David Baldacci – Downfall (Memory Man Amos Decker 04)

Schatzsuche in der Geisterstadt

Etwas ist faul in Baronville, Pennsylvania. Die alte Industriestadt scheint dem Untergang geweiht: Die Zahl der Drogentoten steigt beängstigend schnell und eine bizarre Mordserie stellt FBI-Sonderermittler Amos Decker und seine Kollegin Alex Jamison vor Rätsel. Eigentlich kann sich Decker, der nach einem Unfall vor vielen Jahren nichts vergisst, auf seine einzigartigen Fähigkeiten verlassen. Doch bei diesem Fall stößt der Memory Man an seine Grenzen. Jemand will nicht nur Decker, sondern auch die Menschen, die ihm nahestehen, aus dem Weg räumen. Denn die brutalen Morde ziehen weite Kreise―und in dieser Stadt ist nichts, wie es scheint… (Verlagsinfo)

Handlung

Endlich Urlaub

Amos Decker folgt der Einladung seiner sympathischen Kollegin Alex Jamison in ihre Heimatstadt Baronville, Pennsylvania: Sie könnten dort eine Woche Urlaub machen. Dort lebt ihre Schwester Amber Mitchell mit ihrer klugen Tochter Zoe und ihrem Mann Frank. Decker muss Zoe versprechen, auf „Tante Alex“ gut aufzupassen.

Ein Gewitter zieht auf, und Geräusche wecken Decker aus seinem Nickerchen. Auf der Veranda erblickt er im Nachbarhaus das Flackern eines Lichtes. Ein Blitz kann noch nicht die Ursache sein, also geht Decker hinüber, um nachzuschauen. Was er vorfindet, lässt ihn schaudern.

Zwei Leichen

Mit Jamison und ihrer Handy-Lampe erkundet er das Haus: Im Erdgeschoss hängt ein Mann von der Decke, und im Keller findet er einen erschossenen Mann in der Uniform eines Polizisten, aber ohne Abzeichen oder Dienstmarke. Er ruft die Polizei. Die zwei Cops sind sehr verschieden, aber beide ziemlich nervös. Erst halten sie Decker für den Mörder, dann, als Jamison herbeieilt, schießen sie auf sie! Decker wird langsam klar, dass Baronville nicht wie andere Städte ist – sondern sehr viel gefährlicher.

Die Ermittler

Nach der Sicherung der zwei Tatorte erscheinen zwei Ermittler, die strenge Donna Lassiter und der lässige Marty Green. Jamison und Decker können sich als zivile FBI-Ermittler außer Dienst ausweisen. Später dürfen sie die Leichen in Augenschein nehmen. Dabei stellt sich heraus, dass der Gerichtsmediziner lediglich ein Amateur ist, was sich in seinen ungenauen Vermutungen zum Tatzeitpunkt zeigt. Decker ist nicht beeindruckt, bietet aber seine Hilfe an. Und Jamison macht es sich zur Aufgabe, mitzuhelfen und ihrerseits Decker zu beschützen.

Schon Amber Mitchell, Jamisons Schwester, hat erwähnt, dass in Baronville immer mehr Leichen auftauchen. Da Decker jetzt Leichen in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft gefunden hat, fürchtet sich Amber, denn Frank, ihr Mann, kommt immer sehr spät nach Hause: Er leitet ein Logistikzentrum außerhalb der Stadt, dort, wo die Bodenpreise noch relativ günstig sind. Weil ihn der neue Job stresst, kann er sich kaum um seine Familie kümmern. Decker und Jamison sehen nun umso mehr Motivation, die Misere von Baronville aufzuklären.

