Schlagwort-Archive: Luzifer Verlag

Greg F. Gifune – Finstere Nacht

Eine kollektive Gedächtnislücke löst sich zum Entsetzen der Betroffenen allmählich auf und enthüllt die Heimsuchung durch Geistwesen, die ihre Opfer als Botschafter des Schreckens missbrauchen, um über sie die Menschheit unter ihre Knute zu zwingen … – Die Invasion aus einer fremden Dimension wird von Greg Gifune wortreich heraufbeschworen; wie bei Stephen King trifft das Grauen ‚normale‘ und von der Situation überforderte Menschen. Allerdings tritt die Story oft auf der Stelle oder schlägt stimmungsfeindlich ins Pseudodramatische um: an sich spannend und gruselig aber eher umständlich als anspruchsvoll.
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G. Michael Hopf – The End: Die neue Welt

Das geschieht:

Von idealistischen Globalpolitikern u. a. Traumtänzern wurden sie verlacht und als Knopfdruck-Cowboys angeprangert, dabei hätte man besser auf sie, die Misstrauischen und Wehrbereiten unter den US-Amerikanern hören sollen: Aus dem Ausland kommt nichts Gutes, und vor allem der Nahe Osten ist eine Schlangengrube unzuverlässiger, undankbarer Terroristen! Jetzt ist es zu spät; finstere Turbanträger haben nicht nur die US-Hauptstadt Washington zerstört, sondern auch eine Atombombe in der Atmosphäre über den USA gezündet. Der davon ausgehende elektromagnetische Puls hat beinahe sämtliche mit Strom betriebenen Geräte und Motoren zerstört. Autos, Flugzeuge, Licht, Heizung, Wasserversorgung: Nichts funktioniert mehr.

Als Nahrung und Wasser knapp werden, die Regierung nicht helfen und die Polizei nicht schützen kann, bricht Anarchie aus. Jeder ist sich und den Seinen selbst der und die Nächste. Gordon Van Zandt, ehemals Sergeant im US Marine Corps, mottet seine Waffensammlung aus, um Gattin Samantha sowie die Kinder Haley und Hunter vor Plünderern und Pack zu bewahren, in die sich Mitbürger und Nachbarn flugs verwandeln. G. Michael Hopf – The End: Die neue Welt weiterlesen