David Baldacci – Der Auftrag (Camel Club 5)

Hetzjagd mit Nanobots

Das Staatsbankett für den britischen Premierminister hält ganz Washington auf Trab. Oliver Stone, einst der beste Attentäter, den sein Land je gehabt hat, steht im Lafayette Park vor dem Weißen Haus und beobachtet die Kolonne des britischen Premiers. Plötzlich detoniert eine Bombe – offensichtlich ein Terroranschlag gegen den Minister. Stone entkommt nur knapp. Nun wird er vom Präsident persönlich beauftragt, die Drahtzieher des Anschlags zu finden. Keine leichte Aufgabe, denn Stones Gegner erweisen sich als absolut tödlich …. (Verlagsinfo)

Der Autor

Siehe unten.

Handlung

Sie haben Oliver Stone geholt, gleich vier Mann hoch, dabei betrachtet sich Stone mit Fünfzig bereits als alten Mann. Er geht gehorsam und unbewaffnet mit, denn die Typen sind vom Secret Service. Im Weißen Haus trifft er dann Präsident James Brennan und dessen Sicherheitsberater. Wieder mal ginge es gegen die Russen, wie schon so oft, doch die Russen seien mittlerweile überall. Ganz besonders in Mexiko und Lateinamerika, wo sie den Drogenhandel von Carlos Montoya zu übernehmen drohen. Stone sei einer der letzten Männer mit genügend Erfahrung, um es mit den Russen aufzunehmen. Stone willigt ein, was sonst? Sie müssen ihn nicht einmal nötigen oder erpressen.

Die Bombe

Am gleichen Abend nimmt er Abschied von der Stadt. Sein Lieblingsplatz war schon immer der Lafayette Park, wo das Denkmal für Andrew Jackson und vier ausländische Generäle , darunter Steuben, steht. Das Weiße Haus ist in Sichtweite, und er, Stone, befindet sich garantiert im Fadenkreuz von Scharfschützen auf den Dächern ringsum. Ihm fällt auf, dass vier unbekannte Personen ebenfalls diesen Park zu ihrem abendlichen Aufenthaltsort gemacht haben, drei Männer und eine Frau, die telefoniert.

Alle zusammen beobachten sie die Kolonne des britischen Premiers, der nach seinem Abendessen nicht in die britische Botschaft fährt, sondern in ein viel näher liegendes Gästehaus. Stone kann sehen, dass der Premier einen Verband trägt. Die Verletzung hat wohl zu einem Programmwechsel geführt. Auf einmal kracht ein Schuss – alle werfen sich zu Boden. Viele weitere Schüsse folgen. Gleich darauf folgt eine Explosion, die das Jackson-Denkmal zum Einsturz bringt und Stone zu Boden wirft. Splitter haben seinen Kopf getroffen.

Der NIC

Kaum ist er im Krankenhaus im Kreise seiner Camel Club Mitglieder aufgewacht und hat mit ihnen über die Explosion spekuliert, als auch schon wieder Agenten eintreten. Diesmal sind es Leute des National Intelligence Service NIC. Er soll ihnen folgen, und zwar sofort. Weil aber Stone den vorherigen Direktor des NIC, der ihm ans Leder wollte, erschossen hat, ist die Begegnung mit Riley Weaver, dem neuen Direktor, etwas angespannt. Erstmals sieht Stone einen Zusammenschnitt der Überwachungsvideos – zumindest die erste Hälfte bis zur Explosion. Als er sagt, dass einer der vier gesuchten Personen im Park ein Cop gewesen sein muss, bricht Weaver die Online-Konferenz ab.

Deshalb trifft es sich gut, dass sich der britische Auslandsgeheimdienst MI-6 an ihn wendet. Mary Chapman, Mitte 30 und Sprengstoffexpertin, ist extra aus London hergeflogen, um die britischen Interessen zu vertreten. Schließlich galten die Schüsse und die Bombe offenbar dem britischen Premier. Und der Cop im Park war ein Brite.

