Schlagwort-Archive: Lübbe Audio

John Sinclair – Der Kampf mit den Giganten (Folge 107, Teil 3 von 3)

Die Handlung:

Auf dem Westwood-Friedhof in London kommt es zum Duell zwischen Xorron und dem Ninja-Dämon Shimada – aber Xorrons Herrin Pandora schleudert die Kontrahenten im letzten Augenblick in eine andere Welt, wo sie den Endkampf ausfechten sollen. Menschliche Opfer nimmt sie dabei billigend in Kauf. Und so verschlägt es auch meinen Freund und Partner Suko in die jenseitige Arena des Grauens … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 285 gemacht, der erstmalig am 18. Dezember 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Dieser Roman bildet den Abschluss der Trilogie rund um Shimada und Xorron, in der wir uns seit Folge 105 befinden.

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John Sinclair – Xorrons Totenheer (Folge 106)

Die Handlung:

Der Ninja-Dämon Shimada, den man auch die lebende Legende nennt, befindet sich in London – und fordert seinen Erzfeind Xorron, den Herrn der Untoten und Zombies, heraus! In einer alten Lagerhalle am Hafen kommt es zum entscheidenden Kampf, bei dem nicht nur John Sinclair, sondern auch die Mafia zwischen die Fronten gerät – und London droht im Chaos zu versinken! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 283 gemacht, der erstmalig am 04. Dezember 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. So, zweiter Teil von dreien … wie gehts also weiter in der Story?

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John Sinclair – Shimadas Mordaugen (Folge 105, Teil 1 von 3)

Die Handlung:

In den alten Schriften heißt es, dass sein Leib jenem See entstieg, dessen Grund bis hinunter in die Jigoku, die Hölle, reichte – und dass der Teufel Emma-Hoo ihn geschickt hätte. Aber Shimada war mehr als nur ein wiedererstandener Ninja. Man nannte ihn die lebende Legende. Und er kam nach London, um ein Inferno zu entfachen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 281 gemacht, der erstmalig am 20. November 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Und weil Zweiteiler so gemein für den Hörfan sind, gibts diesmal einen Dreiteiler, dessen erstes Hörhäppchen wir hier genießen dürfen. Gehts noch fieser?

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John Sinclair Classics – Hochzeit der Vampire (Folge 24)

Die Handlung:

Geister, Wölfe, alte Schlösser – und als Höhepunkt der Reise in die Karpaten eine Hochzeit der Vampire! Mit diesen Worten wirbt das Unternehmen „Horror-Tours“ um neue Kunden. Auch Bill Conolly erliegt der Verlockung und ordert zwei Tickets – für sich und John Sinclair. Und damit beginnt die Reise ins Verderben … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 110 gemacht, der erstmalig am 21. Oktober 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 23. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik. Dieses ist übrigens die erste Story, in der Johns spätere Freundin Jane Collins auftaucht und somit ein Meilenstein im Sinclairversum.

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John Sinclair – Die magische Bombe (Folge 104)

Die Handlung:

Die französische Hellseherin Madame Tanith wird in London tot aufgefunden – und eine Zeugin identifiziert Oberinspektor John Sinclair als Täter! Die Beweislast ist erdrückend. Nur Suko und Sir James Powell glauben noch an Johns Unschuld. Aber wer steckt hinter der Intrige? Als die Wahrheit aufgedeckt wird, ist es längst zu spät … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer 35 gemacht, das erstmalig am 14. Februar 1984 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Wie frei die Hörspielversion dazu ist, das könnte man schon daran erkennen, dass das Cover völlig anders ist. Das zeigt nämlich nicht die Front vom damaligen Taschenbuch mit dem älteren Herrn im weißen Laken, sondern das Coverbild von Heftroman 67, „Die Teufelssekte“, der thematisch gar nichts mit der diesmaligen Story zu tun hat.

