
In Washington, D. C. werden mehrere Mitglieder der Regierung entführt, unter ihnen Nick Rendel, ein IT-Spezialist, der sich wie kein Zweiter auf die Programmierung von Drohnen versteht. Rendel kennt als Einziger alle Codes und Passwörter, sein Wissen in den falschen Händen könnte Verheerendes anrichten. Jon Smith und das Covert-One-Team begeben sich auf die Suche nach den Entführten und machen eine erschreckende Entdeckung. Die Opfer scheinen einer brutalen Gehirnwäsche unterzogen worden zu sein. Smith und das Covert-One-Team müssen Rendel finden, um das Schlimmste zu verhindern. (Verlagsinfo)
Hinweis
Meine Besprechung beruht auf der englischsprachigen Originalausgabe „The Geneva Strategy“ (Covert One #11).
Die Autoren
1) Robert Ludlum wurde 1927 in New York City geboren. Nach dem II. Weltkrieg begann er eine Karriere als Schauspieler, die er verfolgte, bis er vierzig wurde, also bis 1967. Er studierte Kunstgeschichte und fing mit dem Schreiben an. 1971 schießt sein erster Thriller „Das Scarlatti-Erbe“, an dem er 18 Monate schrieb, an die Spitze der Bestsellerlisten. Als ähnlich erfolgreich erwiesen sich auch alle weiteren Romane, so etwa „Das Osterman-Wochenende“ (verfilmt), „Die Scorpio-Illusion“ oder „Der Ikarus-Plan“.
Seine Erfahrung als Schauspieler kam ihm zugute: „Man lernt, wie man die Aufmerksamkeit des Publikums behält.“ Seine Bücher wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und erreichten eine Auflage von mehr als 280 Millionen Exemplaren (Verlagsangabe Heyne). Zuletzt wurden die drei legendären Bourne-Thriller mit Matt Damon höchst erfolgreich verfilmt. Ludlum lebte bis zu seinem Tod am 12. März 2001 mit seiner Frau Mary und seinen Kinder in Florida und Connecticut.
Mehrere Autoren schreiben an den Serien, die Ludlum schuf, weiter. Derzeit befinden sich die Verfilmungen zu „The Matarese Circle“/“Der Matarese-Bund“ (mit Denzel Washington) und „The Chancellor Manuscript“/“Das Kastler-Manuskript“ (mit Leonardo DiCaprio) in der Produktion. Außerdem gibt es seit 2008 das Videospiel „Robert Ludlum’s: Das Bourne-Komplott“ für PlayStation 3 und Xbox360.
2) Jamie Freveletti
Jamie Freveletti ((https://en.wikipedia.org/wiki/Jamie_Freveletti)) ist eine Bestsellerautorin von Thrillern wie „Running from the Devil“, „Running Dark“, „The Ninth Day” und “Dead Asleep”. Sie ist eine Rechtsanwältin mit einem Diplom in International Studies, Marathonläuferin und Besitzerin eines schwarzen Gürtels in der Kampfsportart Aikido. Sie lebt in Chicago mit ihrer Familie.
Die Janus-Vergeltung (COVERT ONE 9)
Die Taylor-Strategie (COVERT ONE 11)
Emma Caldridge Reihe
1) Lauf
2) Flieh
3) Emmas Angst
4) Rette dich!
5) Blood Run
Handlung
Oberstleutnant Jon Smith ist Mikrobiologe am USAMRIID, dem United States Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (Medizinisches Forschungsinstitut der US-Armee für Infektionskrankheiten), also der Forschungsabteilung für virologische und bakteriologische Kampfmittel des Pentagon: Es erforscht sie, produziert sie und soll vor ihnen schützen. Folglich arbeitet Smith in einem Hochsicherheitslabor in Washington, D.C. Eine seiner Kolleginnen, Dr. Laura Taylor, wurde vor kurzem in eine psychiatrische Einrichtung eingewiesen, weil sie unter nervösen Angstzuständen litt. Smith ist auch Mitarbeiter von Covert One, der geheimen CIA-Abteilung, die nur dem Präsidenten unterstellt ist.
