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Perry Rhodan – Die Kaiserin von Therm (Silber Edition 94)

Die Handlung:

Mit dem Generationenraumschiff SOL reisen Perry Rhodan und der Arkonide Atlan auf wichtiger Mission durch das Universum: Sie suchen die Erde und den Mond, die es auf ihrer beispiellosen Odyssee in eine fremde Region des Kosmos verschlagen hat. Dabei treffen sie auf die Kaiserin von Therm, eine so genannte Superintelligenz, deren Entstehung auf ein kosmisches Ereignis vor Jahrmillionen zurückzuführen ist.
Diese Begegnung wird zum Prüfstein für die Besatzung der SOL. Als Perry Rhodan und seine Gefährten aber nach langem Flug endlich ihr Ziel erreichen, finden sie die Heimatwelt der Menschheit entvölkert vor. Zwanzig Milliarden Menschen, bis vor kurzem im Bann der Aphilie gefangen, sind spurlos verschwunden; statt dessen beherrscht nun eine fremde Macht die Erde. Allein auf dem Planeten Intermezzo, wenige Lichtjahre entfernt, verbirgt sich noch menschliches Leben: Dorthin sind Alaska Saedelaere und eine Hand voll Überlebender geflohen. Perry Rhodan erkennt, dass die SOL zwischen die Fronten der Auseinandersetzung kosmischer Mächte geraten ist – er nimmt den Kampf gegen die Kleine Majestät auf, die Terra beherrscht … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Neuer Zyklus, neues Glück? Ich wär ja schon zufrieden wenn auch mal Handlungsfäden am Ende eines Zyklus abgeschlossen würden. Das war beim Letzten leider nicht so. Die namensspendende KAISERIN VON THERM hat uns die versprochenen Koordinaten der verschollenen Erde (ja, den Handlungsfaden haben wir auch immer noch nicht abgeschlossen) immer noch nicht gegeben. Und der Titel des letzten Zyklus, APHILIE, spielte nur in den ersten Episoden eine Rolle, dann nie wieder. Dieser Zyklus heißt nun BARDIOC … von der wissen wir immerhin, dass auch sie eine Superintelligenz ist und auf der „Gegenseite“ ihre eigenen Interessen verfolgt, indem sie gern mal Hilfsvölker manipuliert. Dass Perry die ganzen Zwistigkeiten unter den Superintelligenzen auszubaden hat … das ist anzunehmen. Ob uns das aber irgendwo hinbringt, das bleibt abzuwarten.

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Perry Rhodan – Alarm für die Galaxis (Silber Edition 44)

Die Handlung:

Der Höhepunkt im Kampf zwischen dem Solaren Imperium der Menschheit und der Ersten Schwingungsmacht sowie der sogenannten Zeitpolizei steht bevor. Schiffe der Solaren Flotte dringen in die Kleine Magellansche Wolke vor, ein Kommandounternehmen kommt hinter das Geheimnis der Ersten Schwingungsmacht: Die Terraner erkennen, in welchem Verhältnis die monströsen Zweitkonditionierten in ihren lebendigen Raumschiffen und die Haluter stehen. Aber sie schaffen es nicht, ihr Heimatsystem zu stürmen, das durch ein Zeitfeld und einen Paratronschirm geschützt ist. Stattdessen wird das Solsystem zum Schauplatz einer fürchterlichen Schlacht: Die Erde und die anderen Planeten werden von einer riesigen Flotte der Zweitkonditionierten angegriffen; Millionen von Menschen sterben, und die Welten der Menschheit werden schrecklich verwüstet. Terra scheint am Ende zu sein. In dieser Situation tauchen riesige Flotten aus der fernen Galaxis M 87 in der Milchstraße auf. Ihre Herrn fordern von Perry Rhodan den Verrat an Terras besten Freunden, den Halutern. Die Alternative zum Verrat ist das Ende der Menschheit … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

So, da hätten wir also das Zyklusende erreicht und man darf gespannt sein, ob wir M87 noch einmal wiedersehen werden. Außerdem gab es am Ende der letzten Silberlesung ja die Ankündigung eines Flottenverbandes, der uns diesmal wohl richtig zusetzen könnte.

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Perry Rhodan – Der steinerne Bote (Silber Edition 129)

Die Handlung:

Zu Beginn des Jahres 426 Neuer Galaktischer Zeitrechnung entscheidet sich das Schicksal der Menschheit. Im Abwehrkampf gegen die feindliche Superintelligenz Seth-Apophis ist Terra zwischen die Fronten geraten. Die letzten Porleyter, Angehörige eines seit Äonen vergessenen Volkes, haben mittlerweile die Kontrolle über die Erde erlangt. Perry Rhodan startet eine Rettungsmission und folgt einem Hinweis auf den Ring der Kosmokraten – ein uraltes Artefakt der Porleyter, das ihm helfen soll, diese Konfrontation zu beenden. Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt wird Rhodan fündig. Dort stößt er zudem auf den steinernen Boten, einen einfachen Felsblock aus dem Herrschaftsbereich der Seth-Apophis, dessen Entdeckung Unglaubliches erkennen lässt … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Warten ist nicht meine Stärke, ich mags so gar nicht … und da bin ich nicht allein. Das Warten auf Perry Rhodan satt hat auch die Besatzung der BASIS … fünf Monate ist aber auch genug. Und deshalb bekommt sie von den Autoren ein eigenes Abenteuer mit Konfliktpotenzial, wobei das klassische Thema „Du darfst hier nicht rein, sonst …“ aufgegriffen wird. Hier mit einer bunten Wolke, Staub, gruseligen Warnungen und Mumien … klingt wie DIE MUMIE IM WELTALL, ist aber doch ganz unterhaltsam. Auch wenn ich anfangs nicht unbedingt die Notwendigkeit dieser Episode im Hinblick auf die Gesamthandlung erkannt habe, wie auch?