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John Sinclair – Ghoul-Parasiten (Folge 103)

Die Handlung:

Ein unheimlicher Killer schlägt mitten in London zu – und verwandelt Menschen mit Hilfe einer goldenen Pistole in Skelette! Bei ihren Ermittlungen stoßen John Sinclair und Suko auf eine Verbindung zum Mafia-Boss Logan Costello. Aber die Wahrheit wird sie noch viel weiter führen … bis in die Welt der Ghouls! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 271 gemacht, der erstmalig am 12. September 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Und als ob Ghouls oder Parasiten schon alleine nicht eklig genug wären, da wirft der Autor sie einfach zusammen … bah!

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John Sinclair Classics – In Satans Diensten (Folge 23)

Die Handlung:

Inspektor John Sinclair wurde ermordet, der Leichnam bestialisch zugerichtet. Scotland Yard setzt alle Hebel in Bewegung, um die Umstände des Mordes aufzuklären. Alles deutet auf eine dämonische Intrige hin. Doch dann taucht plötzlich ein Mann im Büro von Superintendent Sir James Powell auf, der sämtliche Ermittlungsergebnisse in einem neuen Licht erscheinen lässt. Sein Name: John Sinclair! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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John Sinclair – Wikkas Rache (Folge 102)

Die Handlung:

Der Hexenwürger Mason Cordtland ist zu neuem Leben erwacht und zieht eine Spur der Vernichtung hinter sich her – in Richtung des Dorfes Blackmoore, das sich inzwischen vollständig in der Gewalt von Wikkas Hexen befindet. Zusammen mit Glenda Perkins geraten John Sinclair und Suko zwischen die Fronten … und Wikkas Rache ist nicht mehr fern! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 268 gemacht, der erstmalig am 22. August 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Damals mussten die Fans nur eine Woche warten, bis sie erfuhren, wie es in Blackmoor weitergeht. Der Hörfreund durfte sich einen ganzen Monat lang gedulden, bis er diesen zweiten Teil der Geschichte in den Player schieben konnte.

Wir erinnern uns: Der Hexenwürger ist wieder da, hat gleich mal seinen Urururururur…Enkel ins Moor schmeißen lassen, der vorher allerdings John und Suko eingesperrt hatte, nicht ohne dem Sohn des Lichts sein Kreuz abgenommen zu haben. Das steckt nun mit ihm im Moor und versinkt vor sich hin.

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John Sinclair – Der Hexenwürger von Blackmoore (Folge 101)

Die Handlung:

Riesige Krähenschwärme fallen in das kleine Örtchen Blackmoore ein. Bing Cordtland, der Nachkomme des legendären Hexenjägers Mason Cordtland, ahnt: Wikka, die Anführerin der Hexen, ist auf der Suche nach dem legendären Hexenstein. Im Angesicht des Todes fleht Bing Cordtland seinen Vorfahren um Hilfe an – und der Hexenwürger erhört den Ruf! Aber mit dessen Auferstehung beginnt das wahre Grauen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Na klar war klar, dass mit Folge 100 noch lange nicht Schluss sein würde mit der Serie. Zum einen gibts noch unfassbar viele Romane und Taschenbücher zu verhörspielen und zum anderen sorgen die bespaßten Fans für guten Umsatz. Also gehts weiter … Win-win-Situation.

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 267 gemacht, der erstmalig am 15. August 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Allerdings hat man dem Titel ein „e“ spendiert, da vorne auf dem Heftroman noch „Blackmoor“ zu lesen war … das zugegebenermaßen ziemlich deutsch klingt.

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John Sinclair Classics – Der See des Schreckens (Folge 22)

Die Handlung:

„Pass auf, Shirley!“ Ted wippt auf einem Ast, stößt sich mit den Füßen ab und taucht wie ein Pfeil ins Wasser des Loch Awe. Seine Freundin klatscht Beifall – und wartet. Endlich erreicht der Körper wieder die Oberfläche. Aber das, was aus dem Wasser hervorbricht, ist nicht Ted! Und der junge Mann soll nicht das letzte Opfer bleiben … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 100 gemacht, der erstmalig am 12. August 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 21. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik.

