Matthew Mantrell, glückloser Literaturstudent, gelangt durch Runenlektüre in eine Parallelwelt und bekommt es nicht nur mit dem fiesen Zauberer Malingo, sondern auch mit einer wunderschönen Prinzessin zu tun. Pech, dass sie wie er im Kerker des Thronräubers gelandet ist. Doch Poesie ist in dieser Dimension Magie, und bald nimmt er es mit Malingo und seinen Monstern auf, begleitet von der unwahrscheinlichsten Truppe, die man sich vorstellen kann.
„Als Malingo, ein Vertreter Schwarzer Magie, dem dahergelaufenen Rivalen den Garaus machen will, bedarf es allerdings realerer Waffen als klassischer Zitate und lallender Drachen. Und so bietet Matt eine Phalanx grimmig bewaffneter Griechen, eine geläuterte Lusthexe, einen moralisch entgleisten Priester sowie eine Schar kampflustiger Nonnen aus seiner Welt auf, um in einer gnadenlosen Schlacht das Schicksal seines Gastplaneten zu entscheiden.“ (Verlagsinfo)
Der Autor
Christopher Boris Stasheff (geboren am 15. Januar 1944 in Mount Vernon, New York; gestorben am 10. Juni 2018 in Champaign, Illinois) war ein amerikanischer Science-Fiction- und Fantasy-Autor.
Zyklus: Warlock in Spite of Himself
Rod Gallowglass
1 Escape Velocity, Ace Science Fiction Books 1983, ISBN 0-441-21599-8
Der Morgen einer neuen Zeit, Moewig (Terra Fantasy #9), 1986, Übersetzerin Lore Straßl, ISBN 3-8118-5809-2
2 The Warlock in Spite of Himself, Ace Books 1969, OCLC 531604
Zauberer von den Sternen, Pabel (Terra Fantasy #83), 1981, Übersetzerin Lore Straßl, DNB 820136786
3 King Kobold, Ace Books 1971, OCLC 10829226 (auch als King Kobold Revived, 1984)
4 The Warlock Unlocked, Ace Books 1982, ISBN 0-441-87325-1
5 The Warlock Enraged, Ace Books 1985, ISBN 0-441-87340-5
6 The Warlock Wandering, Ace Science Fiction Books 1986, ISBN 0-441-87361-8
7 The Warlock Is Missing, Ace Science Fiction Books 1986, ISBN 0-441-84826-5
8 The Warlock Heretical, Ace Books 1987, ISBN 0-441-87286-7
9 The Warlock’s Companion, Ace Books 1988, ISBN 0-441-87341-3
10 The Warlock Insane, Ace Books 1989, ISBN 0-441-87364-2
11 The Warlock Rock, Ace Books 1990, ISBN 0-441-87313-8
12 Warlock and Son, Ace Books 1991, ISBN 0-441-87314-6
13 The Warlock’s Last Ride, Ace Books 2004, ISBN 0-441-01176-4
Rogue Wizard
1 A Wizard in Mind, Tor 1995, ISBN 0-312-85695-4
2 A Wizard in Bedlam, Doubleday 1979, ISBN 0-385-14497-0
3 A Wizard in Absentia, Ace Books 1993, ISBN 0-441-51569-X
4 A Wizard in War, Tor 1995, ISBN 0-312-85696-2
5 A Wizard in Peace, Tor 1996, ISBN 0-312-86031-5
6 A Wizard in Chaos, Tor 1997, ISBN 0-312-86032-3
7 A Wizard in Midgard, Tor 1998, ISBN 0-312-86033-1
8 A Wizard and a Warlord, Tor 2000, ISBN 0-312-86649-6
9 A Wizard in the Way, Tor 2000, ISBN 0-312-86648-8
10 A Wizard in a Feud, Tor 2001, ISBN 0-312-86674-7
Warlock’s Heirs
1 M’Lady Witch, Ace Books 1994, ISBN 0-441-00113-0
2 Quicksilver’s Knight, Ace Books 1995, ISBN 0-441-00229-3
3 The Spell-Bound Scholar, Ace Books 1999, ISBN 0-441-00636-1
4 Here Be Monsters, Ace Books 2001, ISBN 0-441-00851-8
A Wizard in Rhyme
==>1 Her Majesty’s Wizard, Del Rey / Ballantine 1986, ISBN 0-345-27456-3
Der Zauberer Ihrer Majestät, Heyne Science-Fiction & Fantasy #4873, 1992, Übersetzerin Edda Petri, ISBN 978-3-453-05410-3.
