (Das verbotene Eden 3) weiterlesen

Annette Dutton – Die verbotene Geschichte

Annette Dutton hat wieder in die Tasten gegriffen und mit „Die verbotene Geschichte“ ihren zweiten Roman vorgelegt. Wer ihren Erstling „Der geheimnisvolle Garten“ gelesen hat, wird schnell das bewährte Muster wiedererkennen: Eine junge Deutsche namens Katja verschlägt es ausgelöst durch den Tod einer ihr nahestehenden Person, in diesem Falle des Ehemanns, der bei einem Flugzeugabsturz in Tasmanien ums Leben gekommen ist, in die weite Ferne – in diesem Fall temporär nach Australien und Tasmanien, die meiste aber Zeit nach Papua-Neuguinea. Hier findet sie nicht nur einen neuen Mann, sondern deckt auch ein Familiengeheimnis auf, das ihr Leben und das ihrer Familie für immer verändert.

Dieses Geheimnis ist Teil der in Briefen und Tagebuchauszügen geschilderten Geschichte ihrer Urahnin Phebe und deren Freundin Johanna, die parallel zu Katjas Selbstfindungsgeschichte erzählt wird. Wie in „Der geheimnisvolle Garten“ hat der Leser es mit dem schwierigen Leben einer Missionarsfrau zu tun, die sich in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts unter widrigen Bedingungen in einem unerschlossenen Teil der Welt behaupten muss. Wie auch schon im Vorgänger beeindruckt Dutton in der mit gut recherchierten Fakten unterlegten Geschichte in der Vergangenheit dadurch, dass die Vorgänge in diesem Teil der Welt auch in den Zeiten der Weltkriege den deutschen Lesern wenig oder gar nicht bekannt sind. Man ist sich kaum bewusst, wie eng die Entwicklungen auf der kleinen Pazifkinsel mit denen in Deutschland verknüpft gewesen sind. Die wechselvolle Lebensgeschichte der Freundinnen bis hin zu ihrem tragischen, aber nicht schmalzigen Tod, macht den Roman der deutschen Autorin, die inzwischen seit zwölf Jahren in Australien lebt und in diesem Teil der Erde auch die Stoffe für ihre Frauenromane findet, spannend und interessant. Im Nachwort wird auf die historischen Eckdaten noch einmal erklärend eingegangen und ein umfassendes Literaturverzeichnis aufgelistet.
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Carla Federico – Die Rosen von Montevideo

„Montevideo“ – den Namen hat man schon einmal gehört; vielleicht im Zusammenhang mit der gleichnamigen Verfilmung des Theaterstücks “Das Haus in Montevideo” mit dem großen Heinz Rühmann. Aber sehr viel mehr weiß man von Uruguays Hauptstatt nicht, wenn man nicht gerade leidenschaftlich an Lateinamerika interessiert ist. Umso interessanter gestaltet sich Carla Federicos Frauenroman “Die Rosen von Montevideo”, der zu großen Teilen in den Jahren von 1829 bis 1898 in Montevideo spielt. Diese zeitliche Periode war gekennzeichnet von einer starken Einwanderungsbewegung aus Europa, staatliche Bevormundung durch die Briten und außerdem tobte ein grausamer Dreibundkrieg von Uruguay, Brasilien und Argentinien gegen Paraguay. Auch in Uruguya selbst hatte sich eine tiefe Kluft zwischen Arm und Reich sowie Stadt- und Landbevölkerung aufgetan.

Mit den ersten Einwanderern gelangt auch Valeria Olivares nach Montevideo. Doch wie die Rosen in ihrem Garten wird Valeria nie richtig heimisch in Uruguya. Ihre Tochter Rosa de la Vegas versucht mit Hilfe einer überstürzten Heirat mit dem Bankier Albert Gothman einer Zwangsehe mit einem wesentlich älteren Mann und Geschäftspartners ihres Vaters zu entgehen. Dadurch verschlägt es sie nach Frankfurt am Main, wo sie wiederum Montevideo vermisst und nicht richtig heimisch wird. Frankfurt wird als aufstrebendes Macht- und Kulturzentrum in Europa charakterisiert. Doch seine Einwohner und hierbei vor allem die Frauen scheinen im Vergleich zu Rosa zwar gebildeter, dafür aber auch steif und hinterhältig. Der Niedergang der im Überschwang der Gefühle geschlossenen Ehe und ihre Entwicklung hin zur Ehrlichkeit und zum Verzeihen, die schließlich in einer Freundschaft mündet, ist unter den Beziehungen im Roman am differenziertesten ausgearbeitet. Mit Rosas Tochter Valeria und Clair, der Tochter ihrer Schwägerin, hingegen kehrt der Leser mit der nächsten Frauengeneration wieder zurück nach Montevideo.
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[NEWS] ANNETTE DUTTON – Die verbotene Geschichte