Der erste Angriff
Auf einer Party in Georgetown wird ein chinesischer Mikrobiologe, der übergelaufen ist, begrüßt. Er behauptet, seine Regierung setze illegale biologische Kampfstoffe ein. Er wird von einer Anwältin für Aktivisten namens Katherine Arden verteidigt.
Nach der Party mit den Aktivisten, die von Mitarbeitern von CIA und FBI umschwärmt worden ist, macht sich Smith auf den Weg zurück zu seinem Auto, das irgendwo in Georgetown steht, dem Uni-Viertel von Washington, D.C. Doch er wird von Anzugträgern verfolgt. Erst ist es nur einer, dann nehmen ihn zwei in die Zange, um ihn in die Arme eines dritten zu treiben. So viel Aufwand nur für ihn, wundert sich Jon, als es zur ersten, aber ziemlich merkwürdigen Konfrontation kommt.
Jon ist durchaus der Kampfkünste mächtig und legt seinen Gegner flach. Doch der blickt an seinem Kopf vorbei. Jetzt hört auch Jon ein hohes Sirren wie von einem gefährlichen Insekt. Nur dass dieses „Insekt“ aus Alu und Elektronik besteht wie eine Drohne. Jons Gegner bekommt es mit der Angst zu tun und will weg, doch Jon verwendet ihn lieber als Schutzschild. Als die Drohne ein Gas ausstößt, stößt sein Gegner einen Klagelaut aus, gleich darauf erschlafft er. Jon hält sich ein Tuch vor Mund und Nase und läuft weg. Als die anderen zwei Gegner die Drohne erblicken, die ihn verfolgt, erspähen, lassen sie von ihm ab und halten Abstand.
Die Anwältin
Katherine Arden war ja ebenfalls auf der Party und eilt nun zu ihrem Auto (in Georgetown gibt es offenbar jede Menge Parkplätze). Jon bittet um eine Mitfahrgelegenheit, die sie ihm gewährt. Als sie merkt, dass er irgendwie angespannt wirkt, verweist er auf die vielen Agenten, aber nicht auf die Drohne. Sie schütteln die Verfolger ab, bis Jon eine Metro-Station erreicht. Per Handy hat er inzwischen Covert One angerufen, wo man ihm die entsprechenden Ressourcen wie etwa einen Zweitwagen und ein Safe House zur Verfügung stellt. Er wird Arden eher wiedersehen, als ihm lieb ist
Unterdessen in Washington, D.C.
Carter Warner ist der Vizeminister für Verteidigung, hat aber einen denkbar schlechten Tag erwischt. Er wird entführt, muss sich übers Wochenende bei seiner Sekretärin entschuldigen. Er bereitet sich darauf vor, gefoltert zu werden. Auch Richard Meccean, der Minister für Gesundheit, wird entführt, ebenso Nick Rendel, ein Vertragsarbeiter und Computerspezialist beim Pentagon: Er hat Zugriff auf die geheimen Passwörter für die Drohnensteuerung der US-Armee. Die Offenlegung der Kennwörter könnte es Unbefugten erlauben, die Drohnen neu zu programmieren, so dass sie in der Lage wären, auch Ziele innerhalb der Vereinigten Staaten anzugreifen.