2 The Oathbound Wizard, Del Rey / Ballantine 1993, ISBN 0-345-34713-7
3 The Witch Doctor, Del Rey / Ballantine 1994, ISBN 0-345-37584-X
4 The Secular Wizard, Del Rey / Ballantine 1995, ISBN 0-345-37600-5
5 My Son, the Wizard, Del Rey / Ballantine 1997, ISBN 0-345-37602-1
6 The Haunted Wizard, Del Rey / Ballantine 2000, ISBN 0-345-39248-5
7 The Crusading Wizard, Del Rey / Ballantine 2000, ISBN 0-345-39246-9
8 The Feline Wizard, Del Rey / Ballantine 2000, ISBN 0-345-39245-0
Starship Troupers
1 A Company of Stars, Del Rey / Ballantine 1991, ISBN 0-345-36888-6
2 We Open on Venus, Pan Books 1993, ISBN 0-330-32044-0
3 A Slight Detour, Del Rey / Ballantine 1994, ISBN 0-345-37601-3
The Star Stone
1 The Shaman, Del Rey / Ballantine 1995, ISBN 0-345-39242-6
2 The Sage, Del Rey / Ballantine 1996, ISBN 0-345-39239-6
Weitere Romane
Wing Commander 2: End Run, Baen 1994, ISBN 0-671-72200-X (mit William R. Forstchen)
Der Hinterhalt, Bastei Lübbe Science Fiction Abenteuer #23152 1994, ISBN 3-404-23152-X
Saint Vidicon to the Rescue, Ace Books 2005, ISBN 0-441-01271-X
Sammlung
Mind Out of Time, Five Star 2003, ISBN 0-7862-4959-5
Handlung
Matthew Mantrell, ein glückloser Literaturstudent aus der amerikanischen Provinz, stößt auf ein Pergament mit geheimnisvollen Runen und vertieft sich mit Eifer in das Schriftstück – bis ihn ein galaktischer Strudel in eine Parallelwelt reißt. Er landet unsanft inmitten einer mittelalterlich anmutenden Stadt, wo Soldaten patrouillieren.
Aus seinen Geschichtsbüchern weiß er, was das zu bedeuten hat: Entweder findet gerade ein Krieg statt oder es gibt einen neuen König, der nicht ganz legal auf den Thron gelangt ist. Letzteres erweist sich als berechtigte Theorie. Die einheimischen Bürger halten ihn für einen Zauberer oder gar einen Spion. Als Matt eine Gedichtzeile rezitiert, erweist sich diese als magisch: Die Bürger werden an einen anderen Ort versetzt und sind folglich noch wütender als zuvor.
Nicht willkommen
Solches Verhalten macht die Soldaten auf ihn aufmerksam: Sie bringen ihn quasi in Sicherheit und schaffen ihn in die Burg. Der unerwartet besonnene Hauptmann der Wache befragt den vermeintlichen Spion nach seiner Herkunft, und so findet Matt heraus, dass er in einer Parallelwelt gelandet ist, in der die Gletscher bis nach England reichen und es eine Landbrücke nach Frankreich gibt. Die Stadt heißt Bordestang und ist die Hauptstadt des Königreiches Merovence. Der Captain entscheidet, den Spion zum König zu geleiten. Der Thronräuber Astaulf will ihn sogleich zu seinem Sklaven erniedrigen, doch Matts magische Worte können ihn abwehren. Astaulf ruft um Hilfe.
