Schlagwort-Archive: Rowohlt

Linda Barnes – Rückkehr aus dem Reich der Toten

Barnes Carlotta Rueckkehr Cover 2000 kleinDas geschieht:

Carlotta Carlyle, Taxifahrerin und Privatdetektivin aus Boston im US-Staat Massachusetts, soll für Adam Mayhew seine Nichte Thea Janis suchen. Die 14-jährige Bestseller-Autorin erregte mit nur einem Buch Aufsehen wurde umgebracht – im Jahre 1971! Nun sind Fragmente eines weiteren Janis-Werkes aufgetaucht, das anscheinend in jüngster Zeit entstand. Hat Thea ihren Tod nur vorgetäuscht und ist untergetaucht?

Carlotta übernimmt den Fall und gerät dabei in die Mühlen der Politik. Thea Janis gehörte zum Cameron-Clan, der in Boston seit Generationen das Sagen hat. Das derzeitige Oberhaupt, Garnet Cameron – Theas älterer Bruder -, will gerade Gouverneur werden. Alle Familienmitglieder schweigen sich vor Carlotta aus oder lügen. Garnets selbst versucht, Carlotta, die lästige Detektivin, einzuschüchtern und loszuwerden. Linda Barnes – Rückkehr aus dem Reich der Toten weiterlesen

Cyril Hare – Ruhige Wohnung mit eigener Leiche

hare ruhige wohnung cover kleinDas geschieht:

Daylesford Gardens ist ein Wohnviertel im Südwesten der Großstadt London. Hier führen Ruheständler mit überschaubaren Einkommen ein genügsames Leben. Man kennt sich, und Jackie Rush, der seinen Zeitungsstand am Rand des Viertels aufgeschlagen hat, kennt sie alle – bis auf Colin James, der sich für einige Wochen in einer der Wohnungen eingemietet hat, um unbekannten Geschäften nachzugehen. Sein Rauschebart und sein enormer Wanst machen James leicht erkennbar, sodass Rush sich gut daran erinnern kann, ihn im Gespräch mit einem Gentleman die Wohnung betreten gesehen zu haben, die er später allein verließ.

Der Gentleman blieb zurück; man findet ihn später dort – erdrosselt mit einer Vorhangschnur. Der Mord ist Sensation und Skandal zugleich, denn gestorben ist Lionel Ballantine, eine schillernde Gestalt der Londoner Börsenszene. Schon vor Jahren wurde er unredlicher Praktiken bezichtigt, konnte sich aber herauswinden. Aktuell stand er vor der Pleite. Wurde Ballantine umgebracht, bevor er wie offenbar geplant nach Frankreich flüchten konnte? Cyril Hare – Ruhige Wohnung mit eigener Leiche weiterlesen

Colin Dexter – Und kurz ist unser Leben

Nur unwillig nimmt Chefinspektor Morse die Ermittlungen in einem ‚kalten‘ Mordfall auf; kein Wunder, denn er war selbst in die Ereignisse verwickelt und scheint bemüht, seine Spuren zu verwischen … – Der 13. Morse-Roman ist der letzte einer Serie, deren Bände längst moderne Klassiker sind. Mit einem Paukenschlag tritt der unkonventionelle Held unwiderruflich ab: betrauert von seinem Publikum aber auf der Höhe seiner Unterhaltungskraft.
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Colin Dexter – Der letzte Bus nach Woodstock

Ein schon geklärt geglaubter Mordfall erregt das Misstrauen eines unkonventionellen Polizeibeamten, der sich von unwilligen Vorgesetzten und Kollegen nicht bremsen lässt und zu einer gänzlich neuen Deutung der Indizien gelangt … – Bereits der erste Roman um Inspektor Morse verbindet englische Whodunit-Kunst der klassischen Art mit dem modernen Krimi; noch zeigt der Handlungsfluss Stockungen, was Autor Dexter jedoch bald in den Griff bekam: ein moderner Klassiker, spannend und witzig!
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Todd Ritter – Totennacht

Das geschieht:

Perry Hollow ist eine Kleinstadt im Hinterland des US-amerikanischen Staates Pennsylvania. Hier dient Kat Campbell als Polizeichefin, ein Posten, den vor ihr bereits Vater Jim innehatte. Unter den Fällen, die Campbell Senior nie hatte lösen können, gehört das spurlose Verschwinden des 10-jährigen Charlie Olmstedt in der Nacht des 20. Juli 1969 – der Nacht der ersten Landung von Menschen auf dem Mond.