Sie nimmt Stone zu Sir James McElroy mit, einem 74 Jahre alten Geheimdienstler des MI-6, dem Stone anno 1977 im Iran das Leben gerettet hatte. Damals hieß Stone noch John Carr, und so begrüßt ihn McElroy auch. Der bittet Stone um seine Mithilfe bei der Ermittlung, und nach einer Weile sagt Stone zu. Die Briten bekommen nämlich von den US-Behörden wie NIC usw. rein gar nichts gesagt.

Die ganze Wahrheit

Mary Chapman vom MI-6 hat die Freigabe, Stone das komplette Ü-Video zu zeigen: Schüsse von Scharfschützen, dann der – bestimmt getarnte – Jogger, der sich schließlich in eine Grube wirft, die jedoch gleich darauf explodiert. Ein Sicherheitsbeamter der Briten wird durch die Wucht direkt auf Stone geschleudert, der ohnmächtig wird. Der Beamte humpelt davon. Doch von den anderen Personen, der Frau und dem Mann, fehlt jede Spur. Der Park und die GB-Botschaft werden abgeriegelt. Stone nennt den Ort „Hell’s Corner“: Hier sind drei Sicherheitsbehörden zuständig, und nun mischen sich auch noch das FBI und die ATF ein. Ein Kompetenzalptraum.

Zahlreiche Rätsel

Wenigstens bekommt Stone vom Sicherheitsberater des Präsidenten und vom Vizepräsidenten eine neue Dienstmarke. Er steht jetzt auf einer Ebene mit dem FBI. Eine erste Unterredung mit dem leitenden FBI-Agenten Tom Gross und dem Sprengstoffexperten Grachik wirft eine Menge Fragen auf. Während Hell’s Corner also von einem Hoteldach aus beschossen wurde, soll irgendetwas die Bombe gezündet haben, die vielleicht – oder auch nicht – unter dem Wurzelballen eines zu pflanzenden Baumes in einer Grube platziert war. In dieser Grube wurde der „Jogger“, der vermutlich Deckung vor den Kugeln suchte, zerfetzt.

Aber wie kam die Bombe dorthin, wenn doch überall Bombenspürhunde herumlaufen? War die Bombe bereits im Wurzelballen versteckt, der immerhin zwei Meter Durchmesser hat? Das wäre denkbar. Aber dann müsste der Feind sehr weitreichende Verbindungen haben.

Es muss einen Verräter geben, meint Stone schließlich. FBI-Agent Tom Gross ist nicht erfreut. Er ahnt nicht, dass er nur noch 24 Stunden zu leben hat…

Mein Eindruck

Wie üblich stößt Oliver Stone mit seiner britischen Kollegin Chapman auf jede Menge Rätsel. Manche davon erweisen sich als falsche Fährten, andere nicht. Dieses Katz-und-Maus-Spiel dient zunächst dem Autor dazu, den Leser mit der komplizierten Sicherheitslage im Zentrum von Washington, D.C. vertraut zu machen.

Dass die Briten ein Wörtchen mitzureden haben, kann sich als förderlich oder hinderlich erweisen. Sie behaupten, eine eigene Mission am Laufen zu haben, aber auch dies ist nur eine Geschichte zur Tarnung eines Doppelagenten. Wie schon erwähnt, erfahren die Briten nichts freiwillig von den Amis, also müssen sie es sich selbst besorgen.

Am Schluss erweisen sich die Herkunft des neuen Baums und auch der Jogger als nicht ganz das, als was sie erscheinen, und das kostet Tom Gross das Leben. Doch wer sind die Gegner, die sich nicht erkennen zu geben? Sind es wirklich die Mexikaner, gegen die Stone in den Kampf geschickt worden ist, oder doch schon die Russen?