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Perry Rhodan – Abschied von Terra (Silber Edition 93)

Die Handlung:

Ende des Jahres 3583 halten die menschenähnlichen Laren und ihr Konzil der Sieben nach wie vor die Milchstraße besetzt. Nur das Neue Einsteinsche Imperium der Menschheit, das sich in einer Dunkelwolke versteckt, leistet unter Atlans Führung noch Widerstand. Hotrenor-Taak, der Statthalter des Konzils, lässt deshalb ein Netz des Todes in der Galaxis errichten. Sein Ziel: Mit Hilfe des Netzes will er die Zellaktivatoren ausschalten und so die Unsterblichen töten. Der Widerstand der Menschen wäre am Ende, und selbst Perry Rhodan könnte nicht mehr in die Heimat zurückkehren.
Währenddessen geht die unglaubliche Odyssee der Erde und ihres Mondes weiter: Bei der Versetzung in eine unbekannte Region des Universums wurde Terra nahezu entvölkert. Fremde Raumfahrer entfalten auf dem Planeten nun bedrohliche Aktivitäten. Die wenigen überlebenden Menschen um Alaska Saedelaere nehmen den Kampf gegen die unheimliche Macht und ihre schwarzen Raumschiffe auf – denn Terra darf nicht erneut zum Spielball kosmischer Mächte werden … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ok, ich habe vor dem Hören meine angehende Enttäuschung gut im Zaum halten müssen. Wir erinnern uns, dass dieser Zyklus APHILIE heißt … und wir mit dieser Krankheit schon seit etlichen Silberlesungen nichts mehr zu tun hatten. Außerdem ist dies der letzte Teil des Zyklus, in dem wir mittlerweile schon eine ganze Zeitlang nach der verschollenen Erde suchen und uns die Superintelligenz „Kaiserin von Therm“ auch noch nicht so wirklich weitergeholfen hat. Auch nicht wirklich aufmunternd ist die Tatsache, dass der nächste Silberohrenschmaus „Die Kaiserin von Therm“ heißt, was darauf hindeuten könnte, dass wir sie wohl dieses Mal wieder nicht treffen … Der Hörgenuss dieser Lesung steht also unter keinem guten Vorzeichen.

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Perry Rhodan – Spur zwischen den Sternen (Silber Edition 43)

Die Handlung:

Zu Beginn des Jahres 2437 ist die Lage für das Solare Imperium dramatisch angespannt. Zwar sind Perry Rhodan und die Besatzung der CREST IV aus der fernen Galaxis M 87 zurückgekehrt, dennoch hat sich die Bedrohung durch die gnadenlos zuschlagende Zeitpolizei nicht verringert. Die Terraner müssen ständig mit einer neuen Großoffensive der Zweitkonditionierten rechnen, den mit lebendigen Raumschiffen ausgerüsteten Kämpfern der Zeitpolizei. Auf der Spur der sogenannten Ersten Schwingungsmacht, die hinter den Zweitkonditionierten steht, dringt währenddessen Roi Danton mit der FRANCIS DRAKE in die Kleine Magellansche Wolke ein. Dort verschwanden in den letzten Monaten immer wieder terranische Raumschiffe, und dort erwartet man sich weitere Hinweise. Doch Danton und seine Begleiter geraten in die Falle einer unheimlichen Macht. Auf sie wartet ein grausiges Schicksal in Gefangenschaft: Das Los bestimmt, wer von ihnen leben darf und wer nicht. Und auf jene, die vermeintlich Glück hatten, wartet der Tod in anderer, noch schrecklicherer Form. Die unbekannten Herrscher über Magellan wollen Roi Danton und seine Begleiter zu ihren geistigen Sklaven zu machen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

*Schwiiiiing* … der musste jetzt sein, denn es geht gegen die Erste Schwingungsmacht und immer noch gegen die Zweitkonditionierten, die Zeitpolizisten. Perry hat mittlerweile die passende Waffe gefunden und seine Raumer werden nach und nach nachgerüstet. Klingt doch alles schon mal positiv.

