Schlagwort-Archive: Stanislaw Lem

Stanislaw Lem -Terminus und andere Geschichten des Piloten Pirx


Testpilot Pirx auf dem Geisterschiff

Weltraumpiloten gibt es in der Science-Fiction wie Sand am Meer; aber keinen wie Lems Piloten Pirx, einen liebenswürdigen, nachdenklichen, ein wenig zögernden, aber unerschrockenen Burschen, der alle Probleme, denen er sich im Weltraum gegenübersieht, mit jungenhaftem Charme angeht. Und Probleme gibt es immer um ihn, denn er scheint das Seltsame wie ein Magnet anzuziehen. (Verlagsinfo)
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Stanislaw Lem (Autor) / Wigald Boning (Sprecher) – Die Sterntagebücher (7. & 8. Reise)

Planetare Unzucht und andere Schrecknisse

In dem Erzählzyklus über die Erlebnisse des Weltraumfahrers Ijon Tichy, eines kosmischen Münchhausens der künftigen Jahrhunderte, schickt Stanislaw Lem den Zuhörer tief in die Zukunft, treibt dort ein höhnisch-launisches, scharfsinnig erfinderisches Spiel und holt ihn dann wieder auf die Erde zurück. Diese inszenierte LESUNG stellt die beiden ersten Reisen Ijon Tichys vor.

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Stanislaw Lem – Robotermärchen & Kyberiade: Der Weiße Tod

Vom Großen Kosmogonischen Konstrukteur und seinen silbernen Geschöpfen: Sprachliche Märchen-Kunstwerke für Groß und Klein

Wer das Wort „Märchen“ hört, denkt jetzt vielleicht an Rotkäppchen, den bösen Wolf oder an Hänsel und Gretel. Das ist Kinderkram. Denn die vorliegenden Märchen richten sich nicht an Kinder von Menschen, sondern an die neu programmierten Sprösslinge von Robotern, klar? Es sind Märchen von Robotern für Roboter, und Menschen kommen darin nur am Rande vor, und das nicht einmal in einer positiven Rolle. Dennoch interessieren sie uns brennend und bereiten uns Vergnügen. Und warum? Weil die hier geschilderten Silbrigen, Eisernen und Kupfernen noch menschlicher sind als Menschen es je sein können. Märchenhaft.

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Stanislaw Lem – Die lymphatersche Formel

„Die lymphatersche Formel“ behandelt ein Thema, das seit E. A. Poe und Meyrinks „Der Golem“ zu großen Visionen in Literatur und Film geführt hat: den Wahnsinn eines genialen Wissenschaftlers, der fatale Konsequenzen hat.

Der Autor

Stanislaw Lem, geboren am 12. September 1921 in Lwòw, dem galizischen Lemberg, lebt heute in Krakow. Er studierte Medizin und war nach dem Staatsexamen als Assistent für Probleme der angewandten Psychologie tätig. Privat beschäftigte er sich mit Problemen der Kybernetik, der Mathematik und übersetzte wissenschaftliche Publikationen. 1985 wurde Lem mit dem Großen Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur ausgezeichnet und 1987 mit dem Literaturpreis der Alfred Jurzykowski Foundation. Am bekanntesten wurde er für die literarische Vorlage für zwei Filme: „Solaris“, das 1961 veröffentlicht wurde.

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