Etwa in der Hälfte des Buches rückt der Präsident höchstpersönlich mit einer brisanten Information heraus: Der Gegner hat bei dem gesprengten Baum Nanobots eingesetzt. Die kleinen Viecher arbeiten auf molekularer Ebene und verändern dabei die Geruchsstruktur der jeweiligen Substanz. Das erklärt, warum die Polizeihunde, die auf alle Arten herkömmlichen Sprengstoffs trainiert sind, bei Sprengmaterial, das von Nanobots verändert wurde, nicht anschlagen. Diese Entdeckung verändert einfach alles. Es öffnet Drogenschmuggler und anderen Bösewichten Tür und Tor, weil die Sensoren wie etwa Hundenasen getäuscht werden.

Die Jagd nach dem Verräter trägt das Buch über die letzten 150 Seiten oder so. Es handelt sich um eine Frau, die gewieft genug ist und genügend Ressourcen hat, um Oliver Stone und seinen Camel Club auszutricksen. Ironischerweise findet der Showdown in jener ausgedehnten Anlage statt, in der Oliver Stone alias John Carr 30 Jahre zuvor zu einem knallharten Killer ausgebildet wurde.

In der längst stillgelegten Anlage hofft Stone seine entführten Freunde Anabelle Conroy und Caleb Shaw vorzufinden. Es gibt einen Vorder- und Hintereingang sowie einen versteckten Ausstieg. Kennt die Verräterin alle drei Wege? Das bleibt sehr zu hoffen, denn sonst kommen Stone und seine Helfer und Freunde hier nicht lebend heraus.

Die Übersetzung

Uwe Anton hat mal wieder alle Register der deutschen Umgangssprache gezogen und den Text eminent lesbar gemacht. Dass die Sätze ebenso kurz sind wie 103 Kapitel, macht das Buch optimal geeignet für die Lektüre als E-Book. Weil der Lesefortschritt automatisch angezeigt wird (zumindest auf meinem Kindle), weiß der Leser immer, wieviel er schon geschafft hat. Und das nächste klitzekleine Kapitelchen schafft er bestimmt auch noch.

S. 201: „Langsam steckt[e] Stone sein Handy wieder ein.“ Das E fehlt.

S. 274: „ihre Krücken sehen noch größer aus.“ Das Verb muss in der Vergangenheitsform „sahen“ stehen, so wie der Rest des Satzes.

S. 305: „Obwohl Ihr Premierminister offensichtlich die Zielperson[en] war…“: Da der Premierminister nur eine Person ist, muss es auch die „Zielperson“ sein. Die Endsilbe „en“ ist also überflüssig.

S. 425: „Seine eigenen Leute. Sie habe[n] mich darüber ausgefragt…“ Das N fehlt.

S. 448: „Ich habe [s]ie herumschnüffeln sehen. Ich wollte schon die Polizei rufen…“ Das „sie“ ist aber eine direkte anrede, also muss es groß geschrieben werden: „Sie“.

Unterm Strich

Baldaccis Thriller um Ein-Mann-Armeen wie Amos Decker (der Memory Man), John Puller oder Ned Devine (The 6:20 Man) finden in den Thrillern um den Camel Club einen Gegenpart, in dem zur Abwechslung mal Teamwork das treibende Element darstellt. Alle Mitglieder tragen eine individuelle Stärke bei, ähnlich wie die Superhelden in Den Comics.

Um diesen fünften und letzten Camel Club Thriller vollständig zu verstehen, empfiehlt sich die Lektüre der Vorgängerbände. Viele Freunde und Weggefährten wie etwa Milton Farb sind auf der Strecke geblieben, jetzt kommen noch weitere hinzu, so etwa Gross, Reuben und Alex. Dadurch versteht der Leser auch die Entstehung des immens angewachsenen Schuldkomplexes in Stones Seele. Besonders Chapman und Annabelle müssen ihn ständig seelisch massieren, damit er weitermachen kann. Vergeltung ist natürlich ebenfalls ein gutes Motiv, das Stone zum Weitermachen bringt, komme was wolle.