Vier weitere Leichen

Denn dass es eine Misere gibt, ist offenkundig: Der Opioid-Missbrauch und Heroinkonsum ist weitverbreitet und richtet die Gesellschaft, die eh schon um die Hälfte geschrumpft ist, vollends zugrunde. Vier weitere Morde hat es in den letzten zwei Tagen gegeben, aber die Täter sind unbekannt. Sie sehen nach Ritualmorden aus, denn am ersten Tatort ist ein Todessymbol angebracht und am zweiten findet sich ein unechtes Bibelzitat aus einem Brief des Apostels Petrus, in dem die „Sklaven“ zu Gehorsam ermahnt werden. Dieser Brief ist gefälscht, weiß Decker. Wer will hiermit den Bürgern Angst einjagen?

Der letzte Tycoon

Er lernt Jason Baron, den letzten Nachfahren des Stadtgründers kennen, der der Mann kann sich kaum über Wasser halten: Seine Eltern waren total verschuldet, nun recherchiert er für Universitäten. Leider erweist sich, dass John Baron lügt wie gedruckt. Selbst den Hausbesetzer und Dealer Michael Swanson, eine der sechs Leichen, will er nicht gekannt haben, obwohl der in seinem Gewächshaus wohnte.

Die beiden Leichen wurden identifiziert, und das ruft die Drogenfahndung DEA auf den Plan. Detective Kemper kommt mit einem großen Team aus Philadelphia herüber, lässt alles untersuchen und behauptet schließlich, dass die beiden Cops abtrünnige Drogenfahnder ihrer Behörde gewesen seien. Sie lässt das Haus bewachen.

Der Eindringling

Decker überlegt, dass er sich auch mal das übernächste Nachbarhaus anschauen sollte. Tatsächlich lohnt es sich, den Hintereingang zu nehmen und unbemerkt in den keller zu steigen, denn ihm ist jemand gefolgt: Der gibt sich als Detective Stringer aus. Doch statt seine Dienstmarke zu zeigen, schießt er lieber auf Decker. Der schießt zurück und erwischt „Stringer“ tödlich. Kemper identifiziert den Mann später als Profikiller namens Brian Conolly. Auf Anregung Deckers lässt sie die Böden der beiden Keller auf Drogen untersuchen und wird fündig: Hier wurden Fentanylpillen gepresst.

Noch ein Toter

Die beiden Cops Lassister und Green überbringen die Nachricht, dass Frank Mitchel im Logistikzentrum einem tragischen Unfall zum Opfer gefallen sei. Amber und Zoe sind am Boden zerstört, doch Decker schaut sich den Tatort genauer an. Ted Ross, der jetzige Manager, führt ihn herum. Ein Verladeroboter habe Frank an die Wand gedrückt und zerquetscht. Bei sich fragt sich allerdings, wer den Roboter dafür programmiert hatte. In diesem Logistikzentrum, wo mehrere hundert Leute zwölf Stunden am Tag schuften, geht etwas nicht mit rechten Dingen zu, findet er.

Der Anschlag

Eine der bislang aufgetauchten sechs Leichen war ein gewisser Toby Bobbut. Der Mann, der einst in einer der Fabriken gearbeitet hatte, wurde schwer verletzt und musste eine Metallplatt in der Schädeldecke tragen. Er wollte seinen früheren Arbeitgeber verklagen, nahm Schmerztabletten und wurde abhängig. Das ging schnell ins Geld, und so war seine letzte bekannte Wohnstätte ein schäbiger, abseits stehender Wohnwagen.

Die Behausung ist, wie erwartet leer (da Bobbut ermordet wurde), und Decker schaut sich mit Jamison um. Sie entdeckt ein Notizblatt, auf dem nur durchgedrückte Linien zu sehen sind. Später zeigt sich, dass die Linien zu einem Bauplan gehören, den Frank Mitchell, Ambers Ehemann, von seinem Logistikzentrum besaß. Aber warum liegen sie bei Bobbut herum?