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Perry Rhodan – Das rotierende Nichts (Silber Edition 128)

Die Handlung:

Sein Name ist Icho Tolot. Er ist ein Haluter – eine biologische Kampfmaschine und eines der stärksten Intelligenzwesen der Milchstraße. Seit vielen Jahrhunderten unterstützt er Perry Rhodan und die Menschheit. Die Superintelligenz Seth-Apophis, die mit weit überlegenen Machtmitteln nach der Milchstraße greift, hat Tolot bezwungen. Doch der Haluter mobilisiert seine letzten Kräfte und gewinnt seinen freien Willen zurück. Auf einer gigantischen Plattform am Rand des rotierenden Nichts wird er mit Auerspor konfrontiert. Auerspor ist ein absolut fremdartiges, ultimates Lebewesen und zudem Agent der gegnerischen Superintelligenz. In einem Bereich des Weltraums, der für Seth-Apophis das »Depot« ist, muss Tolot sich einem Zweikampf auf Leben und Tod stellen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wie schon im letzten silbernen Sammelhörband gehts auch hier weiterhin um die Terra besetzenden Porleyter und um Superviren, die ihre Träger seltsam verändern. Einer davon bebombt die KSK … nein, das ist nicht örtliche Filiale der Kreissparkasse, sondern das Kybernetische Schaltzentrum Kopenhagen. Was das so besonders macht? Na ja … hätte man sich Quiupus entledigen können … der spielt nämlich weiterhin eine führende Rolle in den Handlungsfäden dieser SILBER EDITION.

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Perry Rhodan – Das MODUL (Silber Edition 92)

Die Handlung:

Perry Rhodan und seine Begleiter an Bord des Fernraumschiffs SOL haben sich ein Ziel gesetzt: Sie wollen unter allen Umständen die in der Unendlichkeit verschwundene Erde wiederfinden! Offensichtlich kann ihnen ein hohes kosmisches Wesen wichtige Hinweise für ihre Mission geben. Perry Rhodan übernimmt zu diesem Zweck einen Auftrag für die mysteriöse Kaiserin von Therm und erreicht das MODUL, dessen Datenspeicher brisante Informationen aus dem Grenzbereich der Superintelligenzen BARDIOC und Kaiserin von Therm enthalten soll. Aber der Zeitpunkt erscheint ungünstig, denn die Terraner werden mit dem Kristall des Krieges konfrontiert … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Na da bin ich aber mal gespannt gewesen. Ist der Auftrag der Superintelligenz „Kaiserin von Therm“ so komplex und interessant, dass die Autoren und der Sprecher ihn eine ganze Silberlesung hindurch spannend halten können? Der Auftrag ist ja recht simpel: „Flieg zum MODUL und hol mir den COMP!“ Na dann mal los zur Raumstation, Perry, steht doch im Raum, dass es im Erfolgsfall die Positionsdaten der verschwundenen Erde gibt. Warum die Superintelligenz die Erde allerdings nicht als Belohnung gleich wieder zurück an ihren Platz bringen würde, das frag ich mich schon. Super intelligent, aber nicht super befähigt?

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Perry Rhodan – Das Zeitkommando (Silber Edition 42)

Die Handlung:

Nach seiner langen Odyssee in der fernen Galaxis M 87 ist Perry Rhodan in die heimatliche Milchstraße zurückgekehrt. Dort wird ein neuer entscheidender Großangriff der Zweitkonditionierten erwartet, deren Raumschiffe, die Dolans, nahezu unzerstörbar sind. Doch als es zu diesem Angriff kommt, rettet eine bislang unbekannte Waffe das Solsystem vor dem Untergang … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Hab ich was verpasst? Ich dachte Perry wäre noch in der Galaxis M87 und wir würden hier erfahren, ob er auch irgendwann mal wieder in der Milchstraße auftaucht. Vorzugsweise im Sol-System. Na ja … das erfahren wir auch … im Prolog … im Schnelldurchlauf. Da ist den Autoren entweder nicht genug Stoff geblieben oder die vier Romane, die zwischen diesem Sammelband und dem Letzten lagen, waren nicht spannend genug, um sie hier auszubreiten. Wie dem auch sei … ich finds gut, dass nicht nur die Handlungskamera umblendet, sondern Perry gleich mitgebracht hat. Auch bei uns zu Hause gibts noch genug zu tun. Zum Beispiel wäre es super, eine Waffe gegen die Zweitkonditionierten, also die Zeitpolizei, in der Hand zu haben. Und die zu besorgen, das will Rhodan in dieser SILBER EDITION schaffen.

Dazu fliegen wir zur Heimatwelt der Haluter, die praktischerweise „Halut“ heißt und erleben mit Perry und seinem Außenteam eine Expedition im INDIANA-JONES-Stil … mit Fallen und so. Die anschließende Geschichtsstunde war dann für mich eher eine Bestrafung als eine Belohnung, mich interessieren immer mehr die aktuellen Geschehnisse, mit der Vergangenheit kann ich nicht so viel anfangen.

