Ein winziges Zucken im Mundwinkel, die kleinste Veränderung in der Pupille reichen ihr, um das wahre Ich eines Menschen zu „lesen“: Hannah Herbst ist Deutschlands erfahrenste Mimikresonanz-Expertin, spezialisiert auf die geheimen Signale des menschlichen Körpers. Als Beraterin der Polizei hat sie schon etliche Gewaltverbrecher überführt. (Verlagsinfo)
Auf der Suche nach der Sprache Gottes – abenteuerlich, geheimnisvoll, berauschend: »Die Sprache des Lichts« ist ein außergewöhnlicher historischer Roman über ein rätselhaftes Buch und eine abenteuerliche Suche im Europa des 16. Jahrhunderts.
Europa 1582: Während die Religionskriege Nachbarn zu Feinden machen, sind Gelehrte, Alchemisten und die Spione der Mächtigen auf der Suche nach der Sprache der Schöpfung, mit der Gott die Welt erschaffen hat. Denn diese Ursprache, so glaubt man, hat noch immer die Macht, das Gesagte entstehen zu lassen. Der sprachbegabte Jacob Greve, der in Diensten des englischen Hofastronomen John Dee steht, stößt eines Tages auf das geheimnisvolle Buch Soyga, das den Schlüssel zur Ursprache enthalten soll. Um es zu enträtseln, begibt er sich auf eine gefahrvolle Reise quer durch Europa. Doch Jacob ist nicht der einzige, der dem Geheimnis auf der Spur ist. Die radikale katholische Liga hat die Übersetzerin und Spionin Margarète Labé auf Jacob angesetzt, und auch der zwielichtige Alchemist Edward Kelley hat großes Interesse an Jacobs Talenten.
(Verlagsinfo)
Helena und Klytämnestra sind durch ihre Schönheit und ihren Stand nichts als Überfluss gewohnt, ganz Griechenland liegt ihnen zu Füßen: Sie sind die Prinzessinnen von Sparta. Doch dieses Privileg hat seinen Preis. Noch als Mädchen werden die Schwestern getrennt und verheiratet – mit dem mächtigen Agamemnon und seinem Bruder Menelaos von Troja. Als Königinnen wird von ihnen nur zweierlei erwartet: die Geburt eines Erben und die Verkörperung der sanftmütigen, sittsamen Natur einer Frau. Bald wiegen die Vernachlässigung und die Grausamkeit ihrer Ehemänner schwer auf ihnen. Und somit finden sie sich an dem Punkt wieder, an dem sie gegen die Zwänge ihres Geschlechts aufbegehren müssen, um sich selbst ein neues Leben aufzubauen – und damit die Geschichte für immer zu verändern. (Verlagsinfo)
»Koriandergrün und Safranrot« ist Familiengeschichte, Mutter-Tochter-Roman und eine Reise durch die kulinarischen Wunder Indiens in einem – farbenfroh, vielfältig und voller Lebensfreude.
Ingwer für die Seele, Mango für die Träume und Honig für inneren Frieden: Von ihrer Mutter hat die Inderin Nalini alles über die heilsamen Kräfte von Speisen und Gewürzen gelernt. Als ihr Mann Raul mit ihr und den Kindern ins ferne London zieht, muss Nalini nicht nur ihre geliebte Mutter und ihre Freunde zurücklassen, auch die Farben und Düfte Indiens fehlen ihr sehr. Trost findet sie beim Kochen, wenn sie Gerichte zaubert, die nicht nur ihr eigenes Leid zu lindern vermögen. (Verlagsinfo)
Was bleibt von einer großen Liebe?
Ein lebenskluger Roman von Claire Stihlé über die Zerbrechlichkeit von Beziehungen, über die Größe der Liebe und die Vergänglichkeit von Neuanfängen.
Seit vielen Jahren ist Lorianne mit Gaspard glücklich verheiratet. Ihre Beziehung ist harmonisch, ihr gemeinsames Leben unaufgeregt, aber gut. Dennoch ist Lorianne rastlos und voller Zweifel. Woher kommt nur der plötzliche Wunsch nach Aufbruch? Woher die Frage nach der Zukunft ihrer Ehe? (Verlagsinfo)
Laura Jacobs kann es kaum glauben, als sie den Brief ihres Arbeitgebers öffnet: Eben noch hat sie bei einem Banküberfall auf ihre Filiale ein Blutbad verhindert – jetzt hält sie die Kündigung für den Mietvertrag ihres Zuhauses in der Hand!