Die Familie Olmstead hat den Verlust nie verkraftet; die Eltern trennten sich, Sohn Eric wurde ein bekannter Kriminalschriftsteller, der auf diese Weise mit den Geschehnissen fertigzuwerden versucht. Um die totkranke Mutter zu pflegen, kehrte Eric nach Perry Hollow zurück. Als sie gestorben ist, will er ihren letzten Wunsch erfüllen und Charlies Schicksal klären.

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Philip Kerr – Der Tag X

Das geschieht:

1960 geht der Wahlkampf der beiden US-Präsidentschaftskandidaten John F. Kennedy und Richard Nixon seinem Höhepunkt entgegen. Tom Jefferson interessiert sich wenig für Politik. Zwar arbeitet Mary, seine Ehefrau, als Wahlhelferin im Kennedy-Tross, doch das lässt ihn kalt. Das ist sein üblicher Gemütszustand, denn Tom ist ein Auftragskiller. Mary weiß von seinem Job und billigt ihn; die Eheleute konnten in Fernost (Mary ist Asiatin, Tom war im Koreakrieg) vom russischen Geheimdienst KGB rekrutiert werden und tragen jeder auf seine Weise dazu bei, den Kapitalisten möglichst viel Schaden zuzufügen.

Tom wird für den „Hit“ seines Lebens angeheuert: ein Attentat auf Fidel Castro, der auf der Insel Kuba die Macht an sich gerissen hat. Seither ist Kuba sozialistisch und Castro, „der Bart“, in den USA der Staatsfeind Nr. 1. Noch stärker hassen ihn jene, die lange Jahre gutes Geld in den Casinos und Lasterhöhlen der Insel gescheffelt haben, die nun verstaatlicht wurden: Die Mafia hat ein Vermögen verloren, und sie fackelt nicht lange: Der Bart muss weg, und Tom soll ihn abrasieren. Sam Giancana, der gefürchtete Boss der Mafia, setzt sich höchstpersönlich mit dem misstrauischen Attentäter in Kontakt: CIA und FBI arbeiten mit der Mafia und kubanischen Rebellen zusammen. Darüber hinaus ist die Mafia einen Deal mit dem Kennedy-Clan eingegangen: Sie wird JFK zum Wahlsieg verhelfen, und er wird im Gegenzug den Mob zukünftig in Ruhe lassen. Philip Kerr – Der Tag X weiterlesen

Lincoln Child – Nullpunkt

Das geschieht:

Mount Fear, ein längst erloschener Vulkan im unwirtlichen Norden des US-Staates Alaska, war bisher nur Namensgeber für eine Militärstation, die hier vor einem halben Jahrhundert erbaut wurde, um möglichst früh heimlich anfliegende Atombomber aus der Sowjetunion orten zu können. Der Kalte Krieg wurde von der globalen Erwärmung abgelöst, weshalb die alte Station nun von einem Team der „Northern Massachusetts University“ als Basis für ihre Forschungsarbeit genutzt wird. Finanziert wird diese Expedition vom Fernsehsender „Terra Prime“, denn im Zeitalter des Reality-TVs findet sogar die Alltagsarbeit von Wissenschaftlern Zuschauer.

Eine Sensation bahnt sich an, als im Inneren einer Lavaröhre der tief ins Eis gefrorene Körper eines urzeitlichen Wesens gefunden wird. Die Forscher tippen auf einen vor vielen Jahrtausenden umgekommenen Säbelzahntiger. Der Kadaver soll sorgfältig geborgen werden, aber die Wissenschaftler haben den Vertrag mit dem Sender nicht sorgfältig genug gelesen: Was sie fanden, gehört nunmehr dem Fernsehen und soll im Verlauf einer sorgfältig inszenierten Livesendung und noch vor Ort aus dem Eis geschmolzen werden. Lincoln Child – Nullpunkt weiterlesen

Jojo Moyes – Weit weg und ganz nah

Worum gehts?