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Perry Rhodan – Schaltstelle der Macht (Silber Edition 127)

Die Handlung:

Perry Rhodan gründet im Jahr 3588 die Kosmische Hanse und führt die Neue Galaktische Zeitrechnung ein – eine Epoche des Friedens folgt. Zum ersten Mal seit Jahrtausenden arbeiten die Völker der Milchstraße zusammen. Nicht nur die Menschen glauben an Rhodans Vision, sondern ebenso zahlreiche andere Intelligenzwesen der Sterneninsel. Doch längst plant die negative Superintelligenz Seth-Apophis einen Schlag gegen die Superintelligenz ES und die Menschen. Anfangs des fünften Jahrhunderts Neuer Galaktischer Zeitrechnung droht ein Krieg der Geistesmächte, in den mehrere Galaxien verwickelt werden können. Perry Rhodan sucht nach Verbündeten und hofft auf die geheimnisvollen Porleyter. Dieses Volk kämpfte vor Äonen für die Mächte der Ordnung; seine Angehörigen müssten ideale Freunde der Menschheit sein. Doch nachdem der Kontakt hergestellt ist, wenden sich die Porleyter gegen die Terraner. Ihrer uralten Technik haben die Menschen nichts entgegen zu setzen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Mental fremdgesteuert begeben wir uns in diese neue SILBER-Lesung, denn irgendwie wird hier jedem offenbar ein fremder Wille aufgezwungen. Entsprechend seltsam sind auch die Handlungen, der uns bekannten Terraner und Arkoniden, die daraus resultieren. Perry steht im Bann und Atlan, der über 400 Jahre weg war, ist auch nicht mehr Herr seiner selbst. Druck übt übrigens die aus Spoodie-Schlacke entstandene GESIL aus, die zweite Inkarnation Vishnas … muss man sich nicht unbedingt alles merken, einfach zur Kenntnis nehmen. Die „Dame“ sorgt hier für einigen Wirbel. Gut, dass wir da noch unseren pelzigen Freund Gucky haben, dem so einiges nicht geheuer erscheint.

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Perry Rhodan – Die Terra-Patrouille (Silber Edition 91)

Die Handlung:

Wir schreiben das Jahr 3582 – Alaska Saedelaere, der Zellaktivatorträger mit der Maske, hat über einen Zeitbrunnen die nahezu verlassene Erde erreicht. Mit einer Hand voll anderer Menschen und einem Außerirdischen gründet er die TERRA-PATROUILLE. Ihr gemeinsames Ziel ist, die von ihrer Heimatwelt verschwundenen Menschen zu finden. Aber sie stoßen auf eine Bedrohung, deren Tragweite sie noch nicht ermessen können. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ok, wenn hier nicht „Perry Rhodan“ draufstehen würde, hätte ich zumindest die erste Hörzeit für eine Kreuzung aus AKTE X, DAS DING AUS EINER ANDEREN WELT und allen anderen Mystery-Vorlagen gehalten, die irgendwo spielen, wos kalt ist und wo außer einer Forschungsstation nix bewohnt ist. Eine Prise Wahn, Paranoia und Science-Fiction noch dazu und man kann sich tatsächlich gut unterhalten lassen. Was auch immer diese Episode aber mit dem Großen und Ganzen zu tun hat … man weiß es nicht. Auf jeden Fall nett, dass wir mal wieder auf Terra sind … sonst suchen wir ja immer nur nach dem Planeten.

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Perry Rhodan – Die Konstrukteure des Zentrums (Silber Edition 41)

Die Handlung:

Nach wie vor sind Perry Rhodan und seine rund 5000 Begleiter an Bord der CREST IV in der kugelförmigen Galaxis M 87 gestrandet, gut zweiunddreißig Millionen Lichtjahre von der Milchstraße entfernt. Bei ihren Forschungsflügen entdecken sie den Kristallplaneten Monol, wo sie auf die Okefenokees treffen, entfernt menschenähnliche Wesen mit seltsamen Bräuchen. Mit dem dort erlangten Wissen beginnen die Terraner ein gefährliches Psychospiel mit den Beherrschern von M 87, an dessen Ende die Heimkehr in die Milchstraße stehen kann – oder der Untergang. Sie bekommen es mit den sogenannten Bestien zu tun, monströsen Wesen, die mit den Halutern in der Milchstraße verwandt sind. Und dann geraten Rhodan und seine Begleiter in einen Weltuntergang, dessen furchtbare Gewalten sie nicht mehr kontrollieren können. Im Zentrum der riesigen Galaxis brechen unvorstellbare Elementarkräfte aus. Die CREST IV und ihre Begleitschiffe werden zu Spielbällen des Infernos … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wir erinnern uns, dass Perry noch nicht nach Hause wollte, sondern erstmal in der Galaxis M87 nach den „Konstrukteuren des Zentrums“ suchen. Wer sich gedacht hat, dass es damit sofort losgeht, der hat sich getäuscht, muss eine Nummer ziehen und warten.

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Perry Rhodan – Lockruf aus M 3 (Silber Edition 126)

Die Handlung:

Wir schreiben das Jahr 425 Neuer Galaktischer Zeitrechnung. Perry Rhodan und die Menschheit sind tief in Auseinandersetzungen kosmischen Ausmaßes verstrickt. Eine fremde Macht namens Seth-Apophis bedroht die Milchstraße. Um den Angriff abwehren zu können, hofft Rhodan auf die Unterstützung eines einstmals mächtigen Volkes. Seine Angehörigen haben sich vor sehr langer Zeit in den Kugelsternhaufen M 3 zurückgezogen.
Unter großen Schwierigkeiten erreicht er sein Ziel – und trifft auf die letzten Porleyter, die einstmals die Vorläufer der Ritter der Tiefe waren. Die Zeit im Exil scheint die Überlebenden verändert zu haben. Perry Rhodan wollte Freunde finden, aber er wird mit Gegnern konfrontiert, die eine Aura des Schreckens verbreiten … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Zurück auf EMschen, wo wir schon in der letzten Silberlesung mal ein paar Schwämme getroffen haben, erleben wir mit Perry zusammen ein Planetenabenteuer, das sich aber eher unter der Kruste abspielt. Gucky spielt auch eine zentrale Rolle, genau wie die Suche nach den Techno-Gadgets der Porleyter, die wir im letzten Sammelband schon aufgenommen hatten.