Mit Annette Dutton und Knaur nach Papua-Neuguina: „Die verbotene Geschichte“.

Als sie die Einladung zur Beerdigungszeremonie einer gewissen »Miti« auf Papua-Neuguinea erhält, ahnt die Ärztin Katja nicht, dass ihre Reise Licht in die dunkelsten Geheimnisse ihrer Familie bringen und ihr eigenes Leben für immer verändern wird. Geschickt verwebt Annette Dutton die Geschichte zweier Frauen aus unterschiedlichen Jahrhunderten, beschwört die dramatische Geschichte Papua-Neuguineas und lässt schillernde historische Figuren wie die berühmt-berüchtigte Queen Emma lebendig werden.
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 448 Seiten

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

[NEWS] GREGG HURWITZ – Oder sie stirbt

Hochspannung bei Knaur„Oder sie stirbt“ von Gregg Hurwitz.

Auf Schritt und Tritt beobachtet, überall, jederzeit – ein Alptraum: Als Patrick, Lehrer an einer Highschool, im Nebenberuf Drehbuchautor, morgens wie immer die Zeitung aus dem Briefkasten holt, findet er dort eine mysteriöse, unbeschriftete DVD. Darauf sind er und seine Frau Ariana zu sehen, in allen Räumen ihres Hauses, beim Schlafen, beim Aufstehen, buchstäblich überall. Zunächst glaubt Patrick an einen dummen Scherz. Doch dann kommt plötzlich diese Mail: »Komm alleine, tu, was wir dir sagen – oder sie stirbt.« Für Patrick und Ariana beginnt ein tödliches Spiel …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 512 Seiten
Originaltitel: Or She Dies

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

Stefanie Simon – Feuer der Götter

Naave wohnt im Slum. Seit ihre Mutter bei einem Feuer starb, ist sie auf sich gestellt, sie lebt vom Fischfang und vom Stehlen. Doch insgeheim träumt sie von einer eigenen Almara-Herde und einem kleinen Haus im Viertel der Wohlhabenden. Völlig unerschwinglich für sie! Bis eines Tages ein Feuerdämon aus dem Dschungel auftaucht und zu ihren Füßen bewusstlos zusammenbricht.

Wer einen Feuerdämon zum Tempel bringt, wird reich belohnt! Und Naave ist wild entschlossen, sich diese Belohnung zu verdienen. Doch dann geht auf einmal alles schief …!

Um es gleich vorwegzusagen, ich war positiv überrascht. Natürlich ist es unvermeidlich, daß sich im Laufe der Geschichte zwischen Naave und dem Feuerdämon eine Romanze entwickelt. Ansonsten aber ist die Geschichte erfreulich wenig vorhersehbar.

Naave ist eigentlich eine Kratzbürste. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, was nicht immer zu ihrem Vorteil ist, und auf den Feuerdämon hat sie noch dazu einen besonderen Hass, weil das Feuer, dem ihre Mutter zum Opfer fiel, durch einen Feuerdämon verursacht wurde. Aber roh oder kaltherzig ist sie nicht, weshalb sich bei ihr schon bald die ersten Zweifel bezüglich des Schicksals, das dem Feuerdämon droht, bemerkbar machen.
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[NEWS] LINDA CONRADS & ALEXANDRA RICHTER – Dreck muss weg

Linda Conrads und Alexandra Richter räumen auf: „Dreck muss weg“ erscheint bei Knaur

In Hamburg und Uttum, Ostfriesland, werden die Leichen eines älteren Schwesternpaares gefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel, denn beiden wurde der Mund mit Dreck zugestopft. Die selbstbewusste Kommissarin Marga Terbeek und der griesgnaddelige Kalle Bärwolff ermitteln mit Hochdruck, doch keiner will etwas gesehen haben …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 400 Seiten

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

[NEWS] JOHN KATZENBACH – Der Sumpf

Neues von John Katzenbach bei Knaur: „Der Sumpf“.