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[NEWS] Eva Völler – Die magische Gondel (Zeitenzauber 1)

Die 17-jährige Anna verbringt ihre Sommerferien in Venedig. Bei einem Stadtbummel erweckt eine rote Gondel ihre Aufmerksamkeit. Seltsam. Sind in Venedig nicht alle Gondeln schwarz? Als Anna kurz darauf mit ihren Eltern eine historische Bootsparade besucht, wird sie im Gedränge ins Wasser gestoßen – und von einem unglaublich gut aussehenden jungen Mann in die rote Gondel gezogen. Bevor sie wieder auf den Bootssteg klettern kann, beginnt die Luft plötzlich zu flimmern und die Welt verschwimmt vor Annas Augen … (Verlagsinfo)

MP3-CD: 595 Minuten Spieldauer
Gelesen von Annina Braunmiller
Vom Verlag empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Lübbe Audio

John Sinclair – Das gläserne Grauen (Folge 99)

Die Handlung:

Die Spur des Großen Alten Gorgos führt John Sinclair und Suko nach Sizilien – zu einem abgelegenen Internat, aus dem Mädchen auf geheimnisvolle Weise verschwinden. Eine der Schülerinnen ist Carla, die Tochter des berüchtigten Capo Luigi Bergamo. Aber gegen die Gefahr, die Carla droht, kann auch die Mafia nichts ausrichten. Denn in der Erde unter dem Internat lauert das gläserne Grauen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 263 gemacht, der erstmalig am 18. Juli 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Interessanterweise ist dieser Roman nicht die Fortsetzung des letzten Hörspielabenteuers, denn das wäre das Heft mit der Nummer 255, „Die Gefangene der Teufelsinsel“, gewesen. Was also hat der Verlag denn nun vertont?

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John Sinclair – Das Ende (Folge 100)

Die Handlung:

Seit dem Jahr 2000 hat der unerschrockene Geisterjäger John Sinclair, Inspektor der Sondereinheit von Scotland Yard, in nunmehr 99 Folgen Seite an Seite mit seinen Freunden und Verbündeten für das Gute gekämpft. Doch schlussendlich scheinen Beretta und Silberkreuz keine Hilfe mehr zu leisten, zu groß ist die Macht, der John jetzt gegenübersteht. Waren alle Siege der Vergangenheit nutzlos? Die Antwort gibt die 100. Folge. John Sinclair. Das Ende. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

An dieser Stelle schreibe ich normalerweise immer, welchen Heftroman oder welches Taschenbuch sich der Verlag zum Vorbild für die Hörspielumsetzung gemacht hat. Das ist hier aber gar nicht so einfach beziehungsweise gar nicht zu erkennen, ist dies doch eine Jubiläumsfolge, die uns hier auf zwei Silberlingen erwartet anstatt auf einer. Und auch wer einen Blick in die mittlerweile superlange Liste der erschienen Sinclair-Romantitel wirft, wird keinen Roman dieses Namens vorfinden. Was also haben sich die Macher hier ausgedacht? Ist es eine weitere SPECIAL EDITION, nur dass sie in die Serie mit aufgenommen wurde? Was bedeutet die seltsame Aussage von John am Ende der letzten Folge?

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John Sinclair – Treffpunkt Leichenhaus (Folge 98)

Die Handlung:

In der südlichen Adria wird eine geheimnisvolle Insel gesichtet. Sedonis! Dort soll der Todesnebel bereits mehrere Opfer gefordert haben. John Sinclairs erste Vermutung, dass Lady X dahintersteckt, entpuppt sich als Irrtum. Es scheint, als bekäme die Anführerin der Mordliga einen mächtigen Gegner, der ebenfalls den Todesnebel zu rufen versteht – Arkonada … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 254 gemacht, der erstmalig am 15. Mai 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Da ists zwar auch oft ziemlich muffig, aber Nebel gibts da keinen. Zum Glück, denn der in dieser Folge wabernde Dampf soll sogar Leute fressen. John sammelt sich und seine Gedanken und kommt auf Lady X und ihren „Zauberwürfel“. Ob sie hinter dem „Nebel des Grauens“ steckt? Was hat das Ganze mit Atlantis zu tun? Und wer ist denn dieser Arkonada, von dem alle reden? Dessen Bann scheint vor dem Nebel zu schützen … aber warum? Und … ist Logan Costello auch in diese Sache verstrickt und will er gar Lady X ausschalten? Was ist mit der Spruchformel, die Johns Kreuz aktiviert? Wieso werden Arkonadas Diener zu Glas? Das sind nur einige der Fragen, die wir zusammen mit dem Sohn des Lichts in dieser Folge zu klären haben. Dass sich das kompliziert anhört, das meint übrigens auch Johns Chef Sir Powell.

