Die Menschheit ist ins All aufgebrochen. Der Mars wurde besiedelt, der Asteroidengürtel wird ausgebeutet, und virtuelle Spielewelten haben sich zu Paralleluniversen entwickelt. Die Menschheit ist fortschrittlicher, schillernder und kaputter denn je. In dieser Zukunft kommt Boris Chong nach langjähriger Abwesenheit vom Mars zurück auf die Erde zur Central Station – um einen seit Generationen andauernden Familienfluch abzuwenden, um einer alten Liebe wiederzubegegnen, und um vielleicht sein Schicksal zu finden.
(Verlagsinfo)
In den ersten Kapiteln entwirft Lavie Tidhar eine zukünftige Welt, die allerlei Krisen und Kriege hinter sich gebracht und den Sprung in den Weltraum geschafft hat. Der Mars, der Mond, ja sogar die sonnenfernen Monde und Asteroiden sind besiedelt. Das dient der Geschichte jedoch hauptsächlich als Hintergrund und Aufhänger für fremdartige, abstruse Entwicklungen sowohl im und am Menschen, als auch in der Form der künstlichen Intelligenz, die Tidhar hier auf eine ganz andere Stufe hebt, als man sie gemeinhin begreift.
Seinen illustren Roman „Der Kanon mechanischer Seelen“ zum Anlass nehmend, führte Ralf Steinberg vom Fantasyguide ein Gespräch mit Michael Marrak. Schriftstellerei zum Anfassen – lesenswert!
Uwe Herrmann, Uwe Post und Frederic Brake haben es getan – bei BoD manifestiert sich eine neue Macht aus dem „Biom Alpha“ – der Krieg ist da:
Biom Alpha erreicht das nächste Sonnensystem, als der Konflikt mit den Separatisten eskaliert. Monsignore Capello und April geraten zwischen die Fronten.
Als Lo-Well und seine Sippe ihr Biom verlassen und auf dem Planeten Bkek landen, tobt ein Krieg zwischen den Einheimischen und fremden Lebensformen. Gibt es einen Zusammenhang mit den Zerstörungen in
ihrem Biom?
Auf der Erde tauchen in unmittelbarer Nähe eines von einem Krieg gebeutelten Dorfes fremdartige Gestalten auf … in Sachsen, im Jahr 1450.
(Verlagsinfo)
Lichtjahre von der Erde entfernt haben Menschen eine Stadt gebaut, in einem unbedeutenden Sonnensystem: Die am Reißbrett entworfene Oneiropole sollte Symbol einer neuen, besseren Gesellschaft werden, aber Rheit ist ein kleiner, feindseliger Planet, vom Außenparasiten umkreist, der nachts blutrot am Himmel steht. Von Wüste und flirrender Hitze umgeben, sind alle früheren Ideale der Siedler zu hohlen Phrasen verkommen. Man interessiert sich für nichts, gibt sich geistlosen Spielen hin und beteiligt sich nicht mehr an politischen Entscheidungsprozessen. Und die Träume der Menschen haben ein Eigenleben entwickelt: Die Wirklichkeit wird brüchig, alles scheint in Auflösung begriffen. Nur der Wissenschaftler Aspi kämpft mit seiner Partnerin, der Lehrerin Obla, und ihrem gemeinsamen Sohn Chao gegen den unaufhaltsam scheinenden Untergang der Stadt an …
Sebastian Guhr beschreibt in Die Verbesserung unserer Träume nicht nur das Scheitern einer Utopie und den Untergang einer Gesellschaftsvision, er stellt in eindrücklichen Bildern die grundsätzliche Frage nach der Vergeblichkeit menschlichen Strebens: Bedeutet die eigene Endlichkeit letztlich nicht die Auflösung jeglicher Zusammenhänge?
(Verlagsinfo)
Gebunden, 196 Seiten ISBN: 9783903081147 Originalausgabe
Titelbild von Julian Tapprich Beim Verlag
Herausgegeben von René Moreau, Olaf Kemmler und Fabian Tomaschek, erscheint das EXODUS „Magazin für Science Fiction Stories und Phantastische Grafik“ in der Nummer 37 mit 11 SF-Geschichten in deutscher Erstveröffentlichung, 3 lyrischen Beiträgen für den feinsinnigen Anspruch, einem Essay und natürlich der Grafikgalerie des Titelbildkünstlers der Ausgabe, Mario Franke.