Matt Cowart, Reporter aus Miami, bekommt Post aus der Todeszelle. Der Fall des College-Studenten Robert Earl Ferguson scheint besonders schreiendes Unrecht zu sein. Der junge Schwarze wurde für den Mord an einem elfjährigen weißen Mädchen verurteilt, doch offenbar ist er Rassismus und Korruption innerhalb der Polizei zum Opfer gefallen. Seine Nachforschungen überzeugen Matt von Roberts Unschuld. Seine flammenden Artikel über den Fall Ferguson bringen Matt schließlich sogar den Pulitzer-Preis ein, über Nacht ist er eine Berühmtheit, wird als Bürgerrechtler gefeiert – und bemerkt zu spät, dass er in einem gefährlichen Sumpf aus Hass und Niedertracht zu versinken droht …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 720 Seiten
Originaltitel: Just Cause

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

[NEWS] CARLA NORTON – Und nachts die Angst

Carla Norton veröffentlicht bei Knaur ihren Debütroman: „Und nachts die Angst“.

Die unbeschwerte Kindheit der 12-Jährigen Reeve LeClaire fand ein jähes Ende an dem Tag, an dem sie ein perfider Triebtäter entführte und misshandelte. Erst nach Jahren der Gefangenschaft konnte Reeve fliehen und ihr Peiniger gefasst werden. Doch Jahre nach ihrer Flucht werden in Kalifornien erneut drei Mädchen entführt, von denen schließlich eins entkommen kann: Tilly. Sie ist das jüngste Opfer, schwer traumatisiert und verweigert jegliche Aussage. Schließlich bitten die Eltern des Mädchens Reeve um Hilfe. Immer tiefer gerät Reeve in die aktuellen Ermittlungen und ins Visier des brutalen Killers, der sie keine Sekunde unbeobachtet lässt …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 400 Seiten
Originaltitel: The Edge of Normal

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

Michael Koryta – Eiskalt wie das Blut

Das geschieht:

Einst wurde Eric Shaw in Hollywood als großes Filmtalent gefeiert, doch nachdem er sich mit einem sowohl berühmten als auch nachtragenden Regisseur angelegt hatte, nahm seine Karriere ein abruptes Ende. Inzwischen kann man ihn als Kameramann für Hochzeiten anheuern. Shaw ist unglücklich, und zu allem Überfluss hat er Gattin Claire in einem Anfall von Selbstmitleid verlassen.

Als ihm Alyssa Bradford, verheiratet mit einem schwerreichen Geschäftsmann, das Angebot unterbreitet, eine Dokumentation über ihren Schwiegervater zu drehen, wähnt sich Shaw endlich wieder im Aufwind. Campbell Bradford hatte das Familienvermögen in den 1920er Jahren gemacht, wobei er das Gesetz generell mit Missachtung strafte. Nun ist er 95 Jahre alt und liegt im Sterben. Alyssa möchte ihren Ehemann mit einem Film über den Vater überraschen.

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[NEWS] SAM EASTLAND – Der rote Sarg

Hochspannung bei Knaur:„Der rote Sarg“ von Sam Eastland.

Moskau 1939: Oberst Nagorski ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen. Der Ingenieur war für Stalins wichtigstes Projekt verantwortlich – den neuen, hochgeheimen Panzer T-34, von Spöttern auch »der rote Sarg« genannt. Der Diktator glaubt an Sabotage und vermutet, dass die »Weiße Gilde« Nagorski ermordet hat. Sonderermittler Pekkala erhält den Auftrag, die Verschwörer aufzuspüren – eine lebensgefährliche Mission. Denn niemand weiß, ob es die Gruppe überhaupt gibt.
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 368 Seiten
Originaltitel: The Red Coffin

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

[NEWS] YASMINE GALENORN – Winternacht (Das Dunkle Volk 3)

Neues vom Dunklen Volk: „Winternacht“ von Yasmine Galenorn erscheint bei Knaur.