Jess ist alleinerziehende Mutter einer Tochter. Ihr Mann hat sie sitzengelassen und ihr nebenbei auch noch seinen Sohn aus erster Ehe überlassen. Sie schafft es kaum, ihre Familie über Wasser zu halten, geschweige denn ihrer hochbegabten Tochter eine einmalige Zukunftschance zu ermöglichen. Plötzlich findet sie ein Geldbündel und steht vor der großen Frage, ob sie es schlechten Gewissens einfach nehmen soll, um ihrer Tochter diesen großen Traum zu erfüllen, oder ob ihre Ehrlichkeit siegt.

Als sie am späten Abend mitsamt ihren beiden Kindern und Hund durch einen Autoschaden am Straßenrand liegenbleibt, bekommt sie von genau dem Mann, dem das Geldbündel gehört, Hilfe angeboten. Wieder einmal weiß sie nicht was sie tun soll? Soll sie einsteigen? Soll sie ihm sagen, was sie getan hat? Wird sie sich gar in ihn verlieben? Jojo Moyes – Weit weg und ganz nah weiterlesen

Jojo Moyes – Eine Handvoll Worte


Worum gehts?

1960. Jennifer Stirling ist die Frau eines wohlhabenden Mannes, ihr fehlt es an nichts und sie sollte eigentlich glücklich sein. Doch ihr Herz gehört nicht ihrem Ehemann Laurence, sondern einem anderen Mann, ihrem Geliebten. Eines Tages bittet dieser sie, alles für ihn aufzugeben und mit ihm zu verschwinden.

2003. Ellie Haworth führt ein bodenständiges Leben als Journalistin und auch sie sollte eigentlich glücklich sein, wäre sie nicht verliebt in einen verheirateten Mann. Aufgrund eines neuen Auftrags, verbringt sie viel Zeit im Zeitungsarchiv, wo ihr einige, rührselige Liebesbriefe in die Hände fallen. Der Schreiber bittet in einem dieser Briefe seine Geliebte, ihr altes Leben inklusive Ehemann zu verlassen und mit ihm ein neues Leben zu beginnen. Jennifer ist fasziniert von diesen Briefen und die Ungewissheit, was aus diesem Liebespaar geworden ist, veranlasst sie dazu, der Sache weiter auf den Grund zu gehen. Jojo Moyes – Eine Handvoll Worte weiterlesen

Roald Dahl – Hexen hexen

Der Darth Vader aller Hexen

«Im Märchen haben Hexen immer alberne schwarze Hüte auf, tragen schwarze Umhänge und reiten auf dem Besen. Diese Geschichte ist jedoch kein Märchen. Sie handelt von echten Hexen … echte Hexen tragen ganz normale Kleider und sehen auch wie ganz normale Frauen aus. Sie wohnen in normalen Häusern, und sie üben ganz normale Berufe aus. Deshalb ist es so schwer, sie zu erwischen.» (Verlagsinfo)

Zu empfehlen ab acht oder elf Jahren, je nachdem, wie gruselig die Eltern oder Kinder das Buch empfinden.

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Roald Dahl – Matilda

Geniale Mädels schlagen zurück

Matilda ist ein Wunderkind, verständig und blitzgescheit. Ihr Verstand ist so hell und scharf, dass es selbst den beschränktesten Eltern auffallen müsste. Aber weder sie noch die Lehrer sehen das Außergewöhnliche an ihr. Für die Schmach in Schule und Elternhaus sinnt die kluge Kleine auf Rache. Sie entdeckt, dass sie übersinnliche Kräfte hat, und macht von ihnen Gebrauch … (Verlagsinfo)

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Laurie R. King – Das Moor von Baskerville [Mary Russell/Sherlock Holmes 4]

Unterstützt von Mary, seiner jungen Gattin, kehrt Meisterdetektiv i. R. Sherlock Holmes ins Dartmoor zurück, wo erneut ein Geisterhund sein Unwesen treibt … – Stimmungsvolle aber arg in die Länge gezogene und als Kriminalroman schlecht funktionierende Neuauflage der um Klassen besseren Originalgeschichte, der die Verfremdung der männlichen Hauptfigur erst recht nicht bekommt.
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Colin Dexter – Mord am Oxford-Kanal