Coverbild erstellt von: Mario Franke
Autoren in dieser Ausgabe: Dirk Alt, Dirk Berger, Arno Behrend, Jan Gardemann, Daniel Habern, H. D. Klein, Thomas Kolbe, Rolf Krohn, Gotthold Ephraim Lessing, Lothar Nietsch, Maksym Shapiro, Erik Simon, Arnold Spree, Angela & Karlheinz Steinmüller, Johannes Tosin
Grafiker in dieser Ausgabe: Uli Bendick, Oliver Engelhard, Mario Franke, Jascha Gerhardt, Anna Hermes, Kostas Koufogiorgos, Sabine Neuhold, Lisa Rein, Hubert Schweizer, Michael Vogt
Nach der letztendlich gescheiterten Operation im besetzten Solsystem kehrt trügerischer Friede ein. Zwischen den Drizil auf der einen und dem Bündnis der freien imperialen Welten sowie der Allianz vereinigter Kolonien auf der anderen Seite, herrscht ein brüchiger Waffenstillstand.
Doch beiden Seiten ist klar, dass dieser nur von kurzer Dauer sein wird und sich die Kriegsparteien lediglich auf den letzten Schlagabtausch vorbereiten. Der desillusionierte General Carlo Rix nutzt die erzwungene Ruhepause vor dem nächsten Sturm zur Verfolgung ehrgeiziger Pläne. Diese stoßen jedoch auf unerwartet heftigen Widerstand aus den eigenen Reihen. Als dann auch noch Anschläge auf mehrere Politiker verübt werden, droht das Bündnis zu zerbrechen.
Doch Carlo Rix hat noch einen Trumpf in der Hinterhand. Eine frisch ins Leben gerufene Einheit zur Bekämpfung innerer und äußerer Feinde – die Legion der Schatten …
(Verlagsinfo)
Broschiert, 350 Seiten ISBN: 9783864025556 Originalausgabe
Titelbild von Allan J. Stark Beim Verlag
Herausgegeben von Klaus Bollhöfener, erscheint das Phantastik-Magazin bei Atlantis:
Interviews:
Christian Endres: WILLIAM GIBSON: »Es mangelt uns an Weitsicht.«
Christian Endres: VIKTOR BOGDANOVIC: »Jede Seite soll besser werden als die letzte.«
Christian Humberg: BERND PERPLIES: »Ich würde liebend gerne einen Roman zum STAR WARS-Universum beisteuern.
Jan Niklas Meier: Prof. Dr. MARCUS STIGLEGGER: »Okay, dann schreibe ich halt mal ein Buch über Horrorfilme!«
Bücher, Autoren & mehr
ACHIM SCHNURRER: Cinderella, Beelzebub und ich – Teil 1
HORST ILLMER: »Ich bin Providence!« Ein Kosmos des Grauens – mit (vielen) Fußnoten
SOJA STÖHR: Phantastisches Lesefutter für jedes Alter – Neue Kinder- und Jugendbücher
ACHIM SCHNURRER: Über die kurze Geschichte der böhmischen Raumfahrt
JAN NIKLAS MEIER: Abjekt und Hermaphroditismus, »Alien« und Psychoanalyse
JAN NIKLAS MEIER: Es geht noch ganz analog: Brett- und Kartenspiele in Lovecrafts Welt
HORST ILLMER: Begrabt mein Herz im Hugendubel
EVA BERGSCHNEIDER: Zwerge greifen nach der Weltherrschaft
CHISTINA HACKER: Ein Eschbach für Deutschland
Phantastische Nachrichten zusammengestellt von Horst Illmer
Rezensionen
Alisha Bionda (Hrsg.) »Dark Poems. Schwarze Romantik«
Jeff Lemire / Greg Smallwood »Moon Knight 1«
Zoë Beck »Die Lieferantin«
Neil Gaiman »Beobachtungen aus der letzten Reihe«
Ronald Malfi »Cradle Lake«
Beth Lewis »Wolf Road«
Stefan Melneczuk »Thunder Rising«
Melisa Schwermer (Hrsg.) »Horror Legionen 3«
Patrick Schön (Hrsg.) »Unfassbar«
Comic & Film
OLAF BRILL: … und immer wieder beginnt ein seltsamer Tag
CHRISTIAN ENDRES: Die Kunst der Selbstreflexion
OLAF BRILL & MICHALE VOGT: Ein seltsamer Tag – Teil 29
JÖRG PETERSEN: Adolf und der Elefantenmensch
Story
MADELEINE PULJIC: Bis die Hoffnung stirbt
Titelbild: Arndt Drechsler
Magazin im A4 Format, 84 Seiten.