Schwere Aufgaben liegen vor Cicely Waters: Winterkönigin Myst hat ihren Geliebten, den Feenprinzen Grieve, entführt. Um ihn zu retten, muss Cicely nicht nur lernen, ihr eigenes Feenerbe zu beherrschen, sondern auch tiefer in die gefährlichen Geheimnisses des Indigo-Hofes vordringen als jemals zuvor.
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 416 Seiten

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

Trevor O. Munson – Blutige Nacht

Es war einmal eine kurzlebige Serie namens „Moonlight“. Dass sie nach nur einer Staffel abgesetzt wurde, sagt heutzutage ja nichts mehr über ihre Qualität aus (Stichwort: „Firefly“) und so hat „Moonlight“ auch nach Jahren noch eine treue Fangemeinde, auch wenn die Hauptdarsteller zu neuen Ufern aufgebrochen sind. „Moonlight“ handelte von dem Vampir Mick St. John, der im sonnigen LA als Privatdetektiv arbeitet. Dabei trifft er auf die junge Journalistin Beth – es entspinnt sich eine Liebesgeschichte, die durch Micks Lebenswandel und dessen totgeglaubte Exfrau Coraline verkompliziert wird. Die Kombination von Krimi, Romanze und gut gezeichneten Charakteren kam bei den Fans an. Beim Fernsehsender nicht so sehr … doch wie gut, dass es Bücher gibt!

Die Serie „Moonlight“ nämlich fußt auf dem Roman „Angel of Vengeance“ (dt. „Blutige Nacht“) von Trevor O. Munson, der Co-Produzent der Serie war. Wer nun aber denkt, dass es sich bei „Blutige Nacht“ um ein schnödes Tie-In zur Serie handelt, der irrt gewaltig. In der „Anmerkung des Autors“ am Ende des Romans (der gleichlautende Text findet sich auch auf Munsons Website) erfährt der Leser nämlich, wie Buch und Serie zusammenhängen und auf welch abenteuerlichen Wegen das Buch zur Veröffentlichung gekommen ist. Denn „Blutige Nacht“ ist keine nachgeschobene Gelddruckmaschine, sondern tatsächlich die Vorlage für „Moonlight“. Besser noch: Es ist ein eigenständiger Roman und erzählt die Geschichte von Mick St. John noch einmal gänzlich neu. Damit eignet sich der Roman sowohl für Fans der Serie als auch für Leser, die von „Moonlight“ noch nie etwas gehört haben.

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[NEWS] LISA JACKSON: S – Spur der Angst

Neues von Lisa Jackson bei Knaur: „S – Spur der Angst“.

In einem einsam gelegenen Internat geschieht ein Doppelmord. Bei seinen Ermittlungen trifft Detective Cooper Trent auf seine Ex-Geliebte Jules. Die attraktive Lehrerin ist in größter Sorge, denn auch ihre jüngere Schwester gehört zu den Internatsschülern. Als ein Blizzard die Schule komplett von der Außenwelt abschneidet, beginnt eine atemlose Jagd nach dem Killer, die Jules‘ Leben dramatisch verändern wird …
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 592 Seiten
Originaltitel: Without Mercy

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

[NEWS] KAJA EVERT – Flügel aus Asche

Bei Knaur wachsen dem jungen Adeen in einer Geschichte von Kaja Evert „Flügel aus Asche“.

Seit langer Zeit herrscht der Kaiser der fliegenden Stadt Rashija mit harter Hand über sein Reich. Der junge Adeen arbeitet als niederer Schreiber in der Stadt und muss die Schikanen der höhergestellten Magier ertragen. Als er eines Tages mit einer Gruppe von Rebellen in Kontakt kommt, ist Adeen sofort Feuer und Flamme. Er ahnt nicht, dass er in eine Auseinandersetzung geraten wird, in der er eine entscheidende Rolle spielen soll. Denn nur Adeen kann den Aschevogel beschwören, ein Wesen von unheimlicher Schönheit und einzigartiger Stärke. Der Kampf um Rashija und um die Freiheit hat begonnen.
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 448 Seiten

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.