Chefinspektor Morse liegt im Krankenhaus und langweilt sich. Ein altes Buch führt ihn auf die Spur eines seit 150 Jahren ungeklärten Mordes, dem sich der Polizist als Ablenkung und mit überraschenden Folgen widmet … – Der 8. Morse-Krimi ist einer der schönsten der Serie und ein großartiger Rätselkrimi überhaupt, weil spannend, witzig, berührend aber unsentimental, kurz: ein Lesegenuss! Colin Dexter – Mord am Oxford-Kanal weiterlesen

Stephen King/Stewart O‘Nan – Ein Gesicht in der Menge

Das geschieht:

Da er mit seiner Firma erfolgreich war, kann sich Dean Evers im Alter komfortabel im US-Sonnenstaat Florida einrichten. Den Ruhestand wollte er eigentlich gemeinsam mit Gattin Ellie verbringen, doch diese erlag überraschend einem Schlaganfall. Nun ist Evers allein und einsam. Der Sohn ist ihm entfremdet, die meisten Freunde sind tot. Deshalb trinkt Evers viel und schaut fern, wobei er gern die Spiele der hiesigen Baseball-Mannschaft „Devil Rays“ verfolgt.

Im Stadion ist nie besonders viel los, weshalb Evers eines Abends einen der Zuschauer erkennt, als die Kamera müßig ins Publikum schwenkt: Dr. Young war vor vielen Jahren sein Zahnarzt. Evers hatte ihn längst vergessen und eigentlich für tot gehalten. Auf seinen ehemaligen Geschäftspartner Leonard Wheeler trifft dies ganz sicher zu, denn Evers hat an der Beerdigung teilgenommen. Trotzdem sitzt auch Wheeler im Stadion. Stephen King/Stewart O‘Nan – Ein Gesicht in der Menge weiterlesen

[NEWS] JENNIFER ESTEP – Spinnenkuss (Elemental Assassin)

Jennifer Estep, Autorin der „Mythos Academy“, bringt bei Piper ihre neue Reihe „Elemental Assassin“ heraus. Der erste Band heißt „Spinnenkuss“und verspricht Hochspannung…

Jennifer Estep hat sich mit der Reihe »Mythos Academy« in die Herzen ihrer deutschen All-Age-Leserinnen geschrieben. Jetzt beginnt die von Fans sehnsüchtig erwartete Erwachsenen-Serie um die Antiheldin Gin Blanco: »Elemental Assassin«. Gin Blanco ist eine Auftragsmörderin, bekannt unter dem Namen »Die Spinne«. Geduldig liegt sie auf der Lauer, nähert sich ihren ahnungslosen Opfern und schlägt im richtigen Augenblick zu. Gnadenlos. Doch als sich ihr neuester Auftrag als Falle entpuppt, stürzt Gins Welt ins Chaos. Welcher ihrer unzähligen Feinde kennt ihre wahre Identität? Um ihren Gegner zu enttarnen, muss die Spinne ihr Netz verlassen und die Seite wechseln. Doch das Letzte, was man im Kampf gegen übermächtige Elementarmagie braucht, ist Ablenkung – besonders in Form des sexy Detectivs Donovan Caine … Die New-York-Times-Bestsellerreihe endlich auf Deutsch!
(Verlagsinfo)

Taschenbuch, 448 Seiten
Originaltitel: Spider’s Bite

Der Verlag bietet unter dieser Adresse eine Leseprobe an.

Patrick Lee – Dystopia

Das geschieht:

1978 öffnete sich unter der Erde des US-Staates Wyoming das „Portal“. Es führt in eine fremde, womöglich außerirdische Welt und entlässt in regelmäßigen Abständen seltsame Artefakte, die nur zum Teil verstanden oder genutzt werden können. Um das Portal (für die USA) zu schützen, entstand die ultrageheime „Tangent“-Organisation.

Aktuell hat das Portal zwei Geräte ausgespuckt, mit deren Hilfe es nicht nur möglich ist, genau 73 Jahre in die Zukunft zu blicken, sondern diese Zukunft sogar zu betreten. Was „Tangent“-Mitarbeiterin Paige Campbell dabei entdeckt, lässt sie umgehend beim US-Präsidenten Alarm schlagen: 2084 sind die Vereinigten Staaten menschenleer, die Städte zerfallen. Hinweise deuten eine globale Katastrophe im Jahre 2011 an. In der Gegenwart wird sie sich in vier Monate ereignen.