Die Bank, der neben Lauras Haus eine ganze Reihe von Immobilien in Berlin gehört, will die Grundstücke an einen Investor verkaufen. Lediglich Lauras früherer Chef hält zu ihr und stellt sich gegen das Geschäft. Doch als er sich plötzlich für den Mord an einer Prostituierten verantworten muss, wird Laura klar, dass sie es mit etwas weitaus Schlimmerem als einem gierigen Immobilienhai zu tun hat … (Verlagsinfo)
Norman und Jax waren mehr als beste Freunde. Gemeinsam stand ihnen eine große Karriere als Comedy-Duo bevor – zumindest hatten sie das fest eingeplant. Als Jax jedoch noch vor seinem zwölften Geburtstag stirbt, muss Norman erkennen, dass dieses Ziel ohne ihn ziemlich weit entfernt liegt. Schließlich kann man allein kein Comedy-Duo sein, besonders wenn einem dazu noch jedes Gespür für das richtige Timing fehlt. Doch er weiß, dass er es Jax schuldet, ihren gemeinsamen Traum nicht aufzugeben. (Verlagsinfo)
Er wird zwar „der Perser der Ostsee“ genannt, doch wer bisher noch nie von Fischerteppichen gehört hat, dem sei an dieser Stelle verziehen und stattdessen Karin Kalisas Roman „Fischers Frau“ ans Herz gelegt. In der Neuerscheinungen des Droemer Verlags werden diese unscheinbaren bis biederen Teppiche, die „nichts darstellen wollen, als sie sind“, zum Star eines Romans.
Wo könnte ein ehemaliger Profi-Killer besser seinen Ruhestand genießen, als auf der winzigen Hebriden-Insel Colonsay, wo garantiert niemand nach ihm sucht? Der einäugige Scharfschütze Hynch fühlt sich zwischen den einheimischen Eigenbrötlern bald wie zu Hause – aber auch ein bisschen einsam. Also gibt er eine Kontaktanzeige auf und lädt die drei vielversprechendsten Kandidatinnen auf die Insel ein. Dummerweise hat ihm in der Zwischenzeit auch ein Gangsterboss, mit dem er noch eine Rechnung offen hat, eine Killerin auf den Hals gehetzt. Ob Hochlandrind Thin Lizzy wohl weiß, welches von Hynchs Dates der Todesengel ist? (Verlagsinfo)
Ein brutaler Mord erschüttert die idyllische Schären-Insel Asperö: In einem abgelegenen Ferienhaus wird der Hamburger Anwalt Julius Reichenbach mit 18 Messerstichen getötet. Kommissar Forsberg ist sicher, dass der Bluttat ein zutiefst persönliches Motiv zugrunde liegt. Tatsächlich scheinen weder Reichenbachs Frau noch das befreundete Ehepaar Kai und Daniela Schwaiger den Toten sonderlich zu betrauern. (Verlagsinfo)
Wo könnte ein ehemaliger Profikiller besser seinen Ruhestand genießen als auf der winzigen Hebrideninsel Colonsay, wo garantiert niemand nach ihm sucht? Der einäugige Scharfschütze Hynch fühlt sich zwischen den einheimischen Eigenbrötlern bald wie zu Hause – aber auch ein bisschen einsam. Also gibt er eine Kontaktanzeige auf und lädt die drei vielversprechendsten Kandidatinnen auf die Insel ein. Dummerweise hat ihm gleichzeitig ein Gangsterboss, mit dem er noch eine Rechnung offen hat, eine Killerin auf den Hals gehetzt. Ob Hochlandrind Thin Lizzy wohl weiß, welches Herzblatt der Todesengel ist? (Verlagsinfo)
Südliche Ostsee, 1928: Ein dreijähriges Fangverbot macht die Fischer arbeitslos – statt hinaus aufs Meer zu fahren, setzen sie sich an Webstühle und knüpfen Teppiche, die die Welt der See zeigen – oder der Welt die See, wie man es nimmt. Ein österreichischer Tapisserist lehrt sie die Knoten, auf die es ankommt: Senneh und Smyrna. Die „Perser von der Ostsee“ entwickeln sich europaweit zum Verkaufsschlager. Fast einhundert Jahre später wird der zurückgezogen lebenden Kuratorin Mia Sund ein sehr seltsames Exemplar auf den Tisch gelegt: In seinem Flor irrlichtern Hunderte von Grüntönen, segeln Koggen unter mysteriösen Flaggen, tanzen kleine Wellen in den Augen der Fische und eine ornamentale Borte entpuppt sich als vieldeutige Chiffre. Zum ersten Mal nach zwölf Jahren beantragt Mia eine Dienstreise und macht sich quer durch Europa auf die Suche nach der Knüpferin und ihrer Botschaft, die die alte Erzählung vom Fischer und seiner Frau auf den Kopf stellt. (Verlagsinfo)
Paris im August könnte so schön sein: menschenleere Straßen, himmlische Ruhe … Doch das Verbrechen macht anscheinend keinen Urlaub am Meer, und so wird Kommissar Lacroix von Madame de Touquet höchstpersönlich einbestellt, Widerrede zwecklos.
