Jessica Kremser wurde in Traunstein geboren und wuchs am Chiemsee auf. Zum Studium der englischen und italienischen Literatur und der Theaterwissenschaften zog es sie nach München, wo sie als Redakteurin für verschiedene Zeitschriften schreibt.
Mit »Frau Maier fischt im Trüben« (2012) gab Jessica Kremser ihr Debüt als Kriminalschriftstellerin. Die erfolgreichen Bände »Frau Maier hört das Gras wachsen« (2013), »Frau Maier sieht Gespenster« (2015) , »Frau Maier wirbelt Staub auf« (2018) und »Frau Maier macht Dampf» (2021) folgten. „Frau Maier geht ein Licht auf“, gehört ebenfalls in diese Reihe.
1. Hast du einen festen „Schreibplatz“ und wenn ja, wie sieht der aus?
Ich wünschte, ich hätte einen! Tatsächlich habe ich nur den Esstisch, das Sofa oder das Bett. Manchmal weiche ich aber zu Freundinnen ins „externe Homeoffice“ aus, um mehr Ruhe zu haben. Wenn ich darüber nachdenke, ob ich gerne eine größere Wohnung hätte, dann komme ich immer zu dem Schluss, dass mir eigentlich nur ein schöner Schreibplatz fehlt.
2. Welches Buch hat dich (in letzter Zeit) besonders berührt/fasziniert?
Interview mit Jessica Kremser, Schöpferin der Ermittlerin „Frau Maier“ weiterlesen



