Auf einmal riecht es brenzlig: Feuer! Die Tür ist verschlossen, Decker bricht das Fenster auf. Er sieht einen Propangastank – der wird gleich explodieren. In allerletzter Sekunde gelingt es ihm, die Tür aufzubrechen und sich mit Jamison hinter dem mitgebrachten SUV in Sicherheit zu bringen. Die Trümmer, die aus der Explosion durch die Gegend fliegen, verpassen Decker einen neuen Scheitel – und eine Veränderung seines Gehirns…

Mein Eindruck

Drogen wie Fentanyl oder Oxycodon werden heutzutage nicht mehr auf der Straße verteilt wie etwa Kokain oder Heroin, sondern werden per Päckchen verschickt. Im Päckchen – größere Mengen im Container – landen sie dann in einem Logistikzentrum, wenn sie nicht gleich per Taxi oder Lieferwagen zugestellt werden. Kurz gesagt, sind sie überall.

Doch das Logistikzentrum hat seine Hürden, die ein fähiger Manager überspringen oder per Software beseitigen muss – sonst könnte es ja jeder machen. Dieser Manager ist im vorliegenden Thriller Ted Ross. Im Drogenring von Baronville stellt er sich als der Obermacker heraus. Decker kommt ihm schon beim zweiten Besuch, als er das Drogenversteck aufspürt, auf die Schliche.

Ted Ross ist jedoch in die Vergangenheit der Stadt verstrickt, und das wird ihm zum Verhängnis. Sein Vater Fred wohnt in der gleichen Sackgasse wie Amber und Zoe Mitchell. Weil ihr Hass auf die Barons sie vereint, machen sie gemeinsame Sache, als es darum geht, Fentanylpillen zu pressen und Leichen verschwinden zu lassen. Beide vereint auch die Gier nach dem Gold der Barons.

Gier nach Gold

Ja, man liest richtig: Das zweite Generalthema neben der massiven Opioid-Krise, die die USA erfasst, hat, ist der Hass auf die Stadtgründerfamilie und die Gier nach deren verstecktem Gold. Es wird nicht das letzte Mal sein, dass der Autor eine lokale Legende aufgreift und zu einem zentralen Handlungselement verarbeitet: Wo haben die Barons bloß ihr Gold versteckt?

Im umwerfenden Showdown, der sich über rund 70 Seiten erstreckt, geschieht das Wunder: Decker hilft Ted und Fred Ross sowie all ihren Kumpanen, das Gold auf dem Grundstück der Barons zu finden. Jetzt die Action richtig los, denn die beiden Ross‘ gönnen dem letzten lebenden Baron natürlich keinen Cent. Als sie gerade nicht aufpassen, trifft endlich die Kavallerie ein, in Gestalt der DEA-Agenten.

Falsche Fuffziger

Deker fällt es schon bei den ersten beiden Leichen im Nachbarhaus auf: Der Rechtsmediziner ist eine Hilfskraft und die beiden lokalen Detectives Lassiter und Green bemühen sich, Deckers Ermittlung zu verzögern, indem sie so tun, als wäre ihnen in der Straße, in der die Leichen gefunden wurden, nichts aufgefallen. Dabei handelt es sich doch um eine Straße voller Geheimnisse und geheimnisvoller Anwohner.

Die beiden Cops sind korrupt bis zum Stehkragen. Decker vertraut ihnen den jeweiligen Ermittlungsstand an. Doch glücklicherweise kommt Agentin Kemper von DEA hinzu, um Decker als integre Ermittlerin auf die Sprünge zu helfen. Endlich fallen ihm die vielen Ungereimtheiten auf, die mit Lassiter und Green verbunden sind. Doch bis es zum Showdown mit den beiden kommen kann, braucht Decker noch ein paar Beweise mehr. Er fährt sogar nach New Jersey, um Informationen von einem sehr alten Mann einzuholen. Gerade noch rechtzeitig, bevor sich der Alzheimer bei ihm stärker bemerkbar macht. Und so entsteht ein anderes Bild von Baronvilles Vergangenheit. Es ist alles andere als schmeichelhaft, doch Verständnis ist der Schritt zur Vergebung.