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John Sinclair Classics – Bruderschaft des Satans (Folge 21)

Die Handlung:

Jeder kennt die unheimliche Legende vom Kloster am Großen Bärenkopf – von den teuflischen Mönchen, die einen Pakt mit Asmodis geschlossen haben sollen. Aber niemand bekam sie bisher zu Gesicht. Als Roger Busceau Nachforschungen zu dem geheimnisvollen Kloster anstellt, findet man ihn am nächsten Morgen tot in seiner Wohnung. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 98 gemacht, der erstmalig am 29.07.1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Später erschien die Geschichte auch in der zweiten Auflage der JOHN-SINCLAIR-Heftromanserie als Nummer 20. Das Titelbild des Hörspielcovers ist dabei eine komplette Neuinterpretation der Thematik. Irgendwie sieht der Mönchskopf unter der Kutte darauf leicht pferdegesichtig aus.

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John Sinclair – Die Tochter des Totengräbers (Folge 97)

Die Handlung:

Ein Toter im Wildpark Sevenoaks! Bill Conolly gibt den Tipp eines Informanten an seinen Freund, den Geisterjäger John Sinclair, weiter. Gleichzeitig findet der Totengräber Jason Price nicht weit entfernt seine Tochter Marion auf dem Friedhof – wie sie vor dem Grab des Scharfrichters Edward Jeffries kniet. Was hat Marion vor? Wie hängen die Ereignisse zusammen? Und wohin ist Bill Conolly auf einmal verschwunden? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 252 gemacht, der erstmalig am 1. Mai 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Und wenn man sich den Klappentext so ansieht, scheints diesmal nicht um Geister und Dämonen zu gehen … vielleicht um eine Grabschändung … oder Zombies? Fast … ein Ghoul scheint auf dem Friedhof sein Unwesen zu treiben und seinen Hunger zu stillen.

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John Sinclair – Pandoras Botschaft (Folge 96)

Die Handlung:

Ein Brief aus Billings in Schottland! Doch der Absender ist nicht etwa Pater Ignatius, der dort im Kloster St. Patrick die Silberkugeln für John Sinclair und Suko herstellt – sondern der Arzt Dr. McGovern. Er bittet John Sinclair um Hilfe, denn immer mehr Menschen in Billings werden Opfer einer dämonischen Seuche … und dann erscheint das Füllhorn der Pandora am Himmel und lässt das Böse frei! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Jubiläums-Heftromans mit der Nummer 250 gemacht, der erstmalig am 18. April 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Das war damals übrigens ein Zweiteiler, der sein Ende im Heft 251 fand.

Hier gehts also um Pandora. Das war die Dame mit der falsch übersetzten „Büchse“, die eigentlich ein Krug oder Füllhorn war, der den weiblichen Schoß darstellen sollte. Sie erschafft der Autor hier genau so, wie es die griechische Mythologie vorgibt: aus Lehm. Klingt glitschig, sieht am Ende aber verdammt sexy aus. Gehts also hier gar nicht um Geister und Dämonen, sondern um altgriechische Lehmfrauen? Trifft sie womöglich einen Golem und gründet eine putzig schmutzige Familie?