(Verlagsinfo)
Herausgegeben von Udo Klotz, Christian Hoffmann, Stefan Kuhn und Ralf Bodemann
Artikel:
Fanzines
Eine aussterbende Spezies
Auf der Höhe der Zeit
Das Magazin Clarkesworld
Von Moxyland nach Utopia
Ein Spaziergang durch die Science Fiction Afrikas
Godzilla
Ein Meilenstein der Filmgeschichte
Die Kollektion Laßwitz
Fragen an den Herausgeber und Verleger Dieter von Reeken
Herbert W. Franke
Der Grand Master und die Marionetten
Rede zur Übergabe des European Grand Master Awards der European Science Fiction Society an Herbert W. Franke
Dollhause
Im Haus der Puppen
»Hyvää Päivää« Heißt »Guten Tag«!
Die 75. World Science FictionConvention in Helsinki
Die Zukunft der Anderswelt
oder: Der Magier im Raumschiff
SF-Perlen
Robert Silverberg, Schadrach in Feuerofen
James Tiptree Jr., Die Mauern der Welt hoch
David G. Hartwell, Age of Wonders
Kai Meyer, Die Krone der Sterne
Gregory Benford, Zeitschaft
Tommi Brem, Appendix Dick
Herbert W. Franke, Die Zukunftsmaschine
Th. Damour, M. Burniat, Das Geheimnis der Quantenwelt
Axel Kruse, Luna Incognita
(Verlagsinfo)
Broschiert, A4, 64 Seiten
Titelbild von Thithi Luatdhong
Ausgabe #1 Nur beim Verlag!
Timo Kümmel ist eine bildgewaltige Säule der deutschen Phantastik. Seit nahezu zwei Jahrzehnten entfalten sich seine visionären Panoramen und entführen seine Illustrationen in fremde Welten.
Er wurde für alle wichtigen Genre-Preise nominiert und bereits zweimal mit dem renommierten Kurd Laßwitz Preis für die beste Science Fiction-Graphik ausgezeichnet.
Dieser Bildband präsentiert die stärksten Arbeiten des Künstlers, besondere Wegmarken und persönliche Einblicke in seinen Werdegang.
(Verlagsinfo)
Broschiert, A4, 60 Seiten ISBN: 9783864025624 Originalausgabe Beim Verlag
Titelbild von Timo Kümmel
Michael Marrak singt sein Lied – bei Amrûn erscheint sein Opus auf die Zukunft der Erde. Es ist Der Kanon mechanischer Seelen:
In einer fernen Zukunft wird die Erde nur noch von wenigen Menschen bevölkert. Sie führen in ihren jugendlichen Körpern ein Leben, das viele Jahrhunderte währt, und manche von ihnen besitzen eine Gabe: Einzig durch ihren Wunsch und eine flüchtige Berührung sind sie fähig, Materie zu beseelen.
In dieser wundersamen, von einer bizarren Mechafauna dominierten Welt lebt Ninive, die auf der Suche nach uralten Relikten das Hochland durchstreift, um längst vergessenen Dingen Leben einzuhauchen und sich ihre Geschichten anzuhören.
Das alles beherrschende Bauwerk ist eine vier Kilometer hohe Mauer, von der niemand weiß, wozu sie einst errichtet wurde und wovor sie die Menschen und Maschinen seit Jahrtausenden schützt – bis ein Gesandter aus der letzten Stadt im Hochland auftaucht, der den Auftrag hat, die Bannmauer zu bezwingen. Und er ist der nicht der einzige, der die verlorene Passage in die Welt dahinter sucht …
DER KANON MECHANISCHER SEELEN ist eine Hommage an Stanislaw Lems „Kyberiade“ und seine Robotermärchen, an Miyazaki-Trickfilme wie „Chihiros Reise ins Zauberland“ und „Das wandelnde Schloss“, an Michael Moorcocks „Am Ende der Zeit“, garniert mit einem Schuss „Alice hinter den Spiegeln“.