Lukrative Leichen

Fentanyl an sich ist schon lukrativ: Der Autor rechnet die entsprechen Summen genau durch, denn dafür darf er sich am Schluss bei seinem Berater bedanken. Doch so eine Überdosis hinterlässt eine unschöne, lästige Leiche: Es gibt eine bessere Verwendung dafür, sagt sich Mr. Norris, der lokale Versicherungsmakler. Er besorgt dem todgeweihten Fentanyl-Junkie, beispielsweise Keith Drews, eine Lebensversicherung mit einem stattlichen Auszahlungsbetrag, aber minimaler Monatsprämie. Auch die körperliche Voruntersuchung des Junkie lässt sich deichseln.

Als dann der Versicherungsnehmer „rein zufällig“ eine Überdosis einnimmt und den Löffel abgibt, zahlt die Versicherung die Summe an die Hinterbliebenen aus – mit einem stattlichen Anteil für Mr. Norris, versteht sich: 30 Prozent von einer Million sind ein stattlicher Batzen. Die restlichen 700 Mille werden wieder investiert.

Wiederauferstehung

Das Ergebnis kann sich sehen lassen und fällt Decker ins Auge: neue Start-Ups, Luxusautos, Luxuswohnungen in einer Stadt voller Industrieruinen. Dass Baronville kein zweites Detroit werden muss, erwähnt der Autor mit dem Verweis auf Pittsburgh: Die Kokereien und Stahlhütten sind fort (denn die Koreaner produzieren billiger), aber Pittsburgh hat Serviceunternehmen und Pharmahersteller angesiedelt, um Arbeitsplätze zu schaffen.

Die Übersetzung

S. 72: „… dass Petrus diesen Brief gar [nicht] geschrieben hat.“ Das nicht ganz unwichtige Wort „nicht“ fehlt.

S. 238: “Die Förderbänder, die Sie da sehen, transportiert (!) sie in die verschiedenen Abteilungen des LZ.“ LZ steht für Logistikzentrum, und der Sprecher ist dessen Leiter Ted Ross. Aber weil die Transportbänder im Plural auftreten, muss das Verb dem Plural folgen. Korrekt heißt es also „transportieren“.

S. 281: Noch ein fehlendes Wort. Der blinde Dan Bond spricht: “Der Laib ist aus dem Ofen. [Eines] der wenigen mir noch verbliebenen Vergnügen.“ „Eines“ fehlt.

S. 359: Schon wieder ein fehlendes Wort. „Wie ich Bond einschätze, [hat] er einem Besucher zu so später Stunde absolut vertraut.“ Das Verb „hat“ fehlt.

S. 431: “… die Verträge, die Lebensversicherungen mit Agenten abschließen…“: Im Deutschen sagt man lieber „Makler“ statt „Agenten“.

Unterm Strich

In diesem Thriller mit dem Memory Man geht es nicht um Spione oder Anschläge wie in „Exekution“. Daher ist die Action seltener und nicht so hammerhart, jedenfalls bis zum Showdown. Dafür greift der Autor die schon um 2015 um sich greifende Opioid-Krise in den USA auf, die auch woanders verarbeitet wurde.

Doch Drogen sind ein sehr persönliches Problem, daher spielen Gefühle in Deckers privatem Umfeld eine wichtige Rolle. Im mittleren Drittel hat mir die Action gefehlt, aber dafür dreht sich der Blickwinkel, aus dem Decker die Stadt und die Morde betrachtet. Er erstellt einen Graphen aus persönlichen Beziehungen, die viele Einwohner miteinander verbinden, zum Guten oder zum Schlechten. Viele Einwohner sind nicht das, was sie zu sein scheinen.