Der neue Macguffin dieses Camel Club Thriller sind die Nanobots. Keiner kann sie sehen, keiner riechen, und auch das Herstellungslabor ist unauffindbar. Wie bei Macguffins üblich, sind alle diese Dinge völlig unwichtig. Wichtig ist nur, wer die Kontrolle über ihren Einsatz bekommt. Es sieht ganz so aus, als wäre diese Person schließlich der mexikanische Kartellbarons Carlos Montoya. Wenn sich Stone mal darin nicht täuscht wie in so vielem anderen…

Der Autor

David Baldacci wurde 1960 in Virginia geboren, wo er heute lebt. Er wuchs in Richmond auf; sein Vater war Mechaniker und später Vorarbeiter bei einer Spedition, seine Mutter Sekretärin bei einer Telefongesellschaft. Baldacci studierte Politikwissenschaft an der Virginia Commonwealth University (B. A.) und Jura an der University of Virginia. Während des Studiums jobbte er u.a. als Staubsaugerverkäufer, Security-Guard, Konstrukteur und Dampfkesselreiniger. Er praktizierte neun Jahre lang als Anwalt in Washington, D.C., sowohl als Strafverteidiger als auch als Wirtschaftsjurist.

Neben seiner Arbeit als Schriftsteller engagiert sich Baldacci für eine Reihe karitativer und gesellschaftlicher Institutionen, darunter der National Multiple Sclerosis Society, der Barbara Bush Foundation for Family Literacy, der Virginia Foundation for the Humanities, der America Cancer Society, der Cystic Fibrosis Foundation und der Virginia Commonwealth University. David Baldacci ist verheiratet und hat zwei Kinder. (Verlagsinfo)

Romane

Amos Decker

1: Memory Man (2016; Originaltitel: Memory Man, 2015) ISBN 978-3-453-27060-2
2: Last Mile (2017; Originaltitel: The Last Mile, 2016) ISBN 978-3-453-27061-9
3: Exekution (2020; Originaltitel: The Fix, 2017) ISBN 978-3453271609
4: Downfall (2021; Originaltitel: The Fallen, 2018) ISBN 978-3453272347
5: Redemption (2019, Flashback, 2023))
6: Walk The Wire (2020) (Crossover mit der Will-Robie-Serie)
7: Long Shadows (dt. 2025)

Camel Club

1: Die Wächter (2007; Originaltitel: The Camel Club, 2005) ISBN 978-3-7857-2273-2
2: Die Sammler (2008; Originaltitel: The Collectors, 2006) ISBN 978-3-7857-2354-8
3: Die Spieler (2010; Originaltitel: Stone Cold, 2007) ISBN 978-3-7857-2380-7
4: Die Jäger (2011; Originaltitel: Divine Justice, 2008) ISBN 978-3-7857-2420-0
5: Der Auftrag (2014; Originaltitel: Hell’s Corner, 2010) ISBN 978-3-7857-2484-2

Sean King und Michelle Maxwell

1: Im Bruchteil der Sekunde (2004; Originaltitel: Split Second, 2003)ISBN 978-3-404-15500-2
2: Mit jedem Schlag der Stunde (2006; Originaltitel: Hour Game, 2004)ISBN 978-3-404-15793-8
3: Im Takt des Todes (2009; Originaltitel: Simple Genius, 2007)ISBN 978-3-404-15968-0
4: Bis zum letzten Atemzug (2011; Originaltitel: First Family, 2009) ISBN 978-3-404-16553-7
5: Fünf vor Zwölf (2014; Originaltitel The Sixth Man, 2011) ISBN 978-3-404-16994-8
6: In letzter Minute (2016; Originaltitel King and Maxwell, 2013) ISBN 978-3-404-17309-9