(Verlagsinfo)
Gebunden, 720 Seiten ISBN: 9783958692572 Originalausgabe Amrûn-Verlag
Titelbild von Michael Marrak
Die Sänger sind nicht mehr. Die Tentakel verwandeln sich in Zombies. Die Menschen der Erde befreien sich aus dem jahrhundertelangen Joch und gehen einer neuen Zukunft entgegen. Exilanten suchen nach einem anderen Sinn ihrer Existenz. Verschüttete klettern aus den Trümmern und finden ein neues Leben. Und es bleiben Fragen, die ungeklärt sind, Zusammenhänge, die aufgedeckt werden müssen und Rollen, die neu zu definieren sind.
Wer herrscht über wen? Wer versucht, das Rad der Zeit zurückzudrehen? Wer findet eine neue Bestimmung – und wer scheitert an dieser? Die Dämmerung des Tentakelreiches bricht an, und in ihr versuchen alle, ihre Existenz neu zu ordnen, und nicht alle tun dies freiwillig. Vor allem für einen stellt sich die Frage, wohin die Reise jetzt geht – und ob er noch ein letztes Mal etwas anderes sein wird als Tentakelkaiser oder Tentakelgott.
(Verlagsinfo)
Martin Kay räumt auf – bei Atlantis geht es ums Überleben. Es ist der wichtigste Einsatz von Hannigan:
Es sind düstere Zeiten. Das Syndikat Gaia’s Dawn schlägt zu, und wie Schachfiguren fallen nicht nur die strategischen Basen des Geheimbunds der Generäle, sondern auch das Hauptquartier der Free Allied Forces.
Während Admiral Henderson mit den Überlebenden verzweifelt zu einem Gegenschlag rüstet, ist Eileen Hannigan mit ihrem Team unterwegs, um einer Spur der verschollenen Gwendolyn Stylez nachzugehen. Was als Such- und
Rettungsmission beginnt, entpuppt sich jedoch bald als Kampf ums nackte Überleben. Denn Hannigan läuft in eine Falle und muss den Verlust weiterer Team-Mitglieder hinnehmen, ehe sie auf die wahren Pläne Gaia’s Dawn stößt.
Nur Hannigan und ihre kleine Gruppe können die totale Auslöschung der Menschheit verhindern!
Der vierte Teil um die fahnenflüchtige Exagentin Eileen Hannigan.
Herausgegeben von Klaus Bollhöfener, erscheint das Phantastik-Magazin bei Atlantis:
Interviews:
Christian Endres: J. Patrick Black: »Das ist kein Roman, in dem ein einzelner Held die Welt rettet.«
Christian Endres: Syd Mead: »Innovation ist das allerwichtigste.«
Christian Endres: Rachel Kahn: »Conans Stimme ist definitiv eine innere Stimme.«
Dirk Berger: Wesley Chu: »Autoren müssen Architekten sein, Generäle, Ingenieure, Physiker, Kung Fu-Meister und vieles mehr.«
Christian Humberg: Jens Lossau & Jens Schumacher: »Wir kennen einander länger als manche Familienmitglieder.«
Bücher, Autoren & mehr:
Horst Illmer: Die Rettung der Zivilisation und was wir H. G. Wells sonst noch alles verdanken – Teil 2 der Studie
Jan Niklas Meier: Der wilde Poet des Horrorfilms ist gegangen
Sonja Stöhr: Phantastisches Lesefutter für jedes Alter – Neue Kinder- und Jugendbücher
Uwe Anton: Neues Science Fiction-Lexikon irrt durch die Gefilde der Phantastik
Christian Endres: Fantastik zur Flüchtlingskrise: »Exit West«
Horst Illmer: Zur Person: Margaret Atwood
Achim Schnurrer: Süßes oder Saures!
Björn Bischoff: Die Schrecken des Eises und der Existenz
Phantastische Nachrichten zusammengestellt von Horst Illmer
Rezensionen:
Jasper Fforde »Das Auge des Zoltars«
Dan Wells »Ein Killer wie du und ich«
William Hope Hodgson »Carnacki, der Geisterdetektiv«
Monika Niehaus »Mangrovia«
Torsten Scheib »Götterschlacht«
Peter James »Das Haus in Cold Hill«
Ronald Malfi »The Ascent – Der Aufstieg«
Comic & Film:
Olaf Brill: Von Morlocks und Marsmenschen
Olaf Brill: Das nächste Element
Olaf Brill & Michael Vogt: Ein seltsamer Tag – Teil 28
Titelbild: Timo Kümmel
Magazin im A4 Format, 80 Seiten.
