Schlagwort-Archive: Philip Jolowicz

Philip Jolowicz – Das Vermächtnis des Bösen

Als ein Anwalt die Vergangenheit seiner Familie erforscht, stößt er auf die wahre Geschichte von Jack the Ripper und beschwört ein Drama herauf, das in der Gegenwart neue Opfer fordert … – Auf zwei zeitlichen Ebenen spinnt der Autor ein obskures, nur bedingt spannendes Garn, baut seine Geschichte faktenkundig aber nie subtil in die historische Realität des Ripper-Mythos‘ ein und legt eine halbgar wirkende Mischung aus Historienkrimi und Thriller vor.
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Philip Jolowicz – Kartell des Schweigens

Tod an den Türmen des Schweigens

Von seinem Büro an der Wall Street sieht der junge Anwalt Fin Border einer strahlenden Zukunft entgegen. Sein Freund, Star-Banker JJ Carlson, präsentiert ihm eines Morgens stolz seinen neuen superteuren Sportwagen, einen McLaren F1. Wenige Minuten später schießt das Traumauto jedoch über eine Rampe und landet auf dem FDR Highway – eine Amokfahrt mit Toten und Verletzten. Was hat JJ Carlson zu diesem Selbstmord veranlasst?

Für Fin Border ist das erst der Anfang vieler Probleme. Der Wagen, der nun als Mordinstrument angesehen wird, ist auf seinen Namen gekauft und mit seinem Geld bezahlt worden. Er sieht sich mit einer Flutwelle von Intrigen konfrontiert, schließlich aber auch mit Mord. Alle Spuren führen nach Bombay, wo sein Vater vor fünf Jahren unter mysteriösen Umständen ums Leben kam.

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