Die Grand Dame residiert in einem Prachtbau an der Seine mit Blick auf den Eiffelturm, und ihr eilt ein Ruf wie Donnerhall voraus. Kein Wunder, dass sie nicht nur Freunde hat – aber wer würde so weit gehen, Madame über Wochen mit Arsen zu vergiften? Genau das soll Kommissar Lacroix nun herausfinden, indem er sich möglichst unauffällig unter die noblen Gäste mischt, die zum alljährlichen Sommerfest auf den Landsitz der Familie Touquet in Giverny geladen wurden. (Verlagsinfo)
Ein brutaler Mord erschüttert die idyllische Schäreninsel Asperö: In einem abgelegenen Ferienhaus wird ein Hamburger Anwalt mit 18 Messerstichen getötet. Kommissar Forsberg und seine Kollegin Anna Jordt übernehmen die Ermittlungen und stoßen bei der Ehefrau des Ermordeten sowie zwei befreundeten mitgereisten Pärchen schnell auf eine ganze Reihe von Motiven, von Misshandlung bis zu einem Streit um eine große Geldsumme. Doch bevor sie den Kreis der Verdächtigen einengen können, gibt es einen weiteren Toten. Und was hat es mit dem geheimnisvollen Schattenmann auf sich, der vor dem Mord ums Haus geschlichen sein soll? (Verlagsinfo)
Südliche Ostsee, 1928: Ein dreijähriges Fangverbot macht die Fischer arbeitslos – statt hinaus aufs Meer zu fahren, setzen sie sich an Webstühle und knüpfen Teppiche, die die Welt der See zeigen – oder der Welt die See, wie man es nimmt. Ein österreichischer Tapisserist lehrt sie die Knoten, auf die es ankommt: Senneh und Smyrna. Die „Perser von der Ostsee“ entwickeln sich europaweit zum Verkaufsschlager. Fast einhundert Jahre später wird der zurückgezogen lebenden Kuratorin Mia Sund ein sehr seltsames Exemplar auf den Tisch gelegt: In seinem Flor irrlichtern Hunderte von Grüntönen, segeln Koggen unter mysteriösen Flaggen, tanzen kleine Wellen in den Augen der Fische und eine ornamentale Borte entpuppt sich als vieldeutige Chiffre. Zum ersten Mal nach zwölf Jahren beantragt Mia eine Dienstreise und macht sich quer durch Europa auf die Suche nach der Knüpferin und ihrer Botschaft, die die alte Erzählung vom Fischer und seiner Frau auf den Kopf stellt. (Verlagsinfo)
Vor Jahren schrieb ein junger Autor einen historischen Roman über das geheimnisvolle Renaissance-Gemälde »Gabrielle d’Estrées und eine ihrer Schwestern«. Trotz jahrelanger Recherchen gelang es ihm nur zum Teil, das Rätsel um den Tod der schönen Herzogin zu lösen, die wenige Tage vor ihrer Hochzeit mit dem französischen König Heinrich IV. unter bis heute ungeklärten Umständen starb. Nun aber werden dem Autor unbekannte Quellen zugespielt – und zwar von einer direkten Nachfahrin der zweiten Frau auf dem Gemälde. (Verlagsinfo)
