Die Vorboten des Todes, schreckliche Kreaturen im Dienste der Goldenen Göttin, haben Richards geliebte Frau Kahlan schwer verletzt. Nicht einmal im magisch geschützten Palast des Volkes war sie sicher. Außerdem häufen sich die Hinweise, dass ausgerechnet im Zentrum von Richards Macht dunkle Kräfte am Werk sind. Richard will Kahlan und ihre ungeborenen Zwillinge heimlich in der Burg der Zauberer in Sicherheit bringen. Doch die Goldene Göttin hat ihre Augen überall, (Verlagsinfo)
Die Kinder von D’Hara bei Penhaligon:
1. Die goldene Göttin
2. Die Vorboten des Todes
3. Im Labyrinth des Zauberers
4. Der Bann der Hexe
5. Das Tor zur Dunkelheit
Während Richard Rahl noch eine Möglichkeit sucht, seine Frau und seine ungeborenen Zwillinge in Sicherheit zu bringen, stößt er auf eine weitere Bedrohung für ihr Wohlergehen. Ein dunkler Zauberer hat sich in dem magischen Labyrinth unter dem Palast des Volkes eingenistet und bringt immer mehr von Richards Gefährten in seine Gewalt. Richard muss ihm entgegentreten – und verstrickt sich in dessen magischem Netz. (Verlagsinfo)
Der Krieg gegen die Alte Welt ist beendet, und Richard Rahl, der Herrscher des Reichs D’Hara, verspricht seinem Volk ein goldenes Zeitalter. Er ahnt nicht, welches Unheil er damit heraufbeschwört. Denn so wird die Goldene Göttin auf ihn aufmerksam. Ihr Botschafter verlangt die völlige Unterwerfung unter ihre Herrschaft. Sollte sich Richard weigern, würden er und alle seine Angehörigen eines schrecklichen Todes sterben. (Verlagsinfo)
Die Kinder von D’Hara bei Penhaligon:
1. Die goldene Göttin
2. Die Vorboten des Todes
3. Im Labyrinth des Zauberers
4. Der Bann der Hexe
5. Das Tor zur Dunkelheit
Eine junge Frau aus der Provinz macht sich mit einem Gefährten auf den Weg, um herauszufinden, wer sie ist. Daraufhin macht sie sich auf den Weg, den Tyrannen zu töten: Richard Rahl, den Helden der Serie „Das Schwert der Wahrheit“. Hoffentlich hat sie etwas missverstanden, sonst reißt nämlich Goodkinds Erfolgsserie nach zehn Jahren plötzlich ab.
_Der Autor_
Mit seinem mehrbändigen Zyklus um „Das Schwert der Wahrheit“, die er 1994 begann, hat sich der 1948 geborene Amerikaner Terry Goodkind in die erste Reihe der meistverdienenden Fantasyautoren geschrieben. Aus der Masse der High-Fantasy-Bücher heben sich seine Romane wie „Wizard’s First Rule“ oder „Stone of Tears“ durch eine nüchterne, wenn nicht sogar düstere moralische Vielschichtigkeit und durch Momente von Erfindungsreichtum – meist hinsichtlich unangenehmer Überraschungen – heraus.