Djibouti
Am strategisch wichtigen Horn von Afrika sind einige Bataillone US-amerikanischer Soldaten stationiert. Major Kimball Canelo führt eine Patrouille von etwa zehn Mann an der Kante einer steilen Meeresklippe entlang, als ihn ein Insekt zu stechen versucht. Instinktiv klatscht er danach und hofft, es zerdrückt zu haben. Doch seine Männer haben nicht so viel Glück. Der Mann hinter ihm, Johnson, geht einfach weiter, über die Kante, ins Leere. Canelo ist bestürzt. Ein weiterer Soldat will an ihm vorbei, um sich in die Tiefe zu stürzen, er überwindet Canelos Widerstand und tritt hinaus ins Leere. Canelo schießt Monroe ins Knie, um ihn aufzuhalten, doch der Angeschossene robbt einfach weiter, bis er sich über den Klippenrand stürzen kann. Canelo landet vor dem Kriegsgericht, der Zwischenfall ist in allen Medien.
Kriegsgericht
Tja, so sieht man sich wieder, denkt Smith, als er Arden vor dem Kriegsgericht in Fort Meade wiedersieht. Und wen verteidigt sie diesmal? Ausgerechnet Major Canelo, der seine Männer ins Jenseits befördert haben soll. Col. John Siboran, der Direktor des USAMRIID, leitet die Sitzung. Weil Canelo sich nicht selbst belasten darf, spricht Arden für ihn. Eine erste gerichtliche Instanz hat ihr offenbar erlaubt, Einsicht in öffentliche wie auch vertrauliche USAMRIID-Akten zu nehmen. Und da hat Smith ein Wörtchen mitzureden. Nach einigem Hin und Her kooperieren sie inzwischen. Dass es inzwischen einen Einbruchsversuch in seinem Labor gegeben hat, verschweigt er ihr lieber. Siboran vergattert beide dazu, dem biologischen Angriff auf das US-Militär in Djibouti auf den Grund zu gehen.
Ankara, die US-Botschaft
Eric Wyler ist der neue US-Botschafter in der Türkei und schmeißt in Ankara eine Einstandsparty. Etliche andere Botschafter sind eingeladen, aber auch die CIA- und CovertOne-Agentin Randi Russell hat sich eingefunden. Die Pistole, die sie an ihren Oberschenkel gegürtet hat, soll allerdings keiner entdecken. Dass sie ständig wachsam um sich blickt, fällt dem Botschafter auf, und er spricht sie darauf an. Ihre Ausrede überzeugt nicht, aber das macht nichts, denn im gleichen Augenblick explodiert die hintere Wand des Ballsaals. Die Bombe setzt die Vorhänge und Gardinen in Brand, der Rauch erschwert das Atmen. Panik bricht aus, die meisten Gäste wollen zum Vordereingang oder den Garten. Dort jedoch explodiert eine zweite Bombe, Randi hört Schüsse fallen.
Nach einer wilden Flucht durch den Garten, der sich der russische Botschafter anschließt, findet sich Randi vor den Opfern eines Massakers wieder. Alle Chauffeure und Bodyguards sind tot. Aber was ist überhaupt passiert, fragt sie den US-Botschafter. Das kann man im Überwachungsraum nachprüfen. Bei der Sichtung der Ü-Videos findet Randi zu ihrer Bestürzung heraus, dass sich alle, die jetzt tot sind, gegenseitig erschossen haben. Der letzte Überlebende jagte sich selbst eine Kugel in den Kopf. Es ist nur ein Vorgeschmack dessen, was Randi noch erfahren soll.
Washington, D.C.
Jon Smith erhält einen Anruf aus dem Weißen Haus und erwartet, Präsident Castilla zu sprechen. Doch er wird von Fred Klein, dem professoralen Leiter von Covert One, empfangen. Inzwischen hat Randi Russell ihn über die Vorfälle in der US-Botschaft in Ankara informiert, so dass sich Smith fragt, ob es noch schlimmer kommen kann. Klein wird von Mark Brand, einem COVERT-Angehörigen beim FBI, flankiert. Brand hat Jon in der Nacht zuvor unterstützt. Zusammen setzen sie Jon ins Bild, fragen ihn aber auch, warum er die Sache mit Laura Taylors Besuch bei USAMRIID verschwiegen hat.
