Schlagwort-Archive: Ramsey Campbell

Ramsey Campbell – Besessen. Horror-Roman

Teuflische Formulare

Der Deal schien fast zu gut, um wahr zu sein. Bis der Tag kam, an dem der Preis zu entrichten war.

Vier Teenager unterzeichnen Vertragsformulare, mit deren Hilfe sie das bekommen können, was sie am meisten brauchen. „Der Preis besteht in etwas, was du nicht wertschätzt und was du wiedergewinnen kannst.“ Ihre Bedürfnisse werden erfüllt, doch Schrecken und Angst sind die Folge. Noch nach 25 Jahren können sie das Ereignis nicht vergessen. Und der Preis muss jetzt bezahlt werden… (erweiterte Verlagsinfo)

Der Autor
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Ramsey Campbell – Der Wahnsinn aus der Gruft

Inhalt:

In zwölf Kurzgeschichten lässt Ramsey Campbell H. P. Lovecrafts Cthulhu-Mythos aufleben:

Vorwort: Auf der Jagd nach dem Unbekannten (Chasing the Unknown, 1985), S. 7-19

Die Kirche in der High Street (The Church in High Street, 1962), S. 20-41: Der besorgte Mr. Dodd möchte einen lange nicht gesehenen Freund besuchen; tief unter den Fundamenten einer alten Kirche lüftet er zu seinem Leidwesen dessen Geheimnis.

Das Testament des Stanley Brooke (The Will of Stanley Brooke, 1964), S. 42-50: Der geizige Mr. Brooke konnte den Tod und seine Erben überlisten, doch sein Anwalt erkennt, was geschehen ist, und leitet Gegenmaßnahmen ein. Ramsey Campbell – Der Wahnsinn aus der Gruft weiterlesen

Ramsey Campbell – Die Offenbarungen des Glaaki

Inhalt:

Der britische Schriftsteller Ramsey Campbell begann seine Karriere mit ‚Nachschöpfungen‘ der Cthulhu-Storys seines Lieblingsautoren H. P. Lovecraft (1890-1937): erster von zwei Sammelbänden mit Kurzgeschichten, die alle Freunde des klassischen Horrors begrüßen dürf(t)en.

Lovecraft: Eine Einführung (Lovecraft: An Introduction; 1990), S. 9-17:

Die Kammer im Schloss (The Room in the Castle; 1964), S. 19-44: Die Fahndung nach dem Vermächtnis eines Hexenmeisters endet erfolgreicher, als es dem Sucher lieb sein kann.

Das Grauen von der Brücke (The Horror from the Bridge; 1964), S. 45-80: Ein Schwarzkünstler überschätzt seine Fähigkeiten und beschwört eine Kreatur herauf, die noch viele Jahre später nach Opfern sucht.

Der die Schleier zerreißt (The Render of the Veils; 1964), S. 81-96: Privatforscher Fisher entdeckt nicht nur, wie man hinter die Kulissen der nur gefiltert wahrgenommenen Realität blicken kann, sondern auch, weshalb man dies tunlichst unterlassen sollte.

Die Insekten aus Shaggai (The Insects from Shaggai; 1964), S. 97-132: Raumschiffbrüchige Fremdwesen üben in einem verrufenen Waldstück ihr Schreckensregiment aus.

Der Bewohner des Sees (The Inhabitant of the Lake; 1964), S. 133-182: Was unter der Wasseroberfläche haust, schickt nachts seine Schergen aus, um eines neugierigen Besuchers habhaft zu werden.

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Robert E. Howard/Ramsey Campbell – Die Krieger von Assur

Howard Campbell Krieger Cover kleinInhalt:

Diese Kollektion sammelt drei zu Lebzeiten ihres Verfassers Fragmente gebliebene und später vollendete Kurzgeschichten sowie ein Gedicht, die den puritanischen Gottesstreiter in den Mittelpunkt stellen; hinzu kommt eine von Robert E. Howards ‚historischen‘ Abenteuergeschichten:

– Hugh Walker: Vorwort, S. 7-10

– Die Straße Azraels (The Road of Azrael, 1976), S. 10-67: Mit seinem Waffenbruder, dem Türken Kosru Malik, jagt Kreuzritter Sir Eric de Cogan im Jahre 1109 durch die Wüste die Entführer seiner Verlobten und gerät zwischen die Fronten aufrührerischer Perser, Araber – und Wikinger.

– Die Burg des Teufels (The Castle of the Devil, 1978), S. 67-88: Im deutschen Schwarzwald ist Solomon Kane, Gottes selbst ernannter Kämpfer für Gerechtigkeit, zu ‚Gast‘ bei Baron von Staler, um dessen wahnsinnigen Schreckensregiment ein Ende zu bereiten.

– Die Stadt des Mondgottes (Hawk of Basti, 1979), S. 88-117: Im tiefsten Afrika hilft Solomon Kane einem alten Kameraden, sich zum König über einen Kriegerstamm aufzuschwingen.

– Die Krieger von Assur (The Children of Asshur, 1979), S. 118-160: Auf seiner Wanderung durch Afrika gerät Solomon Kane an die Nachfahren assyrischer Eroberer, die ihn für einen Aufstand gegen ihren grausamen König gewinnen können.

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