Shaw und Katie James

1: Die Kampagne (2009; Originaltitel: The Whole Truth, 2008) ISBN 978-3-404-27074-3
2: Doppelspiel (2013; Originaltitel: Deliver Us From Evil, 2010) ISBN 978-3-404-16842-2

Will Robie

1: Der Killer (2014, Originaltitel: The Innocent, 2012), ISBN 978-3-7857-2512-2
2: Verfolgt (2015, Originaltitel: The Hit, 2013), ISBN 978-3-7857-2540-5
3: Im Auge des Todes (2016, Originaltitel: The Target, 2014), ISBN 978-3-7857-2563-4
4: Falsche Wahrheit (2017, Originaltitel: The Guilty, 2015) ISBN 978-3785725894
5: Der Feind im Dunkeln (2018, Originaltitel: End Game, 2017) ISBN 978-3785726396

John Puller

1: Zero Day (2013; Originaltitel: Zero Day, 2011) ISBN 978-3-453-26906-4
2: Am Limit (2015, Originaltitel: The Forgotten, 2012) ISBN 978-3-453-26926-2
3: Escape (2015, Originaltitel: The Escape, 2014) ISBN 978-3-453-27010-7
4: No Man’s Land (2018, Originaltitel: No Man’s Land, 2016) ISBN 978-3453271616

Atlee Pine

1: Ausgezählt (2019; Originaltitel: Long Road to Mercy, 2018) ISBN 978-3-453-27228-6
2: Abgetaucht (2020; Originaltitel: A Minute To Midnight 2019)ISBN 978-3453273122
3: Eingeholt (2021; Originaltitel: Daylight 2020) (Crossover mit der John-Puller-Serie) ISBN 978-3453273450
4: Abgerechnet (2022; Originaltitel: Mercy 2021) ISBN 978-3453274006

Vega Jane
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

1: The Finisher (2014)
2: The Keeper (2015)
3: The Width of the World (2017)
4: The Stars Below (2019)

Aloysius Archer
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

1: One Good Deed (2019)
2: A Gambling Man (2021)
3: Dream Town (2022)

Ned Devine
(Deutsch bei Lübbe.)

1) The 6:20 Man
2) The Edge
3) To Die For

Nash

1) Nash Falls (11/2025)
2) Hope Rises (04/2026)

Sonstige Bücher

Der Präsident (1996; Originaltitel: Absolute Power, 1996)
Das Labyrinth (1999; Originaltitel: Total Control, 1997)
Die Versuchung (1998; Originaltitel: The Winner, 1998)
Die Wahrheit (1999; Originaltitel: The Simple Truth, 1998)
Die Verschwörung (2000; Originaltitel: Saving Faith, 1999)
Das Versprechen (2002; Originaltitel: Wish You Well, 2000)
Der Abgrund (2003; Originaltitel: Last Man Standing, 2001)
Das Geschenk (2003; Originaltitel: The Christmas Train, 2002)
Auf Bewährung (2012; Originaltitel: True Blue, 2009)
Das Glück eines Sommers (2012; Originaltitel: One Summer, 2011)
Todeszeiten (2013, Kurzgeschichte; Originaltitel: No Time Left, 2010)
Der Komplize (2014, Kurzgeschichte; Originaltitel: Bullseye, 2014)

Herausgeber: FaceOff. Doppeltes Spiel. (Originaltitel: FaceOff, 2014) Wilhelm Goldmann Verlag, München 2014, ISBN 978-3-442-48189-7

Freddy and the French Fries
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

Freddy and the French Fries: Fries Alive! (2005)
Freddy and the French Fries: The Mystery of Silas Finklebean (2006)
(Quelle: Wikipedia.de)

Mehr Infos: https://www.davidbaldacci.com/ . (Verlagsinfo)

Gebunden: 560 Seiten
Originaltitel: Hell’s Corner, 2010
Aus dem Amerikanischen von Uwe Anton.
ISBN 9783785724842

www.luebbe.de

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