(Verlagsinfo)
Es ist ein abscheuliches Verbrechen: Eine unbekannte Frau wird entführt und vor der Kamera gequält, dann wird die Aufnahme über Trivid, das dreidimensionale Videosystem, verschickt. Ihr Empfänger: Perry Rhodan. In dem Video stellt der Entführer ein Rätsel und setzt ein Ultimatum: Löst Perry Rhodan die Aufgabe nicht binnen 24 Stunden, stirbt die Frau. Auf der Suche nach Antworten stößt Perry Rhodan auf die toughe Trivid-Künstlerin Lian Taupin. Gemeinsam begeben sie sich auf die Jagd nach dem brutalen Entführer …
(Verlagsinfo)
Eine gigantische Flotte von Raumschiffen bringt Tod und Vernichtung über den Planeten Elgin und seine Bewohner. Der junge Pilot Paz Nadir kämpft für die Rettung seiner Heimat und um sein Überleben. Sein Weg führt ihn in die Tiefen des Alls und auf fremde Welten, wo er zum Spielball der Mächte zu werden droht.
Wer ist Hentscher Rof? Was erwartet Nadir auf der Raumstation Penquareel? Was suchen die geheimnisvollen Torshoi, die aus tiefer Vergangenheit wieder auftauchen? Welche Ziele verfolgt die Bruderschaft von Taronn? Was hat es mit den Gnossanden auf sich? Und wird Ville Sterndaal, der Herrscher von Cheros, der Verantwortung für sein Volk und ein ganzes Sonnensystem gerecht werden?
(Verlagsinfo)
Die lang erwartete Fortsetzung von Andreas Eschbachs „Aquamarin“!
Noch immer kann es Saha kaum glauben: Sie ist ein Submarine, halb Mensch, halb Meermädchen. Gemeinsam mit ihrem Schwarm erkundet sie den Ozean. Als Saha auf den mysteriösen Prinzen des Graureiter-Schwarms trifft und mit ihm auf seinem Wal reitet, ist sie wie verzaubert. Sie ist entschlossen, von nun an selbst über ihr Schicksal zu bestimmen. Doch der König der Graureiter hegt finstere Pläne für die Submarines, in denen ausgerechnet Saha als Mittlerin zwischen den Welten eine wichtige Rolle spielt. Saha gerät in große Gefahr und muss eine folgenschwere Entscheidung treffen …
(Verlagsinfo)
Dies ist der zweite Teil der Geschichte des Mädchens Saha. Sie taucht ein in das zweite Medium, das ihr Lebensspender sein kann, denn neben irdischer Luft vermag sie gleich einem Fisch, Wasser zu atmen. Diese Fähigkeit, im ersten Buch »Aquamarin« erst entdeckt und als Fluch verstanden, nimmt sie nun an als Gabe. Denn obwohl sie sehrwohl über die unmenschlichen Experimente, die zur Entstehung der »Submarines«, der Wassermenschen führten, bescheid weiß, eröffnet die Gabe neue Möglichkeiten: Elternlos, aufgewachsen bei ihrer Tante, macht sie sich auf, ihren Vater in den Weltmeeren zu suchen.
In seinem neuen Buch ›Auf der Spur der wilden Bienen‹ beschreibt der renommierte Bienen-Experte Thomas D. Seeley, wie sich der Mensch über Jahrtausende auf die Spuren wilder Bienen machte, um ihren Honig zu erbeuten. Erst die Erfindung der Bienenstöcke machte diese Jagd überflüssig. Doch zunehmend mehr Menschen schätzen diese traditionsreiche Beschäftigung, die großes Geschick erfordert und Einblick in das Leben der Bienen ermöglicht, ohne ihnen Schaden zuzufügen. In seinem neuen, reich bebilderten Buch erzählt Seeley von der aufregenden Jagd nach Honig, gibt Tipps und erklärt liebevoll die Hintergründe dieser alten Kulturtechnik. Entstanden ist sowohl eine anekdotenreiche Kulturgeschichte der Biene als auch ein Leitfaden der Zeidlerei – geschrieben mit großem Charme von einem, der seine Bienen wahrhaftig kennt und liebt.