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Perry Rhodan – Gegner im Dunkel (Silber Edition 90)

Die Handlung:

Wir schreiben das Jahr 3582. Perry Rhodan kehrt mit dem Fernraumschiff SOL in den Mahlstrom zurück, den Ort, an dem die Erde und ihr Mond Zuflucht vor den Laren gefunden haben. Doch er kommt zu spät. Erde und Mond sind längst verschwunden; der Schlund, ein gigantischer kosmischer Wirbel, hat sie verschluckt. Perry Rhodan will Gewissheit und macht sich auf die Suche nach der Erde und ihren Bewohnern. Doch gibt es Mächte im Universum, denen man besser nicht die Stirn bietet. Die Reise der SOL führt ins Ungewisse, tiefer hinein in die Unendlichkeit als Menschen jemals vorgestoßen sind … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ich hatte vor drei Monaten schon gemosert, dass es mit dem Frauenüberschuss-Planeten langsam gut wäre. Und was machen die Autoren? Genau, spendieren mir das erste Planetenabenteuer auf genau diesem, Ovarons Planet. Aber auch, wenn es nicht hier stattgefunden hätte, hat mich die Seuche nicht so wirklich fesseln können. Auch die Lehrstunde zum Thema „kosmische Ordnung und die Entwicklungsstufen der einzelnen Völker“ war zwar interessant, aber staubtrocken.

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Perry Rhodan – Dolan-Alarm (Silber Edition 40)

Die Handlung:

Noch führen die terranischen Raumschiffe im Solsystem eine erbitterte Schlacht gegen die angreifenden Dolans. Da taucht Tro Khon auf. Der schon geschlagene Zeitpolizist lässt die Terraner zu Zeugen eines verzweifelten Kampfes werden. Schließlich weist Tro Khon einem Kommando aus Terranern und Halutern den Weg in die ferne Galaxis M 87. Dort ringen bereits Perry Rhodan und seine Gefährten von der CREST IV um ihr Überleben und die Rückkehr zur Milchstraße. Das Kommando stößt nun direkt in die Kriegswirren, die in der Kugelgalaxis toben. Die Terraner und Haluter müssen sich zudem gegen die mysteriösen Bestien behaupten, die zum letzten Kampf gegen die Beherrscher von M 87 rüsten. Sie treffen schließlich auf die CREST IV – doch es sieht so aus, als müssten die Terraner in der fernen Galaxis gemeinsam untergehen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

So, auf der Erde herrscht akuter DOLAN-ALARM und unser PALADIN aus der letzten Silberlesung ist im Einsatz. Aber die Schlacht ist geschlagen und so verfolgen wir die flüchtenden Dolans … und treffen auf einem unseren „Freund“, den Zeitpolizisten Tro Khon, der, wir erinnern uns, einen parasitären Symbionten in sich trägt, der ihm die Sinne vernebelt.

Die Autoren werfen uns also gleich wieder in eine abwechslungsreiche und abenteuerschwangere Handlung … nebst anschließendem Planetenabenteuer und Kampf gegen den eben genannten Symbionten. Dass dabei nicht immer alles so abläuft, wie es passig wäre, erhöht den Hörspaß und sorgt dafür, dass man gebannt weiterlauscht … auch wenns irgendwie eklig wird. Denn Eier gebährende Quallenwesen sind nicht so mein Ding und erinnerten mich irgendwie an den Film ALIEN und seine Nachfolger. Dennoch war auch dieser zeitmanipulierende Nebenhandlungsausflug irgendwo interessant.

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Perry Rhodan – Fels der Einsamkeit (Silber Edition 125)

Die Handlung:

Man schreibt das Jahr 425 Neuer Galaktischer Zeitrechnung. Seth-Apophis bedroht die Milchstraße – eine sogenannte Superintelligenz mit unbegreiflichen Machtmitteln. Um das Überleben der Menschheit zu sichern, folgt Perry Rhodan einer Spur, deren Anfang tief in der Vergangenheit liegt. Die Suche führt den Terraner in einen unerforschten Sternhaufen in der Milchstraße. Dort verbergen sich angeblich die Angehörigen eines längst vergessenen Volkes, die Porleyter. Mit ihrer hoch entwickelten Technik könnte der drohende Krieg noch verhindert werden. Doch Seth-Apophis selbst greift nach den uralten Machtmiteln der Porleyter. Der Schiffbruch auf einer unbekannten Welt ist unausweichlich – und selbst für Perry Rhodan scheint der Tod plötzlich nahe zu sein … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Nachdem wir gleich ein interessantes Planetenabenteuer kredenzt bekamen, bei dem es neben drei wichtigen Fragen auch ein paar spannende Antworten und Erkenntnisse gibt, werden wir an etwas erinnert. Am Ende der Silberlesung 123 ging ich davon aus, dass Perry am Anfang des nächsten Hörbuchs seine Ritterweihe als Ritter der Tiefe empfängt. Tja, denkste … das passiert erst jetzt, aber nett rund gemacht und aufbereitet.