Der ganz in Schwarz gekleidete Zauberer Malingo, die dunkle Macht hinter Astaulf, erweist sich als ein größeres Kaliber, denn er hat den Thronräuber unter seiner Fuchtel. Doch selbst gegen diesen Schwarzkünstler vermag Matt mit seiner Poesiemagie zu bestehen. Zum Lohn bekommt er eine gewisse Bedenkzeit. Dafür landet er im Verlies – vorsichtshalber, bis er es sich anders überlegt hat.
Neue Freunde
In den finsteren Gewölben lernt er den stets betrunkenen Drachen Stegoman kennen: Immer wenn er Feuer speit, wird er noch einen Grad beschwipster. Die Unterhaltung mit dem chinesischen Drachen ist sehr aufschlussreich, denn so erhält Matt zahlreiche Informationen. Der Drache ist äußerst intelligent, wenn auch beschwipst, und klärt Matt über die misslichen Verhältnisse im Königreich Merovence auf, das sich irgendwo in Südfrankreich befinden muss. Er sagt ihm auch, dass die einzig wahre Thronfolgerin nebenan in einem weiteren Verlies schmachte. Um ihn zu befreien, dichtet Matt ein feines Verslein, das Stegoman an einen nahen See expediert.
Alisande
Anschließend lernt Matt die blonde Prinzessin Alisande kennen, die schon ein halbes Jahr hier unten verweilt und sich in einem bejammernswerten Zustand befindet: zerzaust und abgerissen. Eigentlich steht Matt der Sinn nach Neutralität, wie schon bei Malingo, doch nun kann er nicht umhin, sich ihr zu Hilfe und Beistand zu verpflichten. Als erstes verschafft er ihr eine Badewanne: ebenjenen See, in dem sich auch schon Stegoman suhlt. Der gute Kumpel rät Matt, der Prinzessin rechtzeitig angemessene Kleidung herbeizuzaubern. Ein Klacks!
Lord Magier
Die Prinzessin zeigt sich dankbar, doch bevor sie dazu kommt, ihn zum Ritter zu schlagen, taucht ein altes Weiblein auf, das Matt wegen arroganter magischer Praktiken am liebsten in die Hölle wünscht. Ob Malingo sie wohl geschickt hat, fragt sich Matt. Denn die Alte verwandelt seinen Freund Stegoman in Stein und droht, auch der Prinzessin Übles anzutun. Nun hat er alle Hände voll zu tun, die Alte abzuwehren, doch als er von Alisande zum Lord Magier geschlagen wird, erhält er auch Ländereien. Der Haken dabei: Die gehören alle noch seinem zum Erzfeind geratenen Gegenspieler Malingo.
Ein echter Ritter
Stegoman weist darauf hin, dass sie noch etwas Verstärkung gegen Malingo gebrauchen könnten. Wie aufs Stichwort erscheint ein echter Ritter, der sich Sir Guy Lobosal nennt. Allerdings ist sein Schild ohne Wappen, folglich ist er ein Freelancer und sucht noch einen Auftraggeber. Er fordert sofort Matt heraus, der sich auf einen Faustkampf einlässt – den er zu seiner eigenen Verblüffung gewinnt. Der Besiegte schwört Matt und Alisande Schutz, Treue und Gehorsam, den sie, so verlangt es die Etikette, erwidern.
Expedition
Sie wollen in die Berge des Westens reisen, wo nicht nur rebellische Barone auf Führung warten, sondern auch ein Riese, der darauf wartet, aus seiner Versteinerung erweckt zu werden. Mit dieser Unterstützung soll es gelingen, Malingo und Astaulf zu stürzen und Alisande auf den rechtmäßigen Thron heben.
Versuchung
Doch schon in der folgenden Nacht wird Matt Opfer des Zaubers einer Lusthexe, die ihn mit Trugbildern betört. Es ist eine harte Lektion, die Matt in diesem Abenteuer lernen muss: Nicht nur wird Alisande, der er inzwischen per Eid verpflichtet ist, sehr eifersüchtig. Nein, der Eid verpflichtet ihn, fortan von Sünden frei zu leben. Einem Lord Magier bleibt auch nichts erspart.
