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Nicholas Blake – Der Totenvogel

blake-totenvogel-cover-1966-kleinErst bizarre, dann zunehmend bösartigere und gefährlichere ‚Scherze‘ bringen Unruhe, Furcht und Streit in eine nur oberflächlich idyllische Landgemeinde; erst als ein Mord geschieht, findet sich endlich der Schlüssel zu einem buchstäblich wahnwitzigen Komplott … – Mischung aus „Whodunit“ und Psycho-Thriller; der Verfasser beherrscht beide Subgenres meisterlich und kreiert eine glaubhafte Atmosphäre stetig wachsender Paranoia, bis zum bitteren Ende der Krimi-Knoten kunstvoll aufgelöst wird: Lektüre mit enormem Fessel-Faktor.
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Nicholas Blake – Ein glühend Messer

Zwei Männer planen den perfekten Doppelmord, den jeder für den anderen begehen soll; die Umsetzung gelingt, aber die Polizei ist findiger als befürchtet, nachträgliche Vertuschungsversuche missglücken, und die Angelegenheit entgleitet den Tätern mit dramatischen Folgen … – Obwohl der Autor (unwissentlich) einen schon damals sehr bekannten Plot aufgreift, gelingt ihm ein höchst spannender Psycho-Thriller, in dem sich die Mörder mindestens so hart belauern wie ihnen die Polizei im Nacken sitzt.
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Nicholas Blake – Ende des Kapitels

Eine Manuskriptfälschung wird zum Mordfall; ein Ermittler fahndet inkognito hinter den Kulissen eines Verlagshauses und stößt auf eine teuflisch geschickt eingefädelte Rache-Intrige … – Klassischer Krimi mit doppelt und dreifach vertracktem Plot und erstaunlich scharf gezeichneten Figuren; nicht genretypisch skurril, sondern durchaus realistisch und vor allem im Finale überraschungsstark sowie überaus spannend.
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