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Perry Rhodan – Sie suchen Menschen (Silber Edition 89)

Die Handlung:

Es ist das Jahr 3582 – Perry Rhodan treibt die Befreiung der Milchstraße von der Herrschaft der Laren mit allen Mitteln voran. Dieses Vorgehen bringt ihn unweigerlich in Konflikt mit seinem ehemaligen Weggefährten Atlan. Sicher geglaubte Bastionen geraten ins Wanken, und als Atlans Geheimwaffe innerhalb kürzester Zeit vernichtet wird, droht der entstehende Strudel beide Männer in den Untergang zu reißen. Der Arkonide glaubt, den Schuldigen zu kennen: Perry Rhodan. Atlan lässt Rhodans Raumschiff, die SOL, von seiner Kampfflotte umzingeln. Der Bruderkrieg zwischen den beiden Unsterblichen scheint unabwendbar … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Titel dieser silbernen Lesung klingt für mich eher nach einem Horrorroman … mit Vampiren oder wenigstens mit Zombies. Die gibts hier nicht … beide nicht. Eigentlich hätte es auch eher „Sie suchen Männer“ heißen sollen, denn wir erinnern uns noch gaaaanz dunkel an die SILBER EDITION 83, in der wir schon einmal das verkehrte „Mars needs women“ erlebt haben und Männer zu Ovarons Planet geflogen wurden. Dass das Thema hier noch mal aufgegriffen wurde, fand ich persönlich jetzt eher langweilig.

Auch nicht so umgehauen hat mich der große diplomatische und politische Teil, in dem wir verfolgen dürfen, welche Völker Perry so abklappert, um sie für seine Pläne gewinnen zu können und sein „Völker aller Planeten, vereinigt euch“, dem nicht so viele folgen, wie er es erwartet hätte. Das fühlte sich für mich irgendwie wie eine Aufzählung der interessantesten Rassen an, die wir bislang bei PERRY RHODAN erlebt haben. Und auch das Planeten-„Abenteuer“ von Herthor Smolk war wir irgendwie zu psychoanalytisch, als dass es mich wirklch gefesselt hätte. Ok, das dient der Handlung rund um die Mucys, die auch hier wieder eine Rolle spielen, aber das war mir alles zu tiefschürfend und hinterfragend.

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Perry Rhodan – Paladin (Silber Edition 39)

Die Handlung:

Auf der Erde sowie den anderen Planeten des Solsystems bereiten sich die Menschen auf die erwartete Großoffensive der sogenannten Zeitpolizei vor. Die Zeitpolizisten wollen die Terraner für ein Verbrechen bestrafen, das diese nie begangen haben. Die Hoffnung der Verantwortlichen ruht nun auf sechs winzigen Menschenwesen und einem Giganten aus Stahl: Siganesen gehen mit dem PALADIN-Roboter in einen Einsatz für Terra … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Dass Planeten im Perryversium gern mal sehr praktische Namen haben, die sofort auf Gründe für die Namensgebung schließen lassen, das wissen wir schon länger. Nun erfahren wir, dass die Firma Microsoft sich vielleicht bei der Namensgebung ihres bekannten Präsentationsprogramms bei dem relativ Unsterblichen bedient haben könnte. So heißen doch die Software und der Energieversorgerplanet, auf den wir hier treffen POWERPOINT. Der erinnert stark an den Vergnügungsplaneten RISA, den der Sci-Fi-Fan aus STAR TREK: THE NEXT GENERATION kennt …

Ein Planetenabenteuer wirds also erstmal … ok … und da der Planet etwas Besonderes darstellt, haben sich die Autoren auch besondere Bewohner ausgedacht. intelligente Insektenwesen … hatten wir ja schon lange nicht mehr. Perry undercover, auch immer gern genommen, trifft mal wieder auf neue Gegenspieler mit diesmal gar nicht so neuartigem Aussehen. Die Druis sehen fast aus wie Haluter.

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Perry Rhodan – Der Zeitlose (Silber Edition 88)

Die Handlung:

Nach seiner langen Odyssee mit dem Fernraumschiff SOL ist Perry Rhodan in die Milchstraße zurückgekehrt. Sein einziges Ziel ist es, die Laren und ihre Helfer endlich zu vertreiben. Dafür setzt er alles aufs Spiel, auch seine Freundschaft zu Atlan. Denn der Arkonide weigert sich, ihn zu unterstützen. Atlan befürchtet einen Krieg, in dem die Menschheit nur verlieren kann. Alaska Saedelaere, der Mann mit der Maske, hat in der Zwischenzeit die SOL verlassen und durch einen Zeitbrunnen die Erde erreicht. Doch Terra, an einen unbekannten Ort versetzt, ist nahezu entvölkert. Einige wenige Menschen kämpfen um ihr Überleben. Da erscheinen Fremde auf der Erde … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Die Lage in der Milchstraße spitzt sich zu und auch zwischen Perry Rhodan und Atlan ist nicht alles eitel Sonnenschein. Atlan versucht immer noch auf diplomatische Art und Weise zu agieren, während Perry die Holzhammer-Methode bevorzugt. Von der ist die Gegenseite in Form des Laren Hotrenor-Taak so gar nicht begeistert und stellt eine ziemlich dicke Konsequenz in Aussicht, falls Perry sich durchsetzen sollte. Alles wie im echten Leben halt, man kennt das … allen kann mans nie recht machen.