Nun, Jon ist nicht einmal sicher, ob die Mikrobiologin überhaupt in seinem Labor war. Klein informiert ihn, dass Taylor an einem Gegenmittel für die Post-traumatische Störung (PTSD) gearbeitet habe. Sie wollte gute Erinnerungen behalten, schlechte aber zerstören. Jon ist einigermaßen verblüfft. Denn all diese internationalen Vorfälle und Hacker-Emails hängen doch vor allem mit dem US-amerikanischen Drohnenprogramm zusammen. Wie Jon in diesen Graphen hineinpasst, verrät ihm Klein jedoch nicht. Er schickt ihn nach Europa, um, wie von Jon verlangt, mit COVERT-Angehörigen in England und Deutschland sowie Randi Russell zusammenzutreffen.
Covert One
Jon Smith und weitere Covert-One-Agenten in Deutschland und England begeben sich auf die Suche nach den oben erwähnten drei Entführten, also Warner, Rendel und Maccean, doch als sie die ersten Opfer aufspüren, machen sie eine erschreckende Entdeckung. Die Regierungsmitglieder Warner und Maccean scheinen einer brutalen Gehirnwäsche unterzogen worden zu sein: Sie verhalten sich wie ferngesteuerte Roboter und töten völlig grundlos sich selbst oder andere. Doch wo ist der Hacker?
London, die Saudi-Botschaft
Die Zeit drängt. Smith und das Covert-One-Team müssen Nick Rendel finden, um das Schlimmste zu verhindern. Der englische COVERT-Agent Howell weiß bereits, wo sie ihn finden können: in der Botschaft von Saudi-Arabien, dem wahrscheinlich am besten gesicherten ausländischen Gebäude in ganz Großbritannien…
Mein Eindruck
Die spannende und actionreiche Handlung spannt sich von einem zum nächsten Actionhöhepunkt, so dass sich der Leser Leser nicht über packende Unterhaltung beklagen kann. Die Szene in der Saudi-Botschaft führt Jon Smith, Arden und Russell mit ihrem Gegenspieler zusammen. Der Mann namens Darkanin arbeitet angeblich für einen Konzern der Pharma-Industrie, der sich Taylors Erfindung gesichert hat und nun global vermarkten will. Darkanin arbeitet allerdings mit skrupellosen Chinesen und Syrern zusammen, von denen er nicht ahnt, dass sie ihn loswerden wollen, sobald er geliefert hat. Dass der Taylor-Stoff über Drohnen versprüht werden soll, liegt nahe.
Deutsches Outback
Nach einer wilden Szene, die mitten im deutschen Brandenburg spielt, verlagert sich die Action wieder nach London, von wo Smith sich durch ein Land schlagen muss, in dem (2015) sechs Millionen Überwachungskameras installiert sind, die jeden Quadratzentimeter überwachen. Hier zeigt sich obendrein, dass die britischen Militärfreunde von einem Maulwurf unterwandert sind, der ihre Drohnen steuert, wohin er will. Wenigstens schafft Smith mit Arden die Kanalüberquerung nach Dieppe. Nächstes Ziel: das Treffen der Pharmakonzerne in Genf.
Showdown
Das Kongresszentrum von Genf liegt außerhalb der Stadt in einem Park. In einer hypermodernen Konstruktion aus Stahl, Glas und Beton finden sich hochkarätige Vertreter der Pharmazunft ein, natürlich auch Darkanin. Doch sobald die erste Drohne im Tiefflug über dem Komplex auftaucht, um ihr Betäubungsgas zu versprühen, ist es vorbei mit Vernunft und Ordnung: Smith, Arden und weitere Kongressteilnehmer müssen sich vor den verrückt gewordenen Opfern des Gases zurückziehen und verschanzen. Dieser Showdown wird auf mindestens achtzig Seiten gebührend wirkungsvoll ausgebreitet. Wie die Sache für Smith und Arden ausgeht, darf hier nicht verraten werden.