Weil Zoe, die Nichte seiner Partnerin Alex Jamison, direkt betroffen ist (denn, wie schon vermutet, fiel Frank Mitchell einem Mord zum Opfer), wird auch Decker auf einer sehr persönlichen Ebene in die Ereignisse verwickelt. Mit dieser Ausgangsbasis kann Decker seine ganz persönliche, lebensbejahende Philosophie einbringen. Ihm wurde ja selbst vor zwei Jahren seine Familie durch Mord entrissen (in „Memory Man“) und kann Amber und Zoe Mitchell genau nachfühlen, was sie empfinden, als sie ihren Ehemann bzw. Vater verloren haben. Jetzt ist Taschentuchalarm! Höchste Zeit für einige tröstende Worte und Gesten – auch für den mitfühlenden Leser.

Der Autor

David Baldacci wurde 1960 in Virginia geboren, wo er heute lebt. Er wuchs in Richmond auf; sein Vater war Mechaniker und später Vorarbeiter bei einer Spedition, seine Mutter Sekretärin bei einer Telefongesellschaft. Baldacci studierte Politikwissenschaft an der Virginia Commonwealth University (B. A.) und Jura an der University of Virginia. Während des Studiums jobbte er u.a. als Staubsaugerverkäufer, Security-Guard, Konstrukteur und Dampfkesselreiniger. Er praktizierte neun Jahre lang als Anwalt in Washington, D.C., sowohl als Strafverteidiger als auch als Wirtschaftsjurist.

Neben seiner Arbeit als Schriftsteller engagiert sich Baldacci für eine Reihe karitativer und gesellschaftlicher Institutionen, darunter der National Multiple Sclerosis Society, der Barbara Bush Foundation for Family Literacy, der Virginia Foundation for the Humanities, der America Cancer Society, der Cystic Fibrosis Foundation und der Virginia Commonwealth University. David Baldacci ist verheiratet und hat zwei Kinder. (Verlagsinfo)

Romane

Amos Decker

1: Memory Man (2016; Originaltitel: Memory Man, 2015) ISBN 978-3-453-27060-2
2: Last Mile (2017; Originaltitel: The Last Mile, 2016) ISBN 978-3-453-27061-9
3: Exekution (2020; Originaltitel: The Fix, 2017) ISBN 978-3453271609
4: Downfall (2021; Originaltitel: The Fallen, 2018) ISBN 978-3453272347
5: Redemption (2019, Flashback, 2023))
6: Walk The Wire (2020, noch nicht auf Deutsch erschienen) (Crossover mit der Will-Robie-Serie)

Camel Club

1: Die Wächter (2007; Originaltitel: The Camel Club, 2005) ISBN 978-3-7857-2273-2
2: Die Sammler (2008; Originaltitel: The Collectors, 2006) ISBN 978-3-7857-2354-8
3: Die Spieler (2010; Originaltitel: Stone Cold, 2007) ISBN 978-3-7857-2380-7
4: Die Jäger (2011; Originaltitel: Divine Justice, 2008) ISBN 978-3-7857-2420-0
5: Der Auftrag (2014; Originaltitel: Hell’s Corner, 2010) ISBN 978-3-7857-2484-2

Sean King und Michelle Maxwell

1: Im Bruchteil der Sekunde (2004; Originaltitel: Split Second, 2003)ISBN 978-3-404-15500-2
2: Mit jedem Schlag der Stunde (2006; Originaltitel: Hour Game, 2004)ISBN 978-3-404-15793-8
3: Im Takt des Todes (2009; Originaltitel: Simple Genius, 2007)ISBN 978-3-404-15968-0
4: Bis zum letzten Atemzug (2011; Originaltitel: First Family, 2009) ISBN 978-3-404-16553-7
5: Fünf vor Zwölf (2014; Originaltitel The Sixth Man, 2011) ISBN 978-3-404-16994-8
6: In letzter Minute (2016; Originaltitel King and Maxwell, 2013) ISBN 978-3-404-17309-9

