Schlagwort-Archive: Robert E. Howard

Robert E. Howard – Die Kinder der Nacht

14 Storys eines Meisters der klassischen „Pulp“-Phantastik und des Abenteuers; der unerhörte Schwung eines geborenen Geschichtenerzählers trägt über Logiklücken, Flachfiguren oder Inhaltsklischees mühelos hinweg und lässt vor den Leseraugen versunkene Welten und archaische Gräuel quicklebendig werden: Auch Band 5 der Howard-Edition bietet hohen Lektüregenuss! Robert E. Howard – Die Kinder der Nacht weiterlesen

Robert E. Howard – Die Geier von Wahpeton

Eine Gangsterbande, terrorisiert ein Wild-West-Städtchen. Der Sheriff heuert einen Revolverhelden an, der dem Treiben ein Ende bereiten soll. Dieser muss feststellen, dass sein Auftraggeber der Anführer der Bande ist … – Dass Robert E. Howard, der Schöpfer des Barbarenkriegers Conan, auch Western-Storys schrieb, ist hierzulande kaum bekannt. Das Ergebnis ist interessant, denn Howard macht zwischen Corcoran und Conan kaum einen Unterschied. „Im Schatten der Geier“ entwickelt sich dadurch zum Fantasy-Western und überrascht mit bizarren Einfällen.
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Robert E. Howard – Der schwarze Stein (Gruselkabinett 116)

Der schwarze Opferstein im Wald: Horror vom Feinsten

Was hat es auf sich mit dem riesenhaften schwarzen Monolithen im Wald von Stregoicavar in den ungarischen Karpaten? Ist er wirklich außerirdischen Ursprungs und Schauplatz von schaurigen Ritualen zu Hexen-Feiertagen? Caleb Thomas aus Boston beschließt, vor Ort Licht in die dunklen Legenden zu bringen und ahnt nicht, in welche Gefahr er sich dadurch begibt… (Verlag)

Der Verlag empfiehlt sein Hörspiel ab 14 Jahren.

Der Autor

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Robert E. Howard – Conan: Die Originalerzählungen (Band 2)

Inhalt:

Weitere sechs 1932 und 1933 veröffentlichte Geschichten um Conan, den Barbaren:

Die Original-Erzählungen:

Schatten im Mondlicht (Iron Shadows in the Moon), S. 9-60: Der glücklose Söldner Conan strandet mit einer schönen Begleiterin auf einer verfluchten Insel, wo das Paar sich zwischen schwarzer Magie und blutrünstigen Piraten gefangen sieht.

Der wandelnde Schatten (Xuthal of the Dusk), S. 61-112: Mit einer anderen schönen Frau gerät Conan auf einer weiteren Flucht in eine verwunschene Wüstenstadt und müssen sich gegen die drogensüchtigen Bürger und einen uralten Dämonen wehren.

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Robert E. Howard – Conan: Die Originalerzählungen (Band 1)

Inhalt

Acht originale, 1932 und 1933 veröffentlichte, nachträglich nicht bearbeitete = verwässerte Geschichten um Conan, den Barbaren:

– Einführung, S. 9-22
– Vorbemerkung des Illustrators, S. 23-30

Die Original-Erzählungen:

Cimmerien (Cimmeria). S. 31/32: Ein Gedicht beschreibt die Schrecken und Schönheiten jenes fernen Nordlandes, in dem Conan geboren wurde.

Im Zeichen des Phönix (The Phoenix on the Sword), S. 33-72: Conan, König von Aquilonien, sieht sich einer Palastrevolte gegenüber, in die sich noch ein rachsüchtiger Hexenmeister einmischt.

Ymirs Tochter (The Frost Giant’s Daughter), S. 73-88: Gern treibt die Tochter des Frostgottes auf dem Schlachtfeld tödlichen Schabernack mit überlebenden Kriegern, doch mit Conan hat sie sich das falsche Opfer ausgesucht.

Robert E. Howard – Conan: Die Originalerzählungen (Band 1) weiterlesen

Robert E. Howard/Ramsey Campbell – Die Krieger von Assur

Howard Campbell Krieger Cover kleinInhalt:

Diese Kollektion sammelt drei zu Lebzeiten ihres Verfassers Fragmente gebliebene und später vollendete Kurzgeschichten sowie ein Gedicht, die den puritanischen Gottesstreiter in den Mittelpunkt stellen; hinzu kommt eine von Robert E. Howards ‚historischen‘ Abenteuergeschichten:

– Hugh Walker: Vorwort, S. 7-10

– Die Straße Azraels (The Road of Azrael, 1976), S. 10-67: Mit seinem Waffenbruder, dem Türken Kosru Malik, jagt Kreuzritter Sir Eric de Cogan im Jahre 1109 durch die Wüste die Entführer seiner Verlobten und gerät zwischen die Fronten aufrührerischer Perser, Araber – und Wikinger.