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Eugen Ruge – Cabo de Gata

Die Stadt der Katzen. Hierher, ins Nirgendwo an der spanischen Küste, verschlägt es den Icherzähler während der kalten Jahreszeit. Wo die Reiseführer von brummendem Tourismus und urtümlicher Idylle reden, findet er kaum eine Menschenseele.

Eigentlich ist er auf der Suche nach sich selbst, auch wenn er seine Auszeit als künstlerische Klausur darstellt. Er ist Schriftsteller und in einer Schaffens- und Lebenskrise, aus der ihn die Einsamkeit und das täglich sich wiederholende Schema in dem heruntergekommenen Örtchen reißen sollen. So kennt man das von berühmten Schriftstellern, und so möchte auch er zu seinem Erfolg finden. Er entwickelt einen gleichgültigen, sich aber in ständiger Wiederholung abspielenden Tagesablauf mit dem Ziel, seinen Geist soweit zu leeren, bis er von der Eingebung erfüllt werden kann. Jeden Morgen beginnt er mit einem leeren Blatt Papier, beschreibt es und verwirft das Ergebnis.

Mit der Zeit nimmt er als neuer Bestandteil des Dorfes einfache, ferne Kontakte mit den Einwohnern auf, die sich auf repetitive Geplänkel oder wortkarge Gespräche beschränken. Hin und wieder wird er von einzeln auftauchenden tatsächlichen Touristen als Gesell für den Abend genutzt und hat dabei ein einschneidendes Erlebnis, das seine Routine für die kommende Zeit etwas abwandelt.
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Peter May – Die Katakomben von Paris [Enzo Mackay 1]

Der zufällige Fund des Schädels eines mysteriös verschollenen Genies führt einen schottischen Kriminalexperten, einen Journalisten und einige Familienmitglieder auf eine aufregende Schnitzeljagd durch Frankreich, bis endlich die Mörder aufhorchen … – Einer der zahllosen Dan-Brown-Klone, der nie vorgibt, mehr als unterhalten zu wollen; die Handlung ist spannend, die Figuren sind sympathisch: solides Mittelmaß.
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Anonymus – Sinnliche Südsee

Liebeslektionen bei den Maori

Stella, behütete Ehefrau eines englischen Offiziers, viktorianisch erzogen, wird von den Maori verschleppt und erfährt am eigenen Leib sexuelle Praktiken, von deren Existenz sie nichts ahnte. Eine Hölle, so glaubt sie anfangs, – die sich aber bald verwandelt in ein Paradies der Lust, ein Paradies ohne Tabus und Prüderie, in dem Stellas verdrängte Sexualität erwacht. Und sie hofft nur eines: aus diesem Paradies nie vertrieben zu werden … (Verlagsinfo)

Der Autor oder die Autorin ist unbekannt. Ihr oder sein Buch erschien 1978 unter dem seltsam schelmischen Titel „Cruelle Zélande“, also „Grausames Neuseeland“.

Handlung

Stella McLeod folgt ihrem Mann, einem quasi strafversetzten Offizier der britischen Armee, nach Neuseeland. Die junge Frau ist unter typisch viktorianischen Umständen aufgewachsen, ohne jemals so etwas wie Lust beim Sex zu erfahren, nicht mal bei ihrer Entjungferung durch Frank. Als sie bei den Kämpfen mit den rebellischen Maori in Gefangenschaft gerät, ändert sich ihr Leben jedoch radikal.
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Hjorth & Rosenfeldt – Die Frauen, die er kannte

Die Fälle des Sebastian Bergmanns:
„Der Mann, der kein Mörder war“ (November 2011)
Die Frauen, die er kannte
„Die Toten, die niemand vermisst“ (erscheint im Juli 2013)

 

Worum gehts?

Innerhalb von kurzer Zeit wurde bereits das dritte Opfer in Stockholm bekannt. Abermals eine junge Frau in einem hellblauen Nachthemd, die zunächst brutal vergewaltigt und anschließend durch einen Kehlenschnitt getötet wurde. Alles deutet auf einen nicht unbekannten Serienmörder hin, Edward Hinde. Seltsamerweise sitzt dieser jedoch seit Jahren im Hochsicherheitstrakt eines schwedischen Gefängnisses.

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