Allmählich dämmert Matt, dass in dem hiesigen Mittelalter die seelisch-moralische Verfassung von entscheidender Bedeutung ist, wenn Magie funktionieren soll. Er erleichtert sein Gewissen, indem er bei einem alten Priester in einer Kirche, die von Astaulfs Truppen zerstört wurde, eine umfassende Beichte ablegt. Nicht nur das: Auch die Lusthexe Sayeesa erhält Absolution – und den Auftrag, sich in ein Kloster zu begeben.
Der Werwolf
Doch der Weg dorthin ist weit und mit Hindernissen gespickt. Das erste besteht darin, dass die Bauern eines weiteren Dorfes die Lusthexe auf der Stelle lynchen wollen. Der Grund: Sie hätte ihre jungen Männer verführt und verdorben, und einer sei gar nicht mehr zurückgekehrt. Doch nun geht Alisande dazwischen: Sie wendet ihre spezielle royale Magie an. Leider reicht das nicht aus. Ein weiterer Mönch muss für die inzwischen geläuterte Sayeesa Partei ergreifen. Matt hegt den Verdacht, dass auch dieser Brunel Sayeesas Kunde war.
Bei der Weiterreise vernimmt Matt Wolfsgeheul. Doch es handelt sich um einen Werwolf, und den kann nur eine Waffe aus Silber besiegen. Magie hilft im Handumdrehen. In einem fast schon routinierten Kampf besiegt Matt den Werwolf. Der verwandelt sich nur im Licht des Vollmonds in einen Menschen, und der kommt Matt ziemlich bekannt vor…
Mein Eindruck
Die Verwandlungen häufen sich, und sie bilden rasch das Prinzip, dem die Handlung folgt. Das versorgt den erfreuten Leser mit zahlreichen Überraschungen. Nicht zuletzt wird auch der Held selbst verwandelt. Von einem schnöden Lord Magier zu einem edlen Ritter ist es allerdings ein großer Schritt. Hierbei nimmt sich der Autor ein paar Anleihen bei der ausgefeilten Artuslegende.
Der König – hier heißt er natürlich anders – wartet mit seinen Rittern tief in einer Höhle. Er schlägt Matt zum Ritter und verleiht ihm weitere magische Kräfte, darunter auch ein feines Schwert. Sir Guy vollendet die Ausrüstung und einem Helm und allen Schikanen. Derart gerüstet ist Matt bereit für die finale Schlacht. Alisande ist sehr angetan von seiner Verwandlung.
Das Prinzip der Verwandlungen von Freunden und der poetischen Abwehr von Feinden gilt, bis schließlich der Zauberer der Gegenseite auftritt: Malingo! Dieser Oberfiesling hat seinerseits zahlreiche Schergen versammelt, die er nun einen nach dem anderen auf Matts und Alisandes Schar von Freunden und Helfern loslässt. Wie das ausgeht, darf hier nicht verraten werden, aber der Clou ist wohl das Erscheinen eines Heiligen…
Dies ist nun mal ein sehr katholisches Mittelalter, und daher kann ein Heiliger durchaus etwas ausrichten. Matt hat schon früh gelernt, dass in dem hiesigen Mittelalter die seelisch-moralische Verfassung von entscheidender Bedeutung ist, wenn Magie funktionieren soll. Je reiner und inbrünstiger der (katholische) Glaube, desto mächtiger die Wirkung, die Matt mit seinen improvisierten Zaubersprüchen ausüben kann.
Warnendes Beispiel
Das Gegenbeispiel führte Anfang des 20. Jahrhunderts der US-Autor James Branch Cabell an. Sein Phantasie-Land und Mittelalter nannte er Poictesme und schickte seinen unverschämten Helden Jürgen (1919) in allerlei schlüpfrige Abenteuer. (Die New Yorker Gesellschaft zur Unterdrückung des Lasters ließ 1920 Druckplatten und Drucke beschlagnahmen und strengte eine Klage gegen Jurgen wegen Obszönität an, die jedoch scheiterte.) Jürgen lieferte wiederum das Vorbild für Fritz Leibers beliebtesten Helden, den Grauen Mausling.