– Die Burg des Teufels (The Castle of the Devil, 1978), S. 67-88: Im deutschen Schwarzwald ist Solomon Kane, Gottes selbst ernannter Kämpfer für Gerechtigkeit, zu ‚Gast‘ bei Baron von Staler, um dessen wahnsinnigen Schreckensregiment ein Ende zu bereiten.

– Die Stadt des Mondgottes (Hawk of Basti, 1979), S. 88-117: Im tiefsten Afrika hilft Solomon Kane einem alten Kameraden, sich zum König über einen Kriegerstamm aufzuschwingen.

– Die Krieger von Assur (The Children of Asshur, 1979), S. 118-160: Auf seiner Wanderung durch Afrika gerät Solomon Kane an die Nachfahren assyrischer Eroberer, die ihn für einen Aufstand gegen ihren grausamen König gewinnen können.

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Robert E. Howard – Die Kreatur (Gruselkabinett 86)

Unheil über der Stadt: Wer lässt kleine Kinder verschwinden?

Eine Kleinstadt in den Südstaaten der USA 1935: Die Suche nach Bozo, dem spurlos verschwundenen Malteser Kater seiner Freundin Marjory, lässt den jungen Michael Strang in der Dämmerung in einem einsam gelegenen Haus am Ende der Straße die Bekanntschaft des geheimnisvollen neuen Besitzers machen … (Verlagsinfo)

Der Autor

Der Texaner Robert E(rvin) Howard (1906-36) ist am besten bekannt als Schöpfer der Figur des mächtigen Kriegers Conan. Der Brieffreund von Howard Philips Lovecraft schuf aber in der Zeit der Großen Depression noch viele weitere Gestalten, allesamt Abenteurer und Outlaws, so etwa Bran Mak Morn, Solomon Kane (ein Pirat des 16. Jahrhunderts) und King Kull. Seine rund 160 Erzählungen für „Weird Tales“, die er ab 1925 veröffentlichte, umfassen neben Western, Piratengeschichten und dergleichen auch exzellente, vielfach abgedruckte Horrorgeschichten.

Durch seine Handhabung verschiedener Motive und Themen beeinflusste er die heroische Fantasy, insbesondere die Variante der Sword & Sorcery, im restlichen 20. Jahrhundert. Obwohl er weder Sword & Sorcery noch Heroic Fantasy erfand, etablierte er doch den diffusen Hintergrund eines Schauplatzes, der zwischen dem legendären Irland, prähistorischen Reichen wie Atlantis (bei Conan Hyperborea usw.) und dem alten Norwegen oszilliert. Von den nordischen Sagen (Islands Eddas) stammt möglicherweise der Fatalismus sowie die Verachtung für krankhaft wirkende Zivilisationen, die seine einzelgängerischen Helden an den Tag legen.

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Unsere Weihnachtsempfehlungen – Fantasy

Gestern haben wir die Weihnachtsempfehlungen aus unserer Redaktion im Bereich SCIENCE FICTION vorgestellt, heute machen wir mit dem Genre FANTASY weiter…

Mark Hodder: Der wundersame Fall des Uhrwerkmannes, Bastei Lübbe, 2013
„In einem alternativen Jahr 1861 untersucht Regierungsagent Sir Richard Burton einen möglichen Fall von Erbschleicherei, der sich als Teil eines Planes entpuppt, mit dem das britische Empire zerstört werden soll. – Der zweite Teil der Burton-&-Swinburne-Serie ist deutlich eleganter geraten als der Auftaktband und lässt einen übergreifenden Handlungsbogen erkennen; noch krudere Einfälle und absurde Ereignisse unterstützen eine ohnehin turbulente und spannende Geschichte: richtig gutes Lesefutter!“ (Michael Drewniok)
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Robert E. Howard: Der schwarze Hund des Todes, Festa, 2013
„Sammlung 13 klassischer Storys des „Schwert-und-Magie“-Klassikers Robert E. Howard (1906-1936). Als Werkschau ausgezeichnet und in der Lektüre ungemein spannend, krankt diese Kollektion höchstens an einer oft zu saloppen Übersetzung. Dennoch bietet sie Lesestoff, die nicht nur den historisch interessierten Phantastik-Freund fesseln dürfte.“ (Michael Drewniok)
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Und für jugendliche und junggebliebene Leser empfiehlt die Redaktion diese beiden Bücher…