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Perry Rhodan – Atlans Rückkehr (Silber Edition 124)

Die Handlung:

Vor langer Zeit verschwand Atlan im Bereich jenseits der Materiequellen. Seitdem fehlt von ihm jedes Lebenszeichen. Aber der Arkonide ist nicht tot. Seit 200 Jahren lenkt er im Auftrag kosmischer Mächte ein expandierendes Sternenreich: das Herzogtum von Krandhor. Doch als er in die Milchstraße heimkehren möchte, bricht eine Rebellion aus. Atlan muss eingreifen – er stellt sich seinem mächtigen Gegner …

Auch die SOL, das Generationenschiff der Menschheit, stand lange Zeit im Dienst des Herzogtums. Nun geht sie mit neuer Besatzung auf die weite Reise voller Gefahren. Dabei kommt es zu einer unheimlichen Begegnung auf einem kosmischen Asteroiden, die Atlans Weltbild verändern wird … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Den Inhalt von zehn Heften finden wir hier in überarbeiteter und geraffter Form vor. Atlan ist wieder da! Diesmal war er zwar keine 10.000 Jahre auf der Erde unter Wasser gestrandet, aber immerhin 200 Jahre in kosmischer Mission unterwegs, das ist ja auch nicht grad wenig. Was hat er denn da so alles gemacht?

Perry Rhodan – Atlans Rückkehr (Silber Edition 124) weiterlesen

Perry Rhodan – Terra im Schussfeld (Silber Edition 123)

Die Handlung:

Wir schreiben das Jahr 425 Neuer Galaktischer Zeitrechnung. Die Kosmische Hanse, die bedeutendste Handelsorganisation in der Milchstraße, wird von schweren Anschlägen der Superintelligenz SETH-APOPHIS heimgesucht. Diese bedrohlichen Vorfälle versetzen die Erde in Aufruhr. Julian Tifflor, der Erste Terraner, gerät in Verdacht, Agent dieser feindlichen Superintelligenz zu sein und Reginald Bull wird entführt. Im benachbarten Wega-System arbeiten die Besatzungen fremdartiger, schwingenförmiger Raumschiffe an der Fertigstellung einer sogenannten Zeitweiche. Eine weitere tödliche Bedrohung kommt damit auf die Erde zu – denn Terra liegt genau im Schussfeld … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Bevor Terra unter Beschuss genommen wird, bedient sich der Autor des ersten SILBER-Abschnitts einer klassischen Handlung. Nichts ist gruseliger als Kinder .. besonders Mädchen mit langen schwarzen Haaren werden grad im asiatischen Raum in Horror-Filmen immer wieder gern genommen und auch in Computerspielen feierten sie ihre gruseligen Auftritte. So verwundert es nicht, dass wir das Ganze nun auch bei PERRY RHODAN zu hören bekommen. Wir sind also schon auf der Erde, aber kümmern uns erstmal um die gruselige „Sphinx“. Na ja .. das war mal etwas anderes. Aber generell gehts auf Terra irgendwie nicht mit rechten Dingen zu. Viele Menschen verändern sich und nicht nur der Hörer fragt sich, ob das wohl alles mit den Viren und Quipu zu tun hat (ja, den gibts auch noch).

Das Monster der Woche, auf das wir diesmal treffen, heißt übrigens „Avataru“ und erinnerte mich irgendwie an „das Ding aus einer anderen Welt“ … na ja … stimmt ja auch irgendwie. Aber eigentlich ist er auch kein echtes Monster, sondern bringt ein paar Hintergrundinfos zum Viren-Imperium mit. Noch mehr von und zu Quiupu gibts bei einem Planetenabenteuer auf Lokvorth zu lernen, das aber weniger Action als Esoterik bietet.

Auch von Icho Tolot erfahren wir Neues … der stand ja unter dem Einfluss der Superintelligenz SETH-APOPHIS, dem Antagonisten dieses Zyklus. Wie der Haluter von dessen Bann befreit wird, das fand ich interessant gelöst und vor allem spannend erzählt. Und sein Superhandschuh erinnerte mich irgendwie immer an eine Kreuzung aus INSPECTOR GADGET und einem beliebigen Superhelden-Comic.

Der „Erstkontakt der Woche“ lässt unsere Streiter auf die Sawpanen treffen, die ihres Zeichens der bösen Superintelligenz dienen und die es auch sind, die Terra im Schussfeld haben. Außerdem können sie mit ihren schwingenförmigen Raumern auch noch Zeitweichen erzeugen, durch die sie aus verschiedenen Zeiten und Universen Baumaterial herbeischaffen können. Auch eine spannende Idee.