Shaw und Katie James

1: Die Kampagne (2009; Originaltitel: The Whole Truth, 2008) ISBN 978-3-404-27074-3
2: Doppelspiel (2013; Originaltitel: Deliver Us From Evil, 2010) ISBN 978-3-404-16842-2

Will Robie

1: Der Killer (2014, Originaltitel: The Innocent, 2012), ISBN 978-3-7857-2512-2
2: Verfolgt (2015, Originaltitel: The Hit, 2013), ISBN 978-3-7857-2540-5
3: Im Auge des Todes (2016, Originaltitel: The Target, 2014), ISBN 978-3-7857-2563-4
4: Falsche Wahrheit (2017, Originaltitel: The Guilty, 2015) ISBN 978-3785725894
5: Der Feind im Dunkeln (2018, Originaltitel: End Game, 2017) ISBN 978-3785726396

John Puller

1: Zero Day (2013; Originaltitel: Zero Day, 2011) ISBN 978-3-453-26906-4
2: Am Limit (2015, Originaltitel: The Forgotten, 2012) ISBN 978-3-453-26926-2
3: Escape (2015, Originaltitel: The Escape, 2014) ISBN 978-3-453-27010-7
4: No Man’s Land (2018, Originaltitel: No Man’s Land, 2016) ISBN 978-3453271616

Atlee Pine

1: Ausgezählt (2019; Originaltitel: Long Road to Mercy, 2018) ISBN 978-3-453-27228-6
2: Abgetaucht (2020; Originaltitel: A Minute To Midnight 2019)ISBN 978-3453273122
3: Eingeholt (2021; Originaltitel: Daylight 2020) (Crossover mit der John-Puller-Serie) ISBN 978-3453273450
4: Abgerechnet (2022; Originaltitel: Mercy 2021) ISBN 978-3453274006

Vega Jane
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

1: The Finisher (2014)
2: The Keeper (2015)
3: The Width of the World (2017)
4: The Stars Below (2019)

Aloysius Archer
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

1: One Good Deed (2019)
2: A Gambling Man (2021)
3: Dream Town (2022)

Ned Devine

1) The 6:20 Man
2) The Edge
3) To Die For

Nash

1) Nash Falls
2) Hope Rises

Sonstige Bücher

Der Präsident (1996; Originaltitel: Absolute Power, 1996)
Das Labyrinth (1999; Originaltitel: Total Control, 1997)
Die Versuchung (1998; Originaltitel: The Winner, 1998)
Die Wahrheit (1999; Originaltitel: The Simple Truth, 1998)
Die Verschwörung (2000; Originaltitel: Saving Faith, 1999)
Das Versprechen (2002; Originaltitel: Wish You Well, 2000)
Der Abgrund (2003; Originaltitel: Last Man Standing, 2001)
Das Geschenk (2003; Originaltitel: The Christmas Train, 2002)
Auf Bewährung (2012; Originaltitel: True Blue, 2009)
Das Glück eines Sommers (2012; Originaltitel: One Summer, 2011)
Todeszeiten (2013, Kurzgeschichte; Originaltitel: No Time Left, 2010)
Der Komplize (2014, Kurzgeschichte; Originaltitel: Bullseye, 2014)

Herausgeber: FaceOff. Doppeltes Spiel. (Originaltitel: FaceOff, 2014) Wilhelm Goldmann Verlag, München 2014, ISBN 978-3-442-48189-7

Freddy and the French Fries
(bisher noch nicht auf Deutsch erschienen)

Freddy and the French Fries: Fries Alive! (2005)
Freddy and the French Fries: The Mystery of Silas Finklebean (2006)
(Quelle: Wikipedia.de)

Taschenbuch: 527 Seiten plus Leseprobe von „Downfall“
O-Titel: The Fallen, 2020
Aus dem Amerikanischen von Uwe Anton.
ISBN-13: 978-3453272347

www.heyne.de

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