Holly Black: Weißer Fluch, cbt, 2011
„In Urban-Fantasy-Büchern gehört es fast schon zum guten Ton, als Hauptperson weiblich zu sein. Bella Swan und Co. lassen grüßen. Holly Black findet, es reicht. Mit Cassel Sharpe hat sie eine wunderbare Romanfigur geschaffen, deren Abenteuer man gerne folgt. Der notorische Aufschneider ist das jüngste Kind einer so genannten Worker-Familie. Durch Berührung mit der Hand können Worker andere Leute töten, glücklich machen oder ihre Erinnerungen auslöschen. Cassels Brüder arbeiten beide für einen Worker-Mafia-Boss, seine Mutter sitzt wegen Trickbetrügerei im Gefängnis und er selbst ist von der Schule suspendiert, weil er auf dem Dach seines Internats geschlafwandelt hat. Eine durch und durch verkorkste Familie also, die ein großes Geheimnis hütet. Eines, das Cassels Leben verändert wird – und er wird dabei weder von einem Vampir gebissen noch lernt er seine große Liebe, einen Werwolf, kennen. Ein tolles Konzept, ein sehr sympathischer Ich-Erzähler und die spannende Handlung machen „Weißer Fluch“ zu einem Buch für die Twilight-Generation, die mal etwas anderes lesen möchte als als Urban Fantasy getarnte Schmonzetten.“ (Maren Strauß)
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Jonathan Stroud: Die seufzende Wendeltreppe, cbj, 2013
“ „Die seufzende Wendeltreppe“ ist der Auftakt zu Jonathan Strouds neuem Jugendbuchzyklus „Lockwood & Co.“ und noch besser als „Bartimäus. Jugendliche, die es nicht nur spannend und witzig, sondern auch ein wenig gruselig mögen, sind hier goldrichtig.“ (Birgit Lutz)
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Einen Überblick über alle Empfehlungen findet ihr hier!

Robert E. Howard – Der schwarze Hund des Todes

Sammlung 13 klassischer Storys des „Schwert-und-Magie“-Klassikers Robert E. Howard (1906-1936). Als Werkschau ausgezeichnet und in der Lektüre ungemein spannend, krankt diese Kollektion höchstens an einer oft zu saloppen Übersetzung. Dennoch bietet sie Lesestoff, die nicht nur den historisch interessierten Phantastik-Freund fesseln dürfte. Robert E. Howard – Der schwarze Hund des Todes weiterlesen

Robert E. Howard – Das Feuer von Asshurbanipal (Gruselkabinett 77)

Echtes INDY-Feeling: Showdown mit dem Dämon

Steve Clarney, ein unerschrockener, verwegener amerikanischer Schatzjäger, durchforstet mit seinem Diener Yar Ali bereits seit Langem den asiatischen Kontinent, um endlich eines sagenumwobenen Juwels habhaft zu werden: des größten Rubins der Welt, bekannt als „Das Feuer von Asshurbanipal“. Doch wo befindet sich bloß die im „Necronomicon“ des verrückten Arabers Abu al-Hazred erwähnte vergessene Stadt, die übersetzt „Stadt der Teufel“ heißt? (korrigierte und ergänzte Verlagsinfo)

Bei der Erwähnung des Necronomicons“ müssen jedem Lovecraft-Fan die Ohren zucken: Und tatsächlich passt diese Erzählung des langjährigen Lovecraft-Freundes Howard genau in den Cthulhu-Mythos von den Großen Alten.

Der Autor

Der Texaner Robert E(rvin) Howard (1906-36) ist am besten bekannt als Schöpfer der Figur des mächtigen Kriegers Conan. Der Brieffreund von Howard Philips Lovecraft schuf aber in der Zeit der Großen Depression noch viele weitere Gestalten, allesamt Abenteurer und Outlaws, so etwa Bran Mak Morn, Solomon Kane (ein Pirat des 16. Jahrhunderts) und King Kull. Seine rund 160 Erzählungen für „Weird Tales“, die er ab 1925 veröffentlichte, umfassen neben Western, Piratengeschichten und dergleichen auch exzellente, vielfach abgedruckte Horrorgeschichten.

Robert E. Howard – Das Feuer von Asshurbanipal (Gruselkabinett 77) weiterlesen