(Verlagsinfo)
Auf der Spur der wilden Bienen – mir als Honigliebhaber drängen sich sofort Bilder auf von Waldbäumen, Felsenritzen oder verfallenem Mauerwerk als Unterkunft für wilde Bienen. Sollen Bienen doch, wenn man dem allgemeinen imkerlichen Tenor folgt, in der Wildnis überhaupt nicht mehr überlebensfähig sein, suggeriert der Titel die Suche nach der Ausnahme, nach dem Volk, das der mannigfaltigen modernen Krankheiten der Honigbiene zum Trotz selbstständig überlebt. Der Autor ist als Bienenforscher bekannt und in bestimmten imkerlichen Kreisen ein Begriff für den Versuch, dem größten Feind der Bienen, der Varroa-Milbe, resistente Völker entgegen zu setzen. Vor diesem Hintergrund scheint es naheliegend, von ihm ein Buch über ebendiese Angelegenheit vorgelegt zu bekommen. Auf der Spur der wilden Bienen: Erfolggekrönte Forschungsgeschichte?
Anschlag auf Olymp – die Welt der Freihändler wird bedroht
1500 Jahre nach dem Aufbruch ins All hat sich die Menschheit über die Milchstraße ausgebreitet. Doch die Bewohner vieler Welten fühlen sich der Erde nicht mehr verbunden – mit der Antiterranischen Koalition planen sie einen Bruderkrieg.
Perry Rhodan ruft den Fall Laurin aus und lässt das Sonnensystem hinter einem Zeitschirm verbergen. Der große Krieg wird verhindert.
Es stellt sich aber heraus, dass in der Milchstraße ein weiterer Konflikt herrscht, womöglich seit vielen Jahren und vor den Augen der Menschen verborgen. Uralte Mächte sind auf verschiedenen Planeten aktiv, sie bedrohen nicht nur die Erde, sondern auch die Welten der Antiterranischen Koalition.
Um mehr über seine Gegner herauszufinden, forscht Rhodan auf Olymp nach. Der Planet ist ein Brennpunkt der Verschwörung – die Drahtzieher verbergen sich hinter CARUSOS MASKE …
(Verlagsinfo)
Anders als die bisherigen Bände der Reihe beginnt dieser Roman nicht mit den Zeitspringern oder Perry Rhodan, sondern mit einem Stimmungsbild vom Planeten Olymp, der Freihandelswelt, zu der die Spur der Ereignisse als nächstes führt. Hier leben viele Menschen, die nun plötzlich und unvorhersehbar von ihren Familien im heimatlichen Sonnensystem abgeschnitten sind – und von deren Tod ausgehen müssen. Welche Tragödien müssen sich in dieser Situation abgespielt haben! Die Originalserie blieb dem Leser diese Aspekte schuldig. Heute nutzt Susan Schwartz dieses moralische Problem als Aufhänger ihrer Geschichte und eröffnet so einen Blick auf schwerwiegende Folgen des eigenmächtigen Handelns des Regierungschefs Perry Rhodan. Wird das nur ein erhobener Zeigefinger aus heutiger Sicht, oder lässt sich daraus eine spannende Geschichte entwickeln?
Uwe Hermann infiziert – bei Atlantis toben jetzt Zombies der etwas anderen Art. Es ist der Ausbruch der Versuchsreihe 13:
Hamburg unter Quarantäne.
Mit Nanorobotern infizierte Menschen laufen Amok und töten jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Die Ausbreitung der Seuche scheint unaufhaltsam, selbst der Tod kann sie nicht stoppen. Florian Richter, ehemaliger Polizist und Leiter eines Reanimierungsteams, starb und wurde wiederbelebt. Seitdem trägt er den Ursprungsstamm der Nanobots in sich – die Versuchsreihe 13.
Er erwacht in einer Isolationskammer in einem Geheimlabor und macht sich auf die Suche nach seiner Partnerin, gejagt von Infizierten und Männern, die es auf die Nanoroboter in seinem Blut abgesehen haben.
(Verlagsinfo)