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John Sinclair Classics – Doktor Tod (Folge 20)

Die Handlung:

Ein unheimliches Spiegelkabinett ist die Attraktion des Jahrmarktes von Tonbridge, einem kleinen Städtchen südlich von London. Auch Jessica Clay und Hank Dillinger zählen zu dessen Besuchern und werden anschließend blutüberströmt im nahe gelegenen Park aufgefunden. Kurz darauf trifft ein Bekennervideo bei Scotland Yard ein – vom größten Feind der Menschheit: „Doktor Tod“! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 94 gemacht, der erstmalig am 1. Juli 1975 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Die CLASSICS-Folge hat seinen Titel redlich verdient, trifft John doch zum ersten Mal auf Doktor Tod, einen der klassischen Feinde des Geisterjägers. Während die verschiedenen Cover-Varianten der Romanvorlge den Doktor selbst in einer Art „Imperator aus STAR WARS“-Gedächtnispose gezeigt haben, hat man sich hier für eine Version entschieden, die den Menschenfeind bei der „Arbeit“ zeigt und geht damit direkt auf die Handlung der Geschichte ein.

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Ken Follett – Kinder der Freiheit (Die Jahrhundert-Saga 3)

„Die Jahrhundert-Saga“-Trilogie:

Band 1: „Sturz der Titanen“
Band 2: „Winter der Welt“
Band 3: „Kinder der Freiheit“

Handlung:

Berlin, 1961. Rebecca Hoffmann erfährt durch Zufall, dass ihr Mann bei der STASI arbeitet, und damit bricht ihre ganze Welt zusammen. Ihr Schicksal – und das eines ganzen Volkes – scheint besiegelt, als die Regierung eine Mauer erbauen lässt, die jede Flucht unmöglich machen soll. Doch weder Rebecca, noch ihre Kinder geben auf! Und sie bleiben nicht alleine … Boston, 1961. George Jake und Verena Marquand, zwei junge Schwarze, erfahren am eigenen Leib, was Rassendiskriminierung bedeutet – und wie falsch angebliche Freunde sein können. Wem kann man in einer von Misstrauen und Vorurteilen beherrschten Gesellschaft trauen, wem nicht? Und kann der Baptistenpastor Martin Luther King tatsächlich Hoffnung bringen? Ken Follett spannt mit seiner spannenden Familiensaga gekonnt einen Bogen zwischen den großen Freiheitsbewegungen in den USA, in Russland und vor allem in Deutschland, die schließlich 1989 im FALL DER MAUER gipfeln. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Mit dem Titel KINDER DER FREIHEIT hat sich der Verlag für eine positiver in die Zukunft blickende Variante entschieden, als den Originaltitel EDGE OF ETERNITY zu übersetzen. Nach dem Ersten Weltkrieg in Band eins und dem Zweiten Weltkrieg in Band zwei gibts in diesem Band nicht den Dritten Weltkrieg zu erleben, weil es den zum Glück nicht gegeben hat und hoffentlich auch nicht geben wird. Da sich aber die Menschheit dennoch nie wirklich friedlich einigen zu können scheint, gab es auch nach dem schrecklichen Leid des Zweiten Weltkriegs weitere Kriege … als ob niemals jemand irgendetwas aus der Geschichte lernen würde. Ein Krieg hat halt keine Sieger.

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John Sinclair – Der Schädelthron (Folge 95)

Die Handlung:

In einem Wald auf den Lofoten verschwinden auf mysteriöse Weise mehrere Menschen. Es kursiert das Gerücht, die Monstereule Strigus sei zurückgekehrt, um den „Schädelthron“ zurückzuerobern. Aber wo befindet sich dieser Thron? John Sinclair und Suko machen sich auf die Suche – ohne zu ahnen, dass sie damit auch die Pläne der Mordliga und ihrer eiskalten Anführerin Lady X durchkreuzen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 247 gemacht, der erstmalig am 27. März 1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Dass die Sinclair-Sprecher in der Regel „top shelf“ sind, ist der Stammhörer schon gewohnt, erstaunlich überzeugend gesellt sich auch der junge „Johnny Conolly“ dazu. Schön zu hören, dass es talentierten Nachwuchs gibt. Aber das Skript versagt, denn das Verhalten während und nach dem Kampf gegen die ersten Vampire sollte den Jungen vor Angst zum Ausflippen bringen und nicht zu einem „cool, dann kann ich morgen im Kindergarten davon erzählen“, das passt nicht.

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