„Der andere Arthur“ von Liz Moore erzählt die Geschichte zweier junger Menschen, die auf unterschiedliche Weise am Rand der Gesellschaft stehen: Arthur und Kel. Beide Figuren nehmen eine zentrale Rolle im Roman ein und ergänzen sich in ihrer Bedeutung für die Gesamtgeschichte. Während Arthur stark nach innen gekehrt ist und mit Unsicherheit, Einsamkeit und Identitätsfragen kämpft, bildet Kel einen wichtigen Gegenpol, der das Geschehen aus einer anderen Perspektive beleuchtet.
Das Buch setzt sich intensiv mit Themen wie sozialer Ausgrenzung, psychischer Belastung, Freundschaft und dem Bedürfnis nach Zugehörigkeit auseinander. Durch die Gegenüberstellung von Arthur und Kel wird deutlich, wie unterschiedlich Menschen mit ähnlichen schwierigen Lebensumständen umgehen können und wie sehr sie sich gegenseitig beeinflussen.
