Die Handlung:
Das Wochenende steht vor der Tür und testhalber schlägt Klößchen sein neues Zelt im Sauerlich-Garten auf. Seine Freunde Tim, Karl und Gaby sind natürlich mit von der Partie. Im völlig verwilderten Nachbargarten kämpft ein Gärtner unterdessen tapfer gegenden Wildwuchs. Die dazugehörige Gruselvilla, die einst Stefanie Baroness von Engelbrecht bewohnte, scheint einen neuen Besitzer gefunden zu haben. Ein Einbruch am helllichten Tag ruft TKKG auf den Plan. Ihre Ermittlungen führen sie zu einem geheimnisvollen Tagebuch der Baroness, in dem von einem versteckten Goldbarren zu lesen ist. Die Nacht legt sich über den Gruselgarten, ein Landstreicher schleicht herum, mit spitzen Ohren liegen TKKG im dunklen Zelt … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
Ok, bei Willi würde ichs ja noch durchgehen lassen … aus Gründen, die mir gerade nicht einfallen. Aber wieso halten auch Gaby und besonders Karl ihre Smartfons falsch herum? Die „Taschenlampe“-Funktion nutzt den Blitz … und der ist bekanntlich auf der Rückseite jedes Telefons. Ein weißes Display leuchtet jetzt nicht wirklich. Dazu dann aber wohl später mehr.



