Und dann wurds mir zu esoterisch. Dieses ganze Körper-verlassen und Hintergrundinfo-abspulen und das Retro-Geschichten-erleben und alles, was rund um den Dom Kesdschan passierte … das war nicht meins, das dauerte mir gefühlt alles viel zu lange. Nehmen wir also am Ende mal zur Kenntnis, dass Lethos-Terakdschan nun der neue Domherr ist und Perry zum Ritter der Tiefe schlagen könnte … was womöglich in der nächsten SILBER EDITION auch passieren wird.

Das Hör-Erlebnis:

Relativ zügig bekommt Axel Gottschick vom Skript die ersten Dialoge vorgesetzt und spätestens dann hat er auch die Hörer wie immer auf seiner Seite und in die Story gezogen. Lebendig vor dem Mikro agierend und mir reichlich Einsatz verleiht er der Geschichte noch mehr Spannung und erhöht den Unterhaltungswert gewaltig. Besonders dann, wenn er leicht seine Stimme verstellt und mit mehr Nachdruck spricht. Sein Mausbiber Gucky klingt nicht quakend oder wie Bugs Bunny … diese Note verleihen ihm die Sprecherkollegen gern mal … Gottschick verstellt gerade hier nicht allzu sehr die Stimme … allerdings legt er dabei einen Tonfall und eine Tonhöhe auf, die schon in den Ohren schmerzen können.

Der immer mal wieder unter den Sprecher gelegte Ambient-Soundteppich, der spacig durch das Kopfkino des Hörers wabert, erhöht den Hörspaß. Leider verschwindet er aber auch jedes Mal wieder so abrupt, wie er aufgetaucht war.

Der Sprecher:

Axel Gottschick kann auf 25 Jahre Theatererfahrung und 13 Jahre Rundfunk-, Film- und Fernseharbeit zurückblicken. Er spricht Voice-Over für Dokumentarproduktionen und Radiohörspiele.

Die MP3s und das Booklet:

Die Qualität der MP3s entspricht dem Eins-A-Medien-Standard von festen 192 Kbps, 41,1 kHz und Joint Stereo. Die Tracks sind fortlaufend nummeriert, wobei die Tracknummer im Dateinamen vorn steht und im ID3-Tag am Ende. Auch sämtliche Namen der an der kompletten Silber Edition beteiligten Autoren wurden mit in das ID3-Tag der Dateien geschrieben. Dies macht den Eintrag in der Playlist einiger Abspielgeräte so lang, dass nur noch die Autorennamen zu sehen sind und der Titel am Ende abgeschnitten wird.

Das Titelbild der Silber Edition 123, das auch in den ID3-Tags der Dateien zu finden ist, liegt dem Hörbuch zusätzlich als JPG-Datei in der Auflösung 1448 x 1444 bei und entspricht einer farbenfroheren Version der Front von Heft 1045, „In den Höhlen von Lokvorth“. Außerdem bekommen wir noch das tatsächliche Heft-Cover der Nummer 1046, „Terra im Schussfeld“, als JPG-Datei in der Auflösung 2000 x 2958 zum Ausdrucken als Poster mit dazu.

Im beiliegenden Booklet finden wir ein Tracklisting mit den Kapitelnamen, das Nachwort von Hubert Haensel aus der Silberbandversion, die Risszeichnung eines Raumers der Topsider, eine Zeitleiste und die Cover der in dieser Silber Edition enthaltenen Heftromane Nr. 1035, 1042-1047, 1054 und 1055. Außerdem gibts vorn noch mal die schicke CD-Cover-Version der Verpackungsfront und am Ende die von Band 1054, „Der mentale Sturm“ zu sehen.

Mein Fazit:

Es gibt zwar von allem etwas, aber so richtig konnte mich diese SILBER EDITION nicht packen. Vielleicht war es das Ende, das mir zu esoterisch angehaucht war. Vorher gabs schon Weltraumaction und auch den üblichen Erstkontakt und sogar ein „Monster der Woche“. Auch die Vorgeschichten auf Terra sind durchaus interessant. Aber hier merkt man extrem, dass dies ein Sammelband aus neun Heftromanen ist und da gibts so viel Verschiedenes zu erzählen, dass man manchmal den Überblick verlieren kann. Zumal es diesmal gefühlt mehr Eigennamen gab als sonst.

Derer wird Axel Gottschack aber problemlos Herr und schafft es auch und gerade in Dialogen, die handelnden Figuren unterscheidbar im Ohr des Hörers ankommen zu lassen. Seine Szenenbeschreibungen klingen nicht fad, sein Einsatz vor dem Mikro ist zu hören und kommt der Lesung wie immer sehr zugute.

2 MP3-CDs mit 188 Tracks
Spieldauer der Lesung: 17:24 Std.
Sprecher: Axel Gottschick
ISBN-13: 978-3943393668

www.einsamedien.de
www.perryrhodan.net

Die Silber Edition 123 ist auch als Downloadversion in vier Teilen beim Verlag erhältlich.

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