Spannungsbogen oder nicht
Ein klarer Spannungsbogen ist schwer auszumachen. Aber der Leser kann sich zumindest fragen, wie weit sich die Nutzung von ferngesteuerten Flugkörpern zur Verbreitung von Betäubungsgas treiben lässt. Dass der Höhepunkt dieser Entwicklung ausgerechnet auf einem Pharma-Kongress stattfindet, ist nicht nur ironisch, sondern bezeichnend: Die Produzenten bekommen eine Kostprobe ihrer eigenen Produkte verpasst. Danach ist das Kongresszentrum ein verwüstets Schlachtfeld, und sogar die Schweizer Luftwaffe und Armee müssen anrücken.
Mir gefiel die deutsche Episode am besten. Sie ereignet sich irgendwo im brandenburgischen Nirgendwo. Aber der Schurke der Gegenseite ist leicht auszumachen: Er ist der Kopf einer Biker Gang. Wer dabei an Alfred Hitchcocks Thriller „Der zerrissene Vorhang“ denkt, dessen Höhepunkt ebenfalls auf dem Lande stattfindet, liegt richtig. Nur dass hier der Gefolterte ein Ami ist und vor den Bikern mit militärischen Mitteln befreit werden soll. Dass das Haus diese Auseinandersetzung nicht übersteht, dürfte kaum überraschen.
Textbesonderheiten
Auf Seite 20 werden die Szenenwechsel nicht verdeutlich, indem eine Leerzeile eingeschoben wird. Das kann verwirrend wirken.
Auf S. 85 ist der Schauplatz Deutschland. Das ist von einem „rathskeller“ die Rede, was selbst für die heutige Leserschaft kurios wirkt.
S. 309: „Smith managed [to] get the beard off…“: Das Wörtchen „to“ fehlt.
Unterm Strich
Die Anwältin Jamie Freveletti schafft es, ihre Leser von der ersten Seite bis zur letzten Seite in ihren Bann zu ziehen. Sie stellt ihr fachliches Wissen ebenso unter Beweis wie die Fachkenntnisse, die ein Benutzer von Waffen und von Giftgas besitzen muss. An Jon Smith ist indes kein Jason Bourne verlorengegangen: Er geht dem Kampf aus dem Weg, wo er nur kann. Sehr ironisch ist hingegen, dass Darkanin bekommt, was er verdient: Er wird gleich mehrfach verraten. Und dass ausgerechnet Rendel, der so verzweifelt gesucht wurde, die Seiten gewechselt hat, kommt vollständig überraschend.
Eine Warnung
Insgesamt ist der Thriller also ein actionreiches Vergnügen für alle, die Agententhriller mögen. Die Schauplätze sind international, das Personal ebenso. Ironische Seitenhiebe hagelt es allenthalben, so etwa auf die von Überwachung besessen Briten, denen ausgerechnet ein Anarchist ein Schnippchen schlägt. Und dass die Anwältin Freveletti auf ihre Nebenfigur Arden, ebenfalls Anwältin, nichts kommen lässt, dürfte keinen verwundern. Die Warnung ist klar: Wer in der Lage ist, Drohnen fernzusteuern, um Giftgas zu versprühen, der ist zweifellos der gefährlichste Gegner – oder Maulwurf.
Hinweis
Von einer Strategie, die Dr. Laura Taylor entwickelt habe oder nun umsetze, ist in der Handlung nichts zu finden. Diesbezüglich finde ich den Buchtitel irreführend. Aber die kurzen Kapitel machen den Thriller ideal geeignet als E-Book-Lektüre.
Taschenbuch: 431 Seiten plus Werksverzeichnis.
O-Titel: The Geneva Strategy, 2015/16
Aus dem Englischen von Norbert Jakober.
ISBN-13: 9783453417755
Der Autor vergibt: 