Vorbilder
Das ist sicherlich nicht die beste Methode, um den Beifall jedes Lesers zu erlangen, zumal in protestantisch geprägten Gegenden wie den USA. Aber solange das funktioniert, sorgt diese Art der religiösen Zauberei für jede Menge Unterhaltung. Und wie erfolgreich der Autor damit war, lässt sich leicht an der langen Liste seiner Romane ablesen. Eine parallele Art der zaubermächtigen Religion entfalten die Deryni in den Fantasyromanen von Katherine Kurtz (die allesamt bei Heyne verlegt wurden). Ein altes Vorbild für magische Poesie sind wohl auch die fünf humorvollen Fantasyromane von Flechter Pratt und Lyon Sprague de Camp, die unter dem Titel „Mathemagie“ zusammengefasst wurden. Der Titel verrät auch schon die Art der Magie: Mathematik.
Die Poesie der Magie
Matt ist ja ein belesener Student. Er kann auf allerlei irdische Dichter zurückgreifen und braucht deren Gedichte nur ein weni abzuwandeln, um sie auf die jeweilige Situation zurechtzuschneiden. So erinnert sein Zauberspruch auf Seite 44 den gebildeten Leser sofort an William Blakes Gedicht „The Tyger“ (1794):
„Feuer, Feuer, brenne hell
Mitten in der dunklen Nacht.
Welch sterblich Hand und menschlich List
Hat je dich in Gewalt gebracht?“
Liebe
Liebe ist eine Himmelsmacht, und das gilt für ein solches Mittelalter, das von Glaube und Hoffnung geleitet ist, umso mehr. Doch werden die Königskinder zueinander finden, fragt sich der Leser bang. Bei dem Liebespaar Brunell und Sayeeda geht es schon mal gründlich schief: Sie finden ein sehr tragisches Ende. Und wie sieht es mit Matt und Alisande, der frischgebackenen und allseits anerkannten Königin aus? Das darf hier nicht verraten werden, aber es müsste mit finsterer Magie zugehen, fänden die beiden nicht zueinander.
Die Übersetzung
Schon auf Seite 7 fangen die zahlreichen Fehler an.
S. 7: „Er ergab[en] einen Sinn.“ Die Endung -en ist überflüssig.
Ich erspare dem Leser die Aufzählung der restlichen Fehler, denn das wäre zu langweilig. Es dürften wohl an die 20 sein. Auf S. 217 sind noch Spuren der Korrektur zu finden: „Ein großer Riss zeigte tat sich im Stamm auf.“
Das Coverbild wird dem Drachen Stegoman in keinster Weise gerecht. Stegoman ist kein Stegosaurus.
Unterm Strich
Dieser humorvolle Fantasy-Roman um einen nicht ganz so kompetenten jugendlichen Zauberer hat mich bestens unterhalten. Matt ist im Grunde ein unerfahrener Hacker, der noch den richtigen Code für die jeweilige Situation sucht. Ganz nebenbei muss er noch die Welt retten, das Böse bekämpfen und die Königin erobern – ein Klacks, sollte man meinen. Aber auch hier gilt: „Teamwork makes the dream work“.
Nur mithilfe zahlreicher Freunde, denen er sich als großzügig erweist, und zahlreicher Verwandlungen kann Matt die Oberhand erlangen. Dass er zu einem gesegneten Ritter gemacht wird, ist schon mal ein guter Anfang. Dass er einen feuerspeienden Drachen an seiner Seite hat, hilft auch nicht wenig. Na, und für die Königin muss er seinem inneren Schweinehund eben einen kräftigen Tritt in den Hintern geben. Denn den ersten Schritt muss immer der Mann tun.
Taschenbuch: 430 Seiten.
O-Titel: Her Majesty’s Wizard, 1986
Aus dem Englischen von Edda Petri.
ISBN-13: 9783453054103
Der Autor vergibt: 