Thomas Fischer ist einer der brillantesten und gefürchtetsten Kommentatoren der deutschen Strafrechtssprechung. Seine Fallanalysen, seine Medienkritik und sein messerscharfer Verstand sind legendär. Von 2019 bis Frühjahr 2021 kommentierte er für den SPIEGEL wöchentlich mit riesigem Erfolg das Geschehen in und vor deutschen Gerichtssälen. Immer wieder im Fokus stand dabei der Konflikt zwischen Gesetzestext und der gefühlten Gerechtigkeit der öffentlichen Meinung. Die erfolgreichsten und wichtigsten seiner Kolumnen hat er nun überarbeitet und aktualisiert. In der Gesamtschau geben sie eine streitbare, intelligente und höchst unterhaltsame Antwort auf die Frage aller Fragen: Wer hat Recht? (Verlagsinfo)
Nichts schien die College-Freunde Jonathan, Derrick, Keith, Stephanie, Maeve und Alice trennen zu können – bis Alice sich aus Schuldgefühlen das Leben nahm. So steht es jedenfalls offiziell im Polizei-Bericht. Zehn Jahre später treffen sich die Freunde in Jonathans Wochenendhaus in den Catskill Mountains – einem beliebten Feriengebiet der New Yorker – , um seinen Junggesellenabschied zu feiern. Doch dann sind Keith und Derrick plötzlich verschwunden. Die Polizei findet lediglich ihren Wagen, darin eine Leiche mit zertrümmertem Gesicht. Hat die Vergangenheit noch eine Rechnung mit den Freunden offen …
Für Detective Julia Scutt, die den Fall übernimmt, werden die Ermittlungen ebenfalls zu einer unheimlichen Reise in die Vergangenheit: Als Julia acht Jahre alt war, fand man die Leiche ihrer Schwester mit ähnlichen Verletzungen, von der Freundin, die sie begleitet hatte, fehlt bis heute jede Spur … (Verlagsinfo)
Mein Eindruck:
„Freunde. Für immer“ ist von Anfang an beispiellos rätselhaft, komplex und packend. Die verschiedenen Zeitebenen sowie Perspektiven bieten Einblicke in die dunklen Geheimnisse und vertrackten Probleme der fünf Freunde. DER Vorfall, der sie seit dem College auf unheilvolle Weise miteinander verbindet, ist zwar der Dreh- und Angelpunkt für die gestörte Dynamik untereinander, jede/r hat jedoch neue, eigene Konflikte sowie Feinde. Aber aufgrund der „Einer für alle – alle für einen“ Mentalität innerhalb der Clique werden individuelle Notlagen zum Gemeinschaftsprojekt, und Freunde zu Komplizen… Kimberly McCreight – Freunde. Für immer. weiterlesen →
Schusswunden, Schmauchspuren, Kalibermaße: Spannende True-Crime-Fälle aus dem Bereich der Wundballistik stehen im Mittelpunkt, wenn der gefragte Experte Marcus Schwarz von seiner Arbeit im Ballistik-Labor berichtet. (Verlagsinfo)
Der große Traum von Angelika Stein scheint geplatzt, als sie mit 15 von der Schule fliegt: Kein Fotograf in Kassel will einem Mädchen, noch dazu ohne Schulabschluss, eine Lehrstelle geben. Doch Angelika gibt nicht auf – und bekommt schließlich eine Chance von einem Fotografen, der vor Kurzem aus der DDR gekommen ist. Zur selben Zeit wird in Ostberlin die junge Leistungsturnerin Christine Magold darauf gedrillt, die DDR bei den Olympischen Spielen zu vertreten. Doch ist das wirklich ihr Traum? Beim Bau der Berliner Mauer 1961 treffen die beiden jungen Frauen unter dramatischen Umständen aufeinander. (Verlagsinfo)
Taschenbuch : 416 Seiten
Droemer
Geist ist geil! Seit 2002 – Ständig neue Rezensionen, Bücher